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Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Mudi, 09.12.2011, 08:01 Uhr · 13.498 Antworten · 461.139 Aufrufe

  1. #2711
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Ήταν οι Πελασγοί ....makedonski;



    Οι Σκοπιάνοι εκτός των άλλων υποστηρίζουν πως είναι και ... Πελασγοί!!!

    Пелазги - Википедија
    Βέβαια το ίδιο κάνουν και οι αλβανοί εθνικιστές αν δείτε την αντίστοιχη σελίδα στ' αλβανικά ή ακόμα και τις παρεμβάσεις τους στο αγγλικό άρθρο της Βικιπαιδείας.
    Γι' αυτούς είναι άσχετο το ότι οι Πελασγοί δεν ήταν ινδοευρωπαϊκά φύλα και οι γλώσσες (γιατί δεν μίλαγαν μια κοινή γλώσσα) τους έδωσαν το μη ινδοευρωπαϊκό
    υπόστρωμα της Ελληνικής. Μήπως πρέπει να γίνουμε λίγο επιθετικοί; Μήπως ν' αρχήσουμε να διεκδικούμε τους Ιλλυριούς, τους Παίονες (που στο κάτω-κάτω μιλούσαν
    κάποια ελληνογενή γλώσσα) και όλους τους υπόλοιπους αρχαίους λαούς μέχρι τον Δούναβη, γιατί έτσι όπως πάει το πράγμα, αυτοί θα διεκδικήσουν και την Αθήνα
    ως ... αλβανική
    Hab mir grad die fyromische Wiki-Seite über die Pelasger per Google Translator übersetzen lassen.






    Hippokrates

  2. #2712

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Hab mir grad die fyromische Wiki-Seite über die Pelasger per Google Translator übersetzen lassen.






    Hippokrates
    thelo na ksero emis san ellines ti kanoume, giati tous afinoume i politiki ti kanoun kamia diamartiria tipotes an sinexisoun etsi mas piran ke ta sowraka

  3. #2713
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von apache Beitrag anzeigen
    thelo na ksero emis san ellines ti kanoume, giati tous afinoume i politiki ti kanoun kamia diamartiria tipotes an sinexisoun etsi mas piran ke ta sowraka
    Δε τους λογαριάζει κανείς...εμείς και ο υπόλοιπος κόσμος απλά γελάμε.




