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Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Mudi, 09.12.2011, 08:01 Uhr · 13.498 Antworten · 460.589 Aufrufe

  1. #3371
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Nein, habe kein einziges mal Betrug unterstellt. Danke für deine Mühe, so kann es jeder sehen



    Kleiner Korinthenkacker.

    Heraclius

  2. #3372
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Jap, werde ich irgendwann mal machen, aber erst mal gehts jetzt auf ein Paulaner in die Alexandar-Stadt. Vielleicht sollte ich euer Beispiel folgen und selbst Karten anfertigen



    Alles klar, du musst noch deine vielen Fyrom-Blogs und Foren durchsuchen, um was passendes zu finden. Bin ja mal gespannt. Hier noch was interessantes für dich, wo du eventuell auch noch fündig werden könntest. Pikant: Sie sprechen bei deinem 21-jährigen Land von 7'000 Jahren Geschichte.

    History of Macedonia - MACEDONIA


    Heraclius

  3. #3373
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Jap, werde ich irgendwann mal machen, aber erst mal gehts jetzt auf ein Paulaner in die Alexandar-Stadt. Vielleicht sollte ich euer Beispiel folgen und selbst Karten anfertigen



    Hier, dein Paulaner. Du bist der Zweite mit dem "Zdraba-Zdruba-Akzent".





    Heraclius

  4. #3374
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Alles klar, du musst noch deine vielen Fyrom-Blogs und Foren durchsuchen, um was passendes zu finden. Bin ja mal gespannt. Hier noch was interessantes für dich, wo du eventuell auch noch fündig werden könntest. Pikant: Sie sprechen bei deinem 21-jährigen Land von 7'000 Jahren Geschichte.

    History of Macedonia - MACEDONIA


    Heraclius
    Das mit dem Link hat ja auch seine Würze............
    Dann könnten alle Amerikaner ebenfalls sich auf jahrtausende Geschichte berufen und nehmen das ganze "Indianervolk" mit rein.
    Gut bei Amerika wüßte sofort jeder Bescheid, da es nur wenige Jahrhundert alt ist und man Amerika nicht ignorieren kann.
    Nichts anderes gilt für uns.
    Bis vor wenigen Jahren gab es keine Probleme.
    Alle mindestens die Hauptschule besuchenden Menschen wußten, das ist griechische Geschichte , Aristoteles, Alexander, Philipp usw.

    Doch so sollte es nicht bleiben, da unsere Nachbarn irgendwie getrieben eine neue Verwurzelung ihrer Herkunft kreierten und sich zunehmend in diese selbstgebastelte historische Luftballongeschichte reingesteigert haben.
    Das wider allen historischen Fakten, Tatsachen und Erkenntnissen.
    Wir Griechen müssen uns seitdem gegen den von drüben kreierten Eindruck erwehren, wir wollen denen ausgerechnet ihre Geschichte klauen oder darüber konkurrieren.
    Sie lassen kein Gegenargument zu und sind teilweise gut und für den Unkundigen ausreichend mit Gegenargumenten und ähnlichem bestückt.

    Es wird auch vieles in einen Topf geschmissen von dort.
    Sie sehen zbs. in der Anerkennung des Namens von 133 Staaten auch eine Art Billigung / Anerkennung der selbstkreierten Geschichte, was es keinesfalls ist.

    Diese Staaten billigen letztendlich nur den Namen, nichts anderes.

    Ich habe oben weiter ausreichend Videomaterial gepostet, wo ja sogar der ehemalige Präsident des Staates und ein weiterer Premier der Lubco ........ (Nachname fällt mir nicht ein)
    klar und deutlich sich von jeder Verwandtschaft mit den hellenischen Makedonen distanzieren.

    Ebenso steht es um einen großen Teil der eigenen Bevölkerung, auch viele Akademiker darunter, die sich keinesfalls ihrer slawischen Herkunft schämen oder gar schämen müßten und die ebenfalls sich distanzieren.
    Die Wahrscheinlichkeit einer Verwandtschaft mit den hellenischen Makedonen siedele ich in den Bereich an, wo man ebenfalls sich über das Geschlechtsleben Ausserirdischer streiten könnte, falls jemand versteht was ich damit ausdrücken möchte.
    Erst als vor 20 jahren drüben was neues passierte haben sich politische Triebe entwickelt, die im heutigen "Größenwahn" sichtbar werden.
    Wer als Unwissender sich wirklich objektive Fakten beschaffen möchte, hat mehr als genug davon zur Wahl.


