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Wurde Serbien zu unrecht bombardiert?

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 08.09.2005, 03:03 Uhr · 246 Antworten · 9.938 Aufrufe

  1. #51

    Registriert seit
    07.05.2005
    Beiträge
    4.214

    Re: Wurde Serbien zu unrecht bombardiert?

    Zitat Zitat von SERBE
    Was meint ihr :?:

    Mir ist besonders die Meinung der Nichtserben/albaner wichtig was sie dazu meinen.

    Also ich sage klar JA :!:

    Den das hat sich alles erst später rausgestellt.
    Laut OSZE Beobachter die bis zur Bombardierung im Kosovo waren haben klar gesagt das es keine humanitäre Katastrophe vor der Bombardierung im Kosovo gab,die trat erst mit der Bombardierung ein.Ebenfalls wurden keine Albaner vor der Bombardierung ethnisch vertrieben,sie flücteten nur aus Angst vor den kämpfen der serbischen Armee und den UCK Terroristen.

    Die NATO behauptete aber sicher zu sein das es schon weit vor den Bombardierung eine solche humanitäre Katastrophe gab und das die Flüchtlinge von uns vertrieben wurden.

    Durch die OSZE Berichte die erst nach dem Krieg veröffentlicht wurden stellte sich heraus.........

    Alles Lüge :!:



    Wie ist eure Meinung dazu :?: War Serbien wirklich schuld oder die Albaner :?:

    Das Massaker von Racak wurde offiziel von Walker bestätigt.

    Tja und die Amis arbeiteten generell mit uns Albaner zusammen um euch aus Kosovo zu vertreiben.

    Die Serben haben gezielt den Krieg gegen die albanische Bevölkerung insziniert , es gibt genügend Beweise..

  2. #52

    Re: Wurde Serbien zu unrecht bombardiert?

    Zitat Zitat von SERBE
    Was meint ihr :?:
    JA! Gründe wurden genug genannt!

  3. #53
    Avatar von method

    Registriert seit
    03.06.2005
    Beiträge
    465
    evo saadi du hast recht es wurden zu viele albanische zivilisten gekillt wie man da sehen kann,... ahja sie sprachen serbisch und waren orthodox...







  4. #54
    jugo-jebe-dugo

    Re: Wurde Serbien zu unrecht bombardiert?

    Zitat Zitat von Albanesi2

    Das Massaker von Racak wurde offiziel von Walker bestätigt.

    Tja und die Amis arbeiteten generell mit uns Albaner zusammen um euch aus Kosovo zu vertreiben.

    Die Serben haben gezielt den Krieg gegen die albanische Bevölkerung insziniert , es gibt genügend Beweise..
    Beweise gibt es schon mal gar nicht sonst würdest du sie bringen.

    Und zu Racak,wollen wir mal den OSZE Bericht gucken ob Walker nur so gelabert hat oder er wirklich ein Beweis hatte.