    Ιπποκράτης

  4. #2714

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    Hellenismus

    [griechisch hellenismos, „das Griechisch-Reden“, allgemein „Griechisch-Sein“]
    von der Geschichtswissenschaft geprägter Begriff (zuerst bei J. G. Droysen) für die Zeit, in der das Griechentum Weltgeltung errang. Die griechische Kultur des klassischen Hellas, die durch die Eigenart der Stadtstaaten (Polis) geprägt und nur auf diese bezogen war, drang in der Epoche Alexanders des Großen und seiner Nachfolger weit über die Grenzen und Einflussgebiete Griechenlands hinaus und gewann dabei neue charakteristische Züge. Als typische Merkmale des Hellenismus gelten die Wendung zu kosmopolitischem Denken und eine hoch entwickelte Zivilisation. Vermehrung von Produktion und Wohlstand, Ausweitung von Handel, Bank- und Börsengeschäft und Pflege des Kriegswesens standen neben Proletarisierungstendenzen und sozialen Spannungen, besonders in dem jetzt verarmenden Griechenland. Die Verkehrs- und Kultursprache war Griechisch. Literatur und Kunst verloren ihre klassische Ausgeglichenheit und pflegten sowohl die monumentale wie die idyllisch-kleine Form. Eine Verschmelzung von griechischem, orientalischem und jüdischem Gedankengut bestimmte Religion und Philosophie. Die Lehren der epikureischen Schule, der Stoa und der Skeptiker ließen die Theorie zurücktreten hinter das ethisch-praktische, auf das Wohl bzw. die Erhaltung des Menschen bedachte Interesse. Mit dem Eindringen jüdischen Denkens in die hellenistische Gedankenwelt bereitete sich die große Endphase der antiken Philosophie vor, die durch die Weiterbildung Platons im Neuplatonismus und durch ein religiöses Heilswissen auf gnostischer Grundlage bestimmt war. Den Wissenschaften, die ihre Pflegestätten in den großen Kulturzentren Alexandria, Athen, Pergamon, Antiochia und Rhodos fanden, verhalf ein neuer Rationalismus zu überwältigender Blüte.
    Das Zeitalter des Hellenismus dauerte von den Eroberungszügen Alexanders des Großen (seit 334 v. Chr.) bis zum Untergang des ägyptischen Ptolemäerreichs (30 v. Chr.). Das Reich Alexanders des Großen und das das folgende Zeitalter bestimmende Ziel Alexanders, die heterogenen Teile zu einem einheitlichen Weltreich zu verschmelzen, wurden zur politischen Grundlage des Hellenismus. Die Nachfolger Alexanders (Diadochen) teilten das Erbe auf, und es entstanden hauptsächlich die drei großen hellenistischen Reiche der Ptolemäer, Seleukiden und Antigoniden; daneben bildeten sich verschiedene größere und kleinere Reiche und Monarchien von teilweise nur kurzem Bestand, unter denen besonders Pergamon und die Seerepublik Rhodos zu nennen sind. Der militärischen, waffentechnischen und diplomatischen Überlegenheit der Römer waren die hellenistischen Reiche nicht gewachsen und wurden nach und nach römisch: Makedonien 168 v. Chr., Griechenland 146 v. Chr., das zusammengeschmolzene Reich der Seleukiden (hauptsächlich nur noch Syrien) 64 v. Chr., Rhodos 42 v. Chr., Ägypten 30 v. Chr. Aber auch in der politischen Zerrissenheit wurde der einheitliche Kulturcharakter bewahrt, und die hellenistischen Elemente wirkten in der Kultur der Sieger nach.

    QUELLE:Hellenismus | wissen.de

  5. #2715

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    <LI class=g>www.referate10.com/referate/.../2/DER-HELLENISMUS-reon.phpDER HELLENISMUS Referat / interpretation für Schüler und Studenten an Epochen.



    <LI class=g>Hellenismus





    <LI class=g>www.uni-protokolle.de/Lexikon/Hellenismus.html





    <LI class=g>Kinderzeitmaschine -  Griechen  - Alexander und Hellenismus





    <LI class=g>wie du siehst Zoranvic kann ich dir Wochenlang links und seriöse Quellen Posten über griechische Geschichte die weltweit gelehrte wird die links sind nur ein paar aus deutschland.wenn ich zeit habe werde ich dir ein paar Seiten aus dem Kindergarten posten da wird auch die griechsiche Geschichte gelehrt.

