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Alexander The Great - Documentary

Erstellt von Dikefalos, 27.01.2011, 20:15 Uhr · 932 Antworten · 49.540 Aufrufe

  1. #731
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Du wolltest doch was zu den Tänzen und Bräuche der antiken Makedonen sagen? Ich kann davon nichts in deinem Beitrag lesen.
    Wo wollte ich dir was dazu sagen? Bist du so dumm oder tust du nur so? Ich schrieb einige Beiträge davor:

    Die Diskussion über kulturelle Gemeinsamkeiten zwischen den heutigen Hellenen und den antiken Hellenen (dazu gehören nun mal auch Makedonen) hatten wir in der Endlosschleife. Mach dich auf die Suche ...
    Wenn du diesbezüglich nichts findest, so ist das dein Pech. Ich warte aber immer noch auf den Tag, an dem FYROM mit dem antiken Makedonien in Verbindung gebracht wird; sei es in archäologischen Ausstellungen, Museen, Geschichtsbüchern, Dokumentationen, usw. ... was läuft da schief?

  2. #732
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Wo wollte ich dir was dazu sagen? Bist du so dumm oder tust du nur so? Ich schrieb einige Beiträge davor:


    Wenn du diesbezüglich nichts findest, so ist das dein Pech. Ich warte aber immer noch auf den Tag, an dem FYROM mit dem antiken Makedonien in Verbindung gebracht wird; sei es in archäologischen Ausstellungen, Museen, Geschichtsbüchern, Dokumentationen, usw. ... was läuft da schief?
    Und ich schrieb:
    Alexander The Great - Documentary

    In der Endlosschleife ist diesbezüglich von dir nichts zu finden.

    Pozdrav

  3. #733
    Avatar von Paokaras

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    Hier geht es um Dokus -.-

  4. #734

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    Alexander der Große - Wie er die Welt eroberte - NATIONAL GEOGRAPHIC

    Der Triumph am Fluss Granikos in der heutigen Türkei steht am Beginn eines unglaublichen, elf Jahre währenden Feldzugs der Griechen gegen die Perser. Alexander führt ihn von Griechenland, der Wiege Europas, bis an den Indus. Am Ende hatten seine Krieger mehr als 25 000 Kilometer zurückgelegt und insgesamt 750 000 Menschen ihr Leben verloren.

