BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 1229 von 1350 ErsteErste ... 229729112911791219122512261227122812291230123112321233123912791329 ... LetzteLetzte
Ergebnis 12.281 bis 12.290 von 13499

Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Mudi, 09.12.2011, 08:01 Uhr · 13.498 Antworten · 459.864 Aufrufe

  1. #12281

    Registriert seit
    12.09.2009
    Beiträge
    9.978
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das Muster zieht sich durch das ganze Forum, überall wird versucht unsere Identität abzusprechen. Auch vor der Sprache wird nicht halt gemacht, hier mal Beispiel, in einem unrelevanten Thema wird versucht "die griechische Ansichtsweise" zu propagieren

    Nachrichten aus Mazedonien

    Und das noch von einem User, der gerade heute im Anwaltsthema genau das gleiche wieder versucht....


    Einfach nur peinlich.

    Ich sehe es jetzt erst, dass ich von diesen Thema gebannt wurde....von einen Makedonia-Thema..


    So in der Art....haut die Griechen weg aus Makedonen-Themen...

  2. #12282
    Mulinho
    Zitat Zitat von nickthegreat Beitrag anzeigen
    ich sehe es jetzt erst, dass ich von diesen thema gebannt wurde....von einen makedonia-thema..


    So in der art....haut die griechen weg aus makedonen-themen...
    skandal!

  3. #12283

    Registriert seit
    12.09.2009
    Beiträge
    9.978
    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen
    skandal!
    ist es auch...wo ist überhaupt der "gebannt-Thread"?

  4. #12284
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    23.742
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das Muster zieht sich durch das ganze Forum, überall wird versucht unsere Identität abzusprechen. Auch vor der Sprache wird nicht halt gemacht, hier mal Beispiel, in einem unrelevanten Thema wird versucht "die griechische Ansichtsweise" zu propagieren

    Nachrichten aus Mazedonien

    Und das noch von einem User, der gerade heute im Anwaltsthema genau das gleiche wieder versucht....


    Einfach nur peinlich.

    Warum ist das Peinlich??Du vertrittst deinen Standpunkt wir unseren. Ob der jetzt richtig oder falsch ist, lass einfach mal dahingestellt sein. Wenn die Griechen deine Sprache nicht als Makedonische anerkennen bzw dich als Makedonen, hat das in erster Linie nichts mit dir persönlich zu tun, sondern bezieht sich eben auf den Standpunkt den man vertritt. Ich selber bin der Meinung, dass Makedonen Griechen waren bzw es sind. Alexander der Große hat die Griechische Kultur und Sprache bis nach Indien gebracht, die Makedonen hatten GR Städtenamen, ihre eigenen Namen waren Griechisch etc. Wenn ich dich jetzt selber einen Makedonen nenne, leugne ich in erster Linie meine eigene Identität. Dies kann natürlich nicht richtig sein. Du wiederrum siehst dies genauso wie ich, nur aus einem ganz anderen Blickwinkel. Ich denke das beste wäre, wenn man versuchen würde auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Der könnte ja ungefähr so aussehen


    1) Die Griechen hören auf euch als 100% Slawen anzusehen. Da es auch genügend Leute in euren Reihen gibt, die griechische Vorfahren haben und irgendwo was mit uns zu tun haben.Ich selber habe ja auch nie wirklich zu 100% den Standpunkt vertreten das ihr 100% Slawen seid.(Ich und Artemi haben zugenügend die Poulianos Studie hier gepostet die euch als autochtone Bevölkerung darstellt) Die Sprache ist allerdings slawisch und ihr habt heute mehr mit einem ehemaligen Jugoslawen zu tun als mit einem Griechen, ist halt so. Dennoch sollte dies kein Hindernis sein eine Lösung zu finden.

