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Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Mudi, 09.12.2011, 08:01 Uhr · 13.498 Antworten · 459.778 Aufrufe

  1. #5781
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Kalampakiotis Beitrag anzeigen




    Die ethnische Zugehörigkeit der epirotischen Stämme ist unsicher. Einerseits weisen ihre gesellschaftliche Organisation und ihre materielle Kultur Übereinstimmungen mit denen der nördlich benachbarten Illyrer auf,[2] andererseits ist Epirus von den Griechen in ihren Mythen- und Sagenkreis integriert worden.
    Epirus (historische Region)


    Zudem weist die Adoption von Pyrrhus durch den illyrischen König Glaukias darauf hin, dass die Bewohner von Epirus den illyrischen Stämmen näher standen, damit also eine Zugehörigkeit der Bewohner des Epirus zu den illyirschen Stämmen viel näher liegt, als zu den griechischen.

  2. #5782
    Avatar von Kalampakiotis

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen





    Epirus (historische Region)


    Zudem weist die Adoption von Pyrrhus durch den illyrischen König Glaukias darauf hin, dass die Bewohner von Epirus den illyrischen Stämmen näher standen, damit also eine Zugehörigkeit der Bewohner des Epirus zu den illyirschen Stämmen viel näher liegt, als zu den griechischen.

    Also wenn bei Olympias als Geburtsname schon Polyxene oder Stratoniki überliefert wird, sollte es eigentlich klar sein, was sie war.

    Das es in Epirus nicht nur Griechen gab, ist mir schon selber bekannt

  3. #5783
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Sanskrit: Bhukala = Pferd

    Verdächtig.
    Und Alex hat dort in Indien nach dem Tod von Bukephalos eine Stadt nach ihm genannt: Bukephala.
    "Mbukos" bedeutet Ochse
    Kephali/Kephala bedeutet Kopf ....Mbukephalos....Ochsenkopf

  4. #5784
    Avatar von Paokaras

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    Also ich frag mich immer wann man endlich Fundstücke findet ,wo diese mysteriöse nicht griechische Sprache der antiken Makedonen drauf steht.

    Bis jetzt wurden 1000 Artefakte gefunden,sogar in FYROM,komischerweise steht da alles auf griechisch

  5. #5785
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Also ich frag mich immer wann man endlich Fundstücke findet ,wo diese mysteriöse nicht griechische Sprache der antiken Makedonen drauf steht.

    Bis jetzt wurden 1000 Artefakte gefunden,sogar in FYROM,komischerweise steht da alles auf griechisch
    Lass zoran machen.In seinem pc zimmer graviert er die antiken schriften fyroms

  6. #5786
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Keine Angaben woher die Übersetzungen der historischen Zitate stammen.
    Und ich erwähne es gerne noch einmal: Ich könnte sie sogar aus deinem Arschloch gezogen haben; die Aussage meiner zitierten Übersetzung ist keine andere als die, die du hier zitiert hast. Du bist ja der Auffassung, meine Übersetzung sei Zweifelhaft. Bisher konntest du in keinem Beispiel verdeutlichen, inwiefern meine Übersetzung denn Zweifelhaft sein könnte.

    Zitat Zitat von Zoran
    Du hattest ja immer wieder Historiker, Althistoriker, Akademiker angesprochen
    Richtig, doch auch wenn ich (die anderen griech. User tun das ebenfalls) sie erwähne, nützt es doch nichts, da einer wie du sie eh in die griechische Propagandaschublade steckt. Jüngstes Beispiel ist die Erwähnung des Althistorikers Robin Lane Fox, dem du, ohne es belegen zu können, vorwirfst von Griechen gekauft worden zu sein oder die Erwähnung der Unterschriftensammlung, die Miller ins Leben gerufen hat; die scheint für dich ohne hin unseriös zu sein, da laut deiner "Beobachtung" mehr Griechen als Nicht-Griechen unterschrieben haben. Aber ein Skordos ist im Vergleich zu über 300 Akademikern natürlich der ausschlaggebende Beweis, dass die fyrom´sche Sichtweise die einzig richtige ist.

    Zitat Zitat von Zoran
    aber kopierst aus Nazi Blogs
    Habe ich nie. Das behauptest ganz allein du ...

