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Endlosschleife: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Mudi, 09.12.2011, 08:01 Uhr · 13.498 Antworten · 459.775 Aufrufe

  1. #901
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Jesus sagt auch, liebe deinen nächsten.

    Deshalb sagt man wohl in MK gerade: Wenn es einen Gott gibt ist er nicht über Griechenland
    Gott mag griechenland...würde er griechenland nicht wollen,wäre es schon lang verschwunden.Aber er beschützt das land von allem unheil,das es bedroht.Auch von lügner
    Und in griechenland sagt man...würde es gott nicht geben,würde es kein griechenland geben.
    Also gehe in die kirche und beichte deine sünden und deine verlogenen geschichte.Ansonsten wirst du der liebesknecht des teufels.

  2. #902
    Avatar von Paokara90

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    Respekt

    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Gott mag griechenland...würde er griechenland nicht wollen,wäre es schon lang verschwunden.Aber er beschützt das land von allem unheil,das es bedroht.Auch von lügner
    Und in griechenland sagt man...würde es gott nicht geben,würde es kein griechenland geben.
    Also gehe in die kirche und beichte deine sünden und deine verlogenen geschichte.Ansonsten wirst du der liebesknecht des teufels.
    Deshalb mag uns auch keiner...weil wir das Einzigste Land sind, das von Gott beschützt und geliebt wird. ........egal was sie sagen unsere (Kultur, Geschichte) wird es noch weitere 50.000 Jahre geben.....

  3. #903
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Wir wärs, wenn du endlich mal antworten würdest? Und zwar exakt auf die Fragen, dich ich gestellt habe, so wie ich auf deine Fragen geantwortet habe.



    Na, dann sagst das mal weiter zu denen, die euch überhaupt den Glauben gebracht haben.

    Zuerst.Damit ich eine Frage beantworten kann, muss mann mir erst mal eine Frage stellen. Du hast dein Argument vorgebracht. Aber keine Frage gestellt.

    So dann spielen wir mal dein Spielchen mit.

    Mein Argument:


    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ahhhh, sorry Nick, nicht gesehen.

    Geschichtsklau,
    na dann würde ich vorschlagen das ihr erst mal Beweisen müsst das ich kein Nachfahre der Antiken Makedonen bin und kein Anrecht auf diese Geschichte habe.

    Euer Hauptargument bis jetzt, ich sei "Slawe."
    Mein Gegenargument, Sprache kann man lernen-Slawen haben sich mit den Antiken vermischt auch in GR gibt es "slawische" Nachfahren.
    Daraufhin deine Antwort.

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Gegenargument: Zur Zeit der slawischen Landnahme existierte die makedonische Ethnie seit ca. 700 Jahren nicht mehr als eigenständige Ethnie sondern war ab 146 v. Chr. aufgegangen in den restlichen griechischen Stämmen.
    Daher ist eine Vermischung der Slawen mit Makedonen nie möglich gewesen.
    Daraufhin, meine etwas undurchsichtige Argumentation das du keinen Durchblick hast, und Slawen nur auf Makedonien beziehst, obwohl ich deutlich mich auf das antike Griechenland bezogen habe.


    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ok du Weisheit,

    Mein Gegenargument, Sprache kann man lernen-Slawen haben sich mit den Antiken vermischt auch in GR gibt es "slawische" Nachfahren.

    Wo siehst du da Makedonen?

    Also hier die Kinderversion
    Mein Gegenargument, Sprache kann man lernen-Slawen haben sich mit den Antiken Übermenschen den Hellenen von Gottes Gnaden erschaffene Mustermenschen voller Kultur und Erfindungsgeist vermischt auch in GR gibt es "FYROM slawische" und "bulgarisch sprechende" Nachfahren.


    Nebenbei, guads nächtle

    So, wie du siehst, so wie ich sehe, so wie alle sehen, sehen wir keine Frage (außer eine die du nicht beantwortet hast ).

    Aber jetzt gehen wir mal deine "Fragen getarnt als Argumente" mal durch.
    Ich habe mir erlaubt dein Zitat zu verfälschen, und diese mit Zahlen zu versehen. Nur der Übersichtlichkeit wegen, ich hoffe das du von einer Meldung absiehst.

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Gegenargument: 1.) Zur Zeit der slawischen Landnahme existierte die makedonische Ethnie seit ca. 700 Jahren nicht mehr als eigenständige Ethnie 2.) sondern war ab 146 v. Chr. aufgegangen in den restlichen griechischen Stämmen.
    Daher ist eine Vermischung der Slawen mit Makedonen nie möglich gewesen.
    1.) Die slawische Landnahme ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Desweiteren sind die Slawen, wenn diese Theorie der Landnahme stimmen sollte, bis in den Peloponnes vorgedrungen. Und bezieht sich nicht nur auf Makedonien. So wie in deiner Darstellung. Somit auch nicht nur speziell auf den makedonischen Ethnos.
    2.) 146 v.Chr wurde Makedonien endgültig von den Römern erobert. Ich finde es geradezu Amüsant und Lachhaft, dass "verschwinden des makedonischen Ethnos" mit dem Jahr zu datieren im welchen Makedonien unter das römische Joch fiel. Das wäre so, als würde ich behaupten alle griechischen Stämme sind nach der makedonischen Hegemonie in das makedonische Ethnos verschmolzen.
    Aber mit der Tatsache das du auch die "Ausrufung Salonikis als Hauptstadt der Makedonen" mit der Errichtung Salonikis als Verwaltungssitz einer Bestazungsmacht ansiehst, erklärt vielleicht das du Romäer bist.