    2) Die Slawomazedonier hören endlich auf die Makedonen zu enthellenisieren und einen Makedonismus aufzubauen der bis dato nicht existierte. Mit diesen Schritten wird nämlich der Griechischen Seite ihre Identität und Erbe abgesprochen. Viel lieber sollte man versuchen das Gemeinsame mehr in den Vordergrund zu stellen und versuchen eine Lösung zu finden die beide Seiten Glücklich macht. Ich verstehe euch ebenfalls nicht, wieso ihr Rot sieht und die Tatsachen leugnet was den Hellenismus angeht bezogen auf Makedonien???Makedonien war in der Griechischen Welt ein voll integrierter Bestandteil. Ebenso im Mittelalter mit Byzanz.


    Fazit: Ich persönlich denke, wenn beide Seiten ein paar Gänge zurückschalten und auf die andere Seite eingehen, es sowas wie dieser lächerliche Thread nicht von Nöten ist.

  5. #12285
    Mirditor
    Spätestens wenn FYROM nicht in die EU aufgenommen, wollen sie Bulgaren sein, es hat ja schon angefangen der eigene ehemalige Ministerpräsident hat sich den bulgarischen Pass geholt

    Ljub

  6. #12286
    Avatar von ZX 7R

    Registriert seit
    31.01.2012
    Beiträge
    28.042
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das ist so nicht richtig, der Thread hat dieses Ursprungsdatum bekommen da mehrere Themen hier zusammen gefasst worden sind.

    Ich wäre auch dafür, Provokateure und Spammer aus dem Thema zu bannen.

    Mein Vorschlag war ja die Schleife zu trennen, in einer DISKUSSIONS Schleife und einer DISS-Schleife


    Du wärst der erste, der hier raus fliegen müsste! So wie Dein Landsmann aus Wiki!


    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Frag du doch das deutsche auswärtige Amt warum sie uns MAKEDONIER nennen und nicht Slawen, Bulgaren, Fyromer, etc....

    Pozdrav


    Muss schon hart wie einen für dich sein wenn er die Realität erkennt....

    Die nennen Euch aber nicht so!

    Warum steht dann da:

    Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien

    http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Mazedonien_node.html


    Hätten sie doch auch ändern müssen, wenn´s so wär.

    Nochmal, was war auf Euerem Schild bei der Olympiade gestanden?

  7. #12287
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.745
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Warum ist das Peinlich??Du vertrittst deinen Standpunkt wir unseren. Ob der jetzt richtig oder falsch ist, lass einfach mal dahingestellt sein. Wenn die Griechen deine Sprache nicht als Makedonische anerkennen bzw dich als Makedonen, hat das in erster Linie nichts mit dir persönlich zu tun, sondern bezieht sich eben auf den Standpunkt den man vertritt. Ich selber bin der Meinung, dass Makedonen Griechen waren bzw es sind. Alexander der Große hat die Griechische Kultur und Sprache bis nach Indien gebracht, die Makedonen hatten GR Städtenamen, ihre eigenen Namen waren Griechisch etc. Wenn ich dich jetzt selber einen Makedonen nenne, leugne ich in erster Linie meine eigene Identität. Dies kann natürlich nicht richtig sein. Du wiederrum siehst dies genauso wie ich, nur aus einem ganz anderen Blickwinkel. Ich denke das beste wäre, wenn man versuchen würde auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Der könnte ja ungefähr so aussehen
    Natürlich ist das peinlich jemand vorzuschreiben was er zu sein hat, und dazu noch mit löchrige Argumente.

    Sein Argument war vermutlich, dass das antike makedonisch angeblich ein griechischer Dialekt sei, ich sehe du verfolgst in diesem Abschnitt die gleiche Theorie.

    1. Welche die Sprache der Makedonen gewesen ist, ist bis heute strittig und nicht bewiesen. Es gibt mehrere Theorien, aber kein Faktum.


    und dann weiter auf deine Punkte eingehend, ebenfalls löchrige Argumente:

    2. Alexander der Große hat eine neue Kultur erschaffen, und ein Bestandteil dessen war die Kultur die wir heute als griechisch bezeichnen.
    3. die griechische Kultur sowohl als auch Sprache war schon zum Teil in jenen Gebieten verbreitet die die Makedonen eroberten.
    4. Makedonen hatten nicht nur ausschließliche "griechische" Städte oder Personennamen.

