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Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Mudi, 09.12.2011, 08:01 Uhr · 13.498 Antworten · 460.903 Aufrufe

  1. #3391

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Den Namensstreit habt ihr schon längst verloren, man sieht das du den Draht zur Realität verloren hast. Ganz wie in dem Artikel beschrieben.
    ihr machts euch nur weltweit lächerlich.

  2. #3392
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    In deiner Traumwelt vielleicht,wo du dich als antiker Makedone siehst.

    Genau, ich träume immer wenn es heißt ein Land mehr hat Makedonien anerkannt

    Guten Morgen

  3. #3393
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    ihr machts euch nur weltweit lächerlich.

    Hier im BF macht ihr das Hauptsächlich. Habe auch persönlich nichts dagegen, ich lache gern. Ob mit oder über euch ist mir so gesehen relativ.

  4. #3394
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Genau, ich träume immer wenn es heißt ein Land mehr hat Makedonien anerkannt

    Guten Morgen

    Ich hab dir schon 1000 mal gesagt das ich darauf scheisse wie dein Land heisst,solange ihr von ,,besetzen,, gebiete labert und solange ihr verucht unsere Geschichte zu beanspruchen,solange werdet ihr ein scheissdreck erreichen

  5. #3395
    clk
    Avatar von clk

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    ihr machts euch nur weltweit lächerlich.
    Lies nochmal den Text du Realitätsfremdes Klein-Kind mehr muss man dazu nicht sagen

  6. #3396

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    Skopje - Manche Löwen wenden sich den Soldaten zu, die mit Schildern und Lanzen das Podest bewachen, auf dem Alexander der Große, bronzen leuchtend auf einem gedrungenen Pferd sitzend, gegen unbekannte Feinde kämpft. Andere Löwen spucken blaues oder violettes Wasser in den Nachthimmel von Skopje. Die Musik von Schwanensee ertönt. Rund um Alexander haben sich auf dem Hauptplatz zahlreiche andere "mazedonische Helden" gruppiert: Der römische Kaiser Justinian steht nahe am Fluss Vardar, die meisten marmornen oder bronzenen Figuren kennen aber nicht einmal die Mazedonier. Das Projekt "Skopje 2014" schaut so aus, als hätte ein Riesenkind von einem Fantasy-Planeten sein Playmobil-Spielzeug hier verstreut.
    Doch es geht um mehr: In einer Region, wo Identität stark über historische Bezüge definiert wird, versucht ein kleines verunsichertes Land sein Selbstbewusstsein mit Symbolen aus "großen Zeiten" zu stärken. Die Stadt mit der dominierenden sozialistischen Architektur will sich nationalmazedonischer und als Übermittlerin und Trägerin von Imperien definieren. Dabei wird das Pathos sympathischerweise von einem patscherten Kitsch ausgebootet.
    Springbrunnen im Fluss
    Aus dem Vardar sprudeln Springbrunnen, dahinter entsteht ein ovales Gebäude mit Säulen, ein aus der Form geratenes Pantheon, auf der anderen Seite des Platzes wird ein Triumphbogen errichtet. Der geistige Vater dieses Geschichts-Disneylands des Balkans ist Premierminister Nikola Gruevski. In Skopje sagen einige, Gruevski wolle davon ablenken, dass sich der Staat, der gerade erst sein 20-jähriges Bestehen gefeiert hat, politisch schon lange nicht mehr bewegt. Seit 2005 hat Mazedonien den EU-Kandidatenstatus, könnte also eigentlich ein Vorreiter der Integration sein, ein guter Schüler angesichts der Reformbemühungen. Außenminister Nikola Poposki sagt, Mazedonien wäre heute Nettozahler, wäre es in der EU. Wäre! Der merkwürdige Streit mit Griechenland um den Namen des Landes, das sich international noch immer FYROM (Former Yugoslav Republic of Macedonia) nennen lassen muss - Athen verweigert den Namen Mazedonien und hat gegen den Nato-Beitritt ein Veto eingelegt - verhindert alle weiteren Schritte in die EU. Eine Lösung ist nicht in Aussicht.
    Blickt man den Helden auf dem Makedonija-Platz in die Augen, so schauen manche ziemlich trostlos drein. Das zwei Millionen Einwohner zählende Land wird nicht nur von außen nicht anerkannt, auch die innere Identität - ein Viertel der Bevölkerung sind Albaner - ist dauernd herausgefordert. Die Regierung in Skopje hofft, dass die EU irgendwann einmal als Vermittler im Namensstreit einspringen wird.

