BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 72 von 90 ErsteErste ... 226268697071727374757682 ... LetzteLetzte
Ergebnis 711 bis 720 von 895

Zwei Freunde auf dem Balkan: Makedonien und die Türkei

Erstellt von Kejo, 22.05.2012, 21:14 Uhr · 894 Antworten · 154.636 Aufrufe

  1. #711
    Avatar von Nikos

    Registriert seit
    25.03.2013
    Beiträge
    7.032
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Sagte der Mann der eine Pseudofreundschaft mit dem Iran pflegt. Bzw. ich kriege dies sehr gut mit.
    Iran? Wo kommt das denn jetzt her?

  2. #712
    Amarok
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Iran? Wo kommt das denn jetzt her?
    Da warste evt. nicht dabei aber viele habe behauptet die Griechen und die Iraner, wat für eine Love Story kann ich dir sagen.

  3. #713
    Avatar von Nikos

    Registriert seit
    25.03.2013
    Beiträge
    7.032
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Da warste evt. nicht dabei aber viele habe behauptet die Griechen und die Iraner, wat für eine Love Story kann ich dir sagen.
    Kann sein, aber ich war da definitiv nicht dabei.

  4. #714
    Amarok
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Kann sein, aber ich war da definitiv nicht dabei.
    Its a better love stoy than twilight. Wer aber von euch in der Sonne schimmert wie eine Discokugel ist euch überlassen

  5. #715
    Avatar von Aligatori

    Registriert seit
    02.11.2014
    Beiträge
    1.963
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Leute, die so rumliefen haben euch aber ganz schön viele Klatschen gegeben.
    So schwul sahen die damaligen albanischen Krieger auch Arvaniten genannt nicht aus. Sie trugen richtige Fustanellas die so aussahen:

    Albaner in Fustanella







    und keine schwulen griechischen Miniröcke wie man sie heute in Griechenland sieht





    da Griechenland von den albanischen Arvaniten befreit wurde, haben die Griechen die albanische Fustanella als Nationaltracht eingeführt, jedoch tragen die Griechen ihre Röcke gerne mal etwas kürzer, Gott weiß wieso.

  6. #716
    Avatar von Achillis TH

    Registriert seit
    29.12.2011
    Beiträge
    10.693
    Zitat Zitat von Aligatori Beitrag anzeigen
    So schwul sahen die damaligen albanischen Krieger auch Arvaniten genannt nicht aus. Sie trugen richtige Fustanellas die so aussahen:

    Albaner in Fustanella







    und keine schwulen griechischen Miniröcke wie man sie heute in Griechenland sieht





    da Griechenland von den albanischen Arvaniten befreit wurde, haben die Griechen die albanische Fustanella als Nationaltracht eingeführt, jedoch tragen die Griechen ihre Röcke gerne mal etwas kürzer, Gott weiß wieso.


    Echt? und warum würde nicht die Rep Albanien ausgerufen sondern Hellas?,Fustanella gab es in der Griechisch´Byzantinischen zeit und noch früher noch was erst Informieren dann Scheiße reden aber Typisch für euch.

    Free Kurdistan und viva sirya.

  7. #717
    Ren
    Avatar von Ren

    Registriert seit
    31.10.2014
    Beiträge
    1.399
    Ist das ein zwecks FREUNDSCHAFT oder basiert diese liebe auf dem gemeinsamen feind was denkt ihr? Viel gemeinsam haben diese zwei Länder nicht ..

