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Wurde jemals ein Mujahedine vom Tribunal angeklagt?

Erstellt von SchwarzeMamba, 03.07.2006, 18:08 Uhr · 55 Antworten · 2.184 Aufrufe

  1. #1

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    807

    Wurde jemals ein Mujahedine vom Tribunal angeklagt?

    Komisch, zuerst wird der Serbenschlächter Agim Ceku zum Premier erhoben und nun das!

    Einfach lächerlich!

    Wurde jemals ein Mujahedine für seine an Zivilisten begangenen Verbrechen von diesem Instrument angeklagt? Kein einziger! Man weiss wer Clinton finanziert hat in seinem Wahlkampf - die Araber, die den weltweiten Terror und so weiter finanzieren. Jetzt weiss man wer dieses Tribunal mitfinanziert!

    Ich denke jetzt müsste wohl der letzt Serbe begriffen haben, dass diese Institution ein Werkzeug der Mächte ist, die Jugoslawien zerstört haben, in dem man einen Sündenbock erschafft, und eigene Verbrechen bzw. die Verbrechen die mit einem Zusammengearbeitet haben versucht unter den Teppich zu kehren. Jedenfalls ist das eine Verhöhnung der serbischen Opfer, eine richtige Ohrfeige in ihr Gesicht!
    Oric hat laut westlicher Medien sogar Vergwaltigungslager für Bosniakinnen gehabt!
    Er hat sogar selber mit seinen Blut-Videos seiner Massaker an wehrlosen Serben vor westlichen Reportern geprahlt! Und das Tribunal sagt man habe keine Beweise - das muss man sich mal vorstellen! Da ist man einfach sprachlos!

    Ausserdem wurde dieser Oric kurz vor der Ankunft der Serben mit dem Helikopter ausgeflogen - EIN TOLLER HELD IST DAS!

    Was heisst das jetzt konkret für die Serben?

    Keine weiteren Auslieferungen an diese Sündenbock-Institution (= Instrument) mehr!

  2. #2

    Registriert seit
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    03.07.2006 / Ausland / Seite 7

    Mörder wieder frei

    Den Haag läßt moslemischen Hauptverantwortlichen der Greueltaten in Srebrenica während des bosnischen Bürgerkrieges laufen

    Jürgen Elsässer

    Erneut hat das Haager Kriegsverbrechertribunal seine Parteilichkeit unter Beweis gestellt: Am Freitag verurteilte das Gericht Naser Oric, den moslemischen Stadtkommandanten von Srebrenica, zu einer milden Gefängnisstrafe von nur zwei Jahren. Da sich der Angeklagte seit April 2003 in Untersuchungshaft befunden hatte, wurde er mit sofortiger Wirkung auf freien Fuß gesetzt. Der serbische Präsident Boris Tadic, ein NATO-freundlicher Politiker, sprach von einem »skandalösen« Urteilsspruch. »Wir haben (der Haager Chefanklägerin) Carla del Ponte Beweise für den Mord an 3000 Zivilisten übergeben«, erinnerte zudem Slavko Jovicic, der Vizevorsitzende der Gesellschaft serbischer Kriegsgefangener.

    Bei Ausbruch des bosnischen Bürgerkrieges im Frühjahr 1992 waren von den Einwohnern Srebrenicas etwa ein Drittel Serben. Innerhalb weniger Monate wurden sie von den Truppen Orics aus Stadt und Umland vollständig vertrieben. Die bosnisch-serbische Wochenzeitung Javnost berichtete am 23.Dezember 1995, »daß in ganz Podrinje – das Gebiet auf der bosnischen Seite der Drna zwischen Zvornik im Norden und Visegrad im Süden – 192 Dörfer verbrannt, 2.800 Serben getötet und sechstausend verletzt worden waren.« Die Zahl der verbrannten Dörfer wird vom holländischen General Karremans, dem Kommandeur der UN-Blauhelme in Srebrenica, bestätigt. Der serbische Pathologe Zoran Stankovic berichtet: »Wir haben seinerzeit auf diesem Gebiet 1.000 ermordete Serben identifiziert, wovon wir (den damaligen Chefankläger in Den Haag) Richard Goldstone in Kenntnis gesetzt haben, aber für diese Erkenntnisse hat sich niemand interessiert.« Vorsitzender einer UN-Expertenkommission zu den Ereignissen in Srebrenica 1992/93 war Prof. Cherif Bassiouni aus Chicago. In seinem Abschlußbericht an den UN-Generalsekretär vom 27. Mai 1994 unterschlug er die von den Serben vorgelegten Beweise für den moslemischen Terror.