    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Sprache kann man lernen - Generell nichts auszusetzen an dieser Aussage.

    Griechen haben sich in gewissem Ausmaß mit Slawen vermischt. Die Betonung liegt auf "in gewissem". Es ist nicht so, wie du dir das vorstellst, dass Griechen jetzt in 30% Slawen, 70% Griechen unterteilt werden können. Viel eher haben sich diese Vermischungen "verdünnt" und sind heute nicht mehr weiter relevant für die griechische Ethnie.

    Hinzu kommt, dass Bulgaren ja eigentlich Türken waren, die von den Balkanslawen assimiliert wurden. Nur: Das Thema handelt von Makedonen und nicht von der Vermischung der Hellenen mit Slawen 1000 Jahre nach Alexander dem Großen.

    Eine konkrete Antwort bist du mir weiterhin schuldig.
    Das soll mal einer verstehen. Du redest da irgendwas vor dich hin.

    Makedonen haben in der Antike die griechische Sprache im Zuge der Ausbreitung der "griechischen Kultur" adoptiert.
    Genau so war das auch mit dem slawischem.
    Thessaloniki galt auch als Zentrum der Slawen. Ohrid auch (zudem lag die erste "Slawen" Universität in OH), Manastir heute Bitola auch.
    Alles Ortschaften auf "historisch griechisch-makedonischen Kultur Territorium".


    So, Filos Yunan, ich würde jetzt mal vorschlagen, das du meine "Frage" beantwortest.

    na dann würde ich vorschlagen das ihr erst mal Beweisen müsst das ich kein Nachfahre der Antiken Makedonen bin und kein Anrecht auf diese Geschichte habe.

  4. #904
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Azzlack Beitrag anzeigen

    Nord-Mazedonien von Athens Gnaden?


    6. April 2010

    "Griechenland schlägt den Namen 'Nord-Mazedonien' für die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien vor", schreibt die Tageszeitung Adevărul. Dies hat der griechische Vizeaußenminister Dimitris Droutsas erklärt, der so einen 19-jährigen Streit beilegen möchte. Griechenland weigert sich, seinem Nachbarn den Namen "Mazedonien" zuzugestehen, da er auch eine Provinz bezeichnet (auf Deutsch "Makedonien"), die historisch zu Griechenland gehört. Der Streit diente Griechenland – seit 1991 – auch als Vorwand, einen NATO- und EU-Beitritt des Landes zu blockieren und dessen Unabhängigkeitserklärung nicht anzuerkennen. "Wenn Ministerpräsident Nikola Gruevski unseren Vorschlag ablehnt, sollte er selber seinem Volk erklären, warum er es um die europäische Perspektive bringt", sagte Droutsas.

    Nord-Mazedonien von Athens Gnaden? | Presseurop (Deutsch)

    Wurde doch von den Griechen angeboten, also wo liegt das Problem
    Das Problem ist das die Griechen nicht mal selber wissen was Sie wollen.

    Heute Varadarksa, morgen Nord, gestern Slawo, vorgestern Monkeydonia.

    Den Griechen geht es nicht um den Namen.

    Sie wissen genau das sie rechtlich KEINE Möglichkeit haben. (Vergelich einer meiner Beiträge dazu http://www.balkanforum.info/f9/namen...ml#post2998572 )

    Weil Sie wissen das Sie uns den Namen nicht streitig machen können flüchten Sie sich in irgendwelche Ausreden wie das bekannte "Fyrom hat Gebietsansprüche".

    Das primäre Problem dürfte wohl sein das mit der Anerkennung, seitens GR, eines makedonischen Staates und damit auch Nation das Unheil über Sie hereinbrechen würde. Damit würden sie die Existenz einer makedonischen Nation anerkennen - genau das was sie seit Jahrhunderten negieren und bekämpfen.

    Es gäbe noch mehr Beispiele.

  5. #905
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das Problem ist das die Griechen nicht mal selber wissen was Sie wollen.

    Heute Varadarksa, morgen Nord, gestern Slawo, vorgestern Monkeydonia.

    Den Griechen geht es nicht um den Namen.