  8. #718
    Avatar von Dr. Gonzo

    Registriert seit
    29.04.2012
    Beiträge
    9.866
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Da warste evt. nicht dabei aber viele habe behauptet die Griechen und die Iraner, wat für eine Love Story kann ich dir sagen.
    Mit den durchgeknallten Mullahregime habe ich große Probleme. Das sind Verbrecher!
    Vor 20 Jahren erschütterten die Mykonos-Morde Deutschland

    13. September 2012 | maxinehollur
    Berlin, 17. September 1992. In dem griechischen Restaurant „Mykonos“ treffen sich Dr. Sadegh Scharafkandi und seine Begleiter und Freunde nach dem Kongress „Sozialistische Internationale“ mit Exiliranern zum politischen Gedankenaustausch. Gegen 23 Uhr stürmen zwei von Iran beauftragte Maskierte das Restaurant und schießen auf die Männer. Scharafkandi und seine Begleiter, der Europavertreter der Demokratischen Partei Kurdistan/Iran (DPKI) Abdoli, der Deutschlandvertreter Ardalan sowie der kurdische Dolmetscher Nouri Dehkordi, werden mit insgesamt 28 Schüssen ermordet. Zwei weitere Personen, der Wirt und ein Gast, werden schwer verletzt.


    Scharafkandi und Dehkordi waren zwei von 500 Namen auf einer aus dem Jahr 1980 stammenden Liste des Ayatollahs Khomenei, die den Tod von den „Feinden des Islam“ forderte. Anlass für den Deutschland-Aufenthalt des Chefs der DPKI, Scharafkandi, sowie der zwei weiteren Repräsentanten der Partei war eine Einladung der SPD zur Sozialistischen Nationale im September in Berlin. Die sozialdemokratische DPKI kämpft für ein autonomes Gebiet innerhalb des Iran, besonders für eine eigene Verwaltung, eigene Schulen und eine eigene Polizei. Die DPKI-Führer erhofften sich von der Berliner Tagung politische Unterstützung für ihr Autonomiebestreben.
    Die Täter. Kazem Darabi galt als Drahtzieher des Anschlags auf die kurdisch-iranischen Oppositionellen. Seit Anfang der 80er Jahre lebte er in Deutschland und war Leiter der Hisbollah in Berlin. Vier libanesische Komplizen wurden ebenfalls verurteilt. Bei dem Verfahren gegen die Mykonos-Mörder wurden nicht nur Darabi, sondern auch die iranische Staatsführung als Auftraggeber angeklagt.



    Der Prozess. Schon vor Prozessbeginn 1993 versuchte der Iran, Einfluss auf das Verfahren zu nehmen. Beispielsweise besuchte der damalige Geheimdienstminister Ali Fallahian auf Einladung des Staatsministers des Kanzleramtes, Bernd Schmidbauer, drei Wochen vor Beginn des Mykonos-Prozesses, Deutschland. Es stellte sich heraus, dass das Treffen ohne Vorwissen von Bundeskanzler Helmut Kohl stattfand. Nicht nur die Bundesanwaltschaft hatte keinen Zweifel daran, dass Fallahian die Mykonos-Morde in Auftrag gegeben hatte, auch das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundeskriminalamt sahen in ihm einen Hauptverantwortlichen des iranischen Terrorapparates. Laut Anklage war das Attentat die „…konsequente Fortsetzung der vom iranischen Minister für Nachrichtendienste … beschriebenen …Verfolgungsstrategie gegen die iranische Opposition.“ Wie sich herausstellte, war der Besuch Fallahians in Deutschland ein Versuch, mit dem Staatsminister Schmidbauer über den Mykonos-Prozess zu verhandeln. Schmidbauer hatte dies erst wiederholt abgestritten. Des Weiteren wurden mehrere Zeugen und Verteidiger massiv unter Druck gesetzt und erpresst. Sie bekamen Drohungen gegen das Leben ihrer Familien und gegen ihr eigenes.
    Die Bundesanwaltschaft ging davon aus, dass von iranischen Stellen Druck ausgeübt wurde. Doch die Bundesanwälte ließen sich nicht beirren, denn allein die Gefahr weiterer Straftaten der Mullahs gegen Deutsche reiche als Einstellungsgrund nicht aus. Sie beantragten nicht nur gegen Geheimdienstchef Fallahian einen Haftbefehl, sondern teilten der Bundesregierung noch kurzerhand mit, dass sie die Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen Khomenei und Rafsandschani prüften. Bei beiden bestehe ein Anfangsverdacht, das Massaker im Mykonos Lokal angeordnet zu haben. Nach Udo Steinbach, damaliger Chef des Hamburger Orientinstituts, führte das iranische Regime seit der Machtübernahme Khomeneis einen Heiligen Krieg gegen die nach Autonomie strebenden iranischen Kurden und betrachtete diese als vogelfrei. Ein weiterer erschwerender Punkt bei den Ermittlungen und dem Gerichtsverfahren war die Informationsblockade der Bundesregierung gegenüber dem Parlament und der Öffentlichkeit sowie gegenüber dem Untersuchungsausschuss. Dies war ein Grund zur Annahme, dass die Bundesregierung mehr über die Verwicklung des Iran in den Mykonos-Prozess wusste und diese nicht preisgeben wollte.



