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Endlosschleife Part 2: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Lilith, 29.09.2014, 16:07 Uhr · 2.853 Antworten · 90.484 Aufrufe

  1. #1511
    Avatar von Lakedaemon

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Witzig wie du nicht auf Hyperions Aussage eingehst und stattdessen mit Gehacktem angewatschelt kommst. Und witzig wie du meinst, dass 500 Jahre Osmanisches Reich keinen Einfluß auf den gesamten Balkan gehabt hätte. "Bei allen andern ja , ne, nur bei uns nich, ne!"

    Du musst meinen Text schon richtig lesen. Ich habe nirgendwo geschrieben "Bei allen anderen ja, außer bei uns", sondern habe allgemein den zentralasiatischen Einfluss auf den Balkan dementiert. Eher hat dein Busenfreund die Unterstellung gemacht, dass oben genannte Länder den größten türkischen Einfluss abbekommen haben, während der Knechtschaft und meine simple Frage dazu ist lediglich, inwieweit weißen die oben genannten Länder den stärksten "türkischen" (zentralasiatischen) Einfluss auf??Die osmanische Kultur war eine symbiose aus der persischen,arabischen und byzantinischen Kultur und das meiste davon kannte man in Byzanz und auf dem Balkan schon. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn die Türken etwas auf dem Balkan gebracht haben, dann waren das verstärkst arabisch-persische Einflüsse. Aber Bestimmt keine zentralasiatischen. Wenn du schon jemanden versuchst auf die Eier zu gehen, dann fang mal bei der Viertel Gurke an die dein Landsmann ist.


    Zitat Zitat von Izdajnik Beitrag anzeigen
    Nach so viel Text, kann man schon sagen, dass du sehr viele Komplexe hast.
    Tja ein Glück, dass es mir am allerwertesten vorbei geht, was eine Nulpe wie du von mir denkt. Redet hier von Komplexen, kriecht aber jeden User in den Arsch, der was gegen ein bestimmtes Land sagt. Sowas nennt man eher Komplexe. Ich dagegen habe lediglich eine Aussage dementiert und nach Beweisen gefragt. Er hätte auch sagen können, dass Albanien,Griechenland und Bosnien die meisten italienischen Einflüsse hatten von allen, ich hätte das selbe dazu geschrieben. Das du dir aber natürlich die Sachen so zurecht drehst, wie es dir passt, ist mir nicht verwunderlich

  2. #1512
    Avatar von TuAF

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    Zitat Zitat von Lakedaemon Beitrag anzeigen
    Wenn ich schon sowas höre..."türkischer einfluss"....was ist denn so typisch türkisch an uns??ich möchte mal vergleiche von griechenland,albanien, bosnien zu usbekistan,kasachstan oder turkmenistan sehen.....wenn du daa irgendeine gemeinsamkeit findest, ziehe ich meinen hut vor dir. das was du als osmanischen einfluss scheinbar meinst, war in byzanz eh und je bekannt. allein der aufbau der moscheen basiert auf byzantinische (hagia sophia) architektur. was haben wir noch??sprache??genau das selbe spiel. viele wörter waren ursprunglich griechischen ursprungs und wurden dann von den griechen übernommen, nachdem diese türkisisiert wurden sind. bestes beispiel ist das wört "köfte". wir haben das wort als "kifte" übernommen. die türken allerdings haben es vom altgriechischen "kofto" übernommen und heisst wortwörtlich übersetzt gehacktes. kp ob du als viertel gurke gr verstehst, wenn ja, wirste mir recht geben.

    wie du siehst, haben die heutigen türken kulturell selber nix mehr mit ihren namentlichen verwandten aus zentralasien gemeinsam. daher finde ich es lustig das man uns oder sonstwem türkischen einflüsse unterstellt
    wird dieser schwachsinn in den chrysi avgi vereinen euch eingetrullert?

    eure ganze kueche ist voll von turkisch/osmanischen gerichten und namen..

    das turkische wort kofte ist an das persische kufteh angelehnt und ihr habt es von den turken weiter uebernommen..

    ihr nennt eure hackbaellchen suppe ja yuvarlakia kommt vom turkischen yuvarlak (rund)

    Yuvarlakia (Greek γιουβαρλάκια, from Turkish yuvarlak 'round'[1]), are a Greek meatball (kefte κεφτέ) made of lamb and rice or bulgur and cooked in moist heat; it is also a dish of these meatballs in tomato[2] or avgolemono sauce.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Yuvarlakia
    ess lieber paar kofte anstatt maerchen zu erzaehlen

  3. #1513
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    wird dieser schwachsinn in den chrysi avgi vereinen euch eingetrullert?

    eure ganze kueche ist voll von turkisch/osmanischen gerichten und namen..

    das turkische wort kofte ist an das persische kufteh angelehnt und ihr habt es von den turken weiter uebernommen..

    ihr nennt eure hackbaellchen suppe ja yuvarlakia kommt vom turkischen yuvarlak (rund)



    ess lieber paar kofte anstatt maerchen zu erzaehlen


    Ja freilich, nachdem in der Steppe bei Euch es nur so von verschiedenen Gerichten wimmelte.....