    Daraus folglich, stellst du deinen Standpunkt auf sehr wacklige Beine. Aber nichts desto trotz wollt ihr seit Jahren und täglich das BF was anderes beweisen.

    Woher eure ständige Motivation, gegen ein anderes Volk zu schießen? Dazu noch auf Basis löchriger Standpunkte???

    1) Die Griechen hören auf euch als 100% Slawen anzusehen. Da es auch genügend Leute in euren Reihen gibt, die griechische Vorfahren haben und irgendwo was mit uns zu tun haben.Ich selber habe ja auch nie wirklich zu 100% den Standpunkt vertreten das ihr 100% Slawen seid.(Ich und Artemi haben zugenügend die Poulianos Studie hier gepostet die euch als autochtone Bevölkerung darstellt) Die Sprache ist allerdings slawisch und ihr habt heute mehr mit einem ehemaligen Jugoslawen zu tun als mit einem Griechen, ist halt so. Dennoch sollte dies kein Hindernis sein eine Lösung zu finden.
    Hier kommen wir zu einem interessantem Punkt. Nämlich die schlechte geschichtliche Auffassung der eigenen Historie unserer südlichen Nachbarn.
    Das ist eine Stelle wo ich dich daran erinnern muss, dass anhand eurer „Landnahme der Slawen Theorie“ die Slawen einst Griechenland bis zum Peloponnes bevölkerten. Daraus liesse sich eindeutig ableiten das ein Großteil der Modernen griechischen Nation „slawische“ Wurzeln hat.

    Der Unterschied ist aber der, dass junge Königreich Griechenland führte eine restriktive und erbittliche Kampagne gegen die „Slawen“ Griechenlands. Sprache verboten, Toponyme und Personennamen geändert.
    Daraus liesse sich ableiten, dass es heute eigentlich normal währe das bis Mittelgriechenland slawische Toponyme, Personennamen, als auch die Sprache zu hören seie, wenn da nicht vor 100 Jahren ein „Slawen progrom“ durch das Königreich Griechenland verübt wurde.
    Demnach muss ich dir recht geben, wir sind vermutlich mehr miteinander verbunden als das manche wollen, es bleibt nur über das auch diejenigen die das verkennen, ihre Theorie ausweiten und nicht nur aus einem Blickwinkel das Ganze betrachten.


    2) Die Slawomazedonier hören endlich auf die Makedonen zu enthellenisieren und einen Makedonismus aufzubauen der bis dato nicht existierte. Mit diesen Schritten wird nämlich der Griechischen Seite ihre Identität und Erbe abgesprochen. Viel lieber sollte man versuchen das Gemeinsame mehr in den Vordergrund zu stellen und versuchen eine Lösung zu finden die beide Seiten Glücklich macht. Ich verstehe euch ebenfalls nicht, wieso ihr Rot sieht und die Tatsachen leugnet was den Hellenismus angeht bezogen auf Makedonien???Makedonien war in der Griechischen Welt ein voll integrierter Bestandteil. Ebenso im Mittelalter mit Byzanz.
    Die Makedonen sind erst in der Neuzeit hellenisiert. Zudem ist „Hellenismus“ ein rein zeitlicher Begriff, der eine Epoche beschreibt. Wir enthellenisieren gar nichts, seine Epoche wird als hellenismus auch weiter bekannt sein. Das ist nur eure Paranoia und der letzte Strohhalm, da sämtliche andere Argumente wie zB territoriale Ansprüche nicht mehr ziehen.

    Interessant ist auch die Wandlung der Ansicht der Griechen über die Makedonier. Erst neulich hat sich ein US amerikanischer Historiker dazu geäussert, der dieses Phänomen der „Hellenisierung der antiken Makedonen“ in den letzten 40 jahren in Griechenland anspricht, und äißerte, dass man ja eigentlich die Makedonen als Barbaren angesehen hat, außerhalb der griechischen Welt, höchtens als etwas wie Halbgriechen, etc.


