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Zypern heute im Arte

Erstellt von ZX 7R, 27.03.2012, 23:55 Uhr · 457 Antworten · 17.536 Aufrufe

  1. #101

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zanli Beitrag anzeigen
    Sei froh das ihr nicht die gesamte Insel verloren habt. Der Zypern-Krieg hat Griechenland in ein trauma versetzt gut an euch zu beobachten, solange ihr uns in ruhe lässt passiert euch nichts aber wenn ihr uns anpisst geht es ganz schnell.
    Die Türken hier machen sich mal wieder lächerlich.
    Nichts neues

  2. #102
    Avatar von alex281290

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    937
    Auch euch müsste klar sein,dass wir bzgl. der Vorkommen vor der
    Insel einen Platz an der Sonne haben wollen
    Wer ist "wir"?
    Die türkischen Zyprioten ja, der Rest kann sich ihren Platz an der Sonne in Anatolien holen

  3. #103
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Die eu und usa wird eines tages ein kurdenstaat akzeptieren.Wird die türkei mitspielen oder yok sagen?
    mein freund die türken werde einen trauma erleben. sie merken es nicht mal. alles was drumherum passiert ist nicht zufällig. die türkei kann und wird nicht so bleiben wie sie im moment ist. die grossmächte haben keine vorteile.
    mal sind die für griechenland mal für die türkei. je nach interessen.

  4. #104
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    mein freund die türken werde einen trauma erleben. sie merken nicht es nicht mal. alles was drumherum passiert ist nicht zufällig. die türkei kann und wird nicht so bleiben wie sie im moment ist. die grossmächte haben keine vorteile.
    mal sind die für griechenland mal für die türkei. je nach interessen.
    Die welt wird sich immer verändern.Es wird immer kriege geben....tote,vertreibung und grenzänderungen.Das liegt einfach an der natur des menschen.
    Er meint weil die eu und usa zustimmen das es rechtens ist.Und weist du warum?Weil es der usa oder deutschland nicht schmerzt.
    Die türkei war immer als erster wenn es um anerkennung von fyrom oder kosovo angeht(da es von usa und eu gewollt ist)wenn aber eines tages die kurden einen eigenen staat bekommen(kartenmässig noch unklar wie)werden sie ihre fehler erkennen.

  5. #105
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Die welt wird sich immer verändern.Es wird immer kriege geben....tote,vertreibung und grenzänderungen.Das liegt einfach an der natur des menschen.
    Er meint weil die eu und usa zustimmen das es rechtens ist.Und weist du warum?Weil es der usa oder deutschland nicht schmerzt.
    Die türkei war immer als erster wenn es um anerkennung von fyrom oder kosovo angeht(da es von usa und eu gewollt ist)wenn aber eines tages die kurden einen eigenen staat bekommen(kartenmässig noch unklar wie)werden sie ihre fehler erkennen.
    genau das ist politisch sehr schwach von der türkei, eines tages wird alles wie ein boomerang zurückkommen, nicht umsonst akzeptieren länder griechenland, spanien, china länder wie kosovo oder fyrom nicht als staaten. weil sie selbst solche probleme haben. wenn es aber eines tages thema kurdistan auf dem tisch kommt. werden sie sehr schlecht darstehen. anhang ihre aussenpolitische haltung. da sie sich selbst in der falle gelockt haben.

  6. #106
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Zanli Beitrag anzeigen
    Sei froh das ihr nicht die gesamte Insel verloren habt. Der Zypern-Krieg hat Griechenland in ein trauma versetzt gut an euch zu beobachten, solange ihr uns in ruhe lässt passiert euch nichts aber wenn ihr uns anpisst geht es ganz schnell.

    Junge wenn wir Damals keine Befehle von denn Englaendern und Amis Erhielten das wir nichts Unternehmen haette es ein Boesses ende fuer euch gehabt also immer den Ball Flach halten und Ruhig sein.

  7. #107
    Avatar von Dikefalos

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    Ich weis noch als 2006 dies publik wurde.....da waren die türken auf einmal sehr skeptisch.


    Wie US-Armeekreise den Nahen und Mittleren Osten neu ordnen wollen
    Die Vorher- und die Nachher-Karte
    Von Hans Georg

    Amerikanische Armeekreise empfehlen eine ethnische Neuordnung fast sämtlicher Staaten des Nahen und Mittleren Ostens. Territorialverluste und neue Grenzziehungen betreffen unter anderem die Türkei, Syrien, den Libanon, Saudi-Arabien, Irak, Iran und Pakistan. Durch Auflösung ganzer Staatenverbände sollen neue Völkerrechtssubjekte entstehen, die nach Stammes- und Religionszugehörigkeit gebildet werden.

    Demnach entsteht auf dem Boden der heutigen Osttürkei und des Nordirak ein Flächenstaat von der dreifachen Größe Syriens mit dem Namen "Freies Kurdistan". Der Rest-Irak wird geteilt, die Hauptstadt Bagdad zerschlagen. Der Iran verliert weite Teile seiner Küsten sowie die an Pakistan grenzenden Gebiete, wo ein "Freies Baluchistan" gegründet werden soll. Mekka und Medina, bisher in Saudi-Arabien gelegen, steigen zu Hauptstädten eines muslimischen Gotteslandes auf, das an die Südgrenzen Jordaniens stößt - bei Verdoppelung des haschemitischen Territoriums ("Groß-Jordanien").