  4. #1514
    Avatar von Makedonec do Koska

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Ade ich geh mal auf deine scheiße ein.

    Deine erste Quelle , wurde schon oft hier genug erwähnt das wir Prosfyges wie du so gern sagst auch zu den autochthonous Bevölkerung gehören. Wie schon dein Lieblings Grieche Poulianos dies bestätigt hat. Nicht nur das, sondern sollen wir zu großen Teil auch noch direkte Nachfahren der antiken Griechen sein

    Zu deinen Pelagon.de Quellen sag ich nix die nehme ich eigentlich nicht ernst.


    Zu deiner einzigen richtigen akademischen Quelle kann ich dir nur sagen, Tja scheiße wenn man von seiner eigenen Quellen gefickt wird Wie du so schön sagst


    Trotzdem ist seine Aussage falsch. Da-bei geht es mir weniger darum, dass es den neuen Funden und Argumentenin den letzten Dezennien zufolge als sicher gelten kann, dass die Mazedoni-er in dem Augenblick, in dem sie für uns historisch greifbar werden, ein-deutig zum griechischen Kulturraum gehören: Sie sprachen einen griechi-schen Dialekt, ihre Götter und ihr Kalender waren griechisch, und die ma-kedonischen Herrscher hatten eine genealogische Verbindung mit den‚Kernland‘-Griechen, oder versuchten zumindest, diese herzustellen



    Trottel


    - - - Aktualisiert - - -

    Ich könnte dir sogar erklären wieso man Makedonen unterschieden hat, aber bei dir bringt das nix. Ich glaub ich hab schonmal geschrieben woher dies herkommt .

    Bedank dich bei deinen Brüdern den Bulgaren

    - - - Aktualisiert - - -

    Obwohl hättest du deine Quelle gelesen hättest du eine Antwort bekommen. Kommt halt davon wenn man Copy Paste aus irgendwelchen Blogs betreibt und nur paar Auschnitte drin hat wie in Pelagon.de


    Deine einzige vollständige Quelle ist sehr interessant :



    des im 19. Jh. als Mazedonien bezeichneten Gebiets waren ethnisch ge-mischt bzw. hatten keine Ahnung von ihrer ethnischen Identität und wur-den von Serben, Griechen, und Bulgaren umworben. Nach den Balkankrie-gen (1912-1913) wurde Mazedonien unter diesen drei Staaten aufgeteilt. Inder Auseinandersetzung mit diesen drei Bewerbern hat sich eine eigeneslawisch-mazedonische Identität behauptet, die es jedoch erst dank der Instrumentalisierung durch den jugoslawischen Kommunismus zum Staat schaffte.


    Sag ich doch Made in Titostan


    Uiiiiiii.......da hat sich doch tatsächlich der zwangsumgesiedelte Prosfyge einen Absatz durchgelesen wo der Verfasser des Textes seine "subjektive Meinung" zu dem Thema äußert, und schon hat er abgespritzt der kleine Türke dabei handelt es sich um die alleinige "Meinung des Verfassers"




    Kleiner Dummbeutel hättest halt mal weiterlesen sollen, dann hättest viel interessante Sachen gelesen wie:







    Die Frage des wirklichen Volkstum der antiken Makedonen – waren sieGriechen? – kann nach Sprache oder sozialem und religiösen Brauchtum aus der historischen Zeit nicht ausreichend beantwortet werden. Sie ist aber wissenschaftlich trivial und hat nur deswegen in der Neuzeit Bedeutung gewonnen, weil Nationalisten jeglicher Art auf dem Balkan und anderswo sie aufgriffen und je nach der Antwort in den Dienst territorialer oder anderer Ansprüche stellten







