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Endlosschleife Part 2: Mazedonier vs. Griechen

Erstellt von Lilith, 29.09.2014, 16:07 Uhr · 3.520 Antworten · 146.932 Aufrufe

  1. #3481

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    Zitat Zitat von Pontiac Beitrag anzeigen
    Soll er, ich schau grad Pornos und kokse dabei. Hoffentlich verkraftet er dies...
    Ponti, ich will nicht, dass wenn du dir Pornos anschaust und dabei den Jürgen rubbelst und kokst, das du diesen Namen mit deiner Jürgenrubbelhand mittels deiner Tastatur hier verewigst. Der Prozess und das Resultat ist, wenn man das im gesamten betrachtet von meiner Seite nicht zu akzeptieren. Am Tag des Jüngsten Gerichts wirst du dich dafür verantworten müssen. Aber darüber hinaus kann ich das auch im hier und jetzt moralisch und ethisch nicht akzeptieren. Lass es bitte sein.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ich werde hier versuchen zu retten was noch zu retten ist.



  2. #3482
    Avatar von Pontiac

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Ponti, ich will nicht, dass wenn du dir Pornos anschaust und dabei den Jürgen rubbelst und kokst, das du diesen Namen mit deiner Jürgenrubbelhand mittels deiner Tastatur hier verewigst. Der Prozess und das Resultat ist, wenn man das im gesamten betrachtet von meiner Seite nicht zu akzeptieren. Am Tag des Jüngsten Gerichts wirst du dich dafür verantworten müssen. Aber darüber hinaus kann ich das auch im hier und jetzt moralisch und ethisch nicht akzeptieren. Lass es bitte sein.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ich werde hier versuchen zu retten was noch zu retten ist.


    Du wirst mir nicht in dieser chauvinistischen Art verbieten diesen Namen hier im Forum zu schreiben! Konstantinos. Ich hab euch trotzdem allen lieb!

  3. #3483

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    Ich habe dich auch lieb Ponti. Und Jesus liebt dich eh, schon seit Anbeginn. Auch wenn du koksend Pornos schaust und dabei den Jürgen rubbelst.

    Konstantinos bitte verzeih mir!


  4. #3484
    Avatar von Pontiac

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Ich habe dich auch lieb Ponti. Und Jesus liebt dich eh, schon seit Anbeginn. Auch wenn du koksend Pornos schaust und dabei den Jürgen rubbelst.

    Konstantinos bitte verzeih mir!



    - - - Aktualisiert - - -

    Ich habe dich auch lieb Ponti. Und Jesus liebt dich eh, schon seit Anbeginn. Auch wenn du koksend Pornos schaust und dabei den Jürgen rubbelst.

    Konstantinos bitte verzeih mir!


    Kosta fast garnix!

  5. #3485

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    Griechenland streitet um Makedonien und mit Albanien: Angst vor der Geschichte

    Von Michael Thumann
    Florina/Thessaloniki


    Pavlos Voskopoulos erregt sich: „Die Athener Regierung behauptet, wir seien slawophone Griechen. Aber wir sind Makedonien wir sind Slawen!“ Der junge Architekt sitzt auf dem Hauptplatz des nordgriechischen Städtchens Florina, schlürft griechischen Kaffee und klagt, die Regierung unterdrücke die „makedonische Minderheit“. Florina heiße eigentlich Lerin, sogar sein eigener Nachname sei von den Griechen verfälscht worden; richtig sei Filipov. „Wir haben keine Schulen in unserer Sprache“, redet sich der bekennende Slawe in Rage, „wir dürfen keine Vereine gründen, ja, wir werden sogar gerichtlich verfolgt!“
    Das klingt erschreckend und scheint jene Behauptungen zu untermauern, die im jungen nördlichen Nachbarland – in der ehemaligen jugoslawischen Republik Makedonien – seit langem kursieren und bereits Menschenrechtsorganisationen beunruhigt haben.
    Wie leben die „Slawen“ im griechischen Makedonien?


    In dem 200-Seelen-Dorf Lofi bei Florina wohnen alteingesessene makedonische Familien. Die Männer des Dorfes drängen sich im Kaffeehaus um vier Spieler, Karten fliegen über den Tisch. Sie fluchen auf griechisch, auf slawisch. Sind sie Slawen? „Nein, natürlich sind wir Griechen.“ Einer ist anderer Meinung: „Ich bin Slawe.“ Ist er unterdrückt? „Unfug, von wem denn? Ich bin doch genauso griechischer Bürger wie alle anderen.“ Einer slawo-makedonischen Bewegung würde er sich nicht anschließen: „Das sind Aktivisten. Bei uns im Dorf gibt es auch einen. Soll er doch protestieren, niemand hindert ihn.“ Das Kartenspiel geht weiter.
    Lofi ist keine Ausnahme. Die meisten slawisch sprechenden Makedonier in Nordgriechenland fühlen sich nicht als unterdrückte Minderheit, sondern als Teil der erdrückenden Mehrheit. Zwischen 50 000 und 100 000 Griechen beherrschen den slawischen Dialekt, einige haben ihn nachträglich gelernt – fürs Geschäft, denn der Dialekt ist Marktsprache. Und er wird gesungen.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Die slawophonen Griechen Makedoniens