    Alexander ließ Städte niederbrennen, Dörfer plündern, Männer kreuzigen und Frauen schänden. Doch getrieben von Machtdurst und unstillbarer Neugier ebnete er den Weg für den Orienthandel, verbreitete die griechische Kultur und brachte die europäische Zivilisation in ferne Länder. Er gründete mehr als 70 Städte. Alexandria in Ägypten trägt noch heute seinen Namen, Iskenderun in der Türkei und das afghanische Herat sind noch immer bedeutend.
    Was war in den König der Makedonen gefahren, dass er 336 v. Chr. den Plan schmiedete, ausgerechnet Persien anzugreifen – das erste Weltreich der Geschichte, das sich damals vom Nil bis zum Hindukusch erstreckte und mehr als hundertmal so groß war wie seine Heimat? Die Idee ging auf Alexanders Vater Philipp II. zurück, der die Königsdynastie Makedonien im 4. Jahrhundert v. Chr. zur stärksten Militär­ macht Griechenlands gemacht und die griechischen Stadtstaaten Athen, Korinth und Theben im Korinthischen Bund unter seine Kontrolle gebracht hatte.
    Doch Philipp fiel einem Mordkomplott zum Opfer. Sein Sohn, mit gerade einmal 20 Jahren nun König und Oberhaupt des Korinthischen Bundes, griff den Plan begierig auf. Alexander III. wird im Juli oder August 356 v. Chr. in Pella, der makedonischen Hauptstadt im nördlichen Griechenland, geboren. Seine Mutter Olympias, eine Prinzessin aus dem Geschlecht der Molosser, dem der Sagenheld Achilleus entstammen soll, vergöttert ihren Sohn. Sein Vater, der den legendären Halbgott Herakles zu seinen Ahnen zählt, bietet dem klugen Prinzen die bestmögliche Bildung.
    Über kaum eine andere Persönlichkeit in der Geschichte gehen die Meinungen noch heute so auseinander wie über Alexander. Schon in der Antike bot der König – den Beinamen „der Große“ erhielt er erst von römischen Geschichtsschreibern des 2. Jahrhunderts – ein Bild scharfer Widersprüche. Diodor charakte­ risierte ihn als jemanden, der in kurzer Zeit durch Klugheit und Tapferkeit Taten vollbracht habe, deren Größe ihn den griechischen Halbgöttern gleichstelle. Der Philosoph Seneca, Erzieher des römischen Kaisers Nero, hielt ihn für unglücklich, zerstörungswütig, geisteskrank, grausam und verglich ihn mit «der Art wilder Tiere, die mehr reißen, als ihr Hunger verlangt».
    Was trieb den jungen, ehrgeizigen König an? Gewiss das, was in den antiken Schriften als pothos, als Sehnsucht oder Verlangen nach bisher Unerreichtem und Unbekanntem beschrieben wird. Alexander ist ein militärisches Genie, doch sein überbordendes Temperament bringt ihn oft unnötig in Gefahr. Er ist fasziniert vom Kampf Mann gegen Mann, berauscht sich am Erfolg, will den Helden der griechischen Mythologie nacheifern und sie übertreffen. Vor allem aber will er ein neues Weltreich schaffen.
    Im Frühjahr darauf soll ein gewaltiges Fest in Susa nicht nur die Entbehrungen und Verluste vergessen machen. Alexander will mit dieser Zeremonie vor allem das Verhältnis zwischen Griechen und Persern festigen, die Völker miteinander verschmelzen. Er verheiratet 80 seiner Generäle und Gefolgsleute mit Frauen aus dem persischen Hochadel, zudem legitimiert er eine große Zahl von Kindern aus Verhältnissen seiner Soldaten mit orientalischen Frauen. Fünf Tage dauern die Feierlichkeiten mit Schauspielern, Rednern, Tänzern und indischen Gauklern. Alexander heiratet die älteste Tochter von Dareios III. und eine Frau aus der Familie des früheren Großkönigs Artaxerxes III.
    Alexander ist ein geschickter Rhetoriker. Mehr noch als das Wort beherrscht er die Kunst symbolischer Handlungen. Als er den Hellespont (Dardanellen) überquert, opfert er in der Mitte der Überfahrt dem Meeresgott Poseidon. Bald darauf wirft er seinen Speer als Zeichen der Eroberung an die kleinasiatische Küste und springt als Erster in voller Rüstung an Land – wie einst der griechische Held Protesilaos, als es gegen Troja ging. Dorthin marschiert Alexander zuerst, opfert der Göttin Athene und ehrt die angeblichen Gräber von Achilleus und Patroklos. So verbindet er den Kampf um Troja untrennbar mit seinem Zug gegen die Perser.



    Von dieser Schlacht gibt es eine der seltenen nichtgriechischen Quellen, ein Keilschrifttäfelchen, auf dem der Verlauf kurz und nüchtern mitgeteilt wird: «Am Tag dieses Monats brach im militärischen Lager Panik aus ... Sie kämpften gegeneinander, und die Griechen brachten den Persern eine Niederlage bei. Wichtige Offiziere (wurden getötet). Er (Dareios) kehrte seinem Heer den Rücken ... Er setzte sich ab in das Land Guti.»