    Das Urteil. Viereinhalb Jahre nach dem Mord an den vier Exiliranern verurteilte das Berliner Kammergericht Kazem Darabi und den Libanesen Abbas Rhyael im April 1997 zu lebenslanger Haft. Die drei weiteren libanesischen Komplizen bekamen fünf bis elf Jahre Haft. Außerdem bezichtigten die Richter bei der Urteilsverkündung den Iran des Staatsterrorismus und das Teheraner Mullah-Regime der Anstiftung zu dem Attentat.
    Nach dem Prozess. April 2004 wurde eine Gedenktafel für die Opfer der Mykonos-Morde am Anschlagsort in Berlin errichtet. Dies sorgte für Proteste im Iran. Der damalige Bürgermeister Teherans und spätere Präsident Mahmud Ahmadinedschad schrieb in einem Brief an Klaus Wowereit, dass er die Gedenktafel als Beleidigung für den Iran ansieht. Im Oktober 2007 entschied der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, dass Darabi nach 15 Jahren Haft freigelassen wird. Die Abschiebung Darabis in den Iran folgte im Dezember des gleichen Jahres.
    20 Jahre nach dem Attentat erinnert sich heute kaum noch jemand an das schreckliche Ereignis in Berlin. Doch das Thema Iran mit der Verknüpfung zur schiitisch-islamistischen Hisbollah ist in Deutschland aktuell. Nicht zuletzt auf Grund der Angst vor einer Atombombe. Die jüdische Iranerin Roya Hakakian thematisiert in ihrem Politthriller „Assassins of the turquoise palace“ den Ablauf des Terroranschlags und den jahrelangen Prozess gegen die Drahtzieher und die „Islamische Republik Iran“.
    Möchten auch Sie etwas gegen die Brutalität des Iran gegen Kurden und andere Minderheiten unternehmen? Dann helfen Sie!

    Vor 20 Jahren erschütterten die Mykonos-Morde Deutschland | Gesellschaft für bedrohte Völker ? Der Blog

  9. #719
    Amarok
    Mit den durchgeknallten Mullahregime habe ich große Probleme. Das sind Verbrecher!
    Da bin ich ganz deiner Meinung.

  10. #720
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    26.986
    Zitat Zitat von Ren Beitrag anzeigen
    Ist das ein zwecks FREUNDSCHAFT oder basiert diese liebe auf dem gemeinsamen feind was denkt ihr? Viel gemeinsam haben diese zwei Länder nicht ..

    KP, aber hier in Skopje gibts Doner und Giro.

    Pozdrav

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 143
    Letzter Beitrag: 04.05.2012, 02:54
  2. Zwillinge in der Türkei haben zwei Väter
    Von Vasile im Forum Balkan und Gesundheit
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 28.04.2010, 17:20
  3. Zwei Tote bei Dynamit-Fischerei in der Türkei
    Von phαηtom im Forum Rakija
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 10.06.2009, 14:42
  4. Zwei albanische Journalisten verhaftet in Makedonien
    Von lupo-de-mare im Forum Politik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.11.2005, 21:26