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Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Mudi, 09.12.2011, 08:01 Uhr · 13.498 Antworten · 460.447 Aufrufe

  1. #10341
    clk
    Avatar von clk

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    Zitat Zitat von Komandant Mark Beitrag anzeigen
    Es gibt eine ganz einfache Lösung für Republik Mazedonien.

    Alle Nachbarsstaaten damaligen jugoslavien sollen an die mazedonische Seite tretten und auf Weltebene auf Griechenland diplomatischen pressing ausüben .

    Das dies gehen würde ,zeigt folgendes :

    Serbien ist derzeit Vorsitz in der UN ,also wäre möglich auf diesen Plan Mazedonien-Problem DRINGEND zu aktualisieren .Ausserdem ,der UN gehören fast alle Balkanländer(EX-YU),sodass man dort auf jeden Fall auf die Solidarität anknüpfen müsste,sodass Republika Makedonija ihren alten Namen weiterhin behält .

    Kroatien ist Nato und UN Mitglied ,sodass von dieser Seite eine enorme Unterstützung für Republika Makedonija zu erwarten wäre.

    Slovenien ist EU Mitglied,Nato,UN usw.,sodass auch solidarität mit Mazedonien geben müsste.

    Diese 3 Länder müssten der Mazedonien helfen in die volle Integration der Welt-Institutionen .

    Immerhin Mazedonien war und ist unser Bruderland auf dem Balkan (ex-yu) und in unserem Interesse müsste es sein ,ein stabiles und starkes Mazedonien ,sodass Wirtschaft dieses Landes auf Vordermann kommt ,wovon wir alle Balkanläner profitieren können.

    Unsere Regierungen können auf der internationaler Ebene pressing machen ,um Mazedonien zu helfen ,davon würde keiner von ex-Teilrepubliken zu Schaden kommen und Republika Makedonija wüsste dies zu schätzen für die Zukunft.

    Nur gemeinsam sind wir stark auch Ausserhalb Yugoslaviens ,eben auf politischen ,ekonomischen,wirtschaftlichen Basis .

    Diese Proklamation sollten alle Teilrepubliken (ex-yu) erhalten und endlich sich mit Republika Makedonija aktiv solidarisieren.

    Živjela Republika Makedonija i glavni grad Skoplje .
    Hvala Brate!

    Nur vergisst du eines die Serben und Griechen sehen sich als Brüder schon ein Zeiten von Jugoslawien blockten sie alles ab wen es um die Mazedonier in Griechenland ging und auch Heute geht das so weiter

  2. #10342
    Avatar von Godzilla

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    12.023
    Also unterstützt du die Hellenisierung eines ehemaligen Jugo-Staats? Eher sollten sich die anderen Ex-Jugos auf die Seite der Griechen stellen, und fyrom zur Vernunft bringen.

  3. #10343

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Komandant Mark Beitrag anzeigen
    Es gibt eine ganz einfache Lösung für Republik Mazedonien.

    Alle Nachbarsstaaten damaligen jugoslavien sollen an die mazedonische Seite tretten und auf Weltebene auf Griechenland diplomatischen pressing ausüben .

    Das dies gehen würde ,zeigt folgendes :

    Serbien ist derzeit Vorsitz in der UN ,also wäre möglich auf diesen Plan Mazedonien-Problem DRINGEND zu aktualisieren .Ausserdem ,der UN gehören fast alle Balkanländer(EX-YU),sodass man dort auf jeden Fall auf die Solidarität anknüpfen müsste,sodass Republika Makedonija ihren alten Namen weiterhin behält .

    Kroatien ist Nato und UN Mitglied ,sodass von dieser Seite eine enorme Unterstützung für Republika Makedonija zu erwarten wäre.

    Slovenien ist EU Mitglied,Nato,UN usw.,sodass auch solidarität mit Mazedonien geben müsste.

    Diese 3 Länder müssten der Mazedonien helfen in die volle Integration der Welt-Institutionen .

    Immerhin Mazedonien war und ist unser Bruderland auf dem Balkan (ex-yu) und in unserem Interesse müsste es sein ,ein stabiles und starkes Mazedonien ,sodass Wirtschaft dieses Landes auf Vordermann kommt ,wovon wir alle Balkanläner profitieren können.