    Das Massaker von Racak

    Am Morgen des 16.01.99 entdecken Journalisten zusammen mit OSZE-Beobachtern im Dorf Racak gegen 09.00 Uhr einen Graben mit über 40 Leichen. Zu diesem Zeitpunkt ist der Ort wieder in der Hand der UCK. Die amerikanische Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch Helsinki sprach mit Angehörigen und Augenzeugen der serbischen Operation vom 15. Januar. Racak wurde von serbischen Einheiten gegen 06.30 Uhr umstellt. UCK und Bevölkerung floh aus dem Ort. Eine Augenzeugin sah mindestens 40 Polizisten, die aus einer Distanz von 20 Metern vom Berg herab das Feuer auf die Fliehenden eröffneten. Ihr Mann und ihr Sohn wurden von Kugeln getroffen und blieben liegen. Ein 70 Jahre alter Mann aus derselben Gruppe beobachtete, wie sein 22-jähriger Enkel erschossen und seine 18-jährige Enkelin mit ihrer Mutter verwundet wurden. Die Dorfbewohner, die es nicht aus dem Dorf heraus schafften, versteckten sich im Haus von Sadik Osmani. Gegen 11 Uhr holte die serbische Polizei 30 Männer aus dem Haus. Sie mußten sich im Hof auf den Boden legen. Gegen 13 Uhr wurden 23 Männer von der Polizei abgeführt. Die im Haus zurückgebliebenen vermuten, dass die Polizei die Männer zur Wache nach Shtime/Stimlje mitnahm. Gegen 15 Uhr hörte ein Albaner Schüsse aus der Richtung, wo später die Leichen gefunden wurden. Die Beobachter der OSZE wurden am 15.1.1999 nach eigenen Angaben von den serbischen Truppen daran gehindert, den Ort Racak zu betreten. Sie seien erst am späten Nachmittag in das Dorf gefahren und hätten unbestätigte Berichte gehört, wonach Frauen und Männer getrennt und die Männer von den serbischen Truppen abgeführt worden seien. Am Mittag des 16. Januar trifft William Walker, Chef der OSZE-Verifizierungs-Mission, am Ort ein und drückt seine Empörung aus.
    Relativ schnell aber tauchen Ungereimtheiten auf. Schon am 19. Januar berichtet die New York Times, dass US-Außenministerin Madeleine Albright nach Aussage eines anonymen Repräsentanten der Regierung, bereits Informationen über die Ereignisse in Racak gehabt hätte und sie bereits "virtuell" anklagt hätte - einen Tag, bevor das "Massaker in Racak" "entdeckt" wurde.
    Am 20. Januar erscheint in einem Leitartikel der französischen Tageszeitung Le Figaro eine chronologische Darstellung der Ereignisse vom 15. Januar. "Bei Dämmerung haben serbische Polizeikräfte das Dorf Racak, bekannt als Hochburg der separatistischen UCK-Guerillas, umstellt und dann angegriffen. Die Polizei schien nichts zu verbergen zu haben, ab 8.30 Uhr lud sie ein Femsehteam (zwei Journalisten von AP TV) ein, um die Polizeiaktion zu filmen. Die OSZE wurde ebenfalls vorgewarnt, die daraufhin zwei Wagen mit amerikanische Diplomatenlizenz zum Schauplatz schickte. Die Beobachter postierten sich den ganzen Tag auf einem Hügel, von dem sie das Dorf beobachten konnten. Um 15.30 Uhr verließen die Polizeikräfte, gefolgt vom AP TV-Team, den Ort und transportieren dabei erbeutete Waffen ab.

