BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Ergebnis 1 bis 8 von 8

Die Witwe kämpft um die Ehre des albanischen Ex-Diktators

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.11.2004, 15:13 Uhr · 7 Antworten · 632 Aufrufe

  1. #1
    jugo-jebe-dugo

    Die Witwe kämpft um die Ehre des albanischen Ex-Diktators

    Fast 20 Jahre ist er nun schon tot, aber seinen Frieden hat Enver Hodscha wohl noch immer nicht gefunden. Das jedenfalls glaubt seine Witwe Nedschmije. Denn die albanische Regierung versagt dem Diktator die Anerkennung als Kriegsveteran. Die 82-Jährige kämpft dafür, dass ihrem verstorbenen Gatten posthum endlich der Ehrentitel des Veteranen verliehen wird.

    Doch die Chancen stehen schlecht. Denn für die Anerkennung als Veteran verlangen die Behörden Empfehlungsschreiben von mindestens drei Zeugen. Nedschmije weigert sich aber, die Papiere beizubringen. Das sei unter ihrer und ihres verstorbenen Gatten Würde, meint die streitbare Greisin: "Es ist abwegig zu verlangen, dass einfache Soldaten Verdienste eines Generals bescheinigen".

    Von 1944 bis 1985 regierte Hodscha Albanien mit eiser-ner Faust und installierte eine der weltweit brutalsten stalinistischen Diktaturen. Nach dem Sturz der Diktatur 1991 wurde Hodschas Leichnam von der Gedenkstätte der "Märtyrer der Nation" in Tirana auf einen öffentlichen Friedhof umgebettet. Nedschmije lebt heute in ärmlichen Verhältnissen.

    Jetzt schrieb sie sogar einen Brief an den albanischen Präsidenten Alfred Moisiu. Sie erinnerte ihn daran, dass dessen Vater im 2. Weltkrieg als Partisan "im Schnee unter derselben Decke mit Enver Hodscha geschlafen" habe. Eine Antwort auf ihren Brief hat die Witwe bisher nicht bekommen.


    http://www.waz.de/waz/waz.standard.v...WAZ&dbserver=1

  2. #2
    jugo-jebe-dugo
    Er war der grösste Grund warum Albanien heute das ärmste Land Europas ist.

  3. #3

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen lag im Jahre 2003 in Albanien bei 1.942 USD.

    Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen lag im Jahre 2003 in Serbien-Montenegro bei ca 1.500 USD.

    Allgemeine Wirtschaftslage Albanien

    Die Privatisierung der ehemaligen Staatsbetriebe ist weitgehend abgeschlossen. Die Sparkasse "Savings Bank of Albania" wurde Ende 2003 an die österreichische Raiffeisenbank für 126 Mio. USD verkauft.

    Der Festnetzanbieter AlbTelekom hat 2004 eine Lizenz als Mobilfunkanbieter erhalten. 2005 soll der Telekommunikationssektor liberalisiert werden, damit würde das Festnetzmonopol der AlbTelekom aufgelöst werden.

    40 % der Anteile der staatlichen Versicherungsgesellschaft INSIG wurden zur Vorbereitung auf die Privatisierung an EBWE und IFC übertragen, die restlichen 60% sollen in ein bis zwei Jahren durch internationale Ausschreibungen angeboten werden. 2004 soll das staatliche Hotel Tirana International privatisiert werden.

    Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel entwickeln sich weiterhin rasant. In diesem Bereich kommen - ebenso wie in der Bauwirtschaft - Investitionen der Auslandsalbaner zum Tragen. Wachstumsbranche ist - auf niedrigem Niveau - auch der Tourismus; das Angebot wird bislang jedoch fast ausschließlich von Binnentouristen (Albanien/Kosovo/Mazedonien) wahrgenommen. Auffällig ist der Aufschwung der Bauwirtschaft.

    Mehr als die Hälfte der öffentlichen Investitionen kam aus dem Ausland. Ausländische Direktinvestitionen betrugen 2003 lediglich 178 Mio. USD.

    Nach wie vor sind ausländische Geber - Weltbank, EU, Italien und Deutschland

    Der einzige internationale Flughafen Albaniens, Tirana, wurde 2003 zur Konzession ausgeschrieben. Verhandlungen über diese Konzession mit dem deutsch-amerikanischen Konsortium unter der Führung von HochTief sollen Mitte 2004 abgeschlossen werden.