    Vertreter Georg Grote ist (1796-1871). Grote
    stuft die Mazedonier eindeutig als Barbaren ein: „Alexander, like his father Philip, was not a Greek, but a Macedonian and Epirot, partially imbued with Grecian sentiment and intelligence.”
    Die Mazedonier haben eine eigene Sprache, und der Hellenismus ist dort nicht autochthon: Philippos II. ist zwar Philhellene, aber letztendlich ein barbarischer Fürst, dem das
    ingenium civile
    der Griechen (d. h. die Reziprozität und politische Frei-heit) fehlt. Alexanders Eroberungen beinhalten daher die Vernichtung des wahren Griechentums:
    Aus einem griechischen Asien wird in der Geschichte ein asiatischer Alexander.
    Auch bei Grote geht die Geschichte daher mit Alexander zu Ende. Den Gegensatz zwischen Asien und Europa scheint Grote (wie auch manches andere) der deutschen Forschung Anfang des 19. Jahrhunderts entliehen zu haben. Auch dort finden wir die beiden Positionen klar vertreten. In seinen Vorträgen über Alte Geschichte vertritt schon Barthold Georg Niebuhr (1776-1831) die Ansicht, dass (entgegen der früheren Forschung) die Mazedonier keine Griechen, sondern Epiroten seien.
    Er beurteilt daher auch den Einfluss Makedoniens auf den Gang der griechischen Geschichte negativ.







    Selbstverständlich haben diejenigen, die sehr zugespitzte Positionen hinsichtlich der negativen bzw. positiven Rolle Mazedoniens vertreten (wie Niebuhr, Droysen, Grote, und Mitford), auch am entschiedensten das eindeutige griechische bzw. eindeutig nicht-griechische Wesen der Mazedonier betont. Mehrfach wird die ethnische Mischung der Mazedonier hervor-gehoben; aber dann wird entweder das griechische oder das nicht-griechische Element als dominant betrachtet, um die positive bzw. negative Wirkung der Mazedonier zu untermauern. John Bagnell Bury (1861-1927) wäreein Beispiel für die zweite Position, David George Hogarth (1862-1927) für die erste.


    Mazedonien nach dem zweiten Weltkrieg

    Wenn man demnach die Forschungsgeschichte in ihrer Vollständigkeit in Betracht zieht, wenn man erkennt, dass die Frage der Volkszugehörigkeit damals eine ganz normale war, und wenn man der Versuchung widerstehen kann, alles auf Politik zu reduzieren, sieht man, dass es hier um Fragengeht, die auch heute nicht ohne Belang sind: Welche Bedeutung hat die griechische Geschichte damals und jetzt? Und wie verhalten wir uns zu ihr? Diese „wenn“ stellen drei Bedingungen dar, und mir scheint, dass diese häufig nicht erfüllt sind. Man kann nicht umhin festzustellen, dass die heutige Forschung an Gedächtnisschwund leidet: Die anti-makedonische Tradition wird nämlich fast völlig ausgeblendet.
    In der Einführung zu
    A Companion to Ancient Macedonia schreibt Edward M. Anson: „This Companion to Ancient Macedonia reflectsa dramatic change in the focus of ancient Greek history over the last half century. The ancient kingdom of Macedonia was typically regarded until the latter part of the twentieth century as the land which produced Alexander the Great, who brought Hellenic Civilization to the Near East, and in the view of G. Droysen paved the way for the success of Christianity, but noted for little else.“Wie ich oben gezeigt habe, stellt Droysen (hier eher dürftig interpretiert) nur einen Teil der Forschung dar. Hingegen stellen wir fest, dass man anscheinend nur Droysen wahrnimmt: Vieles in der heutigen Forschung lässtt sich nämlich nur als Reaktion auf das verstehen, wovon man meint, es sei die Forschung der Vergangenheit gewesen. So fährt Anson fort: „A more critical view of the great conqueror has emerged in more recent times and is widely seen in this book. Hier stoßen wir auf eine der üblichen Selbstrechtfertigungen des modernen Historikers: Wir sind da, um die alten Mythen zu entlarven. Hinzu kommt, wie oben aufgezeigt, dass davon ausgegangen wird, die Triebfeder hinter der älteren Forschung sei der Nationalismus gewesen. In seinem Forschungsüberblick zu Alexander dem Großen (1975) hat Ernst Badian zum Beispiel den Nationalismus als wichtigen Antrieb der deutschen (aber auch englischen) Forschung hervor-gehoben und sie für die Idealisierung Alexanders verantwortlich gemacht. Es wundert daher nicht, dass Badian sich auf eine sogenannte minimalistische Position zurückgezogen hat,d. h. den Standpunkt vertrat, man solle sich nur mit Einzelproblemen und nicht mit spekulativen Gesamtdarstellungen beschäftigen. Er konnte daher auch keine Monographie über Alexander verfassen.Bei Anson und Badian zeigt sich ein besonderes Merkmal eines Teils der heutigen Forschung: Der Rückzug auf Einzelprobleme, die angeblich objektiv diskutiert werden können, hat zur Folge, dass kein neues Gesamtbild von der Bedeutung Makedoniens für die alte (und Welt-)Geschichte entworfen wird.