    Um 16.40 Uhr fuhr ein französischer Journalist durch das Dorf und traf auf drei orangefahrbene OSZE-Fahrzeuge. Die internationalen Beobachter sprachen ruhig mit drei Albanern mittleren Alters in Zivilkleidung. Sie suchten nach möglichen zivilen Opfern. Als der Journalist um 18 Uhr in das Dorf zurückkehrte, wirkten die Beobachter nach seiner Aussage nicht sonderlich beunruhigt und erwähnten keine besonderen Vorkommnisse. Sie sagten nur, sie seien "nicht in der Lage, eine Opferzahl zu benennen."
    Die Bilder, welche die Journalisten von AP TV aufgenommen haben, zeigen dass der Schußwechsel sehr stark wurde, als die Polizisten eng an die Mauern gedrückt von den UCK-Schützengräben in den Hügeln unter Feuer genommen wurden. Die AP-Journalisten, die das Geschehen von unten, nahe der Moschee beobachteten, registrierten verzweifelte Ausbruchsversuche der eingekesselten UCK-Guerillas. Die Kämpfe nahmen auf den Hügeln oberhalb des Dorfes noch an Intensität zu. Es stellt sich die Frage, wie die serbische Polizei die Gruppe von Männern sammeln und ruhig zum Exekutionsplatz hätte führen können, während sie ununterbrochen unter dem Feuer der UCK-Kämpfer lag. Wieso wurde der Graben mit den Leichen nicht am selben Abend von Ortsansässigen oder den nach zivilen Opfern suchenden OSZE-Beobachtern entdeckt? Wieso wurde nach dem Verbleib der weggeführten Männer nicht gleich geforscht?
    Nach Darstellung der serbischen Seite gab es kein Massaker. Vielmehr wären die während der Kämpfe gefallenen UCK-Kämpfer von dieser in Zivilkleidung gesteckt und am Auffindeort zusammen getragen worden. Tatsächlich finden am Samstagmorgen die Journalisten nur sehr wenig Patronen in der Umgebung des Grabens, bei dem das Massaker stattgefunden haben soll. Auch fehlt die Menge an Blut und Gehirnmasse, die hier zu finden sein müsste. Versuchte die UCK eine Niederlage in einen politischen Sieg umzuwandeln?
    Der amerikanischen Tageszeitung Washington Post zufolge allerdings, hörten US-Geheimdienste am 15. Januar eine Reihe von Telefongesprächen zwischen dem serbischen Vizepremier Nikola Sainovic und dem serbischen Innenminister General Sreten Lukic ab, in denen Sainovic sich aus Belgrad nach dem Stand der laufenden Operation in Racak erkundigte. Aus Sorge vor internationalen Protesten, so die Zeitung, erörterten die serbischen Minister die nächsten Schritte nach dem Massaker. In der Folge kamen am 17. Januar die serbischen Truppen zurück und griffen das Dorf erneut an. Etwa hundert Menschen, Journalisten, die OSZE und Einheimische, hielten sich im Dorf auf. Sie flüchteten und die aufgebahrten Leichen blieben unbewacht in der Moschee zurück.
    Nach dem erneuten Angriff werden die Leichen von der serbischen Polizei in das serbische Forensische Institut nach Pristina gebracht. Der Chefanklägerin des Internationalen Kriegsverbrechertribunals in Den Haag, Louise Arbour, verweigerten die serbischen Behörden am 19. Januar die Einreise in den Kosovo. Ein serbisch-belorussisches Team beginnt am gleichen Tag mit einer Autopsie, ohne auf das Eintreffen der unabhängigen finnischen Expertenkommission zu warten und ohne die von dieser erbetenen Röntgenaufnahmen zuvor anzufertigen. Am 21. Januar traf dann auch das finnische Team unter Leitung von Helena Ranta ein. Jetzt erklärt das serbisch-belorussische Team, keine einzige Leiche weise Spuren einer Exekution auf. Da aber dieses Team nicht über die notwendige Ausrüstung für eine ordnungsgemäße Autopsie verfügte, kritisiert die finnische Expertin die Aussage als verfrüht. Außerdem wies sie die Methode eines Paraffintests, den die serbischen Behörden zur Feststellung von Schmauchspuren verwendet hatten, als überholt zurück.
    Da die Leichen zwischen dem 17. und dem 21. Januar einer neutralen Untersuchung entzogen waren, waren Manipulationen an ihnen durchaus möglich. In ihrem eigenen Abschlußbericht kommt die finnische Kommission zu dem Schluß, dass es sich bei den Toten um albanische Zivilisten gehandelt habe, die einem "Verbrechen an der Menschlichkeit" zum Opfer gefallen sind. Auf die These von gefallenen UCK-Kämpfern, die zu zivilen Opfern wurden, geht der Bericht allerdings nicht ein. Dagegen vermerkt er, dass nicht festgestellt werden konnte, ob die untersuchten Leichen wirklich aus Racak stammten. Sie hätten teilweise bis zu 20 Einschüsse, aber nur an einer seien Schmauchspuren - Hinweis für eine Exekution - gefunden worden. Der Untersuchungsbericht ist also weder ein Beweis für ein Massaker, noch für die serbische These.

    Also kein Beweis,nur iweder Antiserben gelaber.Unser Pech war halt das der unbeliebte Milosevic and er Macht war.

  5. #55
    Avatar von Markan

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    Zitat Zitat von VUC
    Zitat Zitat von Markan
    Zitat Zitat von drenicaku
    faschisten gehören zerbommt, das war so wird immer so bleiben!
    Na dann pass mal auf, dass dir nichts auf den Kopf fliegt, Albofascho!
    Unser Dreni meinte Faschisten, und nicht die Serben!!!
    Ich meinte auch Faschisten und damit dreni!! :wink:

  6. #56



    Durchsichtige Manipulation, bestellte Provokation
    Um einen Krieg vom Zaun zu brechen, braucht man Vorwände, sonst steht man öffentlich von vornherein als Aggressor da. Das wußte nicht erst Adolf Hitler, der "zurückschießen" ließ, und bis heute setzen die Kriegsherren (und -damen) ihren Ehrgeiz daran, Legenden zu erfinden. Die jüngste niederträchtige Erfindung ist das "Massaker von Racak", das in besonders interessierten Kreisen schon vor seiner »Entdeckung« bekannt war.