    Sie wissen genau das sie rechtlich KEINE Möglichkeit haben. (Vergelich einer meiner Beiträge dazu http://www.balkanforum.info/f9/namen...ml#post2998572 )

    Weil Sie wissen das Sie uns den Namen nicht streitig machen können flüchten Sie sich in irgendwelche Ausreden wie das bekannte "Fyrom hat Gebietsansprüche".

    Das primäre Problem dürfte wohl sein das mit der Anerkennung, seitens GR, eines makedonischen Staates und damit auch Nation das Unheil über Sie hereinbrechen würde. Damit würden sie die Existenz einer makedonischen Nation anerkennen - genau das was sie seit Jahrhunderten negieren und bekämpfen.

    Es gäbe noch mehr Beispiele.
    Se ehi fai i malakia agori mou.Ehis hasi kathe logiki.Hameno kormi me ponemeni psyhi.Thes lytrosi apo to theo.

  6. #906
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Se ehi fai i malakia agori mou.Ehis hasi kathe logiki.Hameno kormi me ponemeni psyhi.Thes lytrosi apo to theo.
    Ach ne, eigentlich will ich von ihm nichts.

  7. #907
    Yunan
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Zuerst.Damit ich eine Frage beantworten kann, muss mann mir erst mal eine Frage stellen. Du hast dein Argument vorgebracht. Aber keine Frage gestellt.

    So dann spielen wir mal dein Spielchen mit.

    Mein Argument:


    Daraufhin deine Antwort.

    Daraufhin, meine etwas undurchsichtige Argumentation das du keinen Durchblick hast, und Slawen nur auf Makedonien beziehst, obwohl ich deutlich mich auf das antike Griechenland bezogen habe.

    So, wie du siehst, so wie ich sehe, so wie alle sehen, sehen wir keine Frage (außer eine die du nicht beantwortet hast ).
    Dann stell in Zukunft keine undurchsichtigen Fragen sondern nenne das Kind beim Namen. Eine Frage hast du nicht gestellt, du hast eine Behauptung aufgestellt, die nicht durch seriöse Quellen belegbar ist.

    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Aber jetzt gehen wir mal deine "Fragen getarnt als Argumente" mal durch.
    Ich habe mir erlaubt dein Zitat zu verfälschen, und diese mit Zahlen zu versehen. Nur der Übersichtlichkeit wegen, ich hoffe das du von einer Meldung absiehst.

    1.) Die slawische Landnahme ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Desweiteren sind die Slawen, wenn diese Theorie der Landnahme stimmen sollte, bis in den Peloponnes vorgedrungen. Und bezieht sich nicht nur auf Makedonien. So wie in deiner Darstellung. Somit auch nicht nur speziell auf den makedonischen Ethnos.
    2.) 146 v.Chr wurde Makedonien endgültig von den Römern erobert. Ich finde es geradezu Amüsant und Lachhaft, dass "verschwinden des makedonischen Ethnos" mit dem Jahr zu datieren im welchen Makedonien unter das römische Joch fiel. Das wäre so, als würde ich behaupten alle griechischen Stämme sind nach der makedonischen Hegemonie in das makedonische Ethnos verschmolzen.
    Aber mit der Tatsache das du auch die "Ausrufung Salonikis als Hauptstadt der Makedonen" mit der Errichtung Salonikis als Verwaltungssitz einer Bestazungsmacht ansiehst, erklärt vielleicht das du Romäer bist.
    Erneut stellst du eine Behauptung auf, die nicht belegt ist. Wo ist der Beweis wissenschaftliche Beweis für eine Widerlegung anerkannter Tatsachen? Du behauptest, dass die Landnahme der Slawen "nicht eindeutig geklärt" sein soll. Du bist der einzige, der das behauptet, also musst du auch die Beweise bringen. Wenn du zu einer Historikerkommission, die ihr ganzes Leben mit der Erforschung der griechischen Geschichte verbracht haben, dass sie dir erst einmal Beweise bringen sollen, obwohl die Tatsachen für sich sprechen, dann werden sie aufstehen und gehen. So einen Mist lässt sich niemand gefallen.

    Es ist ganz einfach:
    1. Offizielle Geschichtsschreibung ist die Basis jeder wissenschaftliche Diskussion!
    2. Die Aufstellung, neuer Theorien erfordert Beweise, die du und dein Land bisher nicht erbracht haben. Eine Theorie aufzustellen, macht diese Theorie nicht automatisch zur Tatsache.
    3. Daraus folgt, dass derjenige in der Bring- und Beweisschuld ist, der der gängigen und international anerkannten Geschichte widerspricht.Wir müssen nicht beweisen, dass du kein Makedonier bist. Du bist kein Makedonier, da du Slawe bist. Du musst Beweise dafür bringen, dass du kein Slawe bist und du musst Beweise bringen, dass du eine Verbindung zu den antiken Makedonen hast, was überhaupt nicht mehr möglich ist. Keiner kann das, weil es Makedonier als Volk schon vor der slawischen Landnahme nicht mehr gab.