    Die Sicherheitslage im Lande hat sich deutlich verbessert.

    Einheimische Investitionen nahmen in einigen Sektoren (Einfuhr von Maschinen und Ausrüstung, Bauindustrie) stark zu. Hinzu kommen Investitionen der Auslandsalbaner, die in erster Linie Cafés und Restaurants, inzwischen aber auch kleinere Produktionsunternehmen eröffnen.

    Nach 1996 (Albanian Mobile Communications AMC) konnte im Januar 2001 eine zweite Mobiltelefonlizenz an ein anglo-griechisches Konsortium (Vodafone) verkauft werden. Eine dritte Lizenz wurde inzwischen an einen albanischen Festnetzbetreiber vergeben, der 2004 den Betrieb aufnehmen will.

    Die Privatisierung der größeren ehemaligen industriellen Staatsbetriebe ist abgeschlossen

    Der Bergbausektor ist durch Erteilung von Konzessionen an ein italienisches Unternehmen (Chrom) und ein türkisches Unternehmen (Kupfer) weitgehend privatisiert worden; dabei halfen auch Kredite und Beteiligungen der Weltbank (IFC).

    Ein türkisches Unternehmen hat die Stahlproduktion in Elbasan übernommen und fährt diese auf kleiner Flamme weiter.

    Die Düngemittelfabrik in Lac wurde an ein französisches Unternehmen verkauft; die Zementfabrik in Elbasan hat einen Käufer aus dem Libanon gefunden.

    In der Erdölindustrie gibt es ein joint venture mit Premier Oil, Preussag, der IFC und Albpetrol, das die Förderung in Patos Marinze übernehmen will; mit Neubohrungen beschäftigen sich die Occidental Co. und die ÖMV. Nickel und Marmor harren im Norden des Landes noch ihrer Erschließung.

    Die EU hat Ende Januar 2003 Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit Albanien aufgenommen.



    Wirtschaftlage Serbien

    Die Infrastruktur und die industrielle Basis sind nach achtjähriger sanktionsbedingter Isolation nur mit hohen (ausländischen) Investitionen wiederherzustellen.

    Wichtigster Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft (einschließlich Lebensmittelverarbeitung), deren Erträge allerdings aufgrund klimatischer Einflüsse stark schwanken.

    Die einst gut ausgebaute Industrie liegt zum großen Teil darnieder.

    Die Republik Montenegro setzt große Hoffnungen auf den Ausbau des Tourismus (Adriaküste).

    Nach zehnjähriger Isolation sind Industrieprodukte aus Serbien und Montenegro aufgrund von Mängeln in puncto Qualität, technischem Standard und Design in Westeuropa nur schwer zu verkaufen

    Oberstes Zwischenziel der Politik von Serbien und Montenegro auf dem Weg in die EU ist der Abschluss eines Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommens

  4. #4

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen lag im Jahre 2003 in Albanien bei 1.942 USD.

    Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen lag im Jahre 2003 in Serbien-Montenegro bei ca 1.500 USD.

    Allgemeine Wirtschaftslage Albanien

    Die Privatisierung der ehemaligen Staatsbetriebe ist weitgehend abgeschlossen. Die Sparkasse "Savings Bank of Albania" wurde Ende 2003 an die österreichische Raiffeisenbank für 126 Mio. USD verkauft.

    Der Festnetzanbieter AlbTelekom hat 2004 eine Lizenz als Mobilfunkanbieter erhalten. 2005 soll der Telekommunikationssektor liberalisiert werden, damit würde das Festnetzmonopol der AlbTelekom aufgelöst werden.

    40 % der Anteile der staatlichen Versicherungsgesellschaft INSIG wurden zur Vorbereitung auf die Privatisierung an EBWE und IFC übertragen, die restlichen 60% sollen in ein bis zwei Jahren durch internationale Ausschreibungen angeboten werden. 2004 soll das staatliche Hotel Tirana International privatisiert werden.

    Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel entwickeln sich weiterhin rasant. In diesem Bereich kommen - ebenso wie in der Bauwirtschaft - Investitionen der Auslandsalbaner zum Tragen. Wachstumsbranche ist - auf niedrigem Niveau - auch der Tourismus; das Angebot wird bislang jedoch fast ausschließlich von Binnentouristen (Albanien/Kosovo/Mazedonien) wahrgenommen. Auffällig ist der Aufschwung der Bauwirtschaft.