    Zitat Zitat von Zoran
    ins deutsch (falsch) übersetzte historische Zitate
    Aha! Dann hast du wohl das Original vor dir liegen? Vielleicht könntest du aber jetzt, nachdem du fälschlicherweise aufgeklärt hast, ich zitiere Naziblogs, Stellung auf meine Frage beziehen, inwiefern deine Übersetzung die richtige und meine die falsche sei?

    Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

    Zitat Zitat von Zoran
    Lass mal kurz festhalten, du hast den BLOG Link vorenthalten aus dem du kopiert hast
    Ich habe aber nicht aus irgend einem Blog zitiert, kleiner Mann.

    Zitat Zitat von Zoran
    hast auf konkrete und simple Fragen nicht geantwortet
    Das ist gelogen!

    Zitat Zitat von Zoran
    bringst genau solche Argumente ins Spiel wie in diesem Blog Artikel als Argumente verkauft werden
    Die du bisher aber nicht entkräften konntest, kleiner Mann.

    Zitat Zitat von Zoran
    ignorierst sämtliche akademische Links die dir vorgelegt wurden (und sicher noch werden)
    Das ist ebenfalls gelogen.

    Zitat Zitat von Zoran
    beleidigst dazu noch die ganze Zeit
    Actio - Reactio, mein kleiner Freund aus Skopje. Wie man in den Wald schreit, so schallt es wieder hinaus. Also, brauchst hier gar nicht zu jammern und das Unschuldslamm zu spielen, Slave.

    Zitat Zitat von Zoran
    negierst und diffamierst ein ganzes Volk
    Es ist selbstverständlich dass ich einen wie dich, einen Slaven, nicht als Makedonen betrachte, da Makedonen Griechen sind.

    Zitat Zitat von Zoran
    und bist beleidigt wenn man dich Nazi nennt.
    Weil das eine freche Unterstellung ist, die du nicht einmal beweisen konntest. All das, weil ich dich einen Slaven genannt habe, was ja der Tatsache entspricht.

    Letzten Endes wirfst du hauptsächlich mit Unterstellungen und nicht haltbaren Behauptungen um dich herum. Will man eine Stellungnahme, nach deinen historisch nicht haltbaren Exzessen, von dir hören, ziehst du dich aus der Diskussion, wie ein Feigling, zurück. Das ist mir bei FYROM-Slaven, die erst Müll behaupten und diese dann nicht belegen können, häufig aufgefallen. Das zeigt letzten Endes nur die magere Beweislast Seitens fyrom´scher Quellen. Wäre das Gegenteil der Fall, würde man nicht überall lernen dass Makedonen Griechen gewesen sind.

    So, was ist nun?

    Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Wovon redet ihr eigentlich die ganze Zeit auch in den anderen Threads? Was soll erreicht werden? Bettelarmut, was in erster Linie Menschen abseits vom Arbeitsleben betrifft, Alte und Kinder? Ein ausgerottetes Volk? Verstehe es wirklich nicht...
    Schau, es geht hier nicht nur darum dass ein Volk, dass bekanntlich Nationale Historik seiner Nachbarn vereinnahmen will, sich für irgend etwas hält, was es nicht ist. FYROM betreibt offenkundig seit seiner Unabhängigkeit nicht nur kulturellen Diebstahl sonder schielt mit seinen nationalistischen Augen Richtung Makedonien. In den frühen 90er Jahren hat FYROM offiziell griechisches Territorium beansprucht; es war der Auffassung Makedonien sei ihr Land, gestohlen von den Griechen!

    Sieben Monate lang war Georgievski stellvertretender Präsident des Landes, nun führt er die Opposition. In die Ausweise der Parteimitglieder ist eine Karte von Großmazedonien eingedruckt, die fast ganz Nordgriechenland umfaßt. Auf dem Parteitag raunten sich die VMRO-Delegierten zu: „Und den nächsten Kongreß halten wir in Thessaloniki ab.

