BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 20 von 20

Wirbel um Obama-Plan

Erstellt von Toni Maccaroni, 27.07.2008, 12:39 Uhr · 19 Antworten · 1.474 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    10.05.2007
    Beiträge
    1.917
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Dann hat der Rassismus seine Wurzeln eher in Großbritannien oder in Europa...

    Aber falls du es nicht bemerkt hast sind diese Staaten darüber hinweggekommen.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwarzer in Amerika Präsident wird ist wesentlich höher als die, dass einer in Serbien Präsident wird. Von einem Albaner garnicht erst zu sprechen.
    Der Rassismus, wird in den höheren Schichten der USA immer präsent sein. Ich würde es mir für die USA wünschen das Obama Präsident wird denn das wäre eine Bescheinigung das es Vorwärts geht, falls nicht, sehe ich das als weiteren Rückschritt.

    Obama kandidiert ja auch nicht in Serbien, oder Albanien also wozu dieser vergleich...?

  2. #12
    Crane
    Zitat Zitat von Venom1 Beitrag anzeigen
    Der Rassismus, wird in den höheren Schichten der USA immer präsent sein. Ich würde es mir für die USA wünschen das Obama Präsident wird denn das wäre eine Bescheinigung das es Vorwärts geht, falls nicht, sehe ich das als weiteren Rückschritt.

    Obama kandidiert ja auch nicht in Serbien, oder Albanien also wozu dieser vergleich...?
    Was laberst du für einen Scheiß?

    Gerade die "oberen" Schichten haben doch Obama als Kandidaten aufgestellt.. und in den "unteren" Schichten hat er seine Bestätigung zum Präsidentschaftskandidaten bekommen. Und all diese Millionen US $ an Wahlkampfspenden, weit mehr als McCain und Clinton zusammen, die ja beide weiß sind.

    Und Serbien nenne ich deswegen, weil du so tust, als ob Rassismus ein an Nationen gebundenes Problem ist und anscheinend in den USA seine größten Ausmaße hat. Dann siehst du aber sehr großzügig über den gesamten Balkan hinweg einschließlich Serbien!

  3. #13

    Registriert seit
    10.05.2007
    Beiträge
    1.917
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Was laberst du für einen Scheiß?

    Gerade die "oberen" Schichten haben doch Obama als Kandidaten aufgestellt.. und in den "unteren" Schichten hat er seine Bestätigung zum Präsidentschaftskandidaten bekommen. Und all diese Millionen US $ an Wahlkampfspenden, weit mehr als McCain und Clinton zusammen, die ja beide weiß sind.
    Welche Rolle spielt die Hautfarbe?

    [h1]Obama und der "Bradley-Effekt"[/h1]
    Erschienen am 04. Juni 2008 | aktualisiert am 08. Juni 2008 | von Charlotte Raab
    Obama sorgt für Begeisterung. Wird er auch gewählt? (Quelle: Reuters)
    Knapp fünf Jahrzehnte nach dem offiziellen Ende der Rassentrennung stellen die Demokraten als erste große US-Partei mit Barack Obama einen Afroamerikaner als Kandidaten für die Präsidentschaft auf. Die Hautfarbe des Kandidaten ist Thema im Wahlkampf - und manche Demoskopen halten es für möglich, dass sie wegen latenter rassistischer Vorurteile bei manchen Wählern auch ein Nachteil für ihn sein könnte. Rassismus ist in den USA allerdings eine tabubehaftete Gesinnung, zu der sich kaum jemand offen bekennt. Das erschwert Parteistrategen die Prognose darüber, wie stark solche Vorbehalte gegen Obama tatsächlich sein könnten.

    US-Vorwahlen Obama ist die Kandidatur sicher
    "Ein neues Amerika" Erinnerung an Bobby Kennedy
    Foto-Serie Obama setzt sich durch
    Anzeige
    Holen Sie sich die Sofortrente der GlücksSpirale - jeden Monat 7.500 Euro!