    Albrigts StrikeWir danken der New York Times für ihren Bericht am 19.01.1999, nachdem die Außenministerin Madeleine Albright am Freitag, den 15.01.1999 einen Kreis von engsten Vertrauten und Beratern aus dem Außenministerium um sich sammelte. Dort gab sie bekannt, daß das Abkommen vom 13.10.1998 über die Beruhigung der Lage in Kosmet (Kosovo-Metohien) "jeden Moment" gebrochen werden könne.

    Die New York Times beruft sich auf einen anonymen Repräsentanten der Regierung, nachdem Albright Informationen über die Ereignisse in Racak hatte, und sie bereits "virtuell" anklagte - einen Tag, bevor das Massaker in Racak" "entdeckt" wurde.

    Die Zeitung weist darauf hin, daß bereits in der Vorwoche höchste Regierungsstellen verlautbarten, die Administration erwarte einen "entscheidenden Moment", ein "Schlüsselereignis", um über weitere Schritte in Kosmet zu entscheiden.

    In den deutschen Medien gehört es, von ganz rechts bis fast ganz links, zum guten Ton, statt kritische Fragen zu stellen, lieber mit den Wölfen zu heulen, und wenn es gegen die Serben geht, stehen ohnehin die höchsten Werte deutscher Staatsraison auf dem Prüfstand.

    In etwas demokratischeren Ländern ist das etwas anders, und so kamen die Leserinnen und Leser in Frankreich zu einem unvergleichlich höheren Bildungsstand. Sensationell: es darf sogar noch gefragt werden, was wahr ist. Renaud Girard schrieb in einem Leitartikel der französischen Tageszeitung Le Figaro am 20.01.1999: Die Filmaufnahmen, die während des Polizeiangriffs auf Racak gemacht wurden, widersprechen der Version der Albaner und der OSZE. Girard fragt süffisant nach einer "unangebrachten Hast" des Missionschefs Walker bei dessen Beschuldigung, die Serben seien für die Ermordung der über 40 Menschen verantwortlich. Dann gibt er eine chronologische Darstellung der Ereignisse vom Freitag, dem 15.1. 1999.

    "In der Dämmerung haben serbische Polizeikräfte das Dorf Racak, bekannt als Hochburg der separatistischen UCK-Guerillas umstellt und dann angegriffen. Die Polizei schien nichts zu verbergen zu haben, ab 8.30 Uhr lud sie ein Fernsehteam (zwei Journalisten von AP-TV) ein, um die Polizeiaktion zu filmen. Die OSZE wurde ebenfalls vorgewarnt, die daraufhin zwei Wagen mit amerikanischer Diplomatenlizenz zum Schauplatz schickte.

    UCKDie Beobachter postierten sich den ganzen Tag auf einem Hügel, von dem sie das Dorf beobachten konnten. Um 15 Uhr erreichte ein Polizei-Kommunique das Internationale Pressezentrum in Pristina, nach dem 15 UCK-Terroristen bei Kämpfen in Racak getötet und große Mengen von Waffen sichergestellt wurden. Um 15.30 Uhr verließen die Polizeikräfte, gefolgt vom AP TV-Team, den Ort, und transportierten 12 schwere 7mm-Maschinengewehre, zwei automatische Gewehre, zwei Gewehre mit Teleskop-Sichtgeräten und rund dreißig Kalaschnikows aus chinesischer Produktion ab.