    Ein Artikel der ZEIT aus dem Jahr 1992

    Der neue Staat brauchte eine Identität. Auf der Suche nach Symbolen und Gestalten verfiel man ausgerechnet auf den antiken makedonischen König Alexander den Großen. Der hellenische Welteroberer wurde kurzerhand zum Urslawen erklärt und sein dynastisches Zeichen, die Sonne von Vergina, auf die Flagge Skopjes genäht. Eben diese Sonne hatten die Griechen 1977 bei Ausgrabungen in der Nähe von Thessaloniki entdeckt. Den dreisten Coup können sie nicht verschmerzen. Nicht minder gereizt reagiert Griechenland auf die unbewiesene Behauptung, in seiner nördlichen Provinz lebten mehrere hunderttaussend slawische „Makedonier" als „unterdrückte Minderheit". Vor diesem Hintergrund erscheint das Gebot in der slawomakedonischen Verfassung, sich für Landsleute in den Nachbarländern einzusetzen, im Zwielicht. Obgleich Skopje später hinzugefügt hat, es hege keine Gebietsansprüche, bleibt Athen beunruhigt. Dazu tragen auch die Parolen der größten Partei Makedoniens bei, der nationalistischen VMRO. Sie stellt ihren Mitgliedern Parteiausweise aus, auf denen eine Karte Großmakedoniens mit Thessaloniki als Hauptstadt prangt.

    Ein Artikel der ZEIT aus dem Jahr 1994

    Daraufhin machte Griechenland die Grenzen dicht, da eine Verhandlung unmöglich gewesen ist. Andere Nationen hätten mit Sicherheit ihr Militär mobilisiert und militärisch gedroht. Griechenland hingegen hat die wirtschaftliche Waffe benutzt und es hat, zum Teil, funktioniert. Letztlich hat sich in FYROM aber nichts verändert.

    - In den Schulbüchern wird weiterhin Müll bzgl. der Geschichte Alexanders verbreitet;
    - Im staatlichen Fernsehen erscheinen rassistische Reportagen über die "mazedonische (weiße) Rasse";
    - In ihrer neulich erschienen Enzyklopädie wird Rassismus betrieben;
    - Auf VMRO-DPMNE Reden werden "Groß-Makedonien"-Banner aufgehängt, von denen sich bisher nicht ein Politiker distanziert hat;
    - Es wird übler Kulturdiebstahl betrieben und chauvinistische Geschichtsverfälschung betrieben (Skopje 2014 bspw.)

    Griechenland wird von diesem Zwergenstaat ständig, in jeglicher Form, angegriffen. Hier geht es eben nicht nur um Geschichte (die eh nicht umgeschrieben werden kann, auch wenn es die meisten FYROM-Slawen erhoffen) sondern um ein regionales Ethnos, der bekanntlich eben griechisch ist. Da FYROM nicht imstande ist mit seiner gesichtslosen Verfälschung aufzuhören, muss, meiner Meinung nach, Griechenland dementsprechend reagieren, sprich die Grenzen dicht machen und FYROM wo es nur geht blockieren und schaden. Anders kann man das nicht mehr regeln ...

  7. #5787
    Avatar von Zoran

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    Mal ein lustiger Artikel aus Athen