    Mehr als die Hälfte der öffentlichen Investitionen kam aus dem Ausland. Ausländische Direktinvestitionen betrugen 2003 lediglich 178 Mio. USD.

    Nach wie vor sind ausländische Geber - Weltbank, EU, Italien und Deutschland

    Der einzige internationale Flughafen Albaniens, Tirana, wurde 2003 zur Konzession ausgeschrieben. Verhandlungen über diese Konzession mit dem deutsch-amerikanischen Konsortium unter der Führung von HochTief sollen Mitte 2004 abgeschlossen werden.

    Die Sicherheitslage im Lande hat sich deutlich verbessert.

    Einheimische Investitionen nahmen in einigen Sektoren (Einfuhr von Maschinen und Ausrüstung, Bauindustrie) stark zu. Hinzu kommen Investitionen der Auslandsalbaner, die in erster Linie Cafés und Restaurants, inzwischen aber auch kleinere Produktionsunternehmen eröffnen.

    Nach 1996 (Albanian Mobile Communications AMC) konnte im Januar 2001 eine zweite Mobiltelefonlizenz an ein anglo-griechisches Konsortium (Vodafone) verkauft werden. Eine dritte Lizenz wurde inzwischen an einen albanischen Festnetzbetreiber vergeben, der 2004 den Betrieb aufnehmen will.

    Die Privatisierung der größeren ehemaligen industriellen Staatsbetriebe ist abgeschlossen

    Der Bergbausektor ist durch Erteilung von Konzessionen an ein italienisches Unternehmen (Chrom) und ein türkisches Unternehmen (Kupfer) weitgehend privatisiert worden; dabei halfen auch Kredite und Beteiligungen der Weltbank (IFC).

    Ein türkisches Unternehmen hat die Stahlproduktion in Elbasan übernommen und fährt diese auf kleiner Flamme weiter.

    Die Düngemittelfabrik in Lac wurde an ein französisches Unternehmen verkauft; die Zementfabrik in Elbasan hat einen Käufer aus dem Libanon gefunden.

    In der Erdölindustrie gibt es ein joint venture mit Premier Oil, Preussag, der IFC und Albpetrol, das die Förderung in Patos Marinze übernehmen will; mit Neubohrungen beschäftigen sich die Occidental Co. und die ÖMV. Nickel und Marmor harren im Norden des Landes noch ihrer Erschließung.

    Die EU hat Ende Januar 2003 Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit Albanien aufgenommen.

    Ab 2007 Aufnahme in die Nato


    Wirtschaftlage Serbien

    Die Infrastruktur und die industrielle Basis sind nach achtjähriger sanktionsbedingter Isolation nur mit hohen (ausländischen) Investitionen wiederherzustellen.

    Wichtigster Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft (einschließlich Lebensmittelverarbeitung), deren Erträge allerdings aufgrund klimatischer Einflüsse stark schwanken.

    Die einst gut ausgebaute Industrie liegt zum großen Teil darnieder.

    Die Republik Montenegro setzt große Hoffnungen auf den Ausbau des Tourismus (Adriaküste).

    Nach zehnjähriger Isolation sind Industrieprodukte aus Serbien und Montenegro aufgrund von Mängeln in puncto Qualität, technischem Standard und Design in Westeuropa nur schwer zu verkaufen

    Oberstes Zwischenziel der Politik von Serbien und Montenegro auf dem Weg in die EU ist der Abschluss eines Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommens

  5. #5
    FtheB
    Sie erinnerte ihn daran, dass dessen Vater ... unter derselben Decke mit Enver Hodscha geschlafen" habe
    Gibt es eigentlich auch nichtschwule Balkanesen? :?

  6. #6

    Registriert seit
    30.08.2004
    Beiträge
    373
    Zitat Zitat von STEFAN_DUSAN
    Er war der grösste Grund warum Albanien heute das ärmste Land Europas ist.
    so ist es!! ich würde sogar sagen nicht der grösste sodern der einzige!!!

  7. #7
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi
    Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen lag im Jahre 2003 in Albanien bei 1.942 USD.

    Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen lag im Jahre 2003 in Serbien-Montenegro bei ca 1.500 USD.

    Allgemeine Wirtschaftslage Albanien

    Die Privatisierung der ehemaligen Staatsbetriebe ist weitgehend abgeschlossen. Die Sparkasse "Savings Bank of Albania" wurde Ende 2003 an die österreichische Raiffeisenbank für 126 Mio. USD verkauft.