  6. #2716
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Hellenismus

    [griechisch hellenismos, „das Griechisch-Reden“, allgemein „Griechisch-Sein“]
    von der Geschichtswissenschaft geprägter Begriff (zuerst bei J. G. Droysen) für die Zeit, in der das Griechentum Weltgeltung errang. Die griechische Kultur des klassischen Hellas, die durch die Eigenart der Stadtstaaten (Polis) geprägt und nur auf diese bezogen war, drang in der Epoche Alexanders des Großen und seiner Nachfolger weit über die Grenzen und Einflussgebiete Griechenlands hinaus und gewann dabei neue charakteristische Züge. Als typische Merkmale des Hellenismus gelten die Wendung zu kosmopolitischem Denken und eine hoch entwickelte Zivilisation. Vermehrung von Produktion und Wohlstand, Ausweitung von Handel, Bank- und Börsengeschäft und Pflege des Kriegswesens standen neben Proletarisierungstendenzen und sozialen Spannungen, besonders in dem jetzt verarmenden Griechenland. Die Verkehrs- und Kultursprache war Griechisch. Literatur und Kunst verloren ihre klassische Ausgeglichenheit und pflegten sowohl die monumentale wie die idyllisch-kleine Form. Eine Verschmelzung von griechischem, orientalischem und jüdischem Gedankengut bestimmte Religion und Philosophie. Die Lehren der epikureischen Schule, der Stoa und der Skeptiker ließen die Theorie zurücktreten hinter das ethisch-praktische, auf das Wohl bzw. die Erhaltung des Menschen bedachte Interesse. Mit dem Eindringen jüdischen Denkens in die hellenistische Gedankenwelt bereitete sich die große Endphase der antiken Philosophie vor, die durch die Weiterbildung Platons im Neuplatonismus und durch ein religiöses Heilswissen auf gnostischer Grundlage bestimmt war. Den Wissenschaften, die ihre Pflegestätten in den großen Kulturzentren Alexandria, Athen, Pergamon, Antiochia und Rhodos fanden, verhalf ein neuer Rationalismus zu überwältigender Blüte.
    Das Zeitalter des Hellenismus dauerte von den Eroberungszügen Alexanders des Großen (seit 334 v. Chr.) bis zum Untergang des ägyptischen Ptolemäerreichs (30 v. Chr.). Das Reich Alexanders des Großen und das das folgende Zeitalter bestimmende Ziel Alexanders, die heterogenen Teile zu einem einheitlichen Weltreich zu verschmelzen, wurden zur politischen Grundlage des Hellenismus. Die Nachfolger Alexanders (Diadochen) teilten das Erbe auf, und es entstanden hauptsächlich die drei großen hellenistischen Reiche der Ptolemäer, Seleukiden und Antigoniden; daneben bildeten sich verschiedene größere und kleinere Reiche und Monarchien von teilweise nur kurzem Bestand, unter denen besonders Pergamon und die Seerepublik Rhodos zu nennen sind. Der militärischen, waffentechnischen und diplomatischen Überlegenheit der Römer waren die hellenistischen Reiche nicht gewachsen und wurden nach und nach römisch: Makedonien 168 v. Chr., Griechenland 146 v. Chr., das zusammengeschmolzene Reich der Seleukiden (hauptsächlich nur noch Syrien) 64 v. Chr., Rhodos 42 v. Chr., Ägypten 30 v. Chr. Aber auch in der politischen Zerrissenheit wurde der einheitliche Kulturcharakter bewahrt, und die hellenistischen Elemente wirkten in der Kultur der Sieger nach.

    QUELLE:Hellenismus | wissen.de


    Sag ich doch die ganze Zeit, Kultur aber nicht Ethnie.

    Makedonen sind nur kulturelle Griechen gewesen, nicht aber Ethnisch.
    Ein Kulturraum wird nicht nur von einer Ethnie bewohnt, würde man nach deinem Maßstab gehen wären auch Perser, Ägypter und Römer auch reinste Griechen.

    In der Antike gab es keine griechische Nation, weder noch eine Ethnie. Der Begriff "Grieche/griechisch" für das Altertum, definiert einen Kulturraum aber keine Ethnie oder Nation wie heute zu Tage!!!


    Die Verkehrs- und Kultursprache war Griechisch
    Richtig, diese haben die Makedonen neben ihrer Muttersprache gesprochen, auch andere Völker sprachen griechisch werden aber heute nicht als Antike Griechen angesehen.


    Zur Sprache hatte Hippo mal einen Super Link gezeigt:


    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    hmmmmm....aus Hippokrates Uni Link

    TITUS Didactica: Greek Dialects: Map frame


  7. #2717
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    <LI class=g>www.referate10.com/referate/.../2/DER-HELLENISMUS-reon.phpDER HELLENISMUS Referat / interpretation für Schüler und Studenten an Epochen.



    <LI class=g>Hellenismus





    <LI class=g>www.uni-protokolle.de/Lexikon/Hellenismus.html





    <LI class=g>Kinderzeitmaschine -  Griechen  - Alexander und Hellenismus





    <LI class=g>wie du siehst Zoranvic kann ich dir Wochenlang links und seriöse Quellen Posten über griechische Geschichte die weltweit gelehrte wird die links sind nur ein paar aus deutschland.wenn ich zeit habe werde ich dir ein paar Seiten aus dem Kindergarten posten da wird auch die griechsiche Geschichte gelehrt.


    Das kannst du gerne machen, aber Kinderseiten und Seiten die Wikipedia zitieren sind nicht gerade seriös.