    Hanson – ancient Macedonians were considered a distinct people

    Labels: Antike, Geschichte, Politik


    Some 30 years ago, the understanding of the ancient Macedonians has changed and and they were now declared as pure Hellenes, even though, until then, they were considered as, at best, a people in need of Hellenization, says Victor Davis Hanson, American scholar on the Classical period and its warfare, and a well known Conservative opinion maker. Hanson says that it can’t be said with certainty whether this change was due to new scientific, or tourist and political reasons. In his interview with MIA, he Hoover Institution professor also discussed the decline of the West, President Obamas views on Europe and the change in the way the Western countries approach warfare.




    Professor Hanson, you have devoted a fair amount of your life studying and writing about Greece, its history, culture and civilization, but also on warning about the decay of Western civilization in general. What are your personal views on the Greek collapse in the last three years, which in a way combined these two issues?


    Anyone who visited Greece often between 1980 and 2010 should have been disturbed. Even to the naked eye, it was a huge German-fed Ponzi scheme, in which a naturally poor country cooked the books and used German loans to live the good life—and it was very good for very long for very many. The Greece of 2000 sounded a lot like Athenian literature of the 4th-century B.C., the topics ranging from envy and jealousy to bickering over state entitlements to ways of doing very little for state pay.


    As someone who was warning for a long time on the unsustainability of the European social model, what is the lesson you believe that the World will learn from the current crisis? Would it be the view favored by the Conservatives, that the it will be danger of the economy of debt, or will the Left prevail, warning that the crisis is the result of the policies of austerity?


    Ultimately someone has to live in the real world. That fact is unmistakable. The fight over austerity is usually a battle over bailouts, in the sense that a country like Italy or Greece says it is willing to cut back in order to get more northern European loans and
    forgiveness of debt. The assumption is that someone north of the Rhine did something different than someone south of the Rhine to have the real material wealth to loan out. So for all the sloganeering of the left, even it does not believe that its own system creates real wealth. Italy does not bail out Portugal, or Portugal Greece. Europe is engaged in what we call over here a stand-off: how creative can the more socialist debtor nations become in either threatening or guilt-tripping the more free-market creditors to bail them out. And they are creative, from raising the specter of a Samson in the temple EU meltdown to rehashing World War II.


    You are certainly aware that two small Balkan countries, Macedonia and Greece, have been locked in a difficult, two decades long struggle over the name Macedonia. Many consider this a laughable issue, but it carries some serious consequences, from the Greek economic embargo of the 1990ies, to the elevated tensions in the region.


    Mostly ironic, if I can be excused for such a detached view, in the sense that classical scholarship as it pertains to Greece and emanates from Greeks and philhellenes up until about 1975 saw Alexander and the Macedonians as sort of uncouth half-Greeks in need of hellenizing by the city-states. After 1980, they were often reinterpreted as pure Hellenes. I am not sure whether archaeological breakthroughs, tourism, or politics account for the change. I think the Greek view is that the culture of Macedon in the widest sense of Macedon being Pella or the key cities was Hellenic-like, with a language similar to Greek (although sometimes not easily understandable to Greeks) and a culture considered in antiquity somewhat similar to Greeks' earlier monarchies. How that translates into cultural continuity, much less claims of heritage, across 2,500 years, I am not competent to ascertain. The problem is linguistic, ethnic, and historic—as the large ancient kingdom of Macedonia is variously now interpreted as Slavic, Hellenic, autonomously Macedonian, ancient, Medieval, and modern. There were an ancient Macedonian people, like a present-day Kurdish people, and they lived in areas that now belong to different states, as is true also of the Kurds, but after that politics make easy conclusions impossible.


    In the Balkans, historic research is often used to support exclusionary policies toward the neighbors. There are frequent accusations of ‘theft’ of someone elses history of tradition, often baffling the Western historians. What is your experience with the Balkan historians?