  5. #735
    Avatar von Godzilla

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  6. #736
    Avatar von Zoran

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    Sehr gut, vor allem das:

    Von dieser Schlacht gibt es eine der seltenen nichtgriechischen Quellen, ein Keilschrifttäfelchen, auf dem der Verlauf kurz und nüchtern mitgeteilt wird: «Am Tag dieses Monats brach im militärischen Lager Panik aus ... Sie kämpften gegeneinander, und die Griechen brachten den Persern eine Niederlage bei. Wichtige Offiziere (wurden getötet). Er (Dareios) kehrte seinem Heer den Rücken ... Er setzte sich ab in das Land Guti.»
    =

    Quelle:
    Bryn Mawr Classical Review 2004.02.13
    Reviewed by Jona Lendering , About Jona Lendering
    Mehr Info: Bryn Mawr College


    ...There is a problem here. The Babylonian text contradicts the Greek source that is often accepted as the best, Arrian. He says that Darius was the first to turn and run, after which the other Persians followed suit (Anabasis 3.14.3). One way to harmonize these conflicting pieces of information is to render 'The army abandoned Darius' as 'Darius abandoned his army'.6 Suspending the rules of grammar, however, will not solve the problem. We must accept that either Arrian or the Diary is wrong, and in this case we must prefer the Babylonian source, which was written two weeks after the battle. ...

    ...The same cuneiform tablet offers an interesting account of Alexander's diplomatic moves before entering Babylon. We read about his offer to rebuild the temple of Marduk and learn how he announced that the houses of the Babylonians would not be looted. These negotiations are not mentioned by Curtius Rufus and Arrian, who state that the Macedonians prepared for battle when they approached Babylon (History of Alexander 5.1.19 and Anabasis 3.16.3). More intriguingly, the Diary makes it clear that Alexander did not send Macedonian envoys, but Greeks. Did he consider it unsafe to send the very soldiers who had recently fought against the Babylonian cavalry?...

    ...The Astronomical Diaries offer further useful information. They may help us find the hitherto unknown date of the battle near Issus. Diary -332 B rev.10 mentions a solar eclipse that was 'omitted', which means that a predicted evil omen did not occur, so that there was no reason to fear the future. In this case, the omitted dangerous period would have started with the eclipse of 27 October 333 and the portended disaster would have befallen Darius within 100 days. According to the astronomical advisers in the Persian army, the great king could safely set out from Sochi and attack the Macedonians in Cilicia. Assuming that Darius left immediately after he had received his astronomer' s green light, and accepting normal marching distances for the next days, Darius must have reached Issus between 3 and 6 November. The battle took place on the next day.7

    The Diaries also offer information about Babylonian food prices, and we are lucky to have tablets for two occasions when an army was staying in Babylon. In the summer of 333, when Darius assembled the army that was to be defeated near Issus, the prices were normal. On the other hand, in 323, when Alexander's army was in Babylon, the prices were higher than after an ordinary crop failure. In my view, there are two possible explanations: (1) Darius assembled his army not in Babylon, but somewhere else; (2) the king of Asia was less interested in the well-being of the populace of Babylon than of the king of kings.

    Finally, it is interesting to take a look at the spelling of Alexander's name in the cuneiform texts. The correct rendering of Alexandros would have been A-lek-sa-an-dar-ru-su, but until now, no tablet has been discovered that uses this Greek name.
    Instead, after some first attempts to render the conqueror's name, the Babylonian scribes settled upon A-lek-sa-an-dar.
    Probably, this only shows that the scribes found it difficult to render a foreign name. On the other hand, it can not be excluded that Alexandar is the Macedonian name by which the conqueror of Asia was known to his courtiers. Cuneiform renderings of Seleucus (Si-lu-uk-ku) and other names may also offer clues for linguists studying the Macedonian language.

    I am not claiming that the Babylonian sources are better than the classical texts, but I hope to have shown that they can offer useful information. Van der Spek's edition of Chronicle 8 has probably shown the name of a hitherto unknown satrap, a possible reference to Bessus, and something that looks like the execution of the famous astronomer Kidinnu. There is a lot more to be expected from Babylonia and I hope to have convinced the readers of this review that a scholar studying Alexander can no longer ignore the cuneiform texts.

    Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

  7. #737
    Avatar von Paokaras

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    Nix als Vermutungen.