  5. #3375

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Ihr könnt den anderen vielleicht weismachen ,das es um den Namen geht und das euch Hellas wegen den Namen nur blockiert.
    Aber uns Griechen könnt ihr net für dumm verkaufen.

    Wenn es nur um den Namen ging wär diese Streit schon längst vorbei.


    Wir blockieren euch eher,weil ihr unsere Geschichte versucht zu enthellinisieren weil ihr aberwitzige DNA studien fördet die behaupten wir wären zuwanderrer aus Afrika.Weil ihr Grossmazedönische Karten in euren Schulen habt,weil ihr euren Kindern lehrt das Mazedönien bis nach Larissa geht,weil ihr behauptet unser Makedonien wär geklautet Land,weil ihr versucht uns als Schlächter darzustellen die euch armen unschuldigen Matzedonen abgeschlachtet haben,weil ihr geschmacklose Plakatte an unsere Grenze aufstellt mit der GR fahne und einem Hakenkreutz darin
    usw.......


    Da ist der scheiss Name das letzte was uns intressiert,wie gesagt versucht die anderen für dumm zu verkaufen.Wie ich sehe klappts sogar,es gibt anscheinend viele Leute die denken wir bösen,bösen Griechen würden euch nur wegen den Namen so fies behandeln
    Sie verstehen das einfach nicht, lass Sie.....sie werden es Nie begreifen....sind Yougos, die nichts anderes als kommunistischen scheiß gelernt haben und Krieg...

    Den Krieg wollen Sie weiterführen....ohje, bis Larissa :-( ...dann strengt Euch mal wirklich an Youugos, außer leere Sprüche wird da wohl nichts...

  6. #3376
    Avatar von Makedonec do Koska

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  7. #3377

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  8. #3378

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    Antikistan auf dem Balkan

    Adelheid Wölfl, 24. Oktober 2011, 18:01


    • Skopje setzt auf viel Geschichte: Die Statue von Petar Karposh (17. Jahrhundert), dahinter das Archäologische Museum.....

    • foto: epa
      ... und am Hauptplatz Alexander der Große.






    Mazedonien ist durch den Namensstreit mit Griechenland politisch gelähmt - Premier Gruevski hat nun in Skopje einen antiken Heldenpark bauen lassen - Gleichzeitig wird die Pressefreiheit eingeschränkt