    Unsere Regierungen können auf der internationaler Ebene pressing machen ,um Mazedonien zu helfen ,davon würde keiner von ex-Teilrepubliken zu Schaden kommen und Republika Makedonija wüsste dies zu schätzen für die Zukunft.

    Nur gemeinsam sind wir stark auch Ausserhalb Yugoslaviens ,eben auf politischen ,ekonomischen,wirtschaftlichen Basis .

    Diese Proklamation sollten alle Teilrepubliken (ex-yu) erhalten und endlich sich mit Republika Makedonija aktiv solidarisieren.

    Živjela Republika Makedonija i glavni grad Skoplje .
    Vorschlag:

    um Wirtschaftlich FYROM auf vordermann zu bringen ist es besser die "Mazedonia" schliessen sich zu Bulgarien mit ein.
    Nur gemeinsam sind die Stark und somit ist der Namensstreit gelöst.Abgesehen von den gebietsanspüche gegenüber Griechenland





    Živjela BULGARIA

  4. #10344
    economicos
    Außerdem ist doch Fyrom in der UN:

    Der Streit um den Namen Mazedonien zwischen Griechenland und Mazedonien entzündete sich im Jahre 1991, als sich die jugoslawische Teilrepublik Mazedonien unter dem Namen Republik Mazedonien (maz. Република Македонија, transliteriert Republika Makedonija) für unabhängig erklärte. Griechenland befürchtete Gebietsansprüche Mazedoniens und verwies auf seine Region Makedonien (griech. Μακεδονία, transliteriert Makedonía). Aufgrund der Hellenisierung der antiken Makedonier beansprucht Griechenland das antike kulturelle Erbe der historischen Region Makedonien.
    Der Status quo ist, dass die Republik Mazedonien im internationalen Verkehr meist die Bezeichnung The former Yugoslav Republic of Macedonia (F.Y.R.O.M., dt. Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien) verwendet. Unter diesem provisorischen Namen wurde die Republik Mazedonien auch von den Vereinten Nationen anerkannt[1], wobei Griechenland und Mazedonien aufgefordert wurden, zu einer friedlichen Einigung im Namenskonflikt zu finden.[2]

    Während politisch der Namensstreit eine Rolle spielt, so hat er wirtschaftlich offensichtlich keine Auswirkungen. Griechische Unternehmen haben in keinem anderen Land vergleichbar viel investiert, und sind der wichtigste Investor in Mazedonien. Mindestens 5000 Arbeitsplätze wurden alleine in Skopje geschaffen.[3]
    Im weiteren Text wird die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien kurz Mazedonien genannt.



    http://de.wikipedia.org/wiki/Streit_um_den_Namen_Mazedonien

  5. #10345
    Avatar von Zoran

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    Greece rejects Fule's proposal on trilateral meeting
    Thursday, 17 January 2013


    Greece in the past prtetended to be 'constructive' in the name negotiations, but that was in the past. Today there isn't even an attempt on Athens' part to be constructive in any shape or form even though its economy is solely dependent on handouts by the EU.
    Athens believes there is no need of a trilateral meeting of the Greek and Macedonian foreign ministers, Dimitris Avramopoulos and Nikola Poposki, with the EU Commissioner for Enlargement, Stefan Fule.

    "The Greek side looks forward to the upcoming meeting of the representatives of the two sides with UN envoy Matthew Nimetz in New York, on 29-30 January, to ascertain the extent to which there are prospects for progress, and, consequently, at this stage there is no issue of a meeting of the ministers of the two countries with Fule," Greece's foreign ministry has said.
    MoFA spokesman Gregory Delavekouras in a written statement says that "Greece is not opposed to meetings in principle, under the condition that there be good preparation and, mainly, that a substantial result be ensured."
    "It should be noted that the substance of the negotiation process under Nimetz, which was reactivated thanks to the Greek initiative, is not connected in any way with the European Union and its organs, but has been formulated based on the resolutions of the UN Security Council," reads the spokesman's statement.
    "In his letter of response, Avramopoulos has informed Fule that in the coming time, full use must be made of the existing channels of communication and cooperation between officials of the Greek Foreign Ministry and the Commission, so that the latter can be kept fully abreast of the course of the negotiations under the UN, given that the resolution of the name issue is now a prerequisite for the opening of FYR Macedonia’s accession negotiations with the EU," it says.
    EU Enlargement Commissioner Stefan Fule in letters sent to the countries' foreign ministers - Poposki and Avramopoulos - has proposed a trilateral meeting to be organised in order the European Commission to provide direct insight into the name talks and to upgrade the conclusions adopted in December by the Council of EU.
    On Wednesday, Macedonia's FM Nikola Poposki welcomed Fule's proposal for being positive and for offering a chance for additional building of trust between the countries.