    Der Zerfall des hellenisch-makedonischen Weltreichs begann schon nach dem Tod Alexanders. Als die Römer 146 v.Chr. die Region komplett unterwarfen, begann der Zerfall der makedonischen Gesellschaft, der schon vor 146 v.Chr. eingesetzt hatte. Dieser Zerfall war kein "Aussterben" in dem Sinne, sondern ein "Aufgehen" in den übrigen hellenischen Stämmen. Dieser Prozess war schon lange vor der slawischen Landnahme vollzogen.

    Ich kann nun mal nicht ändern, was die Geschichte über die Stadt Thessaloniki sagt. Ich habe es ja schon mal erwähnt, aber der Name Thessaloniki ( Θεσσαλονικι ) ist makedonischer Herkunft und verständlich für jeden Griechen.

    Thessaloniki wurde 315 v. Chr. von dem makedonischen König Kassandros als Thessalonikē gegründet durch Zusammenlegung von 26 kleineren Orten an der Stelle von Therme am Thermaischen Golf, einer ursprünglich Thrakischen Siedlung und nach seiner Frau Thessalonikē, einer Halbschwester Alexanders des Großen, benannt. Der Name Thessalonikē erinnert an die Eroberung Thessaliens durch Makedonien (Thessalonikē ‚Sieg in Thessalien‘, zu altgriechisch nikē νίκη ‚Sieg‘). 168 v. Chr. beendeten die Römer das makedonische Königreich und 146 v. Chr. endgültig das eigenständige Makedonien.
    Thessaloniki - Griechenland - Stadt Köln

    Thessaloniki

    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das soll mal einer verstehen. Du redest da irgendwas vor dich hin.

    Makedonen haben in der Antike die griechische Sprache im Zuge der Ausbreitung der "griechischen Kultur" adoptiert.
    Genau so war das auch mit dem slawischem.
    Thessaloniki galt auch als Zentrum der Slawen. Ohrid auch (zudem lag die erste "Slawen" Universität in OH), Manastir heute Bitola auch.
    Alles Ortschaften auf "historisch griechisch-makedonischen Kultur Territorium".


    So, Filos Yunan, ich würde jetzt mal vorschlagen, das du meine "Frage" beantwortest.
    Wie du schon sagst, geht es um griechisch-makedonische Kultur, und die hat nichts mit slawischer Kultur zu tun.

    Ich habe dir schon gesagt, dass nicht wir Beweisen müssen, dass du kein Makedone bist. Du stellst unbelegte Behauptungen auf, du bist in der Beweispflicht und du bist dieser Pflicht bis heute nicht nachgekommen. Genauso wie die Regierung FYROMs dieser Pflicht seit 20 Jahren nicht nachkommt.

    Zu Thessaloniki: Zentrum der Slawen hin oder her, die Stadt war immer griechisch. Sie war vielleicht das Zentrum der jugoslawisch-orthodoxen Kultur, jedoch war sie nie slawisch dominiert. Hellenen haben euch Kultur, Religion und die Alphabetisierung gebracht.

    Ich habe kein Problem damit, dass ihr Jugoslawen seid. Griechen hatten das Mittelalter hindurch bis in die Gegenwart gute Beziehungen zu den Slawen. Deswegen verstehe ich eure Angst nicht, euch zum "Slawentum" zu bekennen. Ich habe keine Ahnung, was daran so schlimm sein soll.

    Eine Frage hast du übrigens trotzdem nicht gestellt.

  8. #908
    Avatar von Heraclius

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    13.284
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das Problem ist das die Griechen nicht mal selber wissen was Sie wollen.

    Heute Varadarksa, morgen Nord, gestern Slawo, vorgestern Monkeydonia.

    Den Griechen geht es nicht um den Namen.

    Sie wissen genau das sie rechtlich KEINE Möglichkeit haben. (Vergelich einer meiner Beiträge dazu http://www.balkanforum.info/f9/namen...ml#post2998572 )

    Weil Sie wissen das Sie uns den Namen nicht streitig machen können flüchten Sie sich in irgendwelche Ausreden wie das bekannte "Fyrom hat Gebietsansprüche".

    Das primäre Problem dürfte wohl sein das mit der Anerkennung, seitens GR, eines makedonischen Staates und damit auch Nation das Unheil über Sie hereinbrechen würde. Damit würden sie die Existenz einer makedonischen Nation anerkennen - genau das was sie seit Jahrhunderten negieren und bekämpfen.

    Es gäbe noch mehr Beispiele.



    Euch gibt es erst seit Tito Jugoslawien erfunden hat. Diese Diskussion hier ist lächerlich. Die Geschichte steht schon geschrieben, und die Identität der antiken Makedonen ist hellenistisch. IHR wollt die Geschichte revidieren, nicht der Rest der Welt. Ihr könnt zwar in Internetforen eure Weltanschauung propagieren, aber das ändert nichts an der offiziellen Geschichtsschreibung und an den Tatsachen.

