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Zivilcourage Teil 2...oder wie stirbt man nur weil man helfen wollte

Erstellt von Cobra, 14.09.2009, 02:07 Uhr · 52 Antworten · 4.335 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    16.01.2009
    Beiträge
    17.122
    Zitat Zitat von meko Beitrag anzeigen
    also wenn ich zusehen würde wie der mastacedo verprügelt wird, würd ich mir popcorn holen und die schläger mit sprüchen wie: "tritt erm,.. ja weiter.." motivieren!
    Vielleicht lacht morgen jemand.

  2. #22
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    64.188

    Warum sperren wir so ein Pack nicht für immer weg?

    Ihre Gesichter sind jung, aber ihre Augen sind böse: Mit gerade mal 17, 18 Jahren haben die Killer von München schon das Schlimmste gesehen – und sie haben es immer selbst angerichtet. Drogen, Kriminalität, Gewalt: Biografien des Scheiterns – die jetzt im Mord am S-Bahn-Helden Dominik Brunner († 50) gipfelten.










    AKTUELL

    22 Verletzungen!
    Der Todeskampf
    dauerte 3 Minuten





    Video Vergrößern
    Tod in der S-Bahn
    Mann stirbt nach
    Schägerei mit Jugendlichen






    hintergrund





    Ein Täter ist in spätestens 10 Jahren wieder frei
    Die Todes-Prügler Sebastian L. (17) und Markus Sch. (18) wurden wegen Mordes in Haft genommen. Trotzdem kann der 17-Jährige zu höchstens 10 Jahren Haft verurteilt werden – für den Minderjährigen gilt noch das Jugendstrafrecht.


    Ein Täter ist in spätestens 10 Jahren wieder frei Die Todes-Prügler Sebastian L. (17) und Markus Sch. (18) wurden wegen Mordes in Haft genommen. Trotzdem kann der 17-Jährige zu höchstens 10 Jahren Haft verurteilt werden – für den Minderjährigen gilt noch das Jugendstrafrecht.Ein Täter ist in spätestens 10 Jahren wieder frei Auch der 18-Jährige könnte nach 10 Jahren wieder frei sein. Nur wenn ein Gutachter Markus S. für seelisch „erwachsen“ hält, könnte er zu lebenslanger Haft verurteilt werden.Ein Täter ist in spätestens 10 Jahren wieder frei Angeklagt werden die beiden von Staatsanwalt Laurent Lafleur (35, Referat Tötungsdelikte). Er brachte schon die U-Bahn-Schläger Serkan (21, sitzt 12 Jahre Haft ab) und Spyridon (19, 8,5 Jahre Haft) wegen versuchten Mordes hinter Gitter. Das Duo hatte im Dezember 2007 Rentner Bruno N. (78) fast totgeschlagen.








    Was ist das bloß für ein Pack? Warum sperren wir diese Kerle nicht für immer weg?

    BILD rekonstruiert die verpfuschten Leben von Markus Sch. (18), Sebastian L. (17) und ihrem Komplizen Christoph T. (17).


    DER HAUPTTÄTER
    Markus Sch. wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf (Vater Facharbeiter, Mutter Hausfrau). Er hat drei Geschwister (7, 15, 19). Hauptschulabschluss, arbeitslos.
    Sein erster Eintrag in der Polizeiakte mit 15: Ladendiebstahl („von Verfolgung abgesehen“). Vier Monate später: Nötigung, gefährliche Körperverletzung („Verfahren eingestellt“). Anderthalb Jahre später: Drogen, im vergangenen März dann bewaffneter Raub.
    Zum ersten Mal spürt Markus Sch. Konsequenzen: Vier Wochen Arrest. Sechs Tage nach dem Knast wird er schon wieder aktenkundig: Drogenhandel. Es folgen Diebstahl, wieder Drogen.
    Über seinen Anwalt ließ Markus Sch. ausrichten: „Ich wollte nicht, dass der Mann stirbt.“ Er wolle sich entschuldigen, könne die Tat „selbst nicht fassen“. Die Polizei geht dagegen davon aus, dass Markus Sch. am brutalsten zutrat – der Haupttäter ist. Die Sätze seines Verteidigers Gregor Rose (33) klingen wie Hohn: „Er ist 18 Jahre, aber irgendwie noch ein kleiner Bubi ...“


    DER MITTÄTER
    Sebastian L. (17) ging bis 2006 zur Hauptschule, verließ sie ohne Abschluss, lebte zuletzt in einer WG für Süchtige.
    Seine Mutter kam vor drei Jahren ins Heim (Schlaganfall), der Vater starb 2008.
    Das Jugendamt hatte die Vormundschaft, schickte Sebastian L. in verschiedene Einrichtungen – er bockte jedes Mal. Im Juli 2008 der erste Eintrag bei der Polizei: Ladendiebstahl. Im August 2008 wieder. Auch im Februar 2009. Im letzten Juli erwischt ihn die Polizei wieder zweimal (Diebstahl, Drogen). Insgesamt sollen noch acht Anzeigen wegen räuberischer Erpressung vorliegen.