    Der Festnetzanbieter AlbTelekom hat 2004 eine Lizenz als Mobilfunkanbieter erhalten. 2005 soll der Telekommunikationssektor liberalisiert werden, damit würde das Festnetzmonopol der AlbTelekom aufgelöst werden.

    40 % der Anteile der staatlichen Versicherungsgesellschaft INSIG wurden zur Vorbereitung auf die Privatisierung an EBWE und IFC übertragen, die restlichen 60% sollen in ein bis zwei Jahren durch internationale Ausschreibungen angeboten werden. 2004 soll das staatliche Hotel Tirana International privatisiert werden.

    Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel entwickeln sich weiterhin rasant. In diesem Bereich kommen - ebenso wie in der Bauwirtschaft - Investitionen der Auslandsalbaner zum Tragen. Wachstumsbranche ist - auf niedrigem Niveau - auch der Tourismus; das Angebot wird bislang jedoch fast ausschließlich von Binnentouristen (Albanien/Kosovo/Mazedonien) wahrgenommen. Auffällig ist der Aufschwung der Bauwirtschaft.

    Mehr als die Hälfte der öffentlichen Investitionen kam aus dem Ausland. Ausländische Direktinvestitionen betrugen 2003 lediglich 178 Mio. USD.

    Nach wie vor sind ausländische Geber - Weltbank, EU, Italien und Deutschland

    Der einzige internationale Flughafen Albaniens, Tirana, wurde 2003 zur Konzession ausgeschrieben. Verhandlungen über diese Konzession mit dem deutsch-amerikanischen Konsortium unter der Führung von HochTief sollen Mitte 2004 abgeschlossen werden.

    Die Sicherheitslage im Lande hat sich deutlich verbessert.

    Einheimische Investitionen nahmen in einigen Sektoren (Einfuhr von Maschinen und Ausrüstung, Bauindustrie) stark zu. Hinzu kommen Investitionen der Auslandsalbaner, die in erster Linie Cafés und Restaurants, inzwischen aber auch kleinere Produktionsunternehmen eröffnen.

    Nach 1996 (Albanian Mobile Communications AMC) konnte im Januar 2001 eine zweite Mobiltelefonlizenz an ein anglo-griechisches Konsortium (Vodafone) verkauft werden. Eine dritte Lizenz wurde inzwischen an einen albanischen Festnetzbetreiber vergeben, der 2004 den Betrieb aufnehmen will.

    Die Privatisierung der größeren ehemaligen industriellen Staatsbetriebe ist abgeschlossen

    Der Bergbausektor ist durch Erteilung von Konzessionen an ein italienisches Unternehmen (Chrom) und ein türkisches Unternehmen (Kupfer) weitgehend privatisiert worden; dabei halfen auch Kredite und Beteiligungen der Weltbank (IFC).

    Ein türkisches Unternehmen hat die Stahlproduktion in Elbasan übernommen und fährt diese auf kleiner Flamme weiter.

    Die Düngemittelfabrik in Lac wurde an ein französisches Unternehmen verkauft; die Zementfabrik in Elbasan hat einen Käufer aus dem Libanon gefunden.

    In der Erdölindustrie gibt es ein joint venture mit Premier Oil, Preussag, der IFC und Albpetrol, das die Förderung in Patos Marinze übernehmen will; mit Neubohrungen beschäftigen sich die Occidental Co. und die ÖMV. Nickel und Marmor harren im Norden des Landes noch ihrer Erschließung.

    Die EU hat Ende Januar 2003 Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit Albanien aufgenommen.



    Wirtschaftlage Serbien

    Die Infrastruktur und die industrielle Basis sind nach achtjähriger sanktionsbedingter Isolation nur mit hohen (ausländischen) Investitionen wiederherzustellen.

    Wichtigster Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft (einschließlich Lebensmittelverarbeitung), deren Erträge allerdings aufgrund klimatischer Einflüsse stark schwanken.

    Die einst gut ausgebaute Industrie liegt zum großen Teil darnieder.

    Die Republik Montenegro setzt große Hoffnungen auf den Ausbau des Tourismus (Adriaküste).

