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Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Mudi, 09.12.2011, 08:01 Uhr · 13.498 Antworten · 461.006 Aufrufe

  1. #4231

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    Ich studiere Geschichte.
    Ich erzähl nicht einfach irgendetwas.
    Kai kala einai na arxisete na ta blepete ligo oudetera.

  2. #4232
    Avatar von De_La_GreCo

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    23.768
    Zitat Zitat von Lakkasouliotis Beitrag anzeigen
    Ich studiere Geschichte.
    Ich erzähl nicht einfach irgendetwas.
    Kai kala einai na arxisete na ta blepete ligo oudetera.

    ha das glaubste doch wohl selber nicht...jeder zweite meint hier geschichte studieren zu müssen die wahrheit sieht aber anders aus was habt ihr alle gegen unsere brüder aus fyrom???irgendwelche kalash aus den tiefsten pakistan seht ihr als griechen an aber eure hellenischen brüder die tür an tür mit euch leben net

  3. #4233
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Lakkasouliotis Beitrag anzeigen
    Ich studiere Geschichte.
    Ich erzähl nicht einfach irgendetwas.
    Kai kala einai na arxisete na ta blepete ligo oudetera.
    er verarscht dich nur

  4. #4234
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Lakkasouliotis Beitrag anzeigen
    Ich studiere Geschichte.
    Ich erzähl nicht einfach irgendetwas.
    Kai kala einai na arxisete na ta blepete ligo oudetera.
    Setze einfach ein Foto von deinem Studentenausweis hier rein...και βούλωσέ τους το στόμα.




    Hippokrates

  5. #4235
    Avatar von artemi

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    Zitat Zitat von Lakkasouliotis Beitrag anzeigen
    Ich studiere Geschichte.
    Ich erzähl nicht einfach irgendetwas.
    Kai kala einai na arxisete na ta blepete ligo oudetera.
    dann erzähl die ganze wahrheit über die olympischen spiele und die ethnogenese der damaligen makedonen, ob sie sich nur aus dorern zusammengesetzt hat.

  6. #4236
    Avatar von ZX 7R

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    Auch Bretter vorm Kopf können die Welt bedeuten! (Werner Finck, dt. Kaberettist & Schauspieler, 1902-78)



    Ich sagte schon mal: "Geht Euch doch mal in Euerem Meer erfrischen!"





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  7. #4237
    Avatar von Zoran

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    27.754
    Zitat Zitat von Lakkasouliotis Beitrag anzeigen
    Hi Leute,