    DER ANSTIFTER
    Christoph T. (17) hatte die Kinder bedroht und geschlagen, die Dominik Brunner später beschützte.
    Schließlich hetzte der 17-Jährige seine beiden Kumpels auf („Besorgt es denen richtig!“), machte sich vor der Tat aber aus dem Staub. Trotzdem sitzt er seit gestern in U-Haft. Christoph T. lebte in der gleichen Drogen-WG wie Sebastian L.




    Wie seine Freunde ist Christoph T. polizeibekannt (Diebstahl, Drogen). Zweimal verprügelte er Gleichaltrige, einmal in einer Disco, einmal ausgerechnet auf einem U-Bahnhof. Das Urteil des Münchner Jugendgerichts: 40 Arbeitsstunden ...

  3. #23

    Registriert seit
    18.01.2009
    Beiträge
    941
    Dafür hätte es keinen neuen Thread benötigt.

  4. #24
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Threads wurden zusammengeführt.

  5. #25
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    64.188
    Zitat Zitat von Boris Beitrag anzeigen
    Dafür hätte es keinen neuen Thread benötigt.
    NA wenn du sonst keine Sorgen hast!

    @Nalep Haben Sie Dank für Ihre schnelle Reaktion

  6. #26
    Lopov
    Sein erster Eintrag in der Polizeiakte mit 15: Ladendiebstahl („von Verfolgung abgesehen“). Vier Monate später: Nötigung, gefährliche Körperverletzung („Verfahren eingestellt“). Anderthalb Jahre später: Drogen, im vergangenen März dann bewaffneter Raub.
    Zum ersten Mal spürt Markus Sch. Konsequenzen: Vier Wochen Arrest. Sechs Tage nach dem Knast wird er schon wieder aktenkundig: Drogenhandel. Es folgen Diebstahl, wieder Drogen.



    Alleine für bewaffneten Raub kriegt man normalerweise ein paar Jahre. Warum lässt man so ein Gsindel frei rumlaufen? Unfassbar.

  7. #27

    Registriert seit
    16.01.2009
    Beiträge
    17.122
    Gestern, bei den 0.00-News auf RTL hat ein Freund des Verstorbenen erzählt, dass dieser sehr fit war und früher auch geboxt hätte.
    Ich frage mich, wieso er sich gegen diese zwei Milchmänner nicht wehren konnte. Wahrscheinlich wurde er überraschend getroffen?

  8. #28
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Ihre Gesichter sind jung, aber ihre Augen sind böse: Mit gerade mal 17, 18 Jahren haben die Killer von München schon das Schlimmste gesehen – und sie haben es immer selbst angerichtet. Drogen, Kriminalität, Gewalt: Biografien des Scheiterns – die jetzt im Mord am S-Bahn-Helden Dominik Brunner († 50) gipfelten.


    Ein Täter ist in spätestens 10 Jahren wieder frei Die Todes-Prügler Sebastian L. (17) und Markus Sch. (18) wurden wegen Mordes in Haft genommen. Trotzdem kann der 17-Jährige zu höchstens 10 Jahren Haft verurteilt werden – für den Minderjährigen gilt noch das Jugendstrafrecht.Ein Täter ist in spätestens 10 Jahren wieder frei Auch der 18-Jährige könnte nach 10 Jahren wieder frei sein. Nur wenn ein Gutachter Markus S. für seelisch „erwachsen“ hält, könnte er zu lebenslanger Haft verurteilt werden.Ein Täter ist in spätestens 10 Jahren wieder frei Angeklagt werden die beiden von Staatsanwalt Laurent Lafleur (35, Referat Tötungsdelikte). Er brachte schon die U-Bahn-Schläger Serkan (21, sitzt 12 Jahre Haft ab) und Spyridon (19, 8,5 Jahre Haft) wegen versuchten Mordes hinter Gitter. Das Duo hatte im Dezember 2007 Rentner Bruno N. (78) fast totgeschlagen.

