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Zunehmender Antisemitismus in Serbien

Erstellt von Mare-Car, 24.03.2005, 22:25 Uhr · 199 Antworten · 6.853 Aufrufe

  1. #21
    Feuerengel
    Juden sind eigenntlich auch nur Menschen
    nur weil die Israelis scheiße sind darf man
    nicht das Judentum beleidigen.

    Ach ja wusstet ihr schon das Albanien
    das Judenfreundlichste land Europas ist?

  2. #22
    Avatar von BalkanSurfer

    Registriert seit
    04.09.2004
    Beiträge
    3.018
    ich kenne auch in bosnien keine vorfälle wo man etwas gegen juden gehabt hätte. ihre feiertage werden inzwischen auch immer mehr "mitgefeiert" könnte man schon fast sagen. wenn es jemanden interessiert habe ich dazu auch noch ein interview mit einem der höheren vertreter der jüdischen gemeinde in sarajevo.

  3. #23
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Zitat Zitat von Albanesi
    In Makedonien z.B gibt es latente Vorbehalte gegenüber den Aromunen und Albaner!

    Viele Slawomakedonier vergleichen die Aromunen und Albaner wegen ihres relativen Wohlstandes mit den Juden!

    Und ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll!

    Die Albaner (mal abgesehen von den Drogendealern, Waffenschmugglern, Autoschiebern und Menschenhändler) und die Wlachen gelten in Makedonien als wohlhabend und gelten deshalb als die "Juden des Balkans"!
    Es geht hier nicht um Albaner. Ausserdem sind die von Albanern bewohnten Gegenden Serbiens, Mazedoniens und Europas die ärmsten und unterentwickeltsten. Mach n neues Thema dazu auf wenn du willst, aber beschmurtze meinen Thread nicht mit eurem Albaner Schrott.
    Wer fragt dich denn , Serbenkrankheit
    Also hab ich recht..Danke!

  4. #24
    Mare-Car

    Re: Serbien: Drei Männer wegen Antisemitismus verhaftet

    Zitat Zitat von Partibrejker
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Irgendwann kommt ein Serbe und sagt "Wir mögen die Juden!"
    Ich mag die Juden.......!!!!!!!!!!!

    Gruss

    Srbin Mojsijeve vere

    Wer denn nicht???

    Aber wenn es mal etwas gutes aus Serbien zu berichten gibt und ich zu beginn die Kroaten blocke, gibt es kaum Antworten...OK,dann,Metkovic und Knut, haut mal rein und erzählt uns wie Judenfeindlich, Antisemitisch und Nationalsozialistisch Serbien ist.

    Oder ist es das vielleicht doch gar nicht...??? 8)

  5. #25
    Mare-Car
    Juden sind eigenntlich auch nur Menschen
    ------------------------------
    Ne, echt??


    nur weil die Israelis scheiße sind darf man
    nicht das Judentum beleidigen.
    ------------------------------
    Ma, nemoj???


    Ach ja wusstet ihr schon das Albanien
    das Judenfreundlichste land Europas ist?
    -------------------------------
    Hehe, deine Witze zum Schluss sind immer das beste an deinen Beiträgen. Oder meintest du das etwa ernst?? Falls du mit JA antworten willst,leg dir schon mal Quellen zurecht.

  6. #26
    Zitat Zitat von Gjergj
    Juden sind eigenntlich auch nur Menschen
    nur weil die Israelis scheiße sind darf man
    nicht das Judentum beleidigen.

    Ach ja wusstet ihr schon das Albanien
    das Judenfreundlichste land Europas ist?
    Israelis sind in ordnung...die Sorgen nur für Ordnung im eigenen Land!

    3 Wörter:
    Albanische SS-Division Skenderbeg (Oder wie die heisst)

    Soviel zur Judenfreundlichkeit!

  7. #27
    Vuk

    Registriert seit
    26.03.2005
    Beiträge
    1.007

    Re: Serbien: Drei Männer wegen Antisemitismus verhaftet


    Three men were arrested for allegedly putting up anti-Semitic posters in Serbia.
    Richtig so. Anti-Semitismus gehört hart bestraft!

    Wednesday’s arrests came after the men allegedly plastered posters that showed the logo of a local radio and television station
    Weiß jemand zufällig welche das war?

    with the message: “Boycott because of anti-Serbian influence, dangerous influence on the Serbian youth, supporting the independence of Kosovo, supporting the spreading of drug use, homosexuality and other Western sicknesses
    Diese Einflüsse gibt es, und muss sie auch boykottieren, nur geht das nicht von den Juden aus. Gerade auch im Judentum ist Homosexualität eine abscheuliche perversion. Die Juden kämpfen selbst gerade derzeit gegen einen in Jersusalem geplanten CSD (Schwuchtelparade). Ganz im Gegenteill, den Einfluss denn das Judentum verbreitet, ist sogar ganz und gar nicht destruktiv sondern konstruktiv. Laut meinung der Juden muss jeder Mensch und jede Kultur die sogenannten 7Noahidischen Gesetze annehmen und erfüllen, um überhaupt als zivilisiert zu gelten. Die 7Noahidischen Gesetze wären..