    [h4]Schwarze Hautfarbe könnte Nachteil sein [/h4]

    Der Rassismus-Experte Anthony Greenwald von der University of Washington hat umfangreiche demoskopische Daten aus den Vorwahlen der Demokraten untersucht: "Ich fürchte, die Schlussfolgerung daraus muss lauten, dass Obamas Hautfarbe im Wahlkampf eher ein Nachteil ist als ein Vorteil", resümiert der Psychologieprofessor Für seine Studie hat Greenwald Ergebnisse von Umfragen vor den Vorwahlen in einzelnen Bundesstaaten mit den tatsächlichen Wahlergebnissen dort abgeglichen. Sein Befund: In der Hälfte der untersuchten Staaten schnitt Obama deutlich schlechter gegen seine Konkurrentin Hillary Clinton ab als es die Aussagen der Umfrage-Teilnehmer erwarten ließen.

    Amerika wählt Special
    Animierte Grafik Ergebnisse der Vorwahlen

    [h4]Angst ums Image bei Umfragen[/h4]

    Dieses Phänomen haben Demoskopen bei farbigen Kandidaten für politische Ämter in den USA so oft beobachtet, dass sie dafür einen eigenen Begriff prägten: "Bradley-Effekt". Namensgeber ist der frühere Bürgermeister von Los Angeles, Tom Bradley, der 1982 für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien kandidierte und entgegen allen Umfragen, die ihm einen haushohen Vorsprung prognostiziert hatten, die Wahl verlor. Erst hinterher ermittelten die Experten den Grund: Viele Weiße hatten in der Umfrage angegeben, für Bradley stimmen zu wollen, weil sie vor den Demoskopen nicht als Rassisten dastehen wollten. In der Wahlkabine stimmten sie dann aber doch für den Gegner.Buchtipp zur US-Wahl: Die "Spiegel"-Reporter Gerhard Spörl und Marc Hujer stellen Obama und McCain vor, analysieren die Themen des Wahlkampfs und gewähren einen Einblick in die Befindlichkeit der Nation. Das Buch "Die wiedervereinigten Staaten von Amerika" ist kurzweilig geschrieben und leicht verständlich.

    [h4]Mehr als ein Viertel "Nicht-Weiße" [/h4]

    Es gibt also eine Kluft zwischen öffentlichem Bekenntnis und tatsächlichem Wahlverhalten. Doch längst nicht alle Experten erwarten das auch für Obama. "Die Annahme, dass der 'Bradley-Effekt' auf Obama zutrifft wie auf frühere Kandidaten, halte ich für unrichtig", sagt der Politikprofessor Tom Schaller von der University of Maryland. Zum einen seien die USA "weniger weiß als je zuvor". Erstmals würden Nicht-Weiße mehr als ein Viertel der Wähler stellen, sagt Schaller - zumeist Afroamerikaner oder Latinos. Zum anderen stimmten Wähler mit rassistischen Vorbehalten ohnehin eher für die Republikaner, egal wer der Kandidat der Demokraten ist. "Obama ist wählbar, ich glaube nicht, dass seine Hautfarbe ihn disqualifiziert", sagt Schaller.

    [h4]Eklatanter Unterschied beim Wahlverhalten[/h4]

    Unbestritten ist, dass es bei Vorwahlen in einigen Staaten einen eklatanten Unterschied im Wahlverhalten zwischen schwarzen und weißen Wählern gab - vor allem in jenen industriell geprägten Bundesstaaten im Nordosten, wo viele Wähler zur weißen Arbeiterschicht gehören. In Ohio etwa stimmten nur 34 Prozent der Weißen für Obama, 64 Prozent für Clinton. "Hautfarbe spielt definitiv eine Rolle im Wahlverhalten der weiße Arbeiterklasse", sagt der Demoskop Clay Richards von der Universität Quinnipiac in New York. "Es gibt ältere weiße Wähler, die es nicht über sich bringen dürften, einen Schwarzen zum Präsidenten zu wählen."