    Nach zehnjähriger Isolation sind Industrieprodukte aus Serbien und Montenegro aufgrund von Mängeln in puncto Qualität, technischem Standard und Design in Westeuropa nur schwer zu verkaufen

    Oberstes Zwischenziel der Politik von Serbien und Montenegro auf dem Weg in die EU ist der Abschluss eines Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommens
    Und trotzdem ist Albanien heute noch mit abstand das ärmste Land in Europa.Kosovo ist mit abstand derärmste Teol Serbien und west Mazedonien ist der ärmste Teil Mazedoniens.

    Überall wo ihr lebt ist armmut ,ihr seit einfach zu dumm zum kacken.

  8. #8
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Leider nur in Albanisch.

    Die geheimen CIA Operationen gegen Enver Hodscha!


    Ekskluzive - Arkivat sekrete tė Amerikės i dhurojnė arkivės shqiptare 11 Raporte tė CIA-s pėr Shqipėrinė dhe pėrmbysjen e regjimit politik komunist nga vitet 1949 deri nė 1977. “Shekulli” fillon botimin e tyre me njė raport tė vitit 1975 pėr Bashkimin Sovjetik dhe Shqipėrinė

    Raporti sekret i CIA-s pėr Enver Hoxhėn

    Belina Budini

    TIRANĖ – Mbėrrijnė dėshmi tė reja qė vėrtetojnė orvatjet pėr pėrmbysjen e pushtetit politik nė Shqipėrinė komuniste. Burimi: CIA. Bėhet fjalė pėr 11 raporte tė Shėrbimit tė Inteligjencės Amerikane, tė gjitha pėr Shqipėrinė nga viti 1949 deri nė vitin 1977. Njėri prej kėtyre raporteve qė i pėrket vitit 1955 dhe emėrtohet “Bashkimi Sovjetik dhe Evropa Lindore” por me njė kapitull pėr Shqipėrinė dhe trazirat e vėrejtura, botohet sot, ndėrsa nė ditėt nė vijim, do tė njihemi me pėrmbajtjen e raporteve tė tjera tė CIA-s, qė sapo kanė mbėrritur nė Drejtorinė e Pėrgjithshme tė Arkivave si dhuratė e njė delegacioni amerikan tė Projektit Ndėrkombėtar tė Historisė sė Luftės sė Ftohtė. Dikur ‘top secret’, kėto dokumenta janė deklasifikuar nė vitin 2001 nga Arkiva e Sigurisė Kombėtare nė Uashington, aty ku vazhdojnė tė ruhen edhe dokumenta e raporte tė tjera pėr Shqipėrinė. Raportet e mbėrritura pėrmbajnė kryesisht vlerėsime tė situatės politike nė Shqipėri nga viti 1949 deri nė 1977, trajtojnė mundėsinė e ndėrhyrjes amerikane, mundėsinė e aktivizimit tė aktorėve tė tretė si dhe tė vetė shqiptarėve, veēanėrisht atyre nė emigracion. Tė gjitha kėto nė kuadėr tė gjendjes konfliktuale mes Shqipėrisė dhe Amerikės gjatė Luftės sė Ftohtė. Raporti ėshtė pėrgatitur nga James Hershberg, ish president i Projektit Ndėrkombėtar tė Historisė sė Luftės sė Ftohtė, nė bashkėpunim me Malcolm Byrne, specialist nė arkivat sekrete tė Amerikės.



    Dokumenta pėr Shqipėrinė dhe Luftėn e Ftohtė, 1949-1977
    Tė deklasifikuara nga Agjencia Qendrore e Inteligjencės Amerikane (CIA)

    I pėrpiluar nga

    James G. Hershberg
    George Washington University
    dhe
    Malcolm Byrne
    Arkiva e Sigurisė Kombėtare

    Nga ana e

    “The George Washington University, Grupi i Luftės sė Ftohtė (GWCW)


    Projekti i historisė ndėrkombėtare tė Luftės sė Ftohtė
    Woodroė Wilson Internacional Center for Scholars

    Arkiva e Sigurisė Kombėtare
    Pranė “George Washington University”

    Pėr njė takim nė Tiranė, Shqipėri,
    6-9 nėntor 2004.


    Lista e dokumentave sekrete tė CIA-s qė kanė mbėrritur nė Shqipėri dhe njė pjesė e mirė e tė cilėve do tė botohen nė gazetėn “Shekulli” nė vijim tė ciklit “Dossier”

    1.“Situata aktuale nė Shqipėri”, Sekret, 15 dhjetor 1949
    2.Inteligjenca kombėtare vlerėson “Situatėn aktuale nė Shqipėri me referenca tė veēanta me Greqinė, Jugosllavinė dhe interesat italiane”, NIE-42, Sekret, 15 nėntor 1951.
    2.a. “NIE-42: Situata aktuale nė Shqipėri me referim tė veēantė ndaj Greqisė, Jugosllavisė dhe interesat dhe pretencat italiane, 11 tetor 1951.