    Exemplarität scheint also das dominante Verständnis unseres Verhält-nis zur Antike zu sein. Wie steht es mit der anderen Frage, der nach demWesen des Griechentums? Anstatt darauf sofort zu antworten, dass es keinWesen des Griechentums gab, sollte man diese Frage doch einmal in die Dis-kussion über die Nationalität der alten Mazedonier in der Nachkriegszeiteinbringen: Was verstehen wir unter „Griechen“ und „Griechenland“? DieFrage ist natürlich für eine grundsätzliche Beantwortung an dieser Stelle zubreit. Mit dem Blick auf die Mazedonienforschung möchte ich aber dennocheinige Bemerkungen machen. Diskussionen über die alten Mazedonierscheinen interessanterweise oft von der Prämisse auszugehen, dass wir wis-sen, was einen Griechen zu einem Griechen macht, z. B. die Sprache odereine bestimmte Kultur. So scheint Badian in seinem Aufsatz aus dem Jahr1982 die Einführung der Philosophie in Makedonien als den Zeitpunkt zubetrachten, an dem die Hellenisierung der Mazedonier eigentlich begann.

    Andere Forscher heben die Ambiguität der makedonischen Identität als sehr positiv und implizit exemplarisch für unsere eigene Zeit hervor, aber nehmen dabei offensichtlich an, dass „Grieche“ein eindeutiger Begriff ist, und das die Mazedonier einen Sonderfalldarstellen, da wir ihre Identität nicht klar fassen können. Das wichtigste dabei ist aber meiner Ansicht nach, dass der Begriff „Griechentum“ in der jüngeren Forschung im Vergleich zu den alten Kategorien aus dem 19. Jahrhundert bedeutend breiter verstanden und damit gewissermasen auf-gelöst wird, gerade um Regionen wie Mazedonien einen Platz zu geben.Mazedonien wird jetzt als „a Greek peripheral state“ bezeichnet, d. h. das Griechentum wird nicht definiert mit Blick auf Athen (und Sparta), sondernman erkennt an, dass der griechische Raum durch eine große Diversitätge kennzeichnet war, und dass auch Stammesstaaten aus Nordgriechenlanddazu gehörten.



    Und zu deiner anderen lächerlichen Behauptung das makedonische Volk aus Makedonien existiert erst seit Tito , bitte hier lesen:





    Sammelthema Literatur: Makedonen und Makedonien

    Sammelthema Literatur: Makedonen und Makedonien


    Sammelthema Literatur: Makedonen und Makedonien


    Sammelthema Literatur: Makedonen und Makedonien



    PS: Vielleicht hat Tito ja ne Zeitmaschine benutzt um die literarischen Quellen zu fälschen

    Und das sind nur einige Quellen!!!!

    Und jetzt kannst du, und die andere Gurkentruppe euch über eure eigene Dummheit totlachen



    Und weil du ein Spatzenhirn hast, und ein kleiner möchtegern Makedone sein willst, hier nochmal die Aussage die "euch" fistet:


    The same study indicated that the Albanian-speaking, Slav-speaking (Monte Negro included) as well as Valaches (Vlachi) of the greaterMacedonian region are in their majority also autochthonous and therefore the influences from abroad mainly concerns the adoption of the chronologically younger languages, which are in use today.



    FAZIT: das die
    slawisch sprachige Bevölkerung der Region Makedonien autochthon ist!