    Die Ethno-Neuordnung ist in mehreren US-Karten festgehalten, die der Historiker Dr. Pierre Hillard (Paris) jetzt in Frankreich veröffentlichte. "Die deutsche Politik spielt bei der Propagierung dieser Ideen eine große Rolle", urteilt Hillard im Gespräch mit dieser Redaktion. german-foreign-policy.com publiziert das US-Kartenwerk erstmals in Deutschland.

    Die Empfehlungen für einen völligen Umsturz der bisherigen Staatenordnung erschienen im "Armed Forces Journal" (AFJ, Juni 2006), einem Periodikum der "Army Times Publishing Company". Das Unternehmen gibt mindestens zehn Militärzeitschriften heraus (unter anderem "Army Times", "Navy Times") und gehört zur Gannett-Medien-Gruppe (Virginia, USA). Die betrieblichen Einkünfte der Gruppe, der auch die bekannte Tageszeitung "USA Today" angeschlossen ist, beliefen sich 2005 auf 7,6 Milliarden US Dollar, heißt es in einer Selbstdarstellung.[1]

    Erfahrung

    Unter dem Titel "Redrawing the Middle East Map" ("Die Karte des Mittleren Ostens neu zeichnen") bringt das "Armed Forces Journal" seinen Lesern zwei Darstellungen nahe, die bei identischen Kartenumrissen einmal den jetzigen Grenzzustand zeigen ("Before"), um daraus das zukünftige Bild des Nahen und Mittleren Ostens zu entwickeln ("After"). Wie es in dem Begleitartikel heißt, befinde sich die muslimische Welt in einem teils selbstverschuldeten, teils kolonial ererbten Zustand des Hasses und der Gewalt, denen nur mit radikalen Grenzverschiebungen begegnet werden könne. Die Grenzänderungen müssten ethnischen (blutlich-stammesmäßigen) sowie religiösen Trennungslinien folgen, schreibt der Autor Ralph Peters, ein pensionierter US-Militär.[2] Peters verhehlt nicht, dass er über nachrichtendienstliche Erfahrung verfügt.[3] Nach Erkenntnissen dieser Redaktion hielt sich Peters zuletzt im Frühjahr 2006 in Bagdad auf.

    Unverdient

    Das unter Peters' Namen veröffentlichte Kartenwerk empfiehlt die Zerschlagung des bisherigen Saudi-Arabien, das die größten Territorialverluste hinnehmen muss. Begründet wird die radikale Umgestaltung mit dem politischen Zustand der saudischen Herrschaft, die nicht nur eines der weltweit wohl "bigottesten und repressivsten Regime" [4] hervorgebracht habe - auch sei ihr "enormer Ölreichtum" gänzlich "unverdient". Um hier "wirkliche Gerechtigkeit" walten zu lassen, so das "Armed Forces Journal", müssten die Ölfelder an der südwestlichen Küste des heutigen Saudi-Arabien abgetrennt und dem Jemen übereignet werden. Aber nicht nur die saudische Ressourcenkontrolle gelte es zu schwächen, sondern auch den religiösen Einfluss, den Riad über die heiligen Stätten (Mekka und Medina) ausübt. Deswegen sollen das frühere Wirkungsgebiet des Propheten Mohammed von einem "Heiligen Islam-Staat" verwaltet werden, der zwar über ein riesiges Territorium verfügt, aber ohne kontinuierliche Zentralverwaltung ist - die Regierung übernehmen wechselnde Glaubensschulen.

    Ergeben

    Einen hundertprozentigen Territorialgewinn offeriert der US-Militär-Autor den kurdischen Separatisten in der Türkei, in Syrien, dem Irak und Iran. Diese Staaten verlieren erhebliche Teile ihrer Gebiete an das Fantasiewesen "Freies Kurdistan", dessen Gründung nicht länger warten könne. "Freies Kurdistan, vom (türkischen Diyarbakir) bis zum (iranischen) Tabriz, wäre der dem Westen am meisten ergebene Staat zwischen Bulgarien und Japan", heißt es über die uneigennützigen Motive der Territorialamputation mehrerer UNO-Mitglieder im "Armed Forces Journal".

    Entreißen

    Um dem Iran die Kontrolle über den Persischen Golf und die dortigen Ölreichtümer zu entreißen, fällt die gesamte Küstenflanke des Landes an einen neu zu gründenden Teilstaat des ehemaligen Irak. Auf diese Weise werden beiden Gegnern westlicher Herrschaftsanmaßungen die materiellen Grundlagen ihrer Autonomie entzogen, um die sie gegeneinander konkurrieren müssen. Während der Irak aufhört zu existieren, verbleiben bei Teheran seine Zentralprovinzen, jedoch nicht die östlichen Grenzgebiete. Sie gehen teilweise an Afghanistan, teils an ein weiteres Fantsieprodukt ("Freies Baluchistan").