    The Name Game: Greece Gave Macedonia Away

    By Andy Dabilis on October 3, 2012 In Columns, Greek Beat, Opinion




    Say the magic word and win $100 … that’s right, it’s Macedonia! And it’s Greek.
    Macedonia is Greek. Get that? Macedonia is Greek, no matter what Greece’s envious neighbor to the north, a place called FYROM, wishes were the case.
    After gaining its independence from Yugoslavia 21 years ago, you’d think the people who lived there might want to come up with an original name for their new country instead of claiming two others. But still the dispute over what Greece and FYROM can agree to call that other country drags on ad infinitum and has grown past tiresome.
    The FYROMians keep saying Macedonia is theirs, and they mean more than the name as they’d like to seize Thessaloniki and have a port too. I went to an irredentist a couple of times but then stopped because he kept taking out the same tooth and claiming it was his. Arguing with him was tiresome but not as tedious as the endless talks between Greece and FYROM over the name.
    As tedious news stories go, none – not even the droning-on-again-off-again Middle East peace talks, nor the doomed Cyprus re-unification negotiations – are bigger MEGO’s (My Eyes Glaze Over) than the preposterous sham engaged in between Greece and the Former Yugoslav Republic of Macedonia, which is called only “Macedonia” by as many as 133 countries.
    Americans might know how Greeks feel if Canada suddenly decided to call itself the United States and put out a map showing it owned all the way down to New York. Canada is populated by Americans-in-training so the envy is obvious, although O Canada is a better national anthem and has sparked many classic hockey brawls.
    What to officially call the appendage bordering on Greece’s province of Macedonia (confused yet?) has been going on for two decades. Nearly twenty years of fighting over one word, a diplomat’s dream as that means they get to keep staying in 5-Star hotels and calling room service for caviar and hookers. One word.
    Sadly, the name Macedonia – which is Greek no matter how much the FYROMians complain or how many airports they name Alexander the Great – was ceded away by Greece the moment it allowed that little neighborhood to identify itself as the Former Yugoslav Republic of ………. Macedonia. It is, of course, a Greek word which should provide a clue as to which country it’s in.
    Newspapers like to find the fewest words for headlines and FYROM ain’t one of them, but Macedonia is, and all Greece had to do 19 years ago was simply refuse to allow the word Macedonia in any of the silly acronymns that could have been used and we’d be talking about which century the Middle East and Cyprus talks would end, even if it’s not this one.
    Greek Prime Minister Antonis Samaras, who has never met a tax hike or pay cut for workers he didn’t like, at least stood tall when he was Foreign Minister in the Administration of then-New Democracy leader and Premier Constantine “Marshmallow” Mitsotakis in 1993 when the so-called Macedonia Question was being debated internationally.
    While Mitsotakis caved in faster than the Chicago Cubs in a pennant race, Samaras opposed allowing the name FYROM, and his departure from the party brought down the government, but too late to keep the name Macedonia in Greece.
    So like it or not, Greece will eventually have to live with knowing that by whatever name it agrees to accept for FYROM – but which most of the rest of the world calls Macedonia – the only name it will be known by is … Macedonia. That’s because Greece agreed to accept the name Macedonia in the acronym of FYROM and you can’t unring a bell.
    The name game talks will keep going on because there is no answer that would not involve the word Macedonia and that’s what that other country will be called no matter how many angry comments appear in blogs or news sites in the battle for revisionist history.
    FYROM, FRYROM, FO-FYROM
    So while Macedonia is really Greek, only Greece really believes that anymore, and that doesn’t count in the court of public opinion. Greece is dead right, but that doesn’t matter so you can expect the FYROMians to keep peppering the Internet with inane arguments that really is disguised jealousy that makes them wish they had a real country instead of a haven for Al Capone wanna-be gangsters and political thugs.
    Greece was hoping that after it had been either ignored or sold down the river by the administration of former US president George W. Bush that it would do better under Barack Obama – who uses the name Macedonia. During the Obama Administration there hasn’t been an inch of progress made because that’s the way the U.S. likes it and America keeps playing Greece for the fool.
    The only cards that Greece holds is its right to block FYROM from getting into NATO or the European Union until the name dispute is settled, so we don’t have to worry about that for another 100 years or so until everyone has forgotten what the name feud was over, unless FYROM changes its name to NATO just to confuse the allies.
    And while Greece’s economy is teetering, thanks to generations of greed, corruption and incompetence, Macedonia is using the lull to go on CNN and the world media pitching itself as a cheap place to invest and bring in business, and you can be sure if it does no international company is going to say it has an office in FYROM.
    History doesn’t count here, only politics does, and that’s why Greece will eventually accept some version of a name which has the name Macedonia in it, and that’s the only one that will be used no matter if the final version is Upper Macedonia, Inner Macedonia, Outer Macedonia, Inside-Out Macedonia, Upside-Down Macedonia, Where’s-Waldo-Macedonia, Northern Macedonia, North of Greece Macedonia, Pseudo-Macedonia, Quasi-Macedonia, Almost Macedonia, We-Wish-We-Were-Macedonia, Too-Bad-Macedonia-is-Greek or Alexander-the-Great Slept Here in Macedonia. The key word here, in case you missed it, is …… Macedonia.
    SLICKER THAN WD-40
    Greece has itself to blame because it had its chance to insist that word not be in whatever name that little part of the former Yugoslavia called itself, as insignificant a little territory it is. If it were any more useless it could be part of Bulgaria. FYROM can’t even hold elections without people getting killed in gunfights or have sessions of Parliament without fistfights in the halls. FYROM is an afterthought, not a country, and doesn’t belong in the EU. If FYROM says it’s Slavic, why did it choose the name of Alexander the Great, a Greek hero, for its airport?
    FYROM isn’t just land-locked, it’s brain locked, and if it wants to show its true colors, it can remove the red from its red-and-yellow flag. FYROM maps claim Greek territory as its own, including the ancient Greek city of Thessaloniki, because the Slavs want a port, a curious thought since they don’t have a real navy or a shipping industry, but that’s what happens when jealousy is a main plank of your foreign policy.
    It must be tough living in a low-rent, second-rate neighborhood next to the most important country the ancient world produced, because Greece created democracy and FYROM created …. well, nothing. FYROM is the creation of the myth of political compromise, a fake amalgam of a country that didn’t exist until Greece allowed the use of a name most Greeks didn’t want used and is so silly that even Greeks get mixed up what to call it, although it sounds like some kind of lubricant (Pass me the FYROM, will you, I can’t get this screw undone.)
    Maybe that’s appropriate though, since what’s important to the US and the EU is getting another country under its influence, so what matters here isn’t Greece, but grease. The real fraud is on its way and will forever be imbedded when newspaper headlines reveal the final silly compromise name that will only be called Macedonia, and it won’t be in Greece any more.
    But maybe there’s a better answer, provided in Duck Soup, the inimitable Marx Brothers classic. Reach a compromise to let FYROM call itelf Freedonia and even the Greeks will be singing, “Hail Freedonia!”