    Was ist das bloß für ein Pack? Warum sperren wir diese Kerle nicht für immer weg?

    BILD rekonstruiert die verpfuschten Leben von Markus Sch. (18), Sebastian L. (17) und ihrem Komplizen Christoph T. (17).


    DER HAUPTTÄTER
    Markus Sch. wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf (Vater Facharbeiter, Mutter Hausfrau). Er hat drei Geschwister (7, 15, 19). Hauptschulabschluss, arbeitslos.
    Sein erster Eintrag in der Polizeiakte mit 15: Ladendiebstahl („von Verfolgung abgesehen“). Vier Monate später: Nötigung, gefährliche Körperverletzung („Verfahren eingestellt“). Anderthalb Jahre später: Drogen, im vergangenen März dann bewaffneter Raub.
    Zum ersten Mal spürt Markus Sch. Konsequenzen: Vier Wochen Arrest. Sechs Tage nach dem Knast wird er schon wieder aktenkundig: Drogenhandel. Es folgen Diebstahl, wieder Drogen.
    Über seinen Anwalt ließ Markus Sch. ausrichten: „Ich wollte nicht, dass der Mann stirbt.“ Er wolle sich entschuldigen, könne die Tat „selbst nicht fassen“. Die Polizei geht dagegen davon aus, dass Markus Sch. am brutalsten zutrat – der Haupttäter ist. Die Sätze seines Verteidigers Gregor Rose (33) klingen wie Hohn: „Er ist 18 Jahre, aber irgendwie noch ein kleiner Bubi ...“


    DER MITTÄTER
    Sebastian L. (17) ging bis 2006 zur Hauptschule, verließ sie ohne Abschluss, lebte zuletzt in einer WG für Süchtige.
    Seine Mutter kam vor drei Jahren ins Heim (Schlaganfall), der Vater starb 2008.
    Das Jugendamt hatte die Vormundschaft, schickte Sebastian L. in verschiedene Einrichtungen – er bockte jedes Mal. Im Juli 2008 der erste Eintrag bei der Polizei: Ladendiebstahl. Im August 2008 wieder. Auch im Februar 2009. Im letzten Juli erwischt ihn die Polizei wieder zweimal (Diebstahl, Drogen). Insgesamt sollen noch acht Anzeigen wegen räuberischer Erpressung vorliegen.



    DER ANSTIFTER
    Christoph T. (17) hatte die Kinder bedroht und geschlagen, die Dominik Brunner später beschützte.
    Schließlich hetzte der 17-Jährige seine beiden Kumpels auf („Besorgt es denen richtig!“), machte sich vor der Tat aber aus dem Staub. Trotzdem sitzt er seit gestern in U-Haft. Christoph T. lebte in der gleichen Drogen-WG wie Sebastian L.




    Wie seine Freunde ist Christoph T. polizeibekannt (Diebstahl, Drogen). Zweimal verprügelte er Gleichaltrige, einmal in einer Disco, einmal ausgerechnet auf einem U-Bahnhof. Das Urteil des Münchner Jugendgerichts: 40 Arbeitsstunden ...

    Zehn Jahre Gefängnis sind eine lange Zeit- ich glaube nicht, daß das Problem wirklich in zu kurzen Haftstrafen liegt. Die Gesetzgebung- wenn sie angewendet wird- reicht eigentlich aus. Das Problem bei all diesen Fällen ist doch eigentlich, daß die betreffenden Jugendlichen eigentlich alle bereits VOR den Morden in Haft sein müßten- die Anzeigen liegen ja vor. Aber dadurch, daß bei Jugendgerichten aufgrund der Überlastung eine extrem große Zeitspanne zwischen Anzeige und Urteil liegt, und die Täter die Konsequenzen ihrer Tat nicht sofort spüren, haben sie das Gefühl "straffrei" durchgekommen zu sein- was fatal ist.

  9. #29

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    4.956
    Schade das ich nicht dort war ich hätte diese wikser unter die bahn gelegt und zugeschaut wie sie überfahren werden

  10. #30
    Avatar von Cobra

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    64.188
    Zitat Zitat von lepotan Beitrag anzeigen
    Schade das ich nicht dort war ich hätte diese wikser unter die bahn gelegt und zugeschaut wie sie überfahren werden
    ....nur dann wärst du auch nicht besser als diese Kranken

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