    Naher und Mittlerer Osten heute


    Naher und Mittlerer Osten danach

    Amerikanische Armeekreise empfehlen eine ethnische Neuordnung fast sämtlicher Staaten des Nahen und Mittleren Ostens. german-foreign-policy.com dokumentiert die zwei Landkarten, die dazu im Juni 2006 im Armed Forces Journal in den USA veröffentlicht wurden. Die zeitgeschichtlichen Dokumente konkretisieren Umsturzpläne, die von der Türkei im Westen bis nach Indien im Osten reichen.


    Neue Perspektiven

    Wie der französische Historiker Pierre Hillard urteilt, wird die ethnizistische Aggression der westlichen Mächte durch die deutsche Außenpolitik maßgeblich befördert. Hillard verweist auf kontinuierliche Bemühungen deutscher Vorfeldorganisationen, die "den Mittleren Osten neu modellieren" [5] wollen, und erwähnt in diesem Zusammenhang die Aktivitäten der Bertelsmann-Stiftung. Die Stiftung veranstaltet jährlich stattfindende Nahost-Foren ("Kronberger Gespräche"), bei denen es um eine "vollständige Umgestaltung der politischen, wirtschaftlichen und religiösen Insitutionen" der muslimischen Ressourcenstaaten geht - "um sie fest an die euro-atlantische Achse zu schweißen", sagt Hillard im Interview mit www.german-foreign-policy.com/de. Wie es im Protokoll der diesjährigen "Kronberger Gespräche" [6] heißt, sollten dem "schrittweisen Ausbau der europäischen Präsenz in der Region" geeignete Mittel "der amerikanischen Durchsetzungsfähigkeit" beigegeben werden. Der Hinweis kombiniert diplomatische und subversive Aktivitäten ("Minderheitenrechte") mit kriegerischen Drohungen. Bei einem der vorangegangenen Bertelsmann-Foren war verlangt worden, dass die "administrativen und natürlichen Grenzen der Region ihre Bedeutung schnell verlieren müssen, damit sich neue Perspektiven eröffnen".[7]

    Unnatürlich

    Die Parzellierung ganzer Staatensysteme ist Bertelsmann nicht unbekannt. So empfahl die Stiftung am Vorabend des Jugoslawienkrieges, "das ethnische Prinzip" [8] anzuwenden und gegen Belgrad so genannte Volksgruppen zu mobilisieren - blutlich definierte Minderheiten mit Anspruch auf Territorialrechte. Ebenfalls für Bertelsmann entstand 1996 ein ethnischer Teilungsplan, der Ungarn, Rumänien, Russland und den nördlichen Kaukasus betrifft.[9] Ähnlich wie jetzt im "Armed Forces Journal" wird mehreren UNO-Mitgliedern mit dem Verlust ihrer Staatlichkeit gedroht. Dabei beruft sich der Bertelsmann-Autor auf angeblich "unnatürliche" Grenzziehungen und klagt erfundene Stammesansprüche von Blutsgemeinschaften ein.

    Klappt

    Die ethnizistische Aggression geht auf deutsche Politikansätze der Bismarck-Zeit zurück. Postulierten ihre damaligen Theoretiker das ständige "Fließen" von Staatsgrenzen, die dem biologischen Zug der Stämme und "Volksgruppen" folgten, so heißt es heute im "Armed Forces Journal", dass "Grenzen niemals statisch gewesen sind".[10] Wegen "unnatürlicher" Territorialbildungen wechseln Grenzen "gerade jetzt" ihre Gestalten, schreibt der amerikanische Militär-Autor: "vom Kongo über den Kosovo bis zum Kaukasus". Über die dabei zur Anwendung kommenden Mittel wird bereitwillig Auskunft gegeben. Man könne "ein kleines schmutziges Geheimnis aus 5000 Jahren Geschichte" verraten: "Ethnische Säuberung klappt".[11]

  8. #108
    Avatar von H3llas

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    ich frage mal die türken hier:

    was glaubt ihr wenn die großmächten die türken sagen ''so nun ist es zeit eine lösung zu finden mit kurdistan'' was glaubt ihr welche argumente wird die türkei bringen? viel spielraum hat sie ja nicht...ihr habt ja länder wie fyrom, kosovo akzeptiert. und darauf werden die grossmächte draufhauen. man akzeptiert ein land mit 1mio einwohnern aber ein staat mit 30mio akzeptiert man nicht?

  9. #109
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    ich frage mal die türken hier:

    was glaubt ihr wenn die großmächten die türken sagen ''so nun ist es zeit eine lösung zu finden mit kurdistan'' was glaubt ihr welche argumente wird die türkei bringen? viel spielraum hat sie ja nicht...ihr habt ja länder wie fyrom, kosovo akzeptiert. und darauf werden die grossmächte draufhauen. man akzeptiert ein land mit 1mio einwohnern aber ein staat mit 30mio akzeptiert man nicht?
    Die zahl der kurden in der region...ist so hoch wie der westliche balkan.
    Ich denke...das erst nach dem zerfall syriens und irans...die sache langsam form animmt.

  10. #110
    Avatar von Almila

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