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Zukorlić: Ernsthafte Signale der Regierung

Erstellt von Singidun, 28.03.2011, 13:05 Uhr · 86 Antworten · 3.984 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Boschwa

    Registriert seit
    17.09.2010
    Beiträge
    908
    Awas streiten. Trottel muss man gnadenlos bekämpfen! aber paar sticheleien sind doch normal ^^ solange sie net ernstgemeint sind oder beleidigend ...

    Ein hoch auf .

    Was wollt ihr ? volle autonomie, teilautonomie ?
    Weil ich bin nicht so der Freund dieser Autonomie, weil ihr sinn mir nicht so richtig klar ist. Ich meine, wenn man dann über alles selbstbestimmen kann, kann man auch direkt unabhängig werden.
    Mir wäre wirklich so ein Bundesstaat/Kantonmäßiges System lieber. Sandzak bekommt einige Selbstverwaltende teilbereiche zugeschrieben. Bildung, Infrastruktur, Polizei etc. so als Beispiel.

    Und ich versteh euch auch vollkommen!

    Was mich an vielen Serben stört, sie wollen Kosovo/Sandzak strikt als ihr Gebiet abstempeln, aber irgendwie werden die Regionen überhaupt nicht gefördert. Die Regierung müssen auch Projekte und Investitionen in diese Gebiete leiten um zu zeigen, dass einem an den Leuten auch was liegt. Nur so hätte man Kosovo halten können. Vojvodina gehts wirtschaftlich gut, dort gibts keinen Stress. Wer einen Job und eine gesicherte Existenz hat, dem ist erstmal egal wo er wohnt.
    Eine: " Du nix, ich alles", Haltung ist echt nicht fördernd.

  2. #32
    Sonny Black
    Zitat Zitat von Boschwa Beitrag anzeigen
    Awas streiten. Trottel muss man gnadenlos bekämpfen! aber paar sticheleien sind doch normal ^^ solange sie net ernstgemeint sind oder beleidigend ...

    Ein hoch auf .

    Was wollt ihr ? volle autonomie, teilautonomie ?
    Weil ich bin nicht so der Freund dieser Autonomie, weil ihr sinn mir nicht so richtig klar ist. Ich meine, wenn man dann über alles selbstbestimmen kann, kann man auch direkt unabhängig werden.
    Mir wäre wirklich so ein Bundesstaat/Kantonmäßiges System lieber. Sandzak bekommt einige Selbstverwaltende teilbereiche zugeschrieben. Bildung, Infrastruktur, Polizei etc. so als Beispiel.

    Und ich versteh euch auch vollkommen!

    Was mich an vielen Serben stört, sie wollen Kosovo/Sandzak strikt als ihr Gebiet abstempeln, aber irgendwie werden die Regionen überhaupt nicht gefördert. Die Regierung müssen auch Projekte und Investitionen in diese Gebiete leiten um zu zeigen, dass einem an den Leuten auch was liegt. Nur so hätte man Kosovo halten können. Vojvodina gehts wirtschaftlich gut, dort gibts keinen Stress. Wer einen Job und eine gesicherte Existenz hat, dem ist erstmal egal wo er wohnt.
    Eine: " Du nix, ich alles", Haltung ist echt nicht fördernd.
    Ma samo postovanje und wie du siehst, alles läuft gut ^^

    Das mit der Autonomie weiss ich nicht. Manche sagen Vollautonomie, manche Teilautonomie, aber die einzig normale wär eine "Prekogranicna", wie Muftija als Beispiel sagte. Also sprich der südliche Teil wird mit uns zusammengetan. Bestes Beispiel ist Tirol.

    Was kann passieren? Wir bekommen ne eigene Polizei, eigene Schulung, das übliche Scheiss halt. Podgorica und Belgrad werden einfach weniger gefragt, wir regeln das meiste, doch die Cheffs bleiben halt in BG und PG, verstehst du?

    Was ne Unabhängigkeit angeht, das kannst du "macku o rep zakacit", denn jeder weiss das das einfach unmöglich ist. Ich will jetz nich "Warum" aufzählen, sonst werd ich sauer weil hier echt nicht investiert wird.

    Keiner von uns hier hat Lust auf ne Teilung dies das, denn das bringt einfach viele Konflikte und niemand hat Bock auf ein Blutbad. Wie du weisst war ja Sandzak 1945 als Federalna Jedinica ravnopravna svim ostalim jugoslovenskim Republikama gleich, also sprich wir waren ne Drzava u Drzavi. Wurde dann wieder von Tito aufgelöst, und wir wollen nur diesen Status wieder, keine Unabhängigkeit, kein nichts.

    Teritorijalni integritet Srbije i Crne Gore wird um keinen cm verkleinert.