    1.Verbot von Gottesleugnung
    2.Verbot von Götzenanbetung
    3.Verbot von Mord
    4.Verbot von Diebstahl
    5.Verbot von Unzucht
    6.Verbot der Brutalität gegen Tiere
    7.Gebot ein Rechtssystem aufzubauen indem das Verbot der sechs anderen Gebote gewährleistet ist.


    Ich kann das nur voll und ganz unterstützen und finde das es teil jeder menschlichen zivilisation sein muss was im westen derzeit auch nicht alles gewährleistet ist, Homosexualität zum Beispiel fällt unter 5.Verbot von Inzucht, da kann also keine rede davon sein, das Juden homosexualität unterstützen würden oder irgendwelchen schädlichen einfluss ausüben. Der schädliche einfluss geht heute hauptsächlich von deutschland aus, die durch die EU eine gottlose humanistisch-säkulare weltordnung anstreben Das ist dieser alte Illuminati-Gedanke von der Schaffung einer puren humanistischen Gesellschaft ohne Gott Dieser Vision dieses alten deutschen Geheimbundes sind heute noch viele Leute verfallen Immanuel kant und Freiherr Knigge waren Mitglied dieser Organisation Freiherr Knigge soll sich ich später von der Illuminati distanziert haben, weil er sah, daß diese Organisation politischen Umsturz suchte, um eine "Neue Weltordnung" zu schaffen Scheinbar kommt der politische Umsturz heute nicht mehr durch Revolution, sondern durch allmähliche Veränderung Durch kleine Schritte wandern wir unbemerkt in den antichristlichen, säkular-humanistischen europäischen Superstaat

    Wir mögen die Juden!

    So pauschal kann man das natürlich nicht sagen, da es überall auch arschlöcher gibt, und leute wo die chemie nicht passt. Ich kenne auch keinen enzigen juden, also kann ich sie so auf menschlicher praktischer ebene nicht beurteilen, Aber grundsätzlich (theoretisch) symphatisiere ich schon mit den juden

    wegen der ähnlichen feindbilder, sie waren opfer der nazis und faschisten und sie kämpfen gegen islamische terroristen, den serben ist auch viel leid durch die faschisten widefahren und wir serben haben gegen die nazis und faschisten gekämpft. Durch einen Anti-semitismus würde man nur den nazis und faschisten und islamisten recht geben.

  8. #28

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    Gjerg hat recht es ist Tatsache das im albanischen Raum keine Juden deportiert wurden , wer es nicht wahrhaben will oder es kann auch nicht sein!


    Derjenige versucht die Gräueltaten der deutschen Nazis runterzujubeln !

    http://www.albanien.ch/nla/22/art230.html

  9. #29

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    http://www.albanien.ch/nla/22/art230.html

    Ich will nicht behaupten das alaner Engel wären!

    Ich will auch sagen das die Vernichtung des Judentums nicht nur im Interrese Hitler und seiner nationalsozialistischen Ideollogie und Weltanschaung war , denn das war ihr einziges Ziel und nur ihr Besorgnis , sondern auch viele Staaten die denn Beispiel nicht folgten , Juden in ihren Land Asyl zu gewähren bzw zu beschützen, sondern haben sogar ihre Grenzen dichter gemacht !

    Alle diese tragen einen Mitschuld an das scheußliche Verbrechen der 6000000 Juden , die gerretet werden können !

    Gut es gibt paar ausnahmen wie die zehntausende nichtjüdischen Frauen von Berlin die mit Juden verheiratet waren mit ihnen das Schicksal zuteilen und Schindler aber ddas wars auch!

    Genauso alle diese Verbrechen an die serbische und andere nichtalbanische Bevölkerung in Kosovo genauso nichts von den ausland getan wird !

    Wer wegschaut ist mitschuldig!

  10. #30
    Vuk

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Gjerg hat recht es ist Tatsache das im albanischen Raum keine Juden deportiert wurden , wer es nicht wahrhaben will oder es kann auch nicht sein!


