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Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Mudi, 09.12.2011, 08:01 Uhr · 13.498 Antworten · 459.864 Aufrufe

  1. #13361
    Avatar von ZX 7R

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    Ach da reicht Einem nicht, was wir schon alles getan haben!

    Mal ein Buch aufschlagen, am besten ein Geschichtsbuch, dass nicht aus FYROM kommt...und sich schämen wäre nett!

  2. #13362
    Avatar von Zoran

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    Morgen Blechbüchse

  3. #13363
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Morgen Blechbüchse

    Morgen Kloofresse!

  4. #13364
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Morgen Blechbüchse
    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Morgen Kloofresse!
    hahahhahahahahaaaaaaa......da fängt der tag doch gleich lustig an

  5. #13365
    Avatar von Pontiac

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Styroporverarbeitung!
    Der Wein von denen ist auch net schlecht..... Vielleicht finde ich ja ne Marktlücke.....

  6. #13366
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Morgen Blechbüchse

    Morgen Katastrophulos

  7. #13367
    Avatar von Zoran

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    ... Besonders interessant ist aber das Schicksal der Gefangenen, von denen sich nun einige tausend in Alexanders Händen befanden. Er ließ sie als Sklaven zur Zwangsarbeit nach Makedonien schicken, da sie sozusagen als "Vaterlandsverräter" mit dem Feind kollaboriert hatten. Sogar die Bitte des verbündeten Athens um Gnade für seine Bürger wurde abgelehnt; Alexander wollte ein Exempel statuieren. Eigentlich war das ein unerhörter Skandal. Genau betrachtet waren die Makedonen ja gar keine Griechen und genau so sahen das auch Griechen und Makedonen. Alexanders Vater Philipp hatte einen Teil der griechischen Staaten erst kurz zuvor durch lange Kriege unterworfen. Ein Aufstand Thebens war brutal niedergeworfen worden, Sparta immer noch unabhängig, und bei seinem Zug gegen Persien hatte Alexander fast die Hälfte der makedonischen Truppen unter Antipater zurückgelassen, um eventuelle Rebellionen niederschlagen zu können. Die Situation war ungefähr die, als ob Adolf Hitler die Schweiz erobert und deren Einwohner dann als Deutsche zum Wehrdienst gezwungen hätte. Das wäre Hitler sicher zuzutrauen gewesen; die Frage ist aber die, was wohl die Schweizer davon gehalten hätten.
    Die griechischen Söldner hielten jedenfalls nichts davon. Manche Familien hatten den Persern seit Generationen gedient. Sie waren dort meistens gut bezahlt und anständig behandelt worden. Dazu kamen viele politische Emigranten, die vor der Unterdrückung der Makedonen aus Griechenland geflohen waren. Wahrscheinlich werden nur wenige von ihnen einen Grund gesehen haben, warum sie plötzlich diesem Emporkömmling aus Makedonien dienen sollten, nur weil dieser ihre Heimat unterworfen hatte. Alexander hatte zwar theatralisch alle Griechen zum großen Rachefeldzug für die Perserkriege aufgerufen. Doch mit solch durchsichtigen Argumenten konnte man nur wirklich äußerst einfachen Geistern kommen. Die großen Schlachten von Marathon und Salamis lagen ungefähr 150 Jahre zurück, und jedem musste klar sein, dass es hier entweder um makedonische Großmachtspolitik oder um die persönliche Ruhmsucht eines einzelnen ging. Zudem muss man sehen, dass die Griechen von Alexander zwar viel gelobt wurden, in konkreten Machtfragen jedoch kaum Einfluss hatten. Auch die zwangsverpflichteten Griechen und Söldner, die auf Alexanders Seite kämpften, wurden von den Makedonen gerne als Soldaten zweiter Klasse behandelt.


    Alexander der Große - griechische Söldner Hypaspisten Argyraspiden Silberschilde

  8. #13368
    Avatar von Paokaras

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    8.887
    Ein Typ der Romane schriebt ist natürlich ne glaubwürdige quelle