    3.Bordi i Vlerėsimeve Kombėtare, Memorandum pėr “Intelligence Advisory Committee, “Subjekti: Shqipėria,” 19 shtator 1952.
    4.Vlerėsimi i Inteligjencės Kombėtare, “Qėllimet jugosllave ndaj Shqipėrisė”, NIE-42/1 Sekret, 20 tetor 1952.
    5.Vlerėsim special, “Rrjedhojat e orvatjes pėr pėrmbysjen e regjimit aktual nė Shqipėri”. SE-34. Top Sekret, 30 dhjetor 1952.
    6.Kėshilli Kombėtar i Sigurisė (NSC): udhėzim “Shqipėria”, 28 qershor 1955.
    7.Vlerėsim i Inteligjencės Kombėtare, “Rezistenca potenciale antikomuniste nė bllokun sovjetik”, NIE 10-58, Sekret, 4 mars 1958 (me aneks pėr Shqipėrinė)
    8.Studim i stafit tė inteligjencės: “Stadi i ri i studimit sovjetik”, tetor 1961-janar 1962, Sekret, 26 shkurt 1962
    9.Zyra e CIA-s pėr kėrkime dhe raporte, Memorandumi gjeografik i inteligjencės, “Shqipėria”, CIA/RR GM 62-3, Konfidenciale, mars 1962.
    9a.CIA, Ndarja Gjeografike, ORR, Projekt pėr fillimin e Memorandumit, 14 nėntor 1961.
    9b.(autori dhe emri janė fshirė) mesazhi ka tė bėjė me memorandumin gjeografik tė propozuar nė Shqipėri, 22 nėntor 1961.
    10.Shėnime tė stafit: Bashkimi Sovjetik/Evropa Lindore, “Trazirat nė Shqipėri”, nr. 0771/75, Sekret/Noforn, 3 nėntor 1975
    11.Ēarja e Shqipėrisė me Kinėn: Pėr Tiranėn, disa opsione”, gusht 1977.



    Informacion i Sigurisė Kombėtare

    I aprovuar pėr t’u vėnė nė qarkullim nė vitin 2001

    Bashkimi Sovjetik-Evropa Lindore
    Publikimi ėshtė pėrgatitur pėr specialistėt rajonalė nė komunitetin e Uashingtonit nga USSR (Easter Europe Division, Office of Current Intelligence: me kontributet e rastit tė zyrave tė tjera pranė Direktoratit tė Inteligjencės. Komentet dhe pyetjet janė tė mirėpritura. Ato mund t’u drejtohen autorėve tė artikujve individualė.

    Pėrmbajtja

    3 Nėntor 1975

    Parada Ushtarake Sovjetike mund tė jetė mė pak ushtarake……………………….1.