  7. #3397
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Skopje - Manche Löwen wenden sich den Soldaten zu, die mit Schildern und Lanzen das Podest bewachen, auf dem Alexander der Große, bronzen leuchtend auf einem gedrungenen Pferd sitzend, gegen unbekannte Feinde kämpft. Andere Löwen spucken blaues oder violettes Wasser in den Nachthimmel von Skopje. Die Musik von Schwanensee ertönt. Rund um Alexander haben sich auf dem Hauptplatz zahlreiche andere "mazedonische Helden" gruppiert: Der römische Kaiser Justinian steht nahe am Fluss Vardar, die meisten marmornen oder bronzenen Figuren kennen aber nicht einmal die Mazedonier. Das Projekt "Skopje 2014" schaut so aus, als hätte ein Riesenkind von einem Fantasy-Planeten sein Playmobil-Spielzeug hier verstreut.
    Doch es geht um mehr: In einer Region, wo Identität stark über historische Bezüge definiert wird, versucht ein kleines verunsichertes Land sein Selbstbewusstsein mit Symbolen aus "großen Zeiten" zu stärken. Die Stadt mit der dominierenden sozialistischen Architektur will sich nationalmazedonischer und als Übermittlerin und Trägerin von Imperien definieren. Dabei wird das Pathos sympathischerweise von einem patscherten Kitsch ausgebootet.
    Springbrunnen im Fluss
    Aus dem Vardar sprudeln Springbrunnen, dahinter entsteht ein ovales Gebäude mit Säulen, ein aus der Form geratenes Pantheon, auf der anderen Seite des Platzes wird ein Triumphbogen errichtet. Der geistige Vater dieses Geschichts-Disneylands des Balkans ist Premierminister Nikola Gruevski. In Skopje sagen einige, Gruevski wolle davon ablenken, dass sich der Staat, der gerade erst sein 20-jähriges Bestehen gefeiert hat, politisch schon lange nicht mehr bewegt. Seit 2005 hat Mazedonien den EU-Kandidatenstatus, könnte also eigentlich ein Vorreiter der Integration sein, ein guter Schüler angesichts der Reformbemühungen. Außenminister Nikola Poposki sagt, Mazedonien wäre heute Nettozahler, wäre es in der EU. Wäre! Der merkwürdige Streit mit Griechenland um den Namen des Landes, das sich international noch immer FYROM (Former Yugoslav Republic of Macedonia) nennen lassen muss - Athen verweigert den Namen Mazedonien und hat gegen den Nato-Beitritt ein Veto eingelegt - verhindert alle weiteren Schritte in die EU. Eine Lösung ist nicht in Aussicht.
    Blickt man den Helden auf dem Makedonija-Platz in die Augen, so schauen manche ziemlich trostlos drein. Das zwei Millionen Einwohner zählende Land wird nicht nur von außen nicht anerkannt, auch die innere Identität - ein Viertel der Bevölkerung sind Albaner - ist dauernd herausgefordert. Die Regierung in Skopje hofft, dass die EU irgendwann einmal als Vermittler im Namensstreit einspringen wird.


    ФОЛК ПЕЈАЧКАТА СУЗАНА ГАВАЗОВА НА ОДМОР ВО ГРЦИЈА: Сама во бикини, а никој не ми се пушта
    Фолк пејачката Сузана Гавазова заедно со родителите, сестрата и зетот и внуците одмора во Паралија, Грција. Вели дека во бикини на плажата го привлекла вниманието на сите туристи, па ја прашувале да не е некоја суперѕвезда...
    Целиот текст и фотографиите се објавени во печатеното и во електронското издание на Вест.

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  8. #3398
    clk
    Avatar von clk

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Ich hab dir schon 1000 mal gesagt das ich darauf scheisse wie dein Land heisst,solange ihr von ,,besetzen,, gebiete labert und solange ihr verucht unsere Geschichte zu beanspruchen,solange werdet ihr ein scheissdreck erreichen
    Auf "griechisches" Gebiet hab ich kein Interesse akzeptiere da lieber die Realität. Aber mit makedonischer Geschichte habt ihr gar nix zu tun nur weil man euch dort angesiedelt hat macht euch das nicht du Mazedonier.

    Akzeptiert ihr auch zuerst mal die Realität bevor ihr das von andere verlangt

  9. #3399
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Hier im BF macht ihr das Hauptsächlich. Habe auch persönlich nichts dagegen, ich lache gern. Ob mit oder über euch ist mir so gesehen relativ.
    Bei uns findest du keine videos von typen die sich wie Clown verkleiden und einen auf antiken Makedonischen Hoplit machen.Auch keine Viedos wo man behauptet das Gott mit euch redet oder das eine Huhn ein Ei legt mit dem Stern von Vergina drauf

  10. #3400
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Ich hab dir schon 1000 mal gesagt das ich darauf scheisse wie dein Land heisst,solange ihr von ,,besetzen,, gebiete labert und solange ihr verucht unsere Geschichte zu beanspruchen,solange werdet ihr ein scheissdreck erreichen

    Natürlich besetzt. So stand es auch in den ersten Depechen des Königreiches Griechenland, NEUE GEBIETE und BESETZTE GEBIETE. Von "befreit" nichts zu sehen.

    Landräuber halt.

    Im April 2010 sah es so aus, als könne der Streit beendet werden. Der griechische Vizeaußenminister Dimitris Droutsas schlug vor, Makedonien in „Nord-Makedonien“ umzubenennen. Das war unter allen Lösungen die am wenigsten schlechteste, denn zum einen enthielt sie den geographischen Namen „Makedonien“ (wo Athen früher Benennungen wie „Republik Skopje“ bevorzugte), zum zweiten verwies sie indirekt auf ein „Süd-Makedonien“, also die 34.411 Quadratkilometer makedonischen Territoriums, die sich Griechenland 1913 im Bukarester Frieden aneignete. Selbstentlarvung von Landräubern – auch nicht schlecht!

    Balkan: Wo man die EU schtzt und wo sie nicht ernst genommen wird - Eurasisches Magazin

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