    Skopje - Manche Löwen wenden sich den Soldaten zu, die mit Schildern und Lanzen das Podest bewachen, auf dem Alexander der Große, bronzen leuchtend auf einem gedrungenen Pferd sitzend, gegen unbekannte Feinde kämpft. Andere Löwen spucken blaues oder violettes Wasser in den Nachthimmel von Skopje. Die Musik von Schwanensee ertönt. Rund um Alexander haben sich auf dem Hauptplatz zahlreiche andere "mazedonische Helden" gruppiert: Der römische Kaiser Justinian steht nahe am Fluss Vardar, die meisten marmornen oder bronzenen Figuren kennen aber nicht einmal die Mazedonier. Das Projekt "Skopje 2014" schaut so aus, als hätte ein Riesenkind von einem Fantasy-Planeten sein Playmobil-Spielzeug hier verstreut.
    Doch es geht um mehr: In einer Region, wo Identität stark über historische Bezüge definiert wird, versucht ein kleines verunsichertes Land sein Selbstbewusstsein mit Symbolen aus "großen Zeiten" zu stärken. Die Stadt mit der dominierenden sozialistischen Architektur will sich nationalmazedonischer und als Übermittlerin und Trägerin von Imperien definieren. Dabei wird das Pathos sympathischerweise von einem patscherten Kitsch ausgebootet.
    Springbrunnen im Fluss
    Aus dem Vardar sprudeln Springbrunnen, dahinter entsteht ein ovales Gebäude mit Säulen, ein aus der Form geratenes Pantheon, auf der anderen Seite des Platzes wird ein Triumphbogen errichtet. Der geistige Vater dieses Geschichts-Disneylands des Balkans ist Premierminister Nikola Gruevski. In Skopje sagen einige, Gruevski wolle davon ablenken, dass sich der Staat, der gerade erst sein 20-jähriges Bestehen gefeiert hat, politisch schon lange nicht mehr bewegt. Seit 2005 hat Mazedonien den EU-Kandidatenstatus, könnte also eigentlich ein Vorreiter der Integration sein, ein guter Schüler angesichts der Reformbemühungen. Außenminister Nikola Poposki sagt, Mazedonien wäre heute Nettozahler, wäre es in der EU. Wäre! Der merkwürdige Streit mit Griechenland um den Namen des Landes, das sich international noch immer FYROM (Former Yugoslav Republic of Macedonia) nennen lassen muss - Athen verweigert den Namen Mazedonien und hat gegen den Nato-Beitritt ein Veto eingelegt - verhindert alle weiteren Schritte in die EU. Eine Lösung ist nicht in Aussicht.
    Blickt man den Helden auf dem Makedonija-Platz in die Augen, so schauen manche ziemlich trostlos drein. Das zwei Millionen Einwohner zählende Land wird nicht nur von außen nicht anerkannt, auch die innere Identität - ein Viertel der Bevölkerung sind Albaner - ist dauernd herausgefordert. Die Regierung in Skopje hofft, dass die EU irgendwann einmal als Vermittler im Namensstreit einspringen wird. Doch die EU ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt, die Erweiterung ist unbeliebt. Manchen ist der Namensstreit wohl gar nicht so unrecht. EU-Ministerin Teuta Arifi räumt ein, dass es auch in Mazedonien wirtschaftliche und politische Kräfte gibt, die gar keinen Beitritt wollen. Denn damit wären wohl mehr Transparenz und Reformen in der Verwaltung notwendig.
    Keine Namensveränderung
    Außenminister Poposki verteidigt die Linie der national-konservativen Regierung: "Es gibt keine Möglichkeit, den konstitutionellen Namen unseres Landes zu verändern." Punkt. Kompromissbereitschaft schaut anders aus. Allerdings unterstützt auch die Mehrheit der Bevölkerung die Haltung der Regierung. Poposki ist überzeugt, dass Mazedonien im Gegensatz zu Griechenland die europäischen Werte verteidigt. Und Alexander der Große auf dem Hauptplatz in Mazedonien? "Das ist die Konsequenz daraus, dass wir uns bedroht fühlen", sagt er. Den Zorn der Griechen versteht man nicht.
    Mazedonien blockiert sich selbst auf einer symbolischen Ebene, obwohl die realen Probleme durchaus gravierend sind. Die EU-Kommission und die Zivilgesellschaft bekritteln die mangelnde Meinungsfreiheit. Der größte TV-Oppositionssender A1 musste heuer wegen "Steuerstrafen" schließen. Die zwei wichtigsten privaten TV-Sender werden von Familienmitgliedern zentraler Figuren in der Regierungspartei VMRO-DPMNE geleitet. Die Regierung ist der zweitgrößte Geldgeber für Werbung in Medien. Auch in den Zeitungen sind die politischen Beziehungen leicht "nachzulesen". Journalisten werden in die Selbstzensur gedrängt, um zu überleben. Der zweite Machthebel der Parteien ist der Zugriff auf die Verwaltung. Darko Aleksov von der NGO Most erzählt etwa, dass sich VMRO-DPMNE von "Mitarbeitern" in der Administration Namenslisten von Familienmitgliedern erstellen ließ, um diese per Telefon zum Urnengang "aufzufordern". Die Beteiligung an der Parlamentswahl am 5. Juni war dann mit 63 Prozent relativ hoch.
    Vizepremierministerin Arifi räumt ein, dass auch ihre Partei, die albanische Fraktion DUI, Teil des Klientel-Systems ist. "Es wird der Tag kommen, da müssen wir uns entscheiden, ob wir den europäischen Werten folgen", sagt sie. Die Heldeninvasion in Skopje gefällt ihr offenbar nicht: "Wir sollten uns mehr an der Zukunft als an der Vergangenheit orientieren." Allerdings haben nun auch die Albaner ihre Helden eingefordert. Eine Kopie der Tiraner Skanderbeg-Skulptur grüßt bereits aus dem osmanischen Basar hinüber zu Alexander dem Großen