    Oric fühlte sich damals so sicher, daß er westliche Pressevertreter in sein Haus einlud. In der Washington Post berichtete ein Reporter im Februar 1994: »Naser Orics Kriegstrophäen hängen nicht an der Wand seines komfortablen Appartements, sie sind auf Videokassetten: verbrannte Häuser, serbische Männer ohne Kopf, ihre Körper zu einem bemitleidenswerten Haufen aufgeschichtet.«

    Trotzdem wurde Oric in dem Urteil vom Freitag von jeder direkten Verantwortung für Morde und die Zerstörung von Dörfern freigesprochen. Seine Schuld soll lediglich darin gelegen haben, daß er die Mißhandlung serbischer Kriegsgefangener nicht verhinderte. Seine Soldaten sollen sie mit Holzknüppeln, Eisenstangen und Basketballschlägern geschlagen und ihnen Zähne aus dem Mund gerissen haben. An diesen Folterungen seien, so das Gericht, sechs Opfer gestorben.

    Schon die Anklageschrift, in der immerhin auf eine Haftstrafe von 18 Jahren plädiert worden war, hatte Oric den Punkt »Völkermord« erspart, der in allen Prozessen gegen angebliche serbische Haupttäter auftaucht. Das Urteil macht nun vollends klar, daß das Tribunal die Toten von Srebrenica ausschließlich mit serbischen Greueltaten in Verbindung bringen möchte, die nach Einnahme der Stadt im Juli 1995 zu beklagen waren.

    Von den in Haag Verurteilten 22 Personen, die derzeit eine Haftstrafe verbüßen, sind 18 Serben, nur je zwei Moslems und Kroaten. Der ranghöchste kroatische Angeklagte, Oberbefehlshaber Janko Bobetko, starb im Jahre 2003 als freier Mann, der ranghöchste moslemische Angeklagte, Oberbefehlshaber Sefer Halilovic, wurde im November 2005 freigesprochen. Von serbischer Seite sind dagegen gleich drei frühere Staatsoberhäupter in Haager Zellen gelandet – die bosnisch-serbische Präsidentin Biljana Plavsic, der serbische Präsident Milan Milutinovic und der im März verstorbene jugoslawische Präsident Slobodan Milosevic.

    http://www.jungewelt.de/2006/07-03/017.php

  3. #3

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    807
    Hier, "keine Beweise":

    29-11-2002

    Another side of Srebrenica

    by David Jan Godfroid

    Serbian cousins Aco and Darko are butchering pigs for winter in the village of Fakovici, along the banks of the River Drina in Eastern Bosnia. The two cousins are the men of the house; ten years ago, when they were still kids, their fathers were killed by Muslims from Srebrenica. The attack happened near this very spot.

    The drama of Srebrenica, one of the darkest chapters of the Bosnian civil war, is a story often told in simple terms. Bosnian Serb troops surround the town, isolate it for years, then finally capture it and slaughter 7000 men and boys, mainly Muslims. But the reality is far more complex.

    There was a lot of violence here before the siege of Srebrenica began. Serbs attacked Muslim villages in the surroundings, torched the houses and killed the villagers. And Muslims did the same. From September 1992 until January 1993, dozens of Serbian villages fell prey to Muslim sorties from Srebrenica. Hundreds of Serbs, mainly civilians, were killed.

    Destructive raiders
    The village of Skelani nestles in the mountains on the eastern border of Bosnia. During the war, a Muslim army unit from Srebrenica often raided the Serbian villages in this area, under the command of Naser Oric. After ten years, you can still see the results. Birches grow out of a demolished house. Down the road, there's a group of partly destroyed houses; three of them are abandoned, two others are inhabited again, but only the ground floor has been provisionally repaired.

    Naser Oric was the local commander of the Bosnian Muslim army in Srebrenica. Just the mention of his name causes outrage among Serbs in this region. A man who goes by the pseudonym of Petar Jovanovic remembers Oric from the days when they both worked on the Srebrenica police force.

    "Oric came to Srebrenica on orders to organise a Muslim army and prepare them for war. He knew nothing about religion. Oric told me this himself. He was willing to fight for whoever made him the best offer. He was 25 or 26 years old and he wanted only three things: money, fancy cars and women."

    Memories of death
    In the village of Fakovici, Aco and Darko don't feel like talking about the attack ten years ago, but they think about the deaths of their fathers and other relatives every day. They still live in the house where the slaughter occurred. "Look," says Aco, "That's where we found grandfather . . . his hands were tied and his skull was crushed."

    Sitting on the very spot where that man was killed is Mica, one of the few defenders of Fakovici. Mica, who himself was injured in the assault, is still furious with his own people:

    "If only one person had tried to defend our villages, the Muslims would never have attacked us. We had enough arms and men at our disposal, but one paramilitary group after another came to tell us that we were under their command. And when the Muslims finally attacked, our commanders were across the border in Serbia, and our defenders went picking walnuts in the forest or fishing, three kilometres up the river Drina. We had less than 15 men to defend the village against over 200 attackers. It was one big confusion."