    Heraclius

  9. #909

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Euch gibt es erst seit Tito Jugoslawien erfunden hat.

    Heraclius

  10. #910
    Avatar von Zoran

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    Erneut stellst du eine Behauptung auf, die nicht belegt ist. Wo ist der Beweis wissenschaftliche Beweis für eine Widerlegung anerkannter Tatsachen? Du behauptest, dass die Landnahme der Slawen "nicht eindeutig geklärt" sein soll. Du bist der einzige, der das behauptet, also musst du auch die Beweise bringen.
    Du suchst doch nur ausreden...


    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Wie du siehst, ist das Bulgarische mit dem Mazedonischen verwandt. Nicht das Mazedonische mit dem Bulgarischen.


    Und viel, viel, viel, vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel mehr


    Now, from a geolinguistic point of view, there is just one explanation possible
    for this peculiar and transparent areal configuration: Southern Slavic must form the earlier core, while the two Northern branchings must be a later development, each with its proper history and identity. No other explanation is possible, unless one challenges the very raison d’etre of IE and Proto-Slavic reconstruction, besides common sense.
    Needless to say, this simple remark demolishes the whole construction of the Slavic homeland in Middle Eastern Europe and of the Slavic migration in traditional terms, as well as all of its corollaries. But let us check the other two points, before developing it further within the framework of the PCT.

    http://www.continuitas.org/texts/ali...sciplinary.pdf


    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Jeremiah Ruso in “The Chronicles of Moscovia” clearly states that the Russians, meaning the Moscowians had the same language as the ancient Macedonians; and King Phillip, the father of Alexander the Macedonian was born among them, who (as Plutarch in “The life of Alexander”, Yustin in VIIIth book and Sabelik in the III book of “Eneida”, and others tell us) submitted the strongest towns in Greece under his laws, enslaved Greece (who until then had freedom) and through his glorious deeds reached the greatness of the most famous kings. His son Alexander the Macedonian expanded through the boundaries of the earth (according to the First book of Macabians, chapter 1), took the treasures of many people, even making the earth numb. After Alexander’s death, Macedonians governed all nations in the world as well as the Egyptians for 276 years” says Mauro Orbini.

    From the book “The Kingdom of the Slavs” by Mauro Orbini, published in 1601, in Pezaro, page 168 - 171.


    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Übrigens wurde diese Theorie schon im Jahre 1532 publiziert.












    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    The Penguin Atlas of World History
    (Seite 111. Ausgabe 1, Hermann Kinder and Werner Hilgemann


    The Homeric MACEDONIAN SPEAKING LANGUAGE was increasing and gradually evolving into a more modern language, spreаding and using a distinctive dialect from wich later came russian, polish, chroatian, slovakian, bulgarian, and other tongues, today they are known as slavic languages, based on the MACEDONIAN”.

    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Грамота Александра Македонского Славянам

    «Мы, Александр, сын верховного бога Юпитера на небе и Филиппа, короля Македонского на земле, повелитель мира от восхода до захода Солнца и от полудня до полночи, покоритель Мидийского и Персидского королевств, Греческих, Сирийских и Вавилонских и т.д. Просвещённому роду Славянскому и его языку милость, мир, уважение и приветствие от нас и наших преемников в управлении миром после нас. Так как вы всегда были с нами, в верности, в бою надёжны и храбры и всегда безустанны, были, мы жалуем и свободно даём вам навечно все земли от полнощного моря великого Ледовитого океана до Итальянского южного скалистого моря, дабы в этих землях никто не смел поселяться или обосновываться, но только род ваш, и если бы кто-нибудь из посторонних был здесь обнаружен, то станет вашим крепостным или прислужником со своим потомством навеки. Дано в городе Александрии, основанной нами на славной реке Нил в 12 году нашего правления с соизволения великих богов Марса, Юпитера и богини Минервы. Свидетели этого – благородный Алтера, наш казначей, и другие 11 князей, каковых в случае нашей смерти без сыновей мы оставляем наследниками нашими и всего мира».

    ^
    Das soll Aleksandar gesagt haben.

    Этот очень интересный и в то же время дьявольски коварный документ, получивший название «Грамота Александра Македонского Славянам» впервые упоминается чешским историком Вацлавом Гайком в «Чешской Хронике» (чешской летописи) описывающей события 1348 года, и находившейся в Брненском архиве. В 1516 году чешский историк Иосиф Первольф из Варшавского университета находит копию этой грамоты на латинском языке. В 1551 году этот документ печатается на польском языке, в 1596 году – на немецком языке, в 1601 – на итальянском. Он становится широко известен в Европе, а вскоре и в России. Считалось, что подлинник хранится в архиве Чешского королевства или помещён в одной из чешских хроник. Уже пятьсот лет идут бурные дебаты и споры учёных о подлинности этого документа. Вполне естественно, германоязычные учёные активно оспаривают подлинность Грамоты, ведь там даётся приоритет славянам и славянскому языку в Европе. И это в то время, когда Древний Рим, колыбель Западной цивилизации, только-только начинал набирать свою силу. Если же Грамота подлинная, то всю историю Европы необходимо писать заново.