    Um 16.40 Uhr fuhr ein französischer Journalist durch das Dorf und traf auf drei orangefarbene OSZE-Fahrzeuge. Die internationalen Beobachter sprachen ruhig mit drei Albanern mittleren Alters in Zivilkleidung. Sie suchten nach möglichen zivilen Opfern. Als der Journalist um 18 Uhr in das Dorf zurückkehrte, sah er, wie die Beobachter zwei sehr leicht verletzte alte Männer und zwei Frauen wegbrachten. Die Beobachter, die nicht sonderlich beunruhigt erschienen, erwähnten gegenüber dem Journalisten keine besonderen Vorkommnisse. Sie sagten nur, sie seien 'nicht in der Lage, eine Opferzahl zu benennen'. Die Szenerie mit in einem Graben aufgereihten albanischen Leichen in Zivilkleidung, die die ganze Welt schockieren würde, wurde nicht vor dem nächsten Morgen, gegen 9 Uhr entdeckt, von Journalisten, denen bald OSZE-Beobachter folgten.

    Zu dieser Zeit war das Dorf erneut in der Hand der UCK-Soldaten, die die ausländischen Besucher, sowie sie angekommen waren, zu dem vermeintlichen Schauplatz des Massakers führten. Gegen Mittag erschien William Walker persönlich und drückte seine Empörung aus. Alle albanischen Zeugen gaben dieselbe Darstellung: am Mittag drangen die Polizisten in Häuser ein, trennten Frauen von Männern, die sie ohne große Umstände auf die Hügel zur Exekution führten.

    Die störendste Tatsache dabei sind die Bilder, die die Journalisten von AP TV aufgenommen haben, und die Le Figaro gestern zeigte - sie widersprechen dieser Darstellung radikal. Es war in der Tat ein leeres Dorf, das die Polizisten am Morgen, eng an die Mauern gedrängt, 'betraten. Der Schußwechsel war stark, als sie von den UCK-Schützengräben in den Hügeln unter Feuer genommen wurden. Die Kämpfe nahmen auf den Hügeln oberhalb des Dorfes noch an Intensität zu. Die AP-Journalisten, die das Geschehen von unten, nahe der Moschee beobachteten, registrierten verzweifelte Ausbruchsversuche der eingekesselten UCK-Guerillas. Vielen von ihnen gelang dies, wie die Polizei selbst zugestand.

    Was geschah tatsächlich? Konnte die UCK während der Nacht die Körper jener, die tatsächlich durch serbische Kugeln starben, einsammeln, um die Szenerie eines kaltblütigen Massakers aufzubauen? Ein störender Fakt: Am Samstag morgen fanden die Journalisten nur sehr wenig Patronen in der Umgebung des Grabens, wo das Massaker stattgefunden haben soll. Versuchte die UCK, eine militärische Niederlage in einen politischen Sieg zu verwandeln? Nur eine glaubwürdige internationale Untersuchung könnte die Zweifel ausräumen."

    Auch LeMonde, die vor Jahren in Frankreich den antiserbischen Kreuzzug anführte, äußert Zweifel an dem "kalten Massakern" und ihr Korrespondent Christophe Chatelot berichtet in der Ausgabe vom 21.1.1999 aus Pristina. Die verbreitete Tatsachendarstellung lasse einige Fragen unbeantwortet.

    Ist das Racak-Massaker nicht zu perfekt?

    "Neue Augenzeugen, mit denen Le Monde am Montag, dem 18. Januar sprach, säen Zweifel bezüglich der Realität eines fürchterlichen Spektakels mit Dutzenden hinabgestürzter Körper von Albanern, die von den serbischen Sicherheitskräften am letzten Freitag gemeinsam exekutiert worden sein sollen."

    Es folgt die ausführliche Chronik nach den Angaben der TV-Reporter von AP, um dann die Fragen zu formulieren:

    "Wie hätte die serbische Polizei die Gruppe von Männern sammeln und ruhig zum Exekutionsplatz führen können, während sie ununterbrochen unter dem Feuer der UCK-Kämpfer lag?

    Wieso konnte der Graben, am Rande von Racak gelegen, der Aufmerksamkeit der örtlichen mit der Umgebung vertrauten Einwohner entgehen, die vor Anbruch der Nacht anwesend waren? Oder den Beobachtern, die sich länger als zwei Stunden in dem kleinen Ort aufhielten?

    Warum so wenig Patronen rund um die Leichen, so wenig Blut in jener Senke, wo angeblich 23 Personen aus nächster Nähe mit einigen Kopfschüssen getötet worden sein sollen? Waren nicht eher die Körper der in Kämpfen mit der serbischen Polizei getöteten Albaner in dem Graben gesammelt worden, um ein Horror-Szenario zu schaffen, das mit Sicherheit einen entsetzlichen Effekt auf die öffentliche Meinung haben würde?"