    das Problem mit FYROM und Griechenland ist der Namensstreit und die systematische Verfälschung der Geschichte in FYROM.
    Es steht fest, dass in der Antike Makedonien, makedonisch gesprochen hat (belegen zahlreiche Inschriften und Vasenfunde, sowie die Teilnahme Makedoniens an den olympischen Spielen) Der Archäologie- Professor Valavanis aus Athen hat eine Statistik erstellt, wann wie viele, woher, teilgenommen haben. Makedonisch war damals und in ist auch heute noch in Griechenland( Nordgriechenland/Makedonien) ein griechischer Dialekt dorischer Abstammung, wie z.B. auch das griechisch was in Epirus gesprochen wird.
    Um zu Alexander dem Großen zu kommen. Dieser hat ca. 330 v. Chr. gelebt. Die erste Erwähnung von Slawen auf dem Balkan haben wir um 600 n. Chr. Demnach liegen ca. 900 Jahre zwischen Alexander dem Großen und dem Erscheinen der slawischen Völker auf dem Balkan.
    Zu den Südslawen gehören bekanntlich auch die Bulgaren und die slawische Bevölkerung des Staates FYROM.
    Um zu der Neuzeit und dem heutigen Konflikt zu gelangen.
    Wenn wir uns ethnologische Karten aus 1910-1920 angucken, sehen wir, dass die Bevölkerung in FYROM als Bulgaren erwähnt werden. Also würde dies bedeuten, dass diese Bevölkerung in FYROM sich selber vor 80-90 Jahren als Bulgaren bezeichnet hat.
    Das bedeutet, dass sich im geographisch- historischen Norden Makedoniens, slawische Völker niedergelassen haben.
    Bis in die 1990er stellte dies jedoch kein Problem dar, denn die Bevölkerung in FYROM, gehörte zu Jugoslawien und lebte im geographisch- historischen Norden Makedoniens. Die Region behielt den Namen in Jugoslawien, was im Endeffekt, eher eine geographische Anlehnung ist, da das historische Kernland Makedoniens (Aigai, Vergina, Dion) auf griechischem Boden lag.
    Mit dem Zerfall Jugoslawiens und der Ausrufung der Republik FYROM, brach jedoch das Bestreben, einer eigenen historischen Vergangenheit aus und man berief sich somit auf die Antike Geschichte Makedoniens, zu der man jedoch als slawisches Volk keinen Bezug aufbauen kann.
    Griechenland, würde sich halbwegs zufrieden mit dem Namen "Slawomakedonien" geben, denn dies würde auf eine ethnische und geographische Herkunft des Namens bedeuten, aber keine historische, bezogen auf die Antike, die mit Griechenland verknüpft ist.
    Aber in FYROM kommt es nun mal zu genau dieser Geschichtsverfälschung, was den Konflikt andauern lässt.

    Ein kleiner Überblick

    Lakkasouliotis

    Sehr gut,

    gib uns mal von dem Herr Literatur.

  8. #4238

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    3.316
    Liebe Landsleute gibt euch nicht so viel mühe geschichte den exyugoslaven beizubringen. Auch wenn der Alexander vor dennen stehen würde und sagen würde dass es nix bulgarisch nix yougoslavisch I´M Greek würden die ihn trotzdem nicht glauben.

    Aussichtsloser Fall

  9. #4239
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von joαkиm Beitrag anzeigen
    hippokrates bemerkung lautete folgendermaßen


    daraufhin du

    --

    dimovski meinte ja, alexander ist gemeinsam mit seinem vater und aristoteles begraben, worauhin hippo meinte, das wär absurd. es ging nicht um das alleinige grab von philipp, das entweder gefunden wurde oder nicht, als du und zoran darüber diskutiert habt. dein kommentar bezog sich hier allein auf hippos bemerkung, welches wiederum sich auf das video bezog... und deshalb ist es logisch gewesen, dass ich mich angesprochen fühle, wenn du meinst 'zoran und co' - in diesem zusammenhang.

    jetzt hammas hoffentlich verstanden.
    Das stellt mich aber vor skeptischen Gedanken.

    Caracalla ist Jahrhunderte nach Alexanders Tod nach Alexandria gereist,er hat sein Pferd wie Alexanders Boukephalos genannt und hat sich eine Brüstung wie Alexander herstellen lassen.
    Er hatte ihn sehr verehrt.
    Er ist zu seinem balsamierten Leichnam gegangen, um ihn zu betrachten usw.

    Das wäre nur mal ein einziges Beispiel.....wären denn dann die anderen wie Philipp und Aristoteles weniger wert gewesen, sie zu sehen??
    Oder hat man immer wieder ausgegraben oder ihn mal dazu gelegt und bei bedarf wieder rausgeholt??
    Philipp ist in Griechenland gestorben, Aristoteles auch, Alexander in Babylon......alle zu unterschiedlichen Zeiten von mehreren Jahren.

    Alexanders Leichnam wurde als Statussymbol unter seinen Diadochen (Nachfolgern) gehandelt.
    Ptolemäus zbs. ( Beiname SOTER = Retter....er hatte Alex' mal das Leben gerettet) der Ägypten bekam und die Dynastie der Ptolemäer begründete, die mit Cleopatra endete....Ptolemäus hatte mal in einem Streit der Diadochen untereinander sie alle in das Todesgemach von Alex geholt, ein riesiges Zelt wo sein Leichnam balsamiert aufgebahrt war....erst dort und in Anwesenheit des Geistes von Alexander waren sie imstane mit einander zu reden.

