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Zentralrat der Juden nimmt Muslime in Schutz

Erstellt von Marcin, 20.12.2014, 18:41 Uhr · 33 Antworten · 1.868 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Maniker

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Siehe deinen Beitrag. Ich glaube eher du verstehst nur albanisch
    Witz des Abends.

    Nein, im Ernst, was hast du gemeint? Ich habe nur gesagt, dass es Parallelen zwischen PEGIDA und den Anfängen der Nationalsozialisten gibt. Und du machst gleich einen Aufstand daraus, weil es in dein islamophobes Weltbild nicht hineinpasst.

  2. #32
    Avatar von Grdelin

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Witz des Abends.

    Nein, im Ernst, was hast du gemeint? Ich habe nur gesagt, dass es Parallelen zwischen PEGIDA und den Anfängen der Nationalsozialisten gibt. Und du machst gleich einen Aufstand daraus, weil es in dein islamophobes Weltbild nicht hineinpasst.

    Du hast recht, in Dresden geht´s zu wie Anfang der 20er in München.

  3. #33
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Witz des Abends.

    Nein, im Ernst, was hast du gemeint? Ich habe nur gesagt, dass es Parallelen zwischen PEGIDA und den Anfängen der Nationalsozialisten gibt. Und du machst gleich einen Aufstand daraus, weil es in dein islamophobes Weltbild nicht hineinpasst.
    Nein es gibt keine Parallen zwischen Pegida und die Nazis, siehe die Position von Pegida:

    Hier die Forderungen der Pegida

    Von den Rednern der Abschlusskundgebungen wurden acht Forderungen zur Einwanderungspolitik vorgetragen, darunter mehr Polizei und „null Toleranz“ gegenüber „radikalreligiösen Gruppierungen“ und „straffällig gewordenen Zuwanderern“.[1] In den Ansprachen wurde neben der aus Sicht der Redner notwendigen Verhinderung einer „Islamisierung des Abendlandes[1] der Wunsch nach „Bewahrung und […] Schutz unserer deutschen Identität“ geäußert.[2] Gewarnt wurde vor einer „radikal-religiösen Unterwanderung unserer christlich-jüdischen Abendlandkultur“.[2] Auf der Kundgebung am 17. November 2014 sprach sich ein Vertreter des Demonstrationsbündnisses gegen „Asylmissbrauch“, aber für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus.[3]
    Im Dezember 2014 veröffentlichte die PEGIDA dann ein Positionspapier mit 19 Punkten.[4] Darin wird u.a. gefordert, eine „Pflicht zur Integration ins Grundgesetz“ aufzunehmen. Kriegsflüchtlinge und Verfolgte sollen dezentral untergebracht werden und nicht in „menschenunwürdigen Heimen“, sie wollen eine bessere Betreuung Asylsuchender durch Sozialarbeiter, sie treten dafür ein, dass Asylanträgeschneller bearbeitet werden, damit „die Integration früher beginnen kann“. Außerdem fordert das Positionspapier die „Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung“ sowie eine „Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten“.[5]Parallelgesellschaften und Parallelgerichte“ wie Scharia-Gerichte, Scharia-Polizei undFriedensrichter sollen laut PEGIDA nicht zugelassen werden. Man sei für den Widerstand gegen eine „frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie“, aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime. PEGIDA bezieht Position gegen den Personalabbau bei der Polizei und für die Erhaltung einer „christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur“.[6]
    Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes ? Wikipedia



  4. #34
    Avatar von Maniker

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Nein es gibt keine Parallen zwischen Pegida und die Nazis, siehe die Position von Pegida:

    Hier die Forderungen der Pegida

    Von den Rednern der Abschlusskundgebungen wurden acht Forderungen zur Einwanderungspolitik vorgetragen, darunter mehr Polizei und „null Toleranz“ gegenüber „radikalreligiösen Gruppierungen“ und „straffällig gewordenen Zuwanderern“.[1] In den Ansprachen wurde neben der aus Sicht der Redner notwendigen Verhinderung einer „Islamisierung des Abendlandes[1] der Wunsch nach „Bewahrung und […] Schutz unserer deutschen Identität“ geäußert.[2] Gewarnt wurde vor einer „radikal-religiösen Unterwanderung unserer christlich-jüdischen Abendlandkultur“.[2] Auf der Kundgebung am 17. November 2014 sprach sich ein Vertreter des Demonstrationsbündnisses gegen „Asylmissbrauch“, aber für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus.[3]
    Im Dezember 2014 veröffentlichte die PEGIDA dann ein Positionspapier mit 19 Punkten.[4] Darin wird u.a. gefordert, eine „Pflicht zur Integration ins Grundgesetz“ aufzunehmen. Kriegsflüchtlinge und Verfolgte sollen dezentral untergebracht werden und nicht in „menschenunwürdigen Heimen“, sie wollen eine bessere Betreuung Asylsuchender durch Sozialarbeiter, sie treten dafür ein, dass Asylanträgeschneller bearbeitet werden, damit „die Integration früher beginnen kann“. Außerdem fordert das Positionspapier die „Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung“ sowie eine „Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten“.[5]Parallelgesellschaften und Parallelgerichte“ wie Scharia-Gerichte, Scharia-Polizei undFriedensrichter sollen laut PEGIDA nicht zugelassen werden. Man sei für den Widerstand gegen eine „frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie“, aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime. PEGIDA bezieht Position gegen den Personalabbau bei der Polizei und für die Erhaltung einer „christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur“.[6]
    Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes ? Wikipedia
    Dieses Statement ist auf ziemlich wackeligen Beinen.
    Wie will man denn das überprüfen?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Du hast recht, in Dresden geht´s zu wie Anfang der 20er in München.
    Ëhë. Eben.

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