    QUELLE: Antikistan auf dem Balkan - Mazedonien - derStandard.at

  9. #3379
    Avatar von Heraclius

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    Das heutige Makedonien

    Als Makedonien im heutigen Sinne wird in der politisch-geographischen Terminologie seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts jene Region bezeichnet, die zu den ersten Gebieten auf europäischem Boden gehörte, die vom Osmanischen Reich erobert worden ist, und die bis 1912 am längsten von allen Teilen des Balkans unter dessen Herrschaft blieb, während die Staaten Bulgarien, Montenegro, Serbien und Griechenland nach und nach bis 1878 ihre Unabhängigkeit erlangten. Auf dieses Gebiet bezog sich seit dem Jahr 1878 die makedonische Frage und der Kampf der dortigen Bevölkerung um Autonomie, Unabhängigkeit oder Anschluss an Bulgarien. Im Vertrag von Bukarest vom 10.08.1913 wurde das so definierte geographische Gebiet von Makedonien (67.313 km²) zwischen den Staaten Bulgarien (Pirin-Makedonien, 6800 km²), Griechenland (Ägäisch-Makedonien, 34.800 km²) und Serbien (Vardar-Makedonien, 25.713 km²) aufgeteilt. Auf dem Gebiet von Vardar-Makedonien wurde 1944 innerhalb der jugoslawischen Föderation der makedonische Staat gegründet, der sich 1991 unter der Bezeichnung „Republik Makedonien” für unabhängig erklärte. Das heutige Makedonien unterscheidet sich also territorial vom antiken Makedonien. Das Gebiet des antiken Makedoniens dehnte sich zu Zeiten des makedonischen Königs Philipp II. in nördlicher Richtung bis zu einer Linie aus, die etwa vom Ohridsee in nordöstlicher Richtung bis zum Rhodopegebirge und Philippopolis, dem heutigen Plovdiv in Bulgarien, verlief und sich dann nach Süden zum Ägäischen Meer wandte. Die nördlichen Teile des heutigen Makedoniens, etwa die makedonische Hauptstand Skopje, gehörten nicht dazu. Alexander der Große drang auf dem Gebiet des heutigen Bulgariens bis zur Donau vor, doch waren diese Eroberungen nicht mit seinen späteren in Kleinasien vergleichbar. Die römische Provinz Macedonia umfasste wiederum Gebiete, die vorher nicht zum antiken Makedonien gehörten. Dafür gingen Teile des antiken Makedoniens an andere römische Provinzen. Während der über 500 Jahre andauernden osmanischen Herrschaft war Makedonien keine eigene verwaltungspolitische Einheit, sondern stets in verschiedene, im Laufe der Zeit sich ändernde Verwaltungsbezirke (Wilayets) aufgeteilt. Heute verteilt sich das geographische Makedonien auf die Staaten Bulgarien, Griechenland und die Republik Makedonien. In Bulgarien wird die Bezeichnung Makedonien formell nicht verwendet. Das dortige makedonische Gebiet entspricht im Wesentlichen dem Bezirk Blagoewgrad. In Griechenland untergliedert sich die Region Makedonien formell in die Regionen Westmakedonien, Zentralmakedonien und Ostmakedonien-Thrakien. Die griechischen Regionen verfügen über das Recht der Selbstverwaltung, ausgeübt durch einen gewählten Regionalpräsidenten und einen gewählten Regionalrat. Die Republik Makedonien ist das einzige Völkerrechtssubjekt mit der Bezeichnung Makedonien. Die Verfassung der Republik Makedonien definiert diese als souveränen, selbstständigen, demokratischen und sozialen Staat.
    Das antike und das heutige Makedonien - Pelagon.de :: Nachrichten aus Makedonien / News from Macedonia


    Heraclius

  10. #3380

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    ich empfehle dir diesen artikel zu lesen, mir sind die tränen gekommen

    Antikistan auf dem Balkan - Mazedonien - derStandard.at

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