    Danach wurde sein Leichnam auch mal nach Pella in Makedonien gebracht.
    Und wie gesagt, Caracalla ist dann Jahrhunderte später noch nach Ägypten gereist um ihm die Ehre zu erweisen.

    Wenn man also den Behauptungen folgen sollte, dass in einem Grab quasi Alex, sein vater und gar Aristoteles leigen sollen, das geht weder so noch so.
    Es widerspricht jegliche Logik und Kenntnis von den Abläufen und Umständen, die historisch belegt sind.

  10. #4240
    Avatar von hirndominanz

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    16.12.2011
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    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Das stellt mich aber vor skeptischen Gedanken.

    Caracalla ist Jahrhunderte nach Alexanders Tod nach Alexandria gereist,er hat sein Pferd wie Alexanders Boukephalos genannt und hat sich eine Brüstung wie Alexander herstellen lassen.
    Er hatte ihn sehr verehrt.
    Er ist zu seinem balsamierten Leichnam gegangen, um ihn zu betrachten usw.

    Das wäre nur mal ein einziges Beispiel.....wären denn dann die anderen wie Philipp und Aristoteles weniger wert gewesen, sie zu sehen??
    Oder hat man immer wieder ausgegraben oder ihn mal dazu gelegt und bei bedarf wieder rausgeholt??
    Philipp ist in Griechenland gestorben, Aristoteles auch, Alexander in Babylon......alle zu unterschiedlichen Zeiten von mehreren Jahren.

    Alexanders Leichnam wurde als Statussymbol unter seinen Diadochen (Nachfolgern) gehandelt.
    Ptolemäus zbs. ( Beiname SOTER = Retter....er hatte Alex' mal das Leben gerettet) der Ägypten bekam und die Dynastie der Ptolemäer begründete, die mit Cleopatra endete....Ptolemäus hatte mal in einem Streit der Diadochen untereinander sie alle in das Todesgemach von Alex geholt, ein riesiges Zelt wo sein Leichnam balsamiert aufgebahrt war....erst dort und in Anwesenheit des Geistes von Alexander waren sie imstane mit einander zu reden.

    Danach wurde sein Leichnam auch mal nach Pella in Makedonien gebracht.
    Und wie gesagt, Caracalla ist dann Jahrhunderte später noch nach Ägypten gereist um ihm die Ehre zu erweisen.

    Wenn man also den Behauptungen folgen sollte, dass in einem Grab quasi Alex, sein vater und gar Aristoteles leigen sollen, das geht weder so noch so.
    Es widerspricht jegliche Logik und Kenntnis von den Abläufen und Umständen, die historisch belegt sind.
    Das noch dazu :

    Im Frühjahr 214 begab sich Caracalla dann in den Osten des Reichs, von wo er nicht mehr zurückkehren sollte. Hatte er sich schon früher auch in Äußerlichkeiten in die Nachfolge Alexanders des Großen gestellt, so erreichte die Alexander-Nachahmung in seinen letzten Lebensjahren ihren Höhepunkt.[4] Angeblich soll er in einem Schreiben an den Senat sogar behauptet haben, die Reinkarnation des Makedonenkönigs zu sein (Cass. Dio 78,7,2). 216 begann er den Krieg gegen die iranischen Parther, angeblich nachdem deren König Artabanos IV. seinen Wunsch abgelehnt hatte, ihm seine Tochter zur Frau zu geben, um so beide Reiche zu vereinen. Auch dieser Heiratsplan gehörte wohl zur Anknüpfung an das Vorbild Alexanders des Großen und an dessen Weltherrschaftsidee.


    Quelle:Caracalla

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