  3. #33
    Avatar von Singidun

    Registriert seit
    05.07.2009
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    10.113
    Ich kann nicht sagen, ob es zu einer Autonomie kommen wird, was aber kommen wird ist eine Regionalisierung Serbiens, so dass jede Region für sich selbst wirtschaften kann, ohne Belgrad. Nur so sehe ich die Chance, dass sich die ärmsten Regionen, wie der Süden, der Osten Serbiens oder auch der Sandzak entwickeln können.

    Falls es zu einer Autonomie kommen sollte, muss man aber auch hier realistisch bleiben. Man kann sich dabei ja an die Vojvodina orientieren, die eine multiethnische bürgerliche Plattform darstellt, die zur Zeit sehr gut funktioniert und wirtschaftet.

    Ich denke nicht, dass die Polizei realistisch ist. Genausowenig wie Verteidigung oder Außenbeziehungen (höchstens auf Regionalbasis). Aber wenn man sich an der Vojvodina orientiert, wären folgende Ressorts realistisch: Wirtschaft, Bildung, Infrastruktur, Information, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Forstwirtschaft, Kultur, Gesundheit, Energie, Wissenschaft.

    Das ist meine Einschätzung wie sich das Ganze entwickeln könnte.

  4. #34
    Avatar von Dissention

    Registriert seit
    25.02.2010
    Beiträge
    9.970
    Na ja, auch wenn positive Signale gesendet wurden, denke ich, dass der Muftija zu weit geht, Religion und Politik gehören nicht vermischt, soll er seine religiösen Ämter niederlegen und in die Politik gehen, dann könnte man ihn ernster nehmen.

    Wie auch immer, ich behaupte weiterhin, dass die montenegrienischen Sandjos ganz zufrieden sind mit ihrer Situation und einen noch engeren Kontakt zu ihren serbischen Vettern garnicht wünschen, sie werfen ihnen das Selbe vor was die Muftijaten Belgrad vorwerfen, Macht- und Kontrollhunger und die montenegrienischen Sandjos wollen sich halt garnicht bevormunden lassen.

    Hilfe zur Selbsthilfe halte ich für angebracht, der komplette serbische Süden wird von BG seit Jahrzehnten vernachlässigt, hier muss was geschehen, um diesen Regionen wirtschaftlich zu helfen - in Bildung muss auch mehr gesteckt werden und die Infrastrukturen brauchen Hilfe und keine Ausbremsung.

    Ach ja, wenn man den Dialog wünscht, sollte man eine demokratische Regierung nicht als Regime bezeichnen, denn:

    Regime zeichnen sich dadurch aus, dass sie a) die Möglichkeiten demokratischer Mitwirkung stark einschränken, b) öffentliche Willensbildungsprozesse (Presse-, Informationsfreiheit) und die öffentliche Auseinandersetzung über politische Entscheidungen stark behindern und c) die pluralistische Interessenvielfalt begrenzen.

    Gruß

  5. #35
    Yunan
    Was zählt ist der Wille. Mich würde es sehr freuen, wenn das Oberhaupt der serbischen Muslime sich durch positive Signale aus Belgrad bekräftigt fühlt, eine Einigung auch von seiner Seite voranzutreiben.

  6. #36
    Sonny Black
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Was zählt ist der Wille. Mich würde es sehr freuen, wenn das Oberhaupt der serbischen Muslime sich durch positive Signale aus Belgrad bekräftigt fühlt, eine Einigung auch von seiner Seite voranzutreiben.
    Du weisst ganz genau das es sowas nicht gibt. Und du weisst ganz genau das wir Bosniaken sind. Warum sagst du es dann nicht?

  7. #37
    Sonny Black
    Devenport: “Srbiji potrebna strategija razvoja Sandžaka”

    Sjeverni Sandžak – Ambasador Velike Britanije u Srbiji Majkl Devenport izrazio je uvjerenje da je Vlada Srbije svjesna potrebe da usvoji strategiju razvoja Sandžaka.

    “Ubijeđen sam da je potrebna strategija za Sandžak koja bi obuhvatila ne samo političke elemente već i politiku za podsticanje investicija i potrebnu infrastrukturu na ovom području”, rekao je Devenport za novopazarski radio Sto plus.

    Prema njegovim riječima, politička i ekonomska stabilnost Sandžaka nije u direktnoj vezi sa situacijom u susjednim zemljama.

    Britanski diplomata ocijenio je da je veoma važno da se konstituira i po zakonu formira Bošnjačko nacionalno veće (BNV), koje je, kako je dodao, jedan od elemenata političke situacije u Sandžaku.

  8. #38
    Sonny Black
    Medijska hajka na Muftiju i Islamsku Zajednicu

    Wer wirklich wissen will warum wir so drauf sind wird es in diesem Video erfahren, und wer wirklich klug ist wird auch sehen das die Medien am meisten Schuld sind warum Muftija so schlecht in manchen Augen ist..



  9. #39
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.010
    POKRET ZA AUTONOMIJU SANDŽAKA



    Skoro 100 godina traje borba za riješavanjem statusa Sandžaka, historijske pokrajine koja je od svoga postanka bila „corpus separatum“ - zasebna cjelina.