    Schreib mal National Geographie das sie GR Propaganda betreiben

  8. #738
    Avatar von Dikefalos

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    Όλες οι πόλεις τις οποίες έχτισε ο Αλέξανδρος
    14/10/13 - 20:08

    Όλες οι πόλεις τις οποίες έχτισε ο Αλέξανδρος αποτελούσαν μέρος στρατηγικού σχεδίου, που στόχο είχε την ανάμειξη του πληθυσμού και τον εξελληνισμό των κατακτημένων περιοχών.

    Εκτός από την ίδρυση αυτών των πόλεων, μια σειρά από οχυρώσεις και άλλου είδους έργα κατασκευάστηκαν με σκοπό να υποβοηθήσουν την αύξηση της παραγωγής, τη δημιουργία χερσαίων και υδάτινων εμπορικών δρόμων, και τη διατήρηση της ηρεμίας στις κατακτημένες περιοχές.

    Η πρώτη Αλεξάνδρεια που ιδρύθηκε, και συγχρόνως η πιο φημισμένη από όλες, ήταν η Αλεξάνδρεια η εν Αιγύπτω ( 331 π.Χ.). Ο Αλέξανδρος αντιλήφθηκε την αναγκαιότητα για την ίδρυση μιας πόλης στο Δέλτα του Νείλου που θα έδινε στις μεσόγειες πόλεις της Αιγύπτου μια διέξοδο στη θάλασσα, με πρόσθετο σκοπό η καινούργια πόλη να αντικαταστήσει στην οικονομική ζώνη της ανατολικής Μεσογείου την Τύρο της Φοινίκης.

    Ο Αλέξανδρος επέλεξε ο ίδιος το σημείο στο οποίο θα χτιζόταν η πόλη, ενώ επέβλεψε και τη σχεδίαση της. Η Αλεξάνδρεια της Αιγύπτου, όπως ακριβώς την οραματίστηκε ο Αλέξανδρος, εξελίχτηκε σε σημαντικότατο λιμάνι και μεγάλο εμπορικό σταθμό, ενώ σύντομα αναδείχθηκε σε λίκνο του ελληνικού πολιτισμού.

    Στα χρόνια του Αλέξανδρου αλλά και λίγο αργότερα εμφανίστηκαν και άλλες πόλεις με το όνομα Αλεξάνδρεια. Οι ιστορικές πηγές της εποχής είναι πολύ φτωχές σε πληροφορίες γι’ αυτές τις πόλεις.

    Τα περισσότερα στοιχεία τα αντλούμε από μεταγενέστερους συγγραφείς, περιηγητές, ιστορικούς και γεωγράφους, που όμως δεν συμφωνούν ούτε ως προς τον αριθμό των πόλεων ούτε ως προς τη θέση στην οποία κατασκευάστηκαν, και σε ορισμένες περιπτώσεις ούτε ως προς την ύπαρξη τους.

    Δεν είναι λίγες οι φορές που οι πληροφορίες για τις πόλεις συμφύρονται με μύθους και ιστορίες των λαών της Ανατολής. Το πιθανότερο, πάντως, είναι ότι ο Αλέξανδρος δεν ίδρυσε καμία άλλη Αλεξάνδρεια πριν από τη μάχη στα Γαυγάμηλα, το 331 π.Χ.

    Ακολουθεί μια παρουσίαση των πόλεων για τις οποίες υπάρχει κάποια ιστορική και, σε ορισμένες περιπτώσεις, αρχαιολογική τεκμηρίωση σχετικά με την ύπαρξή τους.

    Στη συνέχεια παραθέτουμε τις πόλεις με το όνομα Αλεξάνδρεια, που είτε ιδρύθηκαν μετά το θάνατο του μεγάλου στρατηλάτη είτε οι σχετικές με την ύπαρξη τους πληροφορίες ελέγχονται ως μάλλον ανακριβείς.