    Trazirat nė Shqipėri………………………………………………………………….2


    Panorama e CIA-s pėr Shqipėrinė dhe Enver Hoxhėn nė 1975

    Trazirat nė Shqipėri

    Udhėheqėsi i partisė shqiptare Enver Hoxha, po vazhdon dukshėm sulmet e tij mbi intelektualėt dhe zyrtarėt e kombit. Mahmut Bakalli, presidenti i Ligės Komuniste tė Kosovės (provinca jugosllave, fqinje me Shqipėrinė), tha se kishin ndodhur “pėrmbysje tė tmerrshme politike nė front tė gjerė nė Shqipėri”. Bakalli tha se sulmet mbi intelektualėt ishin rrjedhojė e frikės sė Hoxhės pėr tendenca pro sovjetike mes disa zyrtarėve nė Tiranė dhe gjithashtu, tha se tronditja vazhdonte nė qeveri dhe nė sferat ekonomike. Raportet mbi spastrimin e disa prej zyrtarėve kryesorė shqiptarė gjatė verės sė shkuar, tani janė shfaqur nė shtypin perėndimor. Heshtja e Tiranės ndaj tė huajve i lė qėllimet e saj tė hapura ndaj spekullimeve, por duket qartė qė me siguri ato (qėllimet) shkojnė pas nė kohė, nė spastrimin e ministrit tė Mbrojtjes Beqir Balluku nė verėn e 1974-ės. Largimi i tij ndodhi nė njė kohė kur ishin tė dukshme shenjat e pėrleshjes ndėrmjet atyre njerėzve nė parti qė mbėshtesnin njė politikė tė ashpėr nė ēėshtjet e brendshme dhe tė jashtme dhe atyre qė ishin pėr njė pozicion mė reformator. Bakalli dukej i bindur se spastrimet e kėsaj vere buronin nga njė konflikt rreth planifikimit ekonomik dhe tregtisė sė huaj. Dy nga zyrtarėt e spastruar ishin ministri dhe zėvendėsministri i Tregtisė, por ende nuk ka zėra pėr ndonjė zėvendėsim. Bakalli tha se nevoja e Tiranės pėr kapital do ta detyrojė atė tė kthehet mė shumė nga Perėndimi, por deri mė tani nuk ka shenja qė Hoxha ėshtė i interesuar pėr diēka tė tillė. Ndėrkohė, Hoxha dhe mbėshtetėsit e tij vazhdojnė tė mbajnė vijėn e ashpėr tė Tiranės nė botėn komuniste, si dhe opozitėn e tij tė paepur ndaj ēdo forme bashkėpunimi me Moskėn.


    Parada ushtarake sovjetike mund tė jetė mė pak ushtarake

    Parada ushtarake e kėtij viti pėrgjatė Sheshit tė Kuq nė 7 nėntor, mund tė mos i pėrmbajė mjetet e rėnda dhe raketat e mėdha tė shfaqura normalisht nė tė shkuarėn. Dy atashe amerikanė qė kanė vėzhguar dy prova tė paradės, kanė parė vetėm gjysmėn e pajisjeve qė janė pėrdorur vite mė parė dhe asnjė nga pajisjet mė tė mėdha. Tė tilla prova zakonisht u kanė korresponduar vetė paradave, megjithėse ka ndodhur qė mjete ushtarake qė nuk janė shfaqur gjatė provave, kanė figuruar mė pas nė 7 nėntor. Nėse pajisjet e mėdha janė hequr nga ky pėrvjetor, mund tė nėnkuptojė qė Kremlini ka vendosur tė minimizojė kostumin e tij ushtarak tė festimeve dhe prej kėtej ta sjellė nė harmoni me “programin e paqes” sė Moskės. Qė prej Helsinkit, propaganda sovjetike ėshtė munduar tė pėrshtasė uljen e tensionit politik me lehtėsimin e tensionit ushtarak. Vitin e shkuar, pjesa civile e paradės u anullua nė mėnyrė tė menjėhershme, gjoja prej motit tė ashpėr, por me mė shumė tė ngjarė me qėllim mbrojtjen e shėndetit tė udhėheqėsve tė moshuar sovjetikė nė radhėn e parė. Epėrsia e temave ushtarake qė pasoi provokoi njė stuhi tė padėshiruar spekullimesh nė shtypin perėndimor, dhe mund tė ketė nxitur njė shqyrtim mė tė kujdesshėm mbi formatin e aktiviteteve tė kėtij viti. Arsyetime mė mondane mund tė kenė ndikuar gjithashtu, nė vendimin pėr tė hequr dorė nga shfaqja e pajisjeve tė rėnda kėtė vit. Sovjetikėt mund tė jenė duke u munduar tė mbrojnė rrugėt qė sapo janė rishtruar gjatė itinerarit tė paradės. (KONFIDENCIALE)

    Bashkimi Sovjetik – Europa Lindore

    Ky publikim ėshtė pėrgatitur pėr specialistėt rajonalė nė komunitetin e Uashigtonit nga Sektori i BS – Europės Lindore, me kontribute rastėsore nga zyra tė tjera tė Drejtorisė sė Inteligjencės. Komentet dhe pyetjet janė tė mirėpritura. Ato u duhen drejtuar autorėve tė artikujve pėrkatės.


    Shėnim i botuesit tė raportit

    “Pėrgjithėsisht Agjencia ėshtė treguar shumė mė e shpejtė nė deklasifikimin e materialeve vlerėsuese tė inteligjencės, se sa tė materialeve tė tjera analitike, si dhe tė dokumentave operacionale, ku pėrfshihen operacione sekrete (tė tilla si tentativa pėr pėrmbysjen e 1949-ės nė Shqipėri, si dhe pėrpjekje tė tjera pėr tė rrėzuar sistemin komunist nė Europėn Qendrore dhe Lindore), pėrdorimi i agjentėve, etj.”