    I don't have much experience other than a sense that most historians of Greek background tend to assume that all of ancient Macedon and contemporary Greek Macedonia are synonymous, and most Slavic historians seem to assume that modern Macedonia is a legitimate cultural successor to a complex ancient kingdom of mixed languages and ethnicities—and that most Americans and English historians are, as you suggest, baffled. My own view is that in the latter 5th century B.C., the royal elite of a vast, loosely defined Macedonia made a conscious effort to Hellenize its elite and its urban culture, especially for purposes of military efficacy, and it was somewhat successful, as long as one defines success as not turning the southern Balkans into Greece per se. But how that translates into 21st century politics is bizarre but not unprecedented—compare historical claims for Palestine or even East Prussia.


    Greece in all seriousness takes into account its historic heritage and guides its policy toward Macedonia with this goal, of preserving it. Do you think that modern Greece has been a good steward or representative of its cultural heritage?


    I lived in Greece for two years and have visited there over 20 times, and have some knowledge of its idiosyncrasies. In a word, it lives ina rough neighborhood, separated from Europe by the Balkans and wide open to the Middle East and Turkey, a society occupied for nearly 400 years by the Turks, and often a pawn in big power politics of the 19th and 20th centuries. The Greeks believe that their spectacular classical heritage has survived intact through 2,500 years of Macedonian, Roman, Ottoman, Frankish, Venetian, and European occupation, and should accord them status and influence not commensurate with its otherwise small population and unimpressive economy. Individual brilliant Greeks are thought far better to represent Greece as a whole rather than dismal economic statistics.


    Greece is nominally a free market state, while Macedonia was a Communist state, which is now introducing free market reforms and maintains a low level of debt. How is it that the two countries are going in so different directions?


    Well our version is called red versus blue state. An Illinois, California, and New York are high tax, big government, big exodus states. Utah, Texas, or Indiana are low tax, smaller government, and influx states. The former brag about their culture—Chicago, San Francisco, New York—the latter about their lower crime, and more freedom. The truth is, however, the blue states are in financial peril, are living off their fabulous inheritances where the American industrial miracle sprung up, and cannot continue their present course. The irony here is that once poor states seem to be far better run than wealthy states, and people are willing to leave a beautiful California to migrate to a hot and sometimes ugly Texas or Nevada to enjoy the better, smaller governance.


    During the Bush administration there was much talk about New Europe, the string of new NATO allies that supported the Iraq war. The current administration seems much less interested in influencing the European countries in transition. Do you see room for a greater US role in transforming Europe?


    The Obama administration sees the EU as a model, both economically and culturally. For Obama, this presents a paradox: he resents Europe for its supposedly imperialist, racist, and colonial past, but also admires it for its socialist and anti-traditional present. Add in the fact that the EU is almost imploding and a Greece is the future of California, and Obama finds it difficult to hold up Europe as a model. To sum up, present-day Europe's socialism is for Obama atonement for its culpable past, and should be best left alone. Obama admires a socialist Latin America or multicultural Asia or Islamic Middle East more than he does the prosperous and humane countries like Denmark or Germany or the Netherlands. He snubbed Germany on the anniversary of the fall of the Wall, ditches NATO meetings, flies to Scandinavia only to lobby for the Olympics or accept his prize, and gratuitously insults the British in petty ways; in contrast, a thuggish Erdogan is supposedly our model of a sober leader. He is much more likely to bow to the Saudi kleptocrats or the Chinese autocrats than the Queen of England.


    In Brussels there is a bold feeling that they must unite the entire Continent under a strong, imperial technocratic Government, seen in the calls of ‘more Europe’. What do you think would be the outcome?