    1. Αλεξάνδρεια η εν Αρείοις

    Ιδρύθηκε στη διάρκεια του έτους 330 π.Χ., όταν ο Αλέξανδρος εισέδυσε στην περσική σατραπεία Αρεία ή Αρία ( σημερινό Αφγανιστάν). Βρισκόταν κοντά στην πρωτεύουσα της επαρχίας, Αρτακόανα, που ταυτίζεται με τη σημερινή πόλη Χεράτ. Πιθανολογείται πως ερείπια της βρίσκονται κάτω από τη μεσαιωνική ακρόπολη της σύγχρονης πόλης.

    2. Αλεξάνδρεια η Προφθασία

    Ιδρύθηκε το 330 π.Χ. στη Δραγγιανή, νότια της Φράδα ( σημερινό Φαράχ του Αφγανιστάν). Τοποθετείται βόρεια του ποταμού Ετύμανδρου (σημερινός Χέλμαντ). Η ίδρυση της δεν είναι επαρκώς στοιχειοθετημένη.

    3. Αλεξάνδρεια η εν Αραχωσία

    Ο Αλέξανδρος από την Αρεία κινήθηκε προς τη Δραγγιανή ( περιοχή ανάμεσα στο σημερινό Ιράν και Αφγανιστάν) και στη συνέχεια έφτασε στην Αραχωσία, πλησιάζοντας προς τους πρόποδες του Ινδικού Καυκάσου (Χίντου Κους). Εκεί ίδρυσε την Αλεξάνδρεια στην Αραχωσία, το χειμώνα του 330-329 π.Χ.

    Ο Αρριανός δεν αναφέρει πουθενά στοιχεία για την ακριβή τοποθεσία της πόλης και τον τρόπο εποικισμού της. Πολλοί ερευνητές την ταυτίζουν με τη σημερινή πόλη του Αφγανιστάν Κανταχάρ.

    4. Αλεξάνδρεια η Εσχάτη ή παρά τον Ιαξάρτην

    Αφού ο Αλέξανδρος διέσχισε την οροσειρά του Ινδικού Καυκάσου, έφτασε στη Σογδιανή και στην πόλη Μαρακάντα ( σημερινή Σαμαρκάνδη του Ουζμπεκιστάν). Από εκεί συνέχισε βορειοανατολικά και, όταν έφτασε στον Ιαξάρτη ποταμό, αμυντικοί λόγοι τον ανάγκασαν να ιδρύσει μια πόλη, το 329 π.Χ., την οποία εποίκισε με ντόπιους και Έλληνες μισθοφόρους που είχε μαζί του.

    Είναι πολύ πιθανό μετά το θάνατό του η πόλη να άλλαξε όνομα από τον επόμενο κυρίαρχο της, τον Σέλευκο το Νικάτορα. Η πόλη βρίσκεται πολύ κοντά στην πόλη του Τατζικιστάν Χουντζάντ (πρώην Λενιμπάντ).

    5. Αλεξάνδρεια η επί του Καυκάσου

    Το καλοκαίρι του 327 π.Χ. ο Αλέξανδρος έφυγε από τη Σογδιανή και εισήλθε στη Βακτριανή , κινούμενος προς νότο, και στην Ινδία. Στην περιοχή των Παροπαμισάδων ίδρυσε μια νέα Αλεξάνδρεια, την επί Καυκάσου. Την εποίκισε με ντόπιους κατοίκους και βοηθητικό στρατιωτικό προσωπικό. Η πόλη βρίσκεται πολύ κοντά στη σημερινή πόλη Μπαγκράμ του Αφγανιστάν.

    6 και 7. Αλεξάνδρεια Νίκαια και Αλεξάνδρεια Βουκέφαλος

    Μετά τη νίκη του στον ποταμό Υδάσπη ( σημερινός Γχέλουμ στο Πακιστάν, παραπόταμος του Ινδού), το καλοκαίρι του 326 π.Χ., ο Αλέξανδρος ίδρυσε δύο νέες πόλεις, μία στην αριστερή όχθη του ποταμού, τη Νίκαια, και μία στη δεξιά, τη Βουκέφαλο(σημερινό Γχέλουμ). Την επίβλεψη της ανέγερσης των δύο αυτών πόλεων την είχε ο Κρατερός. Οι δύο πόλεις λόγω των μουσώνων χρειάστηκαν γρήγορες επισκευές.