    Derjenige versucht die Gräueltaten der deutschen Nazis runterzujubeln !

    http://www.albanien.ch/nla/22/art230.html

    ALBANIEN

    Von Chaim Frank

    Urkundlich nachweisbar lebten ab 1175 Juden in Albanien. Im Zuge der Vertreibung aus Spanien (ab 1792) kamen weitere, meist sephardische (von hebr. sefarat - Spanien, heute allg. Juden aus Afrika, Asien), und später auch süditalienische Juden hinzu. Im 20. Jahrhundert, zumindest bis vor dem II. Weltkrieg existierte eine einzige jüdische Gemeinde in Shkodra und eine weitere kleinere in Korza. Eine - allerdings wenig zuverlässige - Volkszählung des Jahres 1927 nennt 204 albanische Juden.

    Nach der Pogromnacht vom 9./10. November 1938 flohen Juden aus Deutschland und Österreich nach Albanien, das sich von 1939 bis zum September 1943 unter italienischer Herrschaft befand bis es von deutschen Truppen besetzt wurde. Bereits im Frühjahr 1942 lieferte die italienische Militärbehörde 51 Juden den Deutschen aus, die dann im Lager von Banjica erschossen wurden. Im April 1944 werden etwa 400 Juden, vorwiegend Flüchtlinge aus Europa, nach Pristina verschleppt, von wo über die Hälfte nach Bergen-Belsen deportiert wurden, die anderen kamen vermutlich im KZ-Jasenovac um.

    Bis 1990 war jegliche Religionsausübung verboten, so dass es offiziell auch keine jüdische Gemeinde gab. Die kleine Anzahl in Albanien verbliebenen Juden lebten in Tirana und Valona.

    Der Bürgerkrieg auf dem Balkan, vor allem die späteren Auseinandersetzungen im Kosovo, setzen Kräfte frei, die bis dahin weder in Albanien noch in den angrenzenden Gebieten bekannt waren. Obwohl Hashim Thaci, der Chef der albanischen Befreiungsarme im Kosovo im Juli 1999 der jüdischen Bevölkerung Schutz zugesichert hatte, kam es zu Bedrohungen, wie es der Vorstand der jüdischen Gemeinde, Cedda Prlincevic in einigen Interviews zum Ausdruck brachte. Nach Meinung von Prlincevic kam die Gewalt, alle Nicht-Albaner zu vertreiben nicht aus dem Kosovo, sondern aus Albanien. Bisher hatte es kaum einen Antisemitismus gegeben, weder von serbischer noch von albanischer Seite. "Wir wurden", so Prlincevic, "nicht von Albanern aus Pristina, sondern von Albanern aus Albanien vertrieben."

    Schon früh hat die OSZE erkannt, dass die UÇK trotz gegenteiliger Behauptungen hinter zahlreichen Gewaltakten steckte: "Die Verwicklung der UÇK, die sich nun KSK nennt, ist von einem solchen Ausmaß, dass dies nur mit ausdrücklicher Unterstützung, zumindest aber mit stillschweigender Duldung der (UÇK) Führung geschehen kann, was dringend einer eingehenden Untersuchung der Internationalen Gemeinschaft bedarf." Laut Informationen des Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind seit Juni 1999 rund 250.000 Menschen aus dem Kosovo vertrieben worden, wohingegen die Schätzungen des jugoslawischen Außenministeriums sogar eine Zahl von ca. 350.000 nennen. Die Mehrzahl der Vertriebenen bestand aus Serben sowie Roma, Juden, Türken und anderen Minderheitengruppen.

    Paul Polansky, ein Historiker, der 1999 von Juli bis etwa Jahresende zusammen mit Roma im Kosovo lebte, dokumentierte eindringlich die Diskriminierung der Roma-Bevölkerung. Vor dem Krieg - so Polansky - lebten die Roma in integrierten und gewachsenen Gemeinden gemeinsam mit anderen Volksgruppen, dann wurden sie "wegen ihrer Hautfarbe" ethnisch gesäubert. In seiner Dokumentation machte der Historiker außerdem auch auf die bewusst mangelhafte Versorgung der Roma mit Medikamenten, Lebensmitteln und Sicherheit durch die örtlichen Hilfsorganisationen aufmerksam.

    Der eben erwähnte Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Pristina, Cedomir Prlincevic, wurde ebenfalls 1999 von der UÇK vertrieben. In einem Interview berichtete später, "als zwei Dutzend bewaffnete Männer in unsere Familienwohnung stürmten, erlitt meine 80 Jahre alte Mutter einen Herzanfall, weil es sie an Hitlers SS erinnerte, die 1943 auf die gleiche Weise ihre Wohnung gestürmt hatte". Mit der Vertreibung des Vorsitzenden sowie der übrigen Juden erlosch das alte jüdische Leben in dieser Region.
    http://www.antisemitismus.net/osteuropa/albanien.htm

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