    Rassismus in den USA: Welche Rolle spielt Obamas Hautfarbe?

    man liest sich nach den Vote's wieder....

  4. #14
    Crane
    Zitat Zitat von Venom1 Beitrag anzeigen
    Welche Rolle spielt die Hautfarbe?

    [h1]Obama und der "Bradley-Effekt"[/h1]
    Erschienen am 04. Juni 2008 | aktualisiert am 08. Juni 2008 | von Charlotte Raab
    Obama sorgt für Begeisterung. Wird er auch gewählt? (Quelle: Reuters)
    Knapp fünf Jahrzehnte nach dem offiziellen Ende der Rassentrennung stellen die Demokraten als erste große US-Partei mit Barack Obama einen Afroamerikaner als Kandidaten für die Präsidentschaft auf. Die Hautfarbe des Kandidaten ist Thema im Wahlkampf - und manche Demoskopen halten es für möglich, dass sie wegen latenter rassistischer Vorurteile bei manchen Wählern auch ein Nachteil für ihn sein könnte. Rassismus ist in den USA allerdings eine tabubehaftete Gesinnung, zu der sich kaum jemand offen bekennt. Das erschwert Parteistrategen die Prognose darüber, wie stark solche Vorbehalte gegen Obama tatsächlich sein könnten.

    US-Vorwahlen Obama ist die Kandidatur sicher
    "Ein neues Amerika" Erinnerung an Bobby Kennedy
    Foto-Serie Obama setzt sich durch
    Anzeige
    Holen Sie sich die Sofortrente der GlücksSpirale - jeden Monat 7.500 Euro!



    [h4]Schwarze Hautfarbe könnte Nachteil sein [/h4]

    Der Rassismus-Experte Anthony Greenwald von der University of Washington hat umfangreiche demoskopische Daten aus den Vorwahlen der Demokraten untersucht: "Ich fürchte, die Schlussfolgerung daraus muss lauten, dass Obamas Hautfarbe im Wahlkampf eher ein Nachteil ist als ein Vorteil", resümiert der Psychologieprofessor Für seine Studie hat Greenwald Ergebnisse von Umfragen vor den Vorwahlen in einzelnen Bundesstaaten mit den tatsächlichen Wahlergebnissen dort abgeglichen. Sein Befund: In der Hälfte der untersuchten Staaten schnitt Obama deutlich schlechter gegen seine Konkurrentin Hillary Clinton ab als es die Aussagen der Umfrage-Teilnehmer erwarten ließen.

    Amerika wählt Special
    Animierte Grafik Ergebnisse der Vorwahlen

    [h4]Angst ums Image bei Umfragen[/h4]

    Dieses Phänomen haben Demoskopen bei farbigen Kandidaten für politische Ämter in den USA so oft beobachtet, dass sie dafür einen eigenen Begriff prägten: "Bradley-Effekt". Namensgeber ist der frühere Bürgermeister von Los Angeles, Tom Bradley, der 1982 für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien kandidierte und entgegen allen Umfragen, die ihm einen haushohen Vorsprung prognostiziert hatten, die Wahl verlor. Erst hinterher ermittelten die Experten den Grund: Viele Weiße hatten in der Umfrage angegeben, für Bradley stimmen zu wollen, weil sie vor den Demoskopen nicht als Rassisten dastehen wollten. In der Wahlkabine stimmten sie dann aber doch für den Gegner.Buchtipp zur US-Wahl: Die "Spiegel"-Reporter Gerhard Spörl und Marc Hujer stellen Obama und McCain vor, analysieren die Themen des Wahlkampfs und gewähren einen Einblick in die Befindlichkeit der Nation. Das Buch "Die wiedervereinigten Staaten von Amerika" ist kurzweilig geschrieben und leicht verständlich.