    8. Αλεξάνδρεια η παρά τον Ακεσίνην ποταμόν ή παρά τον Ινδόν

    Γνωρίζουμε ότι ο Αλέξανδρος ίδρυσε, το 325 π.Χ., μια πόλη κοντά στον ποταμό Ακεσίνη (σημερινός Χενάμπ του Πακιστάν). Την επίβλεψη της ανέγερσης είχε ο Ηφαιστίωνας. Δεν γνωρίζουμε όμως το όνομα που της δόθηκε. Ο Αλέξανδρος εγκατέστησε στην πόλη κυρίως ντόπιους, αλλά και αρκετούς μισθοφόρους που δεν επιθυμούσαν να συνεχίσουν.

    Ίσως τελικά η πόλη αυτή να ταυτίζεται με εκείνη που αναφέρει ο Διόδωρος και όχι ο Αρριανός, η οποία χτίστηκε στη συμβολή του ποταμού Ακεσίνη με τον Ινδό και είχε 10.000 κατοίκους. Την πόλη αυτή μερικοί την ταυτίζουν με την σημερινή πόλη Ουτς Σαρίφ του Πακιστάν.

    8. Αλεξάνδρεια η Ωπιανή

    Ο Αλέξανδρος ανέθεσε, το 326/325 π.Χ. στον Κρατερό να οχυρώσει την πρωτεύουσα των Μουσικανών. Στη συνέχεια τοποθέτησε φρουρά και μετονόμασε( την πόλη σε Αλεξάνδρεια.

    9. Αλεξάνδρεια Ραμπάκια

    Την άνοιξη του 325 π.Χ. εισέβαλε στη χώρα των Ωρειτών. Εκεί ανακατασκεύασε την πρωτεύουσά τους, Ραμπάκια. Την επίβλεψη μάλιστα του έργου την ανέθεσε στον Ηφαιστίωνα και μετονόμασε την πόλη σε Αλεξάνδρεια. Σήμερα η περιοχή ονομάζεται Μπέλα και βρίσκεται στο Μπαλουχιστάν.

    10. Αλεξάνδρεια η εν Καρμανία

    Ιδρύθηκε το 325 π.Χ. και τοποθετείται στο σημερινό Ιράν, στην περιφέρεια Κερμάν.

    11. Αλεξάνδρεια η εν Σουσιανή

    Για να αντιμετωπίσει το πρόβλημα της άρδρευσης τω περιοχών κοντά στον ποταμό Ευφράτη και των ελών της αραβικής περιοχής, έχτισε ανάμεσα στις εκβολές του Ευφράτη και του Τίγρη , το 324 π.Χ., την τελευταία Αλεξάνδρεια. Αργότερα μετονομάστηκε σε Σελεύκεια η προς Ελαιώ, πόλη που παρέμεινε στο προσκήνιο μέχρι την εποχή των Σασσανιδών.

    Εκτός από τις παραπάνω πόλεις υπάρχει μια πλειάδα άλλων πόλεων με το όνομα Αλεξάνδρεια, των οποίων η ύπαρξη δεν τεκμηριώνεται επαρκώς ή οι πληροφορίες για αυτές είναι συγκεχυμένες. Μερικές από τις πιο γνωστές ήταν οι ακόλουθες:

    Αλεξάνδρεια στη Μακεδονία ή στη Θράκη ( η κατά Μέλανα κόλπο). Αναφέρεται ότι την έχτισε ο Αλέξανδρος το 342 π.Χ., χωρίς όμως να υπάρχει καμία απόδειξη γι’αυτό. Αν δεν πρόκειται για μια αντανάκλαση της ίδρυσης των Φιλίππων, πιθανόν να είναι η πόλη που αναφέρει ο Πλούταρχος ότι ίδρυσε ο Αλέξανδρος στη Θράκη με το όνομα Αλεξανδρούπολη( καμία σχέση με τη σημερινή πόλη).