    Nažalost, Sandžak je svoj status uspio riješiti jedino u kratkom vremenskom intervalu u toku II svjetskog rata, kada je dobio status federalne jedinice i kada je na njegovo čelo kao predsjednik Sandžaka bio izabran ugledni srpski intelektualac iz Prijepolja – Sreten Vukosavljević.
    Dug je historijat sandžačke borbe za autonomiju. On u pisanim tragovima datira još od davne 1917. godine kada je u Sjenici donijeta poznata „Sjenička rezolucija“, dok nezapisana borba traje od 1912. godine, kada je Sandžak nelegalno, protivpravno i van međunarodnih dogovora zauzet i podijeljen izmedju Srbije i Crne Gore.

    Suočeni sa:

    - situacijom u Sandžaku, koji je izložen najgrubljim oblicima diskriminacije;

    - nespremnošću zvaničnog Beograda i Podgorice da pitanje statusa Sandžaka stave na dnevni red;

    - katastrofalnom ekonomskom situacijom i ekonomskom diskriminacijom Sandžaka i svih sandžačkih naroda od strane režima Srbije i Crne Gore;

    - kršenjima elementarnih ljudskih, nacionalnih i vjerskih prava bošnjačkog naroda u Sandžaku od strane beogradskog i podgoričkog režima;

    - sve češćim i glasnijim izjavama pojedinih sandžačkih političara i stranaka da je status Sandžaka završena stvar;

    Svijesni:

    - velike prevare kojom je komunističko rukovodstvo predvodjeno Mošom Pijadom, Milom Peruničićem i Radetom Pribičevićem izigralo volju sandžačkih naroda i 1945. godine nelegalno ukinulo autonomiju Sandžaka;

    - činjenice da je status Sandžaka pitanje svih pitanja u sandžačkoj politici i sandžačkoj budućnosti;

    - činjenice da jedino autonomija Sandžaka stvara uslove za potpunu ravnopravnost svih njegovih građana, odnosno Bošnjaka, Srba, Crnogoraca, Albanaca, Roma ...;

    - činjenice da autonomija Sandžaka ne narušava postojeće državne granice;

    - činjenice da je u procesu riješavanja statusa Sandžaka potrebno alarmirati i dobiti podršku medjunarodne javnosti;

    mi dole potpisani,

    odgovorni pred historijom, narodom i predcima, danas, kada se navršava 66 godina od kada je u Novom Pazaru, nepravedno i nelegalno ukinuta autonomija Sandžaka (29.03.1945.);

    O B A V J E Š T A V A M O

    Međunarodnu i domaću javnost i narode Sandžaka, Bošnjake, Srbe i Crnogorce, da je pokrenuta inicijativa za formiranje POKRETA ZA AUTONOMIJU SANDŽAKA, nadstranačke organizacije koja će baštiniti tekovine decenijske borbe sandžačkih naroda za autonomiju Sandžaka.
    Glavni cilj Pokreta za autonomiju Sandžaka biće internacionalizacija neriješenog sandžačkog pitanja i riješavanje statusa Sandžaka, kroz formiranje jedinstvene autonomne prekogranične POKRAJINE SANDŽAK.

    POKRET ZA AUTONOMIJU SANDŽAKA pružiće podršku svim organizacijama i institucijama koje budu na ovom političkom kursu, zalažući se za demokratske i miroljubive metode za ostvarivanje ovoga cilja.

    Ovom prilikom pozivamo sve misleće ljude, intelektualce iz reda bošnjačkog, srpskog i crnogorskog naroda, sve koji osjećaju važnost trenutka, da nam se priključe u ovoj humanoj, pravednoj i demokratskoj borbi za riješavanjem statusa Sandžaka na evropskim principima autonomija historijskih pokrajina.

    Inicijativni odbor Pokreta za autonomiju Sandžaka:

    Edin Salković, predsjednik Zajednice sandžačke dijaspore
    Almir Mehonić, novinar sarajevskog magazina Saff
    Mr. Fatmir Alispahić, književnik, publicista i novinar
    Emir Ramić, direktor Instituta za istraživanje genocida
    Anes Džunuzović, novinar i publicista
    Željko Milićević, predsjednik „Justice for Bosnia Task Force“
    Semir Đulić
    Stephen Ćorković, dipl. Ing. (u mirovini) Zagreb
    Rifat Hodović, predsjednik Bošnjačkog sandžačkog kluba
    Esad Krcić, glavni i odgovorni urednik web magazina Bošnjaci.net
    Muhamed Mahmutović, književnik i novinar Dnevnog avaza
    Sahit Kandić, predsjednik Udruzenja Bošnjaka Kosova „Oaza“
    Šemso Agović, prevodilac i publicista
    Ferid Šantić, publicista
    Nasit Ešlik Mehonić, predsjednik Unije bošnjačkih udruženja u Turskoj

  10. #40
    Sonny Black
    Geil Dzeko Das kannte ich noch nicht..

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