    Обратившись ко времени Александра Македонского, приходим к убеждению, что документ – подлинный. Появление его полностью укладывается в требование той далёкой эпохи. В Грамоте упоминается двенадцатый год царствования Александра. Эта дата падает на 324 год до нашей эры, на предпоследний год его жизни. Только что закончился поход в далёкую Индию, оказавшийся не очень удачным, однако, почти все государства Древнего Мира лежали у ног Великого полководца. Известно, что после индийского похода Александр Македонский активно готовился к походу на Запад, на покорение «дикой, варварской» Европы. Это сейчас Европа и Северная Америка являются центром мировой цивилизации, а в то далёкое время центром европейской цивилизации были Греция и Рим, вся остальная территория Европы считалась дикой и варварской.

    Излюбленный приём Александра Македонского: разделяй и властвуй, используя противоречия в стане предполагаемого противника. Этот лозунг стар как сам Мир. Его широко использовали все вожаки, вожди, князья и цари до Александра и также широко и умело он используются всеми, кто жаждет власти и в наше время. При покорении Персидской империи Александр Македонский умело противопоставил персам всё местное население, и его почти повсюду встречали с цветами, как освободителя. Города без боя широко открывали перед ним свои ворота. Его провозглашали наместником Бога на земле и даже самим Богом, как это случилось после покорения Египта. Поход в Индию он умело приурочил к междоусобной войне Властителя Индии Пора с Властителем индийского же города Таксилы. Только усталость, и ропот его солдат, дошедших, казалось, до самого края Земли, заставили Александра повернуть обратно.

    Готовясь к покорению «варварского Запада», Александр искал себе союзников на территории самой Европы, среди её исконных обитателей и нашел их в лице славян. В те далёкие времена они жили на территории современной Греции, Македонии, Болгарии, Румынии, Венгрии, Югославии и Австрии. Потомки прославленных Гомером защитников Трои, они принимали живейшее участие в победоносных походах Александра. К тому же, сухопутная дорога из Греции в Европу пролегала через их земли, а все древние авторы, писавшие о славянах, особо выделяли их свободолюбие, храбрость и отвагу в бою. Так писали о славянах, к примеру, византийские писатели Прокопий и Мавриий в 5 – 6 веках нашей эры. Лучших союзников нельзя было и придумать. Грамота Александра Македонского Славянам – это отравленный смертельным ядом нож, воткнутый в спину Европы железной рукой Великого полководца. Он одним росчерком пера на тысячелетия расколол единство Европы, пролил реки крови, противопоставив один европейский народ другому. Сейчас можно только предполагать, куда бы повернулся весь ход истории, и что бы было с Европой, если бы Великий полководец не умер внезапно в расцвете сил, полный грандиозных планов, накануне уже подготовленного похода на покорение Европы.

    Теперь становится понятным, почему в средневековой Германии настоящими, истинными князьями считались русские, славянские князья. Хорошо известно, что на Западе очень серьёзно относятся к документам, выданным королями. Пример тому – «Саамское дело», которое в настоящее время рассматривается в норвежском суде. Суть дела в том, что несколько саамских семей нашли грамоту, выданную их предкам Русским царём Иваном Грозным, на владение определённой территорией в Норвегии, дело считается весьма перспективным.

    Возможно, воодушевлённые поддержкой Великого завоевателя, южные славяне с шестого по девятый век нашей эры вели успешное освоение Центральной и Восточной Европы. К десятому веку славянская речь широко звучала на берегах Рейна, Темзы, в Скандинавии, на всей территории Балкан, в Испании, Малой Азии и в Африке.

    Вполне вероятно, что, опасаясь «законных хозяев» Европы, германский император Генрих I (Генрих Птицелов) правивший в 919 – 936 г., перешел Эльбу и вторгся в земли славянских племён лютичей, объявив «Drang nach Osten» (натиск на Восток) против славян. Эту политику продолжил его сын Оттон I (936 – 973) гг. с ещё большим усердием. Более тысячи лет продолжается эта война на уничтожение или хотя бы на вытеснение из Европы «законных хозяев» - славян. Отзвуки этой авантюры, длящейся уже второе тысячелетие, и сейчас слышны на Европейской территории. Подтверждение тому - бомбардировки многострадальной Югославии. Объявив тотальную войну терроризму, Запад двумя руками поддержал косовских террористов. Без всякого сомнения, войны в Югославии – это продолжение многовековой войны против славян, это продолжение соперничества славян и германцев в Европе начавшегося по воле Великого Завоевателя ещё до нашей эры. Да и вторая Мировая война, развязанная Гитлером в Европе, была направлена в первую очередь против славян. Только уничтожив «законных хозяев», он мог чувствовать себя полным властелином Европы. Изуверские планы по уничтожению славянского населения вплоть до Урала и замена его на немецкое население и онемечивание тех славян, которые случайно останутся в живых, подтверждают это предположение. Рабов не уничтожают – их используют для своего обогащения. Уничтожают законных хозяев, чтобы отнять у них их собственность. Гитлер, безусловно, знал о существовании Грамоты Александра Македонского Славянам. Хотя и не вся Европа входила в империю Александра, но его мировая слава и огромнейший авторитет во всём просвещённом мире, делали его Грамоту подлинным Документом на Владение Европой.