    Der ehrenwerte William Walker
    "Das Schrecklichste, was er in seinem Leben gesehen habe", so ein fassungsloser William Walker gegenüber Fernseh-Kameras in Racak. Der Mann muß Schrecklicheres gesehen haben, denn er ist auf dem Gebiet von Massakern kein Neuling. Im New Yorker Workers World newspaper vom 28.1.1999, vom "Workers World Service" vorab im Internet veröffentlicht, macht uns Gary Wilson verdienstvollerweise mit den Verdiensten des Chefs der OSZE"Verifizierungs"-Mission bekannt, "Kriegsbeil hinter der US-Kosovo-Politik" ist der Artikel übertitelt.

    VietnamDer als "Karriere-Diplomat" bezeichnete William Walker kann tatsächlich auf eine sagenhafte Karriere zurückblicken: "Es ist wichtig, daß die Welt weiß, wer Walker ist: ein Militär-Veteran des US-State Department, der den schmutzigen Krieg gegen Nicaragua und El Salvador in den 80er Jahren leitete, und der über jeden Aspekt dieses Krieges log. 1985 wurde er zum stellvertretenden Staatssekretär für Zentralamerika. Er war der Verantwortliche im Weißen Haus unter Reagan für die Operation zum Sturz der Regierung Nicaraguas. Geleitet wurde die Operation von den gerichtsnotorischen Oliver North und Eliot Abrams. Walker war beispielsweise verantwortlich für die Waffenlieferungen, die als humanitäre Aktion getarnt, über den Flughafen Ilopango in El Salvador abgewickelt wurden, um die Contra-Banden gegen Nicaragua zu unterstützen. Später war Walker von 1988 bis 1992 US-Botschafter in El Salvador, dort herrschten zu jener Zeit die Todesschwadrone, von denen viele auf US-Militärschulen trainiert wurden.

    1998 haben Antikriegs-Aktivisten in den USA ein Dokument mit Details über eines der Massaker in El Salvador veröffentlicht:

    'Am 16. November 1989 überfiel eine Gruppe bewaffneter Männer des von den USA ausgebildeten El Salvadorianischen Alcatel-Militärbataillons, die meisten Absolventen der School Of America, den Schlafsaal der Jose Simeon Canas-Universität von Zentralamerika zwischen 2.30 und 3 Uhr früh. Sie rissen sechs Priester aus ihren Betten und schossen ihnen in den Kopf. Dann ermordeten sie den Koch der Priester und seine 15jährige Tochter. Die Priester wurden der Sympathie für die Befreiungsfront verdächtigt, die gegen das von den USA gestützte Regime kämpfte. Die Jesulten beschuldigten Walker, als 'stiller Teilnehmer' bei dem Massaker zugegen gewesen zu sein.'

    Jahre später, am 6. Mai 1996, berichtete die Washington Post, daß Walker in Washington eine Zeremonie zu Ehren von 5.000 US-Soldaten leitete, die geheim in El Salvador gekämpft hatten. In der Botschafterzeit Walkers hingegen lautete die offizielle Darstellung, daß lediglich 50 Militär-'Berater' in El Salvador tätig seien.

    Walker ist also niemand, der gewohnt wäre, die Wahrheit zu sagen. Er kann beim besten Willen nicht als unabhängiger Beobachter oder gar Anwalt der Menschenrechte bezeichnet werden. Im Kosovo ist er zu seinen alten Tricks zurückgekehrt. Diesmal geben seine Aktionen einer anderen Contra-Armee Rückendeckung, den Contras der UCK. Einige europäische Zeitungen haben begonnen, die NATO als die Luftwaffe der UCK zu bezeichnen. Walkers Aktion dienen dem Ziel, die jugoslawische Regierung zu destabilisieren. Seine Stellungnahmen können zur Rechtfertigung eines NATO-Militärschlags dienen, wenn sich die US-Regierung dazu entschließt.