  6. #10346
    Avatar von Komandant Mark

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    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Hvala Brate!

    Nur vergisst du eines die Serben und Griechen sehen sich als Brüder schon ein Zeiten von Jugoslawien blockten sie alles ab wen es um die Mazedonier in Griechenland ging und auch Heute geht das so weiter
    Serbien soll trotz Bruderstatus ihren Slavischen-Bruder Makedonija helfen .

  7. #10347
    economicos
    Zitat Zitat von Komandant Mark Beitrag anzeigen
    Serbien soll trotz Bruderstatus ihren Slavischen-Bruder Makedonija helfen .
    Hier ist doch das Problem, die Skopjer sehen sich nicht als Slaven, sondern als Nachfahrer der antiken Mekedonen aus Hellas =)

    PS: Bulgarien blockiert auch Fyrom

  8. #10348
    Avatar von Komandant Mark

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    Zitat Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
    Also unterstützt du die Hellenisierung eines ehemaligen Jugo-Staats? Eher sollten sich die anderen Ex-Jugos auf die Seite der Griechen stellen, und fyrom zur Vernunft bringen.
    Ich unterstütze keine Hellenisierung ,sondern das Makedonija so bleibt ,wie 50 Jahre davor bei Tito-YU,also eigenes selbsstän.Staat mit allen Rechten und Pflichten in der Welt .

  9. #10349

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Greece rejects Fule's proposal on trilateral meeting
    Thursday, 17 January 2013


    Greece in the past prtetended to be 'constructive' in the name negotiations, but that was in the past. Today there isn't even an attempt on Athens' part to be constructive in any shape or form even though its economy is solely dependent on handouts by the EU.
    Athens believes there is no need of a trilateral meeting of the Greek and Macedonian foreign ministers, Dimitris Avramopoulos and Nikola Poposki, with the EU Commissioner for Enlargement, Stefan Fule.

    "The Greek side looks forward to the upcoming meeting of the representatives of the two sides with UN envoy Matthew Nimetz in New York, on 29-30 January, to ascertain the extent to which there are prospects for progress, and, consequently, at this stage there is no issue of a meeting of the ministers of the two countries with Fule," Greece's foreign ministry has said.
    MoFA spokesman Gregory Delavekouras in a written statement says that "Greece is not opposed to meetings in principle, under the condition that there be good preparation and, mainly, that a substantial result be ensured."
    "It should be noted that the substance of the negotiation process under Nimetz, which was reactivated thanks to the Greek initiative, is not connected in any way with the European Union and its organs, but has been formulated based on the resolutions of the UN Security Council," reads the spokesman's statement.
    "In his letter of response, Avramopoulos has informed Fule that in the coming time, full use must be made of the existing channels of communication and cooperation between officials of the Greek Foreign Ministry and the Commission, so that the latter can be kept fully abreast of the course of the negotiations under the UN, given that the resolution of the name issue is now a prerequisite for the opening of FYR Macedonia’s accession negotiations with the EU," it says.
    EU Enlargement Commissioner Stefan Fule in letters sent to the countries' foreign ministers - Poposki and Avramopoulos - has proposed a trilateral meeting to be organised in order the European Commission to provide direct insight into the name talks and to upgrade the conclusions adopted in December by the Council of EU.
    On Wednesday, Macedonia's FM Nikola Poposki welcomed Fule's proposal for being positive and for offering a chance for additional building of trust between the countries.

    wie immer ohne Quellenangaben. Typisch Zoranvic

  10. #10350
    Avatar von Komandant Mark

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    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen
    Hier ist doch das Problem, die Skopjer sehen sich nicht als Slaven, sondern als Nachfahrer der antiken Mekedonen aus Hellas =)

    PS: Bulgarien blockiert auch Fyrom
    Es wird die mazedonische Merheit gefragt ,und die Minderheiten haben einen besonderen Status ,wie in jedem Staat der Welt.

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