    Dazu einen Link zweimal gepostet, und der erste funktioniert überhaupt nicht.



  8. #2718

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Sag ich doch die ganze Zeit, Kultur aber nicht Ethnie.

    Makedonen sind nur kulturelle Griechen gewesen, nicht aber Ethnisch.
    Ein Kulturraum wird nicht nur von einer Ethnie bewohnt, würde man nach deinem Maßstab gehen wären auch Perser, Ägypter und Römer auch reinste Griechen.

    In der Antike gab es keine griechische Nation, weder noch eine Ethnie. Der Begriff "Grieche/griechisch" für das Altertum, definiert einen Kulturraum aber keine Ethnie oder Nation wie heute zu Tage!!!




    Richtig, diese haben die Makedonen neben ihrer Muttersprache gesprochen, auch andere Völker sprachen griechisch werden aber heute nicht als Antike Griechen angesehen.


    Zur Sprache hatte Hippo mal einen Super Link gezeigt:
    ich verstehe was du sagen möchtest.

    Aber ihr Slaven habt mit diese Ethnien und Kultur nichts gemeinsam, auch wenn ihr dadurch vielles erträumt.
    Im gegenteil zu euch sind wir Griechen ( Hellenen ) die erben dieser glorreiche Kultur.Dafür gibt es millionen Beweise Weltweit,Ich habe nichts dagegen wenn andere Länder auch daran teilhaben möchten.Aber wenn jemand versucht rechtswiedrig diese Symbole und unsere Kultur einzueignen werde ich mich massiv dagegen währen.

    Wir sind auch nicht in euer bulgarische, slavische kulturraum eingedrungen und benutzen diese!

    Für weitere Fragen und Anregungen stehen ich ,meine Landsleute, die Wischenschaftler, Historiker,dir selbstverständlich weiterhin gerne zur Verfügung.

  9. #2719
    Avatar von Dikefalos

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    Gamiseto re to orgio.Kathese kai asholise me malakies.Afou den theli na katalabei.

  10. #2720
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    ich verstehe was du sagen möchtest.
    Glaub ich dir nicht.

    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Aber ihr Slaven habt mit diese Ethnien und Kultur nichts gemeinsam, auch wenn ihr dadurch vielles erträumt.
    Die Moderne griechische Nation hat auch slawische Abstammung, somit trifft deine Behauptung auch auf die Moderne Griechen zu.

    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Im gegenteil zu euch sind wir Griechen ( Hellenen ) die erben dieser glorreiche Kultur.
    Käse, dass ist euer Wunschdenken der zu dem bekannten Disput geführt hat.
    Die Antiken Griechen stehen in keiner direkten Relation zu den Modernen.
    Als der Moderne griechische Staat erstmals im Jahre 1832 das Licht der Welt erblickte, setzte sich Griechenlands Volk aus Albaner, Slawen und Türken zusammen. Das griechische Element war am wenigsten vertreten.


    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Dafür gibt es millionen Beweise Weltweit,
    Richtig, über die zusammen Setzung der Modernen griechischen Nation gibt es Million Beweise.

    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Ich habe nichts dagegen wenn andere Länder auch daran teilhaben möchten.
    Mich schmeichelt es wenn Griechen Makedonen sein wollen, da muss ein Makedonski in der Geschichte richtig gute Arbeit geleistet haben

    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Aber wenn jemand versucht rechtswiedrig diese Symbole und unsere Kultur einzueignen werde ich mich massiv dagegen währen.
    Du kannst gern das makedonische Volk, seine Kirchen und Ikonen anklagen, die das Sonnensymbol seit Jahrtausenden verwenden.



    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Wir sind auch nicht in euer bulgarische, slavische kulturraum eingedrungen und benutzen diese!
    Musstet ihr auch nicht, das slawische hat sich von selbst in fast ganz Griechenland verbreitet.


    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Für weitere Fragen und Anregungen stehen ich ,meine Landsleute, die Wischenschaftler, Historiker,dir selbstverständlich weiterhin gerne zur Verfügung.

    Nur ein Esel nennt sich zuerst

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