    Über die CIA werden 35 Millionen US Dollars zu Unterstützung "oppositioneller Gruppen" nach Jugoslawien geschleust, der US-Senat hat ein Gesetz gebilligt, das zum Sturz von Milosevic aufruft. Gegen die jugoslawische Regierung wird Krieg geführt, auch mit Hilfe der sogenannten 'Kosovo-Befreiungsarmee', die die Uniformen der faschistischen Besatzer der Region im 2. Weltkrieg übernommen haben."

    Soweit der Bericht über William Walker. Damit ist das Szenario für neue NATO-Drohungen bereitet, die sich natürlich nur gegen "Belgrad" richten, denn es ist das erklärte Anliegen der Terroristen, einen NATO-Angriff zu provozieren, um die jugoslawische Souveränität über einen Teil des eigenen Landes definitiv zu beenden.

  7. #57

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    Junge du ja total erbärmlich!!!

    Die Zivilisten flüchteten vor denn NATO-Bomben?

    Weisst du , warum lügt ihr und steht zu euren Fehler stattdessen immer was zu leugnen...

    Euer Freund Lupo-de-mare , Partibrejker usw wollen uns Albaner weissmachen das die UCK selbst die Menschen verjagten und vertrieben haben .

    Aber was haben die Flüchtlinge selbst gesagt????

    Sie erzählten doch eher von serbischen Paramilitärs....die doch diese Mesnchen aufgefodert haben zu gehen und ihr pallabert so einen Mist von , Sie seien vor der Nato geflüchtet und von der UCK.

    Und was machen immer noch albanische Leichen noch in Belgrad?

    Komm Junge erzähl deine Geschichten dort wo der Pfeffer wächst.

  8. #58
    Avatar von Markan

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    Zitat Zitat von kosovari-usa
    soll ich oich was sagen weil alle hier was ier schreibt schreibt was ier hat gehört von media und keine anung wie..... :arrow:
    wenn jemand wach selber in dise krieg da las man erzelen was und labat oich nicht so das ier kennt die wareheit, ier kennt mal nicht 10% von alles was wach in krieg und wie wach,aber ich habe fast fergesen weil hier seit alle serben und das vollen sie nicht verstehen...
    Aber auch du weisst nicht alles.....
    Wenn du etwas weisst, was "wir" nicht wissen, dann erzähls doch...

    Ich habe meine Meinung zum Bombardement kundgetan, ich denke aber sehr wohl, dass im Vorfeld von serbischer Seite her viele Fehler in den letzten Jahrzehnten gemacht worden sind. Man hat weder Ruhe noch Zufriedenheit bei den Ethnien in dieser Region erreichen können. Die Politik von wegen abwarten-draufhauen-abwarten-draufhauen-abwarten-... hätte keine Zukunft gehabt.
    Man hätte es schaffen müssen, die vielen gemäßigten Albaner im Kosovo auf seine Seite zu ziehen, anstatt sie wohl, wie die Realität gezeigt hat, in die Arme von dämlichen, mafiösen und rassistischen Nationalisten zu treiben...

  9. #59
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Junge du ja total erbärmlich!!!

    Die Zivilisten flüchteten vor denn NATO-Bomben?

    Weisst du , warum lügt ihr und steht zu euren Fehler stattdessen immer was zu leugnen...

    Euer Freund Lupo-de-mare , Partibrejker usw wollen uns Albaner weissmachen das die UCK selbst die Menschen verjagten und vertrieben haben .

    Aber was haben die Flüchtlinge selbst gesagt????

    Sie erzählten doch eher von serbischen Paramilitärs....die doch diese Mesnchen aufgefodert haben zu gehen und ihr pallabert so einen Mist von , Sie seien vor der Nato geflüchtet und von der UCK.

    Und was machen immer noch albanische Leichen noch in Belgrad?

    Komm Junge erzähl deine Geschichten dort wo der Pfeffer wächst.
    Und du willst hier labbern das zu Serbien loyale Albaner nicht von der UCK massakriert worden sind?

  10. #60

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Jastreb

    Und du willst hier labbern das zu Serbien loyale Albaner nicht von der UCK massakriert worden sind?
    Albaner sind aber keine Slawen.

    Du verstehen?
    Wir haben nicht mal 0.0001% Sympathien für euch , wir hatten nur schlechte Erfahrungen.

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