    It is as old as Plato; the radical egalitarian always seeks more power and less democracy to ensure his vision of utopia, replete with an exempt technocracy under his tutelage. Radical egalitarianism always ends with totalitarianism, given human nature's innate desire to be free and pursue liberty and not go willingly to the equality of result gallows. We are seeing that here in the United States, as the Left is left mute when Obama trumps Bush in his lack of transparency and use of government edicts to pursue his version of egalitarian paradise. Statism leads only to poverty and misery, as Mao, Stalin, Castro, Chavez, and the North Koreans should have taught us.


    You are a historian of ancient warfare, its tactics, geopolitics and heroics. Yet, the modern style of warfere, with its attacks on the civilians, terror strikes on religious shrines, etc, leaves very little room for the old heroic narrative we associated with war.


    Western modernism, after WWI and WWII, rejected the idea of victory and defeat, as well as good and bad. Now we must be 100% perfect to be good at all, and can only fight if we are assured that everyone has universal health care. Such impossible expectations lead to stasis, like we have seen in the last 20 years. We fight kinda, sorta wars, out of sight, out of mind, mostly with borrowed money and the classes that we consider illiberal. But if the US or Europe does not believe in the exceptionalism of the West, why should others? And how surreal that we defer to the lead of thugs and fakers who trash the West, even as their own populations risk all to live in the West. In America we are the butt of constant verbiage from Mexico City even as 12 million Mexican nationals flee to join the gringos; your version is the hostile Arab World and radical Islam that cannot keep its own from fleeing to the land of the decadent infidel Crusaders. Is the West evil or the home of big-screen TVs or both? And yet to state just that is seen as politically-incorrect and worse. We are lost souls in the West, where only pockets of the old belief and confidence struggle on. In an existential struggle, we might abandon the pretensions brought on by our affluence and leisure, but so far our wars are mostly optional and not existential. That may change…and change in frightening ways.


    Fazit: Ich persönlich denke, wenn beide Seiten ein paar Gänge zurückschalten und auf die andere Seite eingehen, es sowas wie dieser lächerliche Thread nicht von Nöten ist.
    Der Thread wird erst lächerlich durch bestimmte User. Wenn man sich das Thema mal von Seite 1 zur Brust nimmt, wirst du einsehen das du manch meiner Argumente und Fakten nur aufgrund deiner Motivation gegenüber uns Makedonier nicht wahrgenommen hast....

    Pozdrav

  8. #12288
    Avatar von ZX 7R

    Registriert seit
    31.01.2012
    Beiträge
    28.042
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Natürlich ist das peinlich jemand vorzuschreiben was er zu sein hat, und dazu noch mit löchrige Argumente.

    ...

    Ich würde auch am liebsten mit Dr. Sowieso angeredet aber keine Sau machts!

  9. #12289
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.745
    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Ich würde auch am liebsten mit Dr. Sowieso angeredet aber keine Sau machts!

    Du putzt ja auch Blinker und machst Ölwechsel.

    Kein Wunder

  10. #12290
    Avatar von Paokaras

    Registriert seit
    02.09.2010
    Beiträge
    8.887
    MEINE FRESSE macht doch den thread wieder zu!!!!


    Jeder hat seine Sichtweise und seine ,,quellen,, und beweise.

    Da aber zu 99% die geschichte zu gelehrt wird,wie wir Griechen es vertreten juckt mich das gelaber von den Blakanforumhistorikern hier ein scheiss

Ähnliche Themen

  1. Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen
    Von Burgas im Forum Diskussionen Griechenland vs. Mazedonien
    Antworten: 8527
    Letzter Beitrag: 20.01.2013, 14:09
  2. Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen
    Von Burgas im Forum Politik
    Antworten: 2149
    Letzter Beitrag: 08.07.2012, 17:44
  3. Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen
    Von Burgas im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 1646
    Letzter Beitrag: 24.04.2012, 21:15
  4. An die Griechen und Mazedonier
    Von Karim-Benzema im Forum Politik
    Antworten: 100
    Letzter Beitrag: 15.08.2009, 10:55
  5. Griechen sind Mazedonier/Makedonier und Mazedonier sind Polynesier
    Von Silver im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 35
    Letzter Beitrag: 28.04.2009, 18:31