    [h4]Mehr als ein Viertel "Nicht-Weiße" [/h4]

    Es gibt also eine Kluft zwischen öffentlichem Bekenntnis und tatsächlichem Wahlverhalten. Doch längst nicht alle Experten erwarten das auch für Obama. "Die Annahme, dass der 'Bradley-Effekt' auf Obama zutrifft wie auf frühere Kandidaten, halte ich für unrichtig", sagt der Politikprofessor Tom Schaller von der University of Maryland. Zum einen seien die USA "weniger weiß als je zuvor". Erstmals würden Nicht-Weiße mehr als ein Viertel der Wähler stellen, sagt Schaller - zumeist Afroamerikaner oder Latinos. Zum anderen stimmten Wähler mit rassistischen Vorbehalten ohnehin eher für die Republikaner, egal wer der Kandidat der Demokraten ist. "Obama ist wählbar, ich glaube nicht, dass seine Hautfarbe ihn disqualifiziert", sagt Schaller.

    [h4]Eklatanter Unterschied beim Wahlverhalten[/h4]

    Unbestritten ist, dass es bei Vorwahlen in einigen Staaten einen eklatanten Unterschied im Wahlverhalten zwischen schwarzen und weißen Wählern gab - vor allem in jenen industriell geprägten Bundesstaaten im Nordosten, wo viele Wähler zur weißen Arbeiterschicht gehören. In Ohio etwa stimmten nur 34 Prozent der Weißen für Obama, 64 Prozent für Clinton. "Hautfarbe spielt definitiv eine Rolle im Wahlverhalten der weiße Arbeiterklasse", sagt der Demoskop Clay Richards von der Universität Quinnipiac in New York. "Es gibt ältere weiße Wähler, die es nicht über sich bringen dürften, einen Schwarzen zum Präsidenten zu wählen."

    Rassismus in den USA: Welche Rolle spielt Obamas Hautfarbe?

    man liest sich nach den Vote's wieder....
    Stützt du deine Meinungsbildung auf solche Artikel?

    Da du es ja nicht weißt. Der Sender CNN hat für die Vorwahlen für jeden Bundesstaat solche Statistiken wiedergegeben. Also wei die weißen, schwarzen, Männer und Frauen, Studenten und Arbeiter abegstimmt haben. Und die Zahlen sahen nicht so aus, als ob Obama wegen seiner Hautfarbe Probleme hätte.

    Hinzu kommt, dass dieser Artikel total selektiert. Zufällig war die Arbeiterklasse die Zielgruppe Clintons.

    Die Statistiken haben eigentlich gezeigt, dass mehr Frauen Clinton wählen und mehr Schwarze Obama, also, dass sie in ihren "Gruppen" mehr holen, aber in den anderen nicht weniger.

    Vielleicht kann man die Zahlen bei CNN im Netz ja noch finden.

    Aber tu dir einen gefallen und bilde dir deine eigene Meinung.

    Ich sage allerdings auch nicht, dass Obama die Wahlen sicher gewinnen wird. Dafür sind die Amerikaner zu unberechenbar und die Republikaner relativ leise Wähler. Also sie haben im Gegensatz zu den Demokraten nicht das Bedürfnis laut auszuposaunen wen sie wählen werden.
    Trotzdem wird "Rassismus" nicht der entscheidende Faktor sein!