    Говоря о подлинности этого документа нужно иметь в виду, что не сохранился ни один подлинник из документов написанных во времена Аристотеля и Александра Македонского, и все сочинения античных учёных и философов существуют только в копиях написанных католическими монахами средневековой Европы. С таким же успехом можно объявить фальшивками все труды античных авторов. В монастыри все документы античного времени попали после победы христианства в Римской империи. Копию Грамоты Александра Македонского Славянам - это дьявольское орудие страшной политической силы, Римская церковь могла опубликовать в любое, выгодное для неё время. Например, в 4 – 5 веках нашей эры, когда началась активная христианизация «варварской Европы». Потом, когда царь франков Хлодвиг (481 – 511) гг., создавая своё государство, захватил все земли севернее Италии и стал смертельным врагом католического Рима. Тогда Грамота понадобилась папскому Риму для борьбы с грозным франкским государством. Царь Франков Хлодвиг вынужден был принять католическую веру в 495 году вместе со всей своей дружиной. И ещё в течение тысячи лет продолжалось противоборство германских императоров с папской властью Ватикана, и в любой из моментов этой политической войны, католическая церковь могла использовать Грамоту Александра Македонского Славянам, опубликовав её.

    После смерти Александра Македонского, славяне лишились надёжной военной опоры в Европе и, попав в зависимость к более сильным племенам, выступали какое-то время под другими именами. Также как и в наши дни, когда для всего Мира все жители Советского Союза были русскими, хотя на самом деле в нём жили десятки различных племён и народов. Своё имя другим даёт сильнейшее из племён. В середине и в конце первого тысячелетия до нашей эры сильнейшими в Европе были кельты, и славяне вынуждены были быть одним из кельтских племён. Вероятней всего они выступали под именем «галлы». Подтверждение тому «Галиция» в Украине, на исконно славянской земле, округ «Галле» в Восточной Германии, там, где до немцев проживали славяне. Хорошо известно, что древние племена получали своё название по животному, птице, рыбе и т.д. которого они считали своим предком-покровителем. Слово «галичи» на древнерусском языке обозначает птиц галок, слово «славии» - соловьёв. Вполне возможно, что галлы-галичане – это древнеславянское племя «галок». Славяне – племя «соловьёв», племя, считающее своим предком-покровителем птицу соловья. В начале нашей эры сильнейшими из европейских племён, не считая Рима, стали германцы, и славяне выступали под их именем. С тех времён в немецком языке слово «Sklave» переводится, как «раб», хотя как такового рабства в те времена у германцев не было. Была вассальная зависимость, по которой подчинённые племена отдавали часть своего продукта сильнейшему племени, и поставляли им ополченцев для всех военных походов. В древности такое взаимоотношение между племенами были широко распространены и во многих языках слово «раб» происходит от названия некогда покорённого соседнего племени. В старорусском языке слово раб звучало как «чола» и «кощей» от названия соседних зависимых племён. Опять же германские народы себя называют «man», а в китайском языке это слово переводится как «батрак». В IV нашей эры гунны положили конец гегемонии германских племён в Европе. К началу V века нашей эры почти все германские племена лежали у ног гуннского царя Аттилы, и славяне широко участвовали в его походах, как когда-то они были преданными воинами Александра Великого и императора Траяна. Только в 5-6 веках наше эры, освободившись от германской зависимости, славяне вернули себе былую славу и своё имя, так же как в наше время вновь обрели свои международные имена народы, получившие независимость после распада СССР.

    Опираясь на этот документ, можно смело утверждать, что славяне были известны со времён античности как коренные жители Балкан и Центральной Европы, как храбрый и просвещённый народ, известный своей верностью и усердием, а не появились, по утверждению западных историков, неизвестно откуда в шестом веке нашей эры. Письменная история славян начинается, как минимум, на тысячу лет раньше, с середины IV века до нашей эры. Современные славяне являются прямыми потомками тех, кто прошёл с Александром Македонским славными дорогами его блистательных побед.

    Kurze Übersetzung der Zusammenfassung:
    "Wenn wir uns auf dieses Dokument (die Charta Aleksanders an die Slawen, Грамота Александра Македонского Славянам) berufen, kann man ohne weiteres sagen, daß die Slawen seit der Antike die Ureinwohner des Balkans und Mitteleuropas sind. [...] sie können nicht einfach laut westlichen Historikern im 6 Jahrhundert aus dem Nichts aufgetaucht sein. [...] Die heutigen Slawen sind die Nachfahren derer, die mit Aleksander von Makedonien an seinen glorreichen Feldzügen und Siegen teilgenommen haben.