    The Name Game: Greece Gave Macedonia Away | Greece.GreekReporter.com Latest News from Greece

  8. #5788
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Und Alex hat dort in Indien nach dem Tod von Bukephalos eine Stadt nach ihm genannt: Bukephala.
    "Mbukos" bedeutet Ochse
    Kephali/Kephala bedeutet Kopf ....Mbukephalos....Ochsenkopf

    Noch interessanter ist das Bukhala unruhiges Pferd heißt

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Hallo. Eigentlich habe ich diesen Stein ins Rollen gebracht, Salios hat es nur bejaht. Aus diversen Fachbereichen wird auch sehr nachvollziehbar die These vertreten, dass Muttersprache auch die Persoenlichkeit eines Menschen beeinflusst, mithin sicher auch nationalen Charakter, Mentalitaet… Und sicher verbinden aehnliche Sprachen einerseits. Andererseits unterscheiden sich schon Polen und Tschechen in vieler Hinsicht voneinander, erst recht Russen und „Jugos“ z.B.^^ Wenn ich schrieb, dass ihr euch derart aehnelt, war das keinesfalls boeswillig gemeint. Dass auch unterschiedliche Traditionen, Braeuche usw. existieren, dessen bin ich mir ja bewusst. Aber in , was Mentalitaet, Temperament etc ausmacht, teilen sich die Menschen „unten“ etliches mehr als eben etwa mein Volk ob nun mit Kroaten, Bulgaren, Albanern oder Griechen. Worauf ich hinaus wollte war eigentlich eher das Bedauern um diesen Streit gerade deshalb.

    Vielleicht ist die starke Verwendung des „Slawen“ wirklich nicht herablassend gemeint. Man kann jedoch den Eindruck gewinnen, gerade wenn dann auch noch das „Zdraba zdruba“ ins Spiel kommt, was ja nicht meine Erfindung ist^^ Jeder lernt in der Schule, was die alten Griechen uns allen hinterlassen haben. Es zeugt von langer und reicher Geschichte und das wird auch nicht in Vergessenheit geraten. Was ich mir eigentlich nur von Anfang an wuenschte war gegenseitiger Respekt.

    Sie ist herablassend gemeint, da üblicherweise von den Griechen "Skopjaner" (Skopianos) verwendet wird um einen Bürger aus der Republik Makedonien zu bezeichnen.

  9. #5789
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Noch interessanter ist das Bukhala unruhiges Pferd heißt
    Ich frage mich gerade, ob Du nicht auch ein Mbukephalos bist.......

  10. #5790
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Sie ist herablassend gemeint, da üblicherweise von den Griechen "Skopjaner" (Skopianos) verwendet wird um einen Bürger aus der Republik Makedonien zu bezeichnen.
    Nein, es ist nicht herablassend gemeint. Da in diesem Forum die Verwendung "Skopjaner" sanktioniert wird, sind wir Griechen gezwungen einen anderen Namen zu verwenden. Slave trifft da vollkommen zu, da es sich um die Bürger FYROMs eben um Slaven handelt.

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