  5. #15
    Avatar von kiko

    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    10.647

    typisch deutsch...

    da kommen doch wirklich 200 000 Menschen an die Siegessäule um Obama zu sehen. Wie scheiße ist das denn???
    Das geht einfach nicht in mein Kopf rein. Wie dumm ist dieses Volk bloß. 200 000!!!!!
    Was hat Obama mit Deutschland zu tun. Nur weil die Presse sagt, ihr Deutschen müßt hingehen. Und schon laufen se...
    Tja, wenn die Medien was schreiben, dann stimmt das auch so. Dann ist das die Wahrheit.
    Warum waren nicht 200 000 Menschen an der Siegessäule, als man die Mehwertsteuer angehoben hat?
    Wo sind die 4 000 000 Arbeitslosen, die für mehr Arbeit oder Geld auf die Strassen gehen??
    Nee, aber wenn die Zeitungen mit den bunten Bildern schreiben: geht hin, dann laufen se.
    Aber was soll man machen? So ist es überall.
    Auch zu Kriegszeiten.

  6. #16
    Avatar von Rane

    Registriert seit
    26.05.2008
    Beiträge
    3.972
    was macht ihr bloss so fürn drama weil ein paar leute einem u.s. politiker zuhören wollen? wenns euch nicht interessiert, geht einfach nicht hin.

  7. #17
    Ghostbrace
    Ich finde es ganz und gar widerlich wie ganz Europa diesen Obama hofiert. Kritische Stimmen hört man selten bis nie. Man muss kein großes politisches Verständnis haben, um vorauszusehen, wie die Euopäer, insbesondere die Deutschen (man erinnere sich an 200.000 Berliner die die amerikanische Flagge geschwenkt haben bei der Obama Rede), dem werten Herr in seinen schwarzen Arsch kriechen werden - und sei es nur, um Wählerstimmen abzusahnen (so ähnlich wie beim Dalai Lama).

    Deshalb hoffe ich FÜR Europa, dass McCain gewinnt.

  8. #18

    Registriert seit
    20.01.2008
    Beiträge
    9.280
    Zitat Zitat von Gargamel Beitrag anzeigen
    Ich finde es ganz und gar widerlich wie ganz Europa diesen Obama hofiert. Kritische Stimmen hört man selten bis nie. Man muss kein großes politisches Verständnis haben, um vorauszusehen, wie die Euopäer, insbesondere die Deutschen (man erinnere sich an 200.000 Berliner die die amerikanische Flagge geschwenkt haben bei der Obama Rede), dem werten Herr in seinen schwarzen Arsch kriechen werden - und sei es nur, um Wählerstimmen abzusahnen (so ähnlich wie beim Dalai Lama).

    Deshalb hoffe ich FÜR Europa, dass McCain gewinnt.
    Absolut meine Meinung.

  9. #19
    Samoti
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Dann hat der Rassismus seine Wurzeln eher in Großbritannien oder in Europa...

    Aber falls du es nicht bemerkt hast sind diese Staaten darüber hinweggekommen.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwarzer in Amerika Präsident wird ist wesentlich höher als die, dass einer in Serbien Präsident wird. Von einem Albaner garnicht erst zu sprechen.

    In den USA gibts schwarze. In Serbien dagegen hätte er keine lobby.

  10. #20

    Registriert seit
    09.03.2006
    Beiträge
    3.132
    Einmal hat die USA gedroht, dass sie die US-Streitkräfte aus Kosovo abziehen, wenn die EU nicht mehr Truppen nach Afghanistan nachschiebt, um den Kampf in Afghanistan zu verstärken.
    Eigentlich könnte man auch die Truppen aus Irak nach Afghanistan schicken.

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Ähnliche Themen

  1. Wirbel um Drei-Finger-Gruß
    Von Popeye im Forum Rakija
    Antworten: 214
    Letzter Beitrag: 12.03.2010, 17:20
  2. Wirbel um Halal-Burger
    Von Grasdackel im Forum Essen und Trinken
    Antworten: 42
    Letzter Beitrag: 19.02.2010, 23:44
  3. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 31.01.2010, 16:00
  4. Obama: Novi plan za Avganistan
    Von GodAdmin im Forum B92
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 23.03.2009, 03:30
  5. Wirbel um Studie über muslimische Religionslehrer
    Von Ja_ku_jam im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 25
    Letzter Beitrag: 29.01.2009, 15:24