  9. #13369
    Avatar von hirndominanz

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    9.081
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    ... Besonders interessant ist aber das Schicksal der Gefangenen, von denen sich nun einige tausend in Alexanders Händen befanden. Er ließ sie als Sklaven zur Zwangsarbeit nach Makedonien schicken, da sie sozusagen als "Vaterlandsverräter" mit dem Feind kollaboriert hatten. Sogar die Bitte des verbündeten Athens um Gnade für seine Bürger wurde abgelehnt; Alexander wollte ein Exempel statuieren. Eigentlich war das ein unerhörter Skandal. Genau betrachtet waren die Makedonen ja gar keine Griechen und genau so sahen das auch Griechen und Makedonen. Alexanders Vater Philipp hatte einen Teil der griechischen Staaten erst kurz zuvor durch lange Kriege unterworfen. Ein Aufstand Thebens war brutal niedergeworfen worden, Sparta immer noch unabhängig, und bei seinem Zug gegen Persien hatte Alexander fast die Hälfte der makedonischen Truppen unter Antipater zurückgelassen, um eventuelle Rebellionen niederschlagen zu können. Die Situation war ungefähr die, als ob Adolf Hitler die Schweiz erobert und deren Einwohner dann als Deutsche zum Wehrdienst gezwungen hätte. Das wäre Hitler sicher zuzutrauen gewesen; die Frage ist aber die, was wohl die Schweizer davon gehalten hätten.
    Die griechischen Söldner hielten jedenfalls nichts davon. Manche Familien hatten den Persern seit Generationen gedient. Sie waren dort meistens gut bezahlt und anständig behandelt worden. Dazu kamen viele politische Emigranten, die vor der Unterdrückung der Makedonen aus Griechenland geflohen waren. Wahrscheinlich werden nur wenige von ihnen einen Grund gesehen haben, warum sie plötzlich diesem Emporkömmling aus Makedonien dienen sollten, nur weil dieser ihre Heimat unterworfen hatte. Alexander hatte zwar theatralisch alle Griechen zum großen Rachefeldzug für die Perserkriege aufgerufen. Doch mit solch durchsichtigen Argumenten konnte man nur wirklich äußerst einfachen Geistern kommen. Die großen Schlachten von Marathon und Salamis lagen ungefähr 150 Jahre zurück, und jedem musste klar sein, dass es hier entweder um makedonische Großmachtspolitik oder um die persönliche Ruhmsucht eines einzelnen ging. Zudem muss man sehen, dass die Griechen von Alexander zwar viel gelobt wurden, in konkreten Machtfragen jedoch kaum Einfluss hatten. Auch die zwangsverpflichteten Griechen und Söldner, die auf Alexanders Seite kämpften, wurden von den Makedonen gerne als Soldaten zweiter Klasse behandelt.


    Alexander der Große - griechische Söldner Hypaspisten Argyraspiden Silberschilde


    Zori, in jeder möglichen Lücke suchst Du etwas , das für Dich spricht.......

    Zori, zu dem Zeitpunkt hatten die griechischen Bünde gegeneinander gekämpft.
    Das Makedonien sich als Makedonien sah und nicht als Hellas, ist doch klar wie Klosbrühe, nur nicht für Dich/ Euch.

    Aus Sicht der damaligen Zeitgenossen kämpften dort Feinde gegeneinander, wie es auch hier mit Preussen und Bayern war, völlig normal und verständlich für jeder Mann....nur nicht für Dich, komischer Weise.

    Aus heutiger Sicht kämpften dort Griechen gegeneinander oder Griechenstaaten.

    Wie kann man denn so verbohrt und beratungsresistent sein und mit Gewalt bleiben wollen, wenn man doch irgendwo Restverstand zu haben scheint????

    DAMALS guckte man beim Nachbarn nicht ob er Grieche war, das gabs ja nicht mal zu der Zeit, sondern ob da was zu holen war.

    Warum war es denn dann Gesetz, dass während der Olympiaden FRIEDEN herrschte??

    Damit die sich nicht schon beim Einzug in die Stadien die Fressen einkloppen oder während der Spiele Gesandschaften beim Nachbarn/ Feind einfielen.


    Begreifst Du das wenigstens oder ist Dir das zu hoch????

    VERDAMMT NOCHMAL!!!!!


    Du Blechbüchse.

  10. #13370
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Ein Typ der Romane schriebt ist natürlich ne glaubwürdige quelle

    Du, ähnelt sich der Quelle von afroidiotis.

    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Hoppla, was haben wir den da in deiner Quelle entdeckt?

    Etwa ein Beweis für meine vorherige Äußerung der Unterdrückung der Griechen durch die fremden Makedonier?


    ...Der fremde makedonische König Philipp übernahm es, die Verletzung des Orakels zu rächen, und trat nun an die Stelle desselben, indem er sich zum Herrn von Griechenland machte. Philipp unterwarf sich die hellenischen Staaten und brachte sie zu dem Bewußtsein, daß es mit ihrer Unabhängigkeit aus sei, und daß sie sich nicht mehr selbständig erhalten könnten.


    Somit eröffnen wir ein weiteres Kapitel, die griechischen User und ihre Argumente ohne Quellenangaben und Linkverweis und Zoran mit dem Haar in der Suppe

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