    Hmmmmm......deine Träume mit einem mal zerplatzt, wir Bulgaren und du als umgesiedelter ein Makedone

  5. #1515
    Avatar von Lakedaemon

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    wird dieser schwachsinn in den chrysi avgi vereinen euch eingetrullert?

    eure ganze kueche ist voll von turkisch/osmanischen gerichten und namen..
    Ich wiederhole mich ungern, aber das was ihr als türkisch beditelt, ist nix anderes als ursprünglich arabisch,persisch oder byzantinisch. Aufjedenfall nicht zentralasiatisch. Ob jetzt Köfte von Kufteh oder Kofto kommt, ist in erster Linie zweitrangig, da es aufjedenfall beweist, dass was ich weiter oben geschrieben habe, nämlich das es nicht türkisch(zentralasiatisch) ist.
    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    das turkische wort kofte ist an das persische kufteh angelehnt und ihr habt es von den turken weiter uebernommen..
    Wie ich bereits gesagt habe, ob Kufteh oder Kofto, ist zweitrangig. Fakt ist, dass es a) nicht türkisch ist und b) Kofto vom Namen her genau die selbe Bedeutung hat. Ob jetzt die Perser oder die Griechen als erstes Hackbällchen kannten, weiß ich nicht. Aufjedenfall waren es nicht die Türken.

    PS: Damit Tuaf auch zufrieden ist und sich vor lauter Wut nicht in die Hose scheisst, etwas zentralasiatisches haben wir doch von den Türken (Auch wenn das nicht so viele trinken) Und zwar den Ayran.

  6. #1516
    Avatar von Paokaras

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    Du bist richtig behindert ohne spaß

    Du postet wieder die Historiker die vor 100 Jahre lebten und diese Meinung vertreten , dabei sag der Autor klipp und klar das NACH DEM HEUTIGEN STAND DER DINGE die Makedonen zum Griechischen Kulturraum gehörten. Ab den Zeitpunkt wo man sie historisch erfassen konnte.

    Verstehst du den unterschied ?
    21 Jahrhundert stand der Historiker Makedonen=Griechen

    Wen juckt es was die Historiker im 19 Jahrhundert gelabert haben, aber tpisch FYROMER sind halt im 19 Jahrhundert steckengeblieben

  7. #1517
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Bis jetzt konnte mir immer noch kein Slawe Fyroms erklären, was nun sie kontinuierlich mit den antiken Makedonen verbindet. Wieso? Weil es keine Verbindung gibt. Anstatt fundierte Quellen von renommierter Wissenschaft zu liefern, wird kotzend und weinerlich auf die Trennung zwischen Makedonen und den anderen hellenischen Völkern hingewiesen. Nun gut. Was hat nun Fyrom und dessen slawische Bevölkerung nun damit gemein?

    Wie gewohnt werden Antworten nicht kommen. Wie seit Jahren eben ...

    herrlich ...

  8. #1518
    Avatar von Makedonec do Koska

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Du bist richtig behindert ohne spaß

    Du postet wieder die Historiker die vor 100 Jahre lebten und diese Meinung vertreten , dabei sag der Autor klipp und klar das NACH DEM HEUTIGEN STAND DER DINGE die Makedonen zum Griechischen Kulturraum gehörten. Ab den Zeitpunkt wo man sie historisch erfassen konnte.

    Verstehst du den unterschied ?
    21 Jahrhundert stand der Historiker Makedonen=Griechen

    Wen juckt es was die Historiker im 19 Jahrhundert gelabert haben, aber tpisch FYROMER sind halt im 19 Jahrhundert steckengeblieben


    Wer behindert ist steht außer Frage gefickt von seiner eigenen Quelle, und uns Makedonen einreden wollen dass uns Tito erschaffen hat und wir in Wirklichkeit Bulgaren sind

  9. #1519
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Du bist richtig behindert ohne spaß

    Du postet wieder die Historiker die vor 100 Jahre lebten und diese Meinung vertreten , dabei sag der Autor klipp und klar das NACH DEM HEUTIGEN STAND DER DINGE die Makedonen zum Griechischen Kulturraum gehörten. Ab den Zeitpunkt wo man sie historisch erfassen konnte.

    Verstehst du den unterschied ?
    21 Jahrhundert stand der Historiker Makedonen=Griechen

    Wen juckt es was die Historiker im 19 Jahrhundert gelabert haben, aber tpisch FYROMER sind halt im 19 Jahrhundert steckengeblieben
    Das ist die typische Vorgehensweise der Nationalisten aus Fyrom. Kein Schamgefühl, kein funken Stolz in sich, versuchen ums verrecken an Dinge festzuhalten, die historisch schon längst überholt sind; mal abgesehen davon, dass sie sich ihre überholten Quellen nicht einmal komplett durchlesen.

    @Hyperion: Ich hoffe du verstehst nun worauf ich hinaus wollte. Zu deinem Beitrag antworte ich heute Abend.

  10. #1520
    Avatar von ZX 7R

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    und täglich grüßt das Murmeltier......



    Paokara, ich glaub Du musst es noch mal erklären....

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