    Kjo pėrmbledhje paraqet shembuj dokumentesh dhe ilustrime nga Agjencia Qendrore Amerikane e Inteligjencės (CIA) mbi Shqipėrinė dhe mbi Luftėn e Ftohtė pėr periudhėn 1949 – 1977. Nė fillim sekrete, mė pas ato janė deklasifikuar nga CIA gjatė viteve tė fundit pėr t’u vėnė nė dispozicion tė studiuesve nė SHBA. Ato mund tė gjenden nė U.S. National Archives II nė College Park, si dhe nė National Security Archive. Sipas ligjeve dhe rregullave amerikane, ēdo dokument qeveritar bėhet pronėsi publike, kur “deklasifikohet”, dhe mund tė riprodhohet dhe publikohet pa kufizime. Ne i inkurajojmė studiuesit shqiptarė t’i botojnė tė pėrkthyera nė shqip kėto materiale. Lexuesit do tė vėnė re se kėto dokumente pėrfaqėsojnė shumė mė tepėr anėn analitike se sa atė operacionale tė CIA-s. Pėrgjithėsisht Agjencia ėshtė treguar shumė mė e shpejtė nė deklasifikimin e materialeve vlerėsuese tė inteligjencės, se sa tė materialeve tė tjera analitike, si dhe tė dokumentave operacionale, ku pėrfshihen operacione sekrete (tė tilla si tentativa pėr pėrmbysjen e 1949-ės nė Shqipėri, si dhe pėrpjekje tė tjera pėr tė rrėzuar sistemin komunist nė Europėn Qendrore dhe Lindore), pėrdorimi i agjentėve, etj.. Nga ana tjetėr ėshtė e pamunduar tė thuhet roli qė kanė luajtur kėto raporte nė vendimet e politikėbėrėsve. Gjithsesi kėto dokumenta sjellin dritare tė mendimit amerikan mbi Shqipėrinė gjatė Luftės sė Ftohtė. Gjithashtu ato hedhin dritė mbi politikat e Uashingtonit mbi njė pėrmbysje tė mundshme tė regjimit tė Hoxhės; marrėdhėniet shpesh tė trazuara tė Shqipėrisė me fqinjėt, veēanėrisht Jugosllavinė; rolin e kėsaj tė fundit nė ndarjen me BS, ku pėrfshihen ndarja nga Hrushovi dhe ngrohja e marrėdhėnieve me Pekinin; dhe ndarjen me Kinėn pas rivendosjes sė marrėdhėnieve tė kėsaj tė fundit me amerikanėt dhe vdekjes sė Maos. Ashtu si me vlerėsime tė tjera tė inteligjencės amerikane mbi vendet komuniste gjatė Luftės sė Ftohtė, pėr tė vlerėsuar thelbin e kėtyre raporteve, nevojiten prova edhe nga vetė arkivat komuniste. Ne i mirėpresim kontaktet me kolegėt shqiptarė – arkivistė, studiues, studentė dhe tė tjerė – me shpresėn se kjo do tė ēojė nė njė shkėmbim mė tė madh idesh dhe informacioni, duke pėrfshirė edhe materialet arkivore tė politikės sė jashtme tė Tiranės dhe marrėdhėniet brenda partisė gjatė regjimit tė Hoxhės, ēka do tė lejojė njė kuptim mė tė mirė tė rolit tė Shqipėrisė nė Luftėn e Ftohtė.

    29/11/2004
    KATEGORIA: Dossier

    http://www.shekulli.com.al/index.php...s&newsID=62539

Ähnliche Themen

  1. Internationaler Haftbefehl gegen Milosevics Witwe
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Politik
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 22.09.2010, 20:53
  2. Operette Lustige Witwe von Lehar
    Von Karl im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 23.10.2009, 16:29
  3. Antworten: 153
    Letzter Beitrag: 27.12.2008, 14:42
  4. Interview mit der Witwe von Zoran Djindjic
    Von lupo-de-mare im Forum Politik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 26.05.2007, 12:24
  5. Milosevic - Sturz eines Diktators (3-Teiler)
    Von Rob im Forum Balkan im TV
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 02.03.2007, 17:22