    Αλεξάνδρεια η εν Γρανικώ – Αλεξάνδρεια η Τρωάς.

    Αλεξάνδρεια η παρά την Ισσόν ή της Κιλικίας. Η πόλη αυτή μας είναι γνωστή από τον Στράβωνα. Πιθανόν να πρόκειται για μετονομασία πόλης ή για πόλη που ξαναχτίστηκε στους Ελληνιστικούς χρόνους για να θυμίζει τη μεγάλη μάχη. Σήμερα είναι γνωστή με το όνομα Αλεξανδρέττα ή Ισκεντερούν.

    Αλεξάνδρεια η επί του Ώξου ή Ωξειανή. Χτίστηκε στη συμβολή του ποταμού Ώξου και του ποταμού Κόκχα. Ίσως ταυτίζεται με τη σημερινή πόλη του Ουζμπεκιστάν Καρσί.

    Τέλος, οι παρακάτω πόλεις δεν είναι σίγουρο ότι κάποτε ονομάζονταν «Αλεξάνδρεια». Πρόκειται για πόλεις οι οποίες στους Ελληνιστικούς χρόνους ονομάζονταν είτε «Αντιόχεια» είτε «Σελεύκεια» :

    Αλεξάνδρεια η Μαργιανή (σημερινό Τουρκμενιστάν). Ιδρύθηκε μάλλον από τους Σελευκίδες με το όνομα Αντιόχεια.

    Αλεξάνδρεια η προς Πέρσας. Ίσως είναι η Αντιόχεια της Περσίδος. Υπήρχε σίγουρα πριν από το τέλος του 3ου αιώνα π.Χ. κοντά στο σημερινό Μπουσίρ.

    Αλεξάνδρεια επί του ποταμού Τίγρη. Έχει ταυτοποιηθεί με τη Σελεύκεια του ποταμού Τίγρη. Ιδρύθηκε σίγουρα από τους Σελευκίδες.

    Αλεξάνδρεια η εν Σκύθαις. Ιδρύθηκε κοντά στον ποταμό Ιαξάρτη, πιθανόν ανάμεσα στο 290 και το 280 π.Χ.

    Αλεξάνδρεια της Μεσοποταμίας.

    Αλεξάνδρεια η προς Λάτμον.

    history-of-macedonia

    http://arxaia-ellinika.blogspot.gr/

  9. #739
    Avatar von Dikefalos

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    EO EPOCHE Nr. 63 - 07/13 - Alexander der Große











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    Inhaltsverzeichnis
    Karte: Die Spur des Eroberers

    Innerhalb weniger Jahre unterwirft sich Alexander ein Imperium auf drei Kontinenten



    336-323 v. Chr.: Der Größte aller Makedonen

    Schon die Zeitgenossen sind - im Guten wie im Schlechten - überwältigt von den Taten Alexanders



    359-336 v. Chr.: Aufstieg

    König Philipp II. schafft die Machtbasis für die Welteroberung durch seinen Sohn



    384-322 v. Chr.: Aristoteles

    Der Lehrer des makedonischen Prinzen ist der bedeutendste Wissenschaftler der Antike



    336 v. Chr.: Philipps Tod

    Lässt Alexander seinen Vater ermorden, um selber endlich König zu werden?