    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Sehr gut das du das fragst!

    Ich hätte da was,
    es wurden Funde in Babylon gemacht.
    Aber lies dir das einfach mal durch:

    Quelle:
    Bryn Mawr Classical Review 2004.02.13
    Reviewed by Jona Lendering


    ...There is a problem here. The Babylonian text contradicts the Greek source that is often accepted as the best, Arrian. He says that Darius was the first to turn and run, after which the other Persians followed suit (Anabasis 3.14.3). One way to harmonize these conflicting pieces of information is to render 'The army abandoned Darius' as 'Darius abandoned his army'.6 Suspending the rules of grammar, however, will not solve the problem. We must accept that either Arrian or the Diary is wrong, and in this case we must prefer the Babylonian source, which was written two weeks after the battle. ...

    ...The same cuneiform tablet offers an interesting account of Alexander's diplomatic moves before entering Babylon. We read about his offer to rebuild the temple of Marduk and learn how he announced that the houses of the Babylonians would not be looted. These negotiations are not mentioned by Curtius Rufus and Arrian, who state that the Macedonians prepared for battle when they approached Babylon (History of Alexander 5.1.19 and Anabasis 3.16.3). More intriguingly, the Diary makes it clear that Alexander did not send Macedonian envoys, but Greeks. Did he consider it unsafe to send the very soldiers who had recently fought against the Babylonian cavalry?...

    ...The Astronomical Diaries offer further useful information. They may help us find the hitherto unknown date of the battle near Issus. Diary -332 B rev.10 mentions a solar eclipse that was 'omitted', which means that a predicted evil omen did not occur, so that there was no reason to fear the future. In this case, the omitted dangerous period would have started with the eclipse of 27 October 333 and the portended disaster would have befallen Darius within 100 days. According to the astronomical advisers in the Persian army, the great king could safely set out from Sochi and attack the Macedonians in Cilicia. Assuming that Darius left immediately after he had received his astronomer' s green light, and accepting normal marching distances for the next days, Darius must have reached Issus between 3 and 6 November. The battle took place on the next day.7

    The Diaries also offer information about Babylonian food prices, and we are lucky to have tablets for two occasions when an army was staying in Babylon. In the summer of 333, when Darius assembled the army that was to be defeated near Issus, the prices were normal. On the other hand, in 323, when Alexander's army was in Babylon, the prices were higher than after an ordinary crop failure. In my view, there are two possible explanations: (1) Darius assembled his army not in Babylon, but somewhere else; (2) the king of Asia was less interested in the well-being of the populace of Babylon than of the king of kings.

    Finally, it is interesting to take a look at the spelling of Alexander's name in the cuneiform texts. The correct rendering of Alexandros would have been A-lek-sa-an-dar-ru-su, but until now, no tablet has been discovered that uses this Greek name.
    Instead, after some first attempts to render the conqueror's name, the Babylonian scribes settled upon A-lek-sa-an-dar.
    Probably, this only shows that the scribes found it difficult to render a foreign name. On the other hand, it can not be excluded that Alexandar is the Macedonian name by which the conqueror of Asia was known to his courtiers. Cuneiform renderings of Seleucus (Si-lu-uk-ku) and other names may also offer clues for linguists studying the Macedonian language.

    I am not claiming that the Babylonian sources are better than the classical texts, but I hope to have shown that they can offer useful information. Van der Spek's edition of Chronicle 8 has probably shown the name of a hitherto unknown satrap, a possible reference to Bessus, and something that looks like the execution of the famous astronomer Kidinnu. There is a lot more to be expected from Babylonia and I hope to have convinced the readers of this review that a scholar studying Alexander can no longer ignore the cuneiform texts.


    Schließlich möchte ich noch hinzufügen, dass in jüngster Zeit zahlreiche genetische Studien über die Struktur der alteuropäischen Populationen angestellt wurden (The Origin of the Slavs by Joseph Skulj 3. 2. 2008). Joseph Skulj gelangte zu dem Schluss, dass »die Abwesenheit des HG16 /genetischer Marker/ in der männlichen Population der Pannonischen Ebene und in Slowenien, Kroatien, Serbien, Rumänien sowie im Balkan /…/, die Theorie der Migration der ‘südlichen’ Slawen vor 1500 Jahren aus den Karpaten in die heutigen Gebiete widerlegt. Träfe das zu, dann hätten sie den genetischen Marker HG16, der häufig nördlich und nordöstlich von den Karpaten (in Polen, Russland und in der Ukraine) verbreitet ist.« [5]

    Auszug von hier kopiert Veneti.info - The Making of the Slavs
    Ich hab deinen Beitrag nur schnell überflogen, werde schon noch konkreter Antworten. Aber erst später

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