    Animal response
    Twenty-four people were killed in Fakovici, including Darko's parents and Aco's father and grandfather. Mica is one of the few Serbs who think Muslims are not to blame.

    "First we chased them out of their villages. And a man who has been forced to leave his house and live in the forest becomes an animal. They had no choice but to respond. First they were chased away, then they organized themselves and they attacked. Of course."

    From the graveyard of Bajina Basta, just across the River Drina in Serbia, you can see the mountains of Bosnia, where the war started ten years ago. Many of those who died in those mountains in 1992-93 lie buried here in a Serbian grave.

    There are dozens of them. All of the victims are from the villages across the river. Fakovici, Skelani . . . small villages, often no more then a couple of houses. The civilians who lived in such places were killed by the attackers from Srebrenica.

    Hari has just visited the grave of a good friend. He looks at the other side of the river Drina, his eyes filled with tears.

    "It hurts, because I know how many young people lost their lives there. You can rebuild a house or a village. You can replant fields and orchards. But a lost life, a young life . . . that hurts most."


    http://www.radionetherlands.nl/curre...bos021129.html

  4. #4

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    Guten TAg


    Das Haager Tribunal wurde wegen den Balkankriegen ins Leben gerufen und behandelt auch nur diese Fälle.

    "Muhjahedins und Agim Ceku Serbenschlächter" publizieren nur serbische Medien, die einzigen, wenn Ihr Beweise dafür hättet dan würden die doch schon lange in Denhaag liegen


    "Muhjahedin" ist eine Ideologie, es beschreibt nur den Grund des Handelns und nicht direkt eine Person.


    Freitag

  5. #5
    Avatar von Schiptar

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    Elseser moze jesti govno...

  6. #6

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    Ja, und Herr Elsesser kennt die Welt ja schon

  7. #7
    Lucky Luke
    :idea:

    Würden sie bitte die Überschrift entfernen ("Mörder wieder frei"). Im Hinblick auf das Urteil eines unabhängigen Gerichtes diesbezüglich, ist diese getätigte Aussage eine üble persönliche Beleidigung die nicht mehr durch die Meinungsfreieheit gedeckt wird.

    Danke!

  8. #8

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    807
    Zitat Zitat von FReitag
    Guten TAg


    Das Haager Tribunal wurde wegen den Balkankriegen ins Leben gerufen und behandelt auch nur diese Fälle.

    "Muhjahedins und Agim Ceku Serbenschlächter" publizieren nur serbische Medien, die einzigen, wenn Ihr Beweise dafür hättet dan würden die doch schon lange in Denhaag liegen


    "Muhjahedin" ist eine Ideologie, es beschreibt nur den Grund des Handelns und nicht direkt eine Person.


    Freitag
    Dieses Instrument dient lediglich dazu eigene Verrechen zu vertuschen und die Verhältnisse "richtigzustellen". So läuft der Laden. Dieses Instrument hat rein GAR NICHTS mit Recht und justiz zu tun.

  9. #9

    Registriert seit
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    807
    Zitat Zitat von Lucky_Luke
    :idea:

    Würden sie bitte die Überschrift entfernen ("Mörder wieder frei"). Im Hinblick auf das Urteil eines unabhängigen Gerichtes diesbezüglich, ist diese getätigte Aussage eine üble persönliche Beleidigung die nicht mehr durch die Meinungsfreieheit gedeckt wird.

    Danke!
    Ihr seid sowas von jämmerlich, jammert rum wenn es albanische Opfer gibt aber serbischen Opfern spuckt ihr ins Gesicht. Sowas von lächerlich!

  10. #10
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von SchwarzeMamba
    Zitat Zitat von Lucky_Luke
    :idea:

    Würden sie bitte die Überschrift entfernen ("Mörder wieder frei"). Im Hinblick auf das Urteil eines unabhängigen Gerichtes diesbezüglich, ist diese getätigte Aussage eine üble persönliche Beleidigung die nicht mehr durch die Meinungsfreieheit gedeckt wird.

    Danke!
    Ihr seid sowas von jämmerlich, jammert rum wenn es albanische Opfer gibt aber serbischen Opfern spuckt ihr ins Gesicht. Sowas von lächerlich!
    Jämmerlich ist die serbische Propagande die behauptete Herr Oric wäre für tausende Tote unschuldige serbischer Zivilisten verantwortlich gewesen. Nachweisen konnten sie ihm nicht mal die Verantwortung für einen einzelnen Fall.

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