    333 v. Chr.: Schlacht bei Issos

    In Kleinasien steht der Makedonenherrscher zum ersten Mal dem persischen Großkönig gegenüber



    332 v. Chr.: Belagerung von Tyros

    Mit modernster Kriegstechnik erobern die Makedonen die phönizische Hafenstadt



    331 v. Chr.: Babylon

    Bei seinem Einzug bejubeln die Babylonier den Eroberer als Triumphator und neuen Herrscher



    330-327 v. Chr.: Unterwerfung

    Weiter und weiter zieht Alexander Richtung Osten und gebärdet sich nun als orientalischer Despot



    329 v. Chr.: Alexandria Eschate

    Mindestens ein Dutzend Städte lässt der Makedone errichten. Die entfernteste jenseits des Hindukusch



    327-325 v. Chr.: Am Ende der Welt

    In Indien verweigern Alexanders Soldaten ihm erstmals den Gehorsam - er muss umkehren



    325 v. Chr.: Todesmarsch

    Für seinen Rückzug nach Westen wählt der Feldherr den Weg durch eine lebensfeindliche Wüste



    323 v. Chr.: Das letzte Jahr

    Nach Ende des Feldzugs plant Alexander weitere Expeditionen. Doch dann bricht er zusammen



    323-272 v. Chr.: Diadochenkämpfe

    Als der Monarch stirbt, zerbirst sein Imperium im Streit seiner einstigen Gefährten



    Hellenismus: Die Zeit danach

    Der Historiker Burkhard Meißner über die Epoche von Alexanders Erben



    Zeittafel

    Daten und Fakten



    Impressum, Bildnachweise




    Welt von GEO

  10. #740
    Avatar von Zoran

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    Schon die Zeitgenossen sind - im Guten wie im Schlechten - überwältigt von den Taten Alexanders



    359-336 v. Chr.: Aufstieg

    König Philipp II. schafft die Machtbasis für die Welteroberung durch seinen Sohn



    384-322 v. Chr.: Aristoteles

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    336 v. Chr.: Philipps Tod

    Lässt Alexander seinen Vater ermorden, um selber endlich König zu werden?



    333 v. Chr.: Schlacht bei Issos

    In Kleinasien steht der Makedonenherrscher zum ersten Mal dem persischen Großkönig gegenüber



    332 v. Chr.: Belagerung von Tyros

    Mit modernster Kriegstechnik erobern die Makedonen die phönizische Hafenstadt



    331 v. Chr.: Babylon

    Bei seinem Einzug bejubeln die Babylonier den Eroberer als Triumphator und neuen Herrscher



    330-327 v. Chr.: Unterwerfung

    Weiter und weiter zieht Alexander Richtung Osten und gebärdet sich nun als orientalischer Despot



    329 v. Chr.: Alexandria Eschate

    Mindestens ein Dutzend Städte lässt der Makedone errichten. Die entfernteste jenseits des Hindukusch



    327-325 v. Chr.: Am Ende der Welt

    In Indien verweigern Alexanders Soldaten ihm erstmals den Gehorsam - er muss umkehren



    325 v. Chr.: Todesmarsch

    Für seinen Rückzug nach Westen wählt der Feldherr den Weg durch eine lebensfeindliche Wüste



    323 v. Chr.: Das letzte Jahr

    Nach Ende des Feldzugs plant Alexander weitere Expeditionen. Doch dann bricht er zusammen



    323-272 v. Chr.: Diadochenkämpfe

    Als der Monarch stirbt, zerbirst sein Imperium im Streit seiner einstigen Gefährten



    Hellenismus: Die Zeit danach

    Der Historiker Burkhard Meißner über die Epoche von Alexanders Erben



    Zeittafel

    Daten und Fakten



    Impressum, Bildnachweise




    Welt von GEO

    Sehr interessant:

    Spätestens seit 400 v. Chr. sprechen sich griechische Politiker daher immer wieder für einen Rachekrieg gegen die Perser aus – eine Forderung, die Philipp II. von Makedonien aufnimmt, nachdem er um 340 v. Chr. die meisten griechischen Stadtstaaten unter seine Herrschaft gezwungen hat. Zum einem geht es ihm wohl darum, die griechischen Teile Kleinasiens nach und nach aus dem Perserreich herauszureißen, zum anderen will er vermutlich die kriegerische Energie der soeben unterworfenen Hellenen nach außen lenken.

    333 v. Chr.: Schlacht bei Issos - Leseprobe: Angriff auf das Perserreich - GEO EPOCHE- GEO.de

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