    Die Untersuchung gliedert die politische Geschichte der slawophonen Einwohnerschaft in der griechischen Provinz Makedonien in einen aktuellen und in einen historischen Teil. Der aktuelle Teil hat zwei Schwerpunkte. Er analysiert zum einen die Ergebnisse einer Feldforschungsreise durch Makedonien und untersucht zum anderen die politische Standortbestimmung einer dort agierenden makedonischen Nationalbewegung. Auf diese Weise wird der Verbreitungsgrad eines makedonischen Nationalbewusstseins festgestellt und ein vorhandener Gegensatz mit der griechischen Mehrheitsgesellschaft auf seine Intensität hin untersucht.
    Der historische Teil informiert zunächst über die Gesellschaftsstruktur des Osmanischen Reiches im 19. Jahrhundert, da sich erstmals in diesem Milieu eine slawische Emanzipationsbewegung organisierte. Sie sammelte sich unter bulgarischen Vorzeichen und argumentierte sowohl gegen die griechisch-orthodoxe Kirchenhierarchie als auch gegen die osmanische Staatsmacht. Die dadurch in Gang gesetzten Handlungsabläufe ließen die europäischen Großmächte aktiv werden. Diese begannen, das politische Schicksal Makedoniens mitzubestimmen. Letztlich konnten sie jedoch nicht verhindern, dass revolutionäre Vereinigungen pro-bulgarischer und pro-griechischer Provenienz Makedonien zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einen Bürgerkrieg führten.
    Der weitere Fokus richtet sich auf die regionale südosteuropäische Politik, da die hier vertretenen Mächte bei der Zukunftsgestaltung Makedoniens aktiv mitmischten. Im Zuge zweier Balkankriege, des Ersten Weltkrieges sowie eines Griechisch-Türkischen Krieges verschoben sich nicht nur Grenzen sondern veränderten Flüchtlingsströme nachhaltig das ethnographische Gesicht Makedoniens. Als Ergebnis erhielt Griechenland einen Großteil dieser Region, welche auch zur neuen Heimat zahlreicher griechischer Vertriebener aus der Türkei wurde. Ihre Ansiedlung kam einer breit angelegten Hellenisierungskampagne gleich, deren moralische Kehrseite besonders während der Metaxas-Diktatur der Unterdrückung einer vorhandenen südslawischen Identität entsprach. In dem Maße in dem die politische Rechte Griechenlands bemüht war, die slawophonen Makedonier zu hellenisieren, in dem Maße war die Kommunistische Internationale daran interessiert, diese Bevölkerungsgruppe als Klientel für eigene politische Strategien zu gewinnen.
    Konflikte waren vorprogrammiert, welche während des Zweiten Weltkrieges und des anschließenden Griechischen Bürgerkrieges blutig ausgefochten wurden. Zunächst sahen sich die slawophonen Einwohner von bulgarischen und italienischen Besatzungsbehörden umworben, um schließlich auch für die politisch links stehende griechische Widerstandsbewegung als Machtfaktor gegen die Besatzungsmächte interpretiert zu werden. Im benachbarten Jugoslawien förderten die politischen Entscheidungsträger derweilen ein makedonisches Nationalbewusstsein, welches zusätzlich die slawophonen Makedonier Griechenlands beeinflusste. Die hierunter subsumierten Kräfte konnten sich politisch jedoch nicht durchsetzen und mussten ihre angestammte Heimat gegen Ende des Griechischen Bürgerkrieges verlassen. Zurück blieben jene slawophonen Einwohner, die sich pro-griechisch zeigten oder denen es gelang, ihre politische Neutralität glaubhaft zu machen. Insofern wurde es in den folgenden Dekaden still um die slawophone Einwohnerschaft Griechenlands. Erst die Gründung einer makedonischen Partei zu Beginn der neunziger Jahre unterstrich, dass es diese Bevölkerungsgruppe überhaupt noch gab.



  6. #3486
    Avatar von Sonne-2012

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    20.12.2012
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    4.599
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Griechenland streitet um Makedonien und mit Albanien: Angst vor der Geschichte



    Von Michael Thumann
    Florina/Thessaloniki


    Pavlos Voskopoulos erregt sich: „Die Athener Regierung behauptet, wir seien slawophone Griechen. Aber wir sind Makedonien wir sind Slawen!“ Der junge Architekt sitzt auf dem Hauptplatz des nordgriechischen Städtchens Florina, schlürft griechischen Kaffee und klagt, die Regierung unterdrücke die „makedonische Minderheit“. Florina heiße eigentlich Lerin, sogar sein eigener Nachname sei von den Griechen verfälscht worden; richtig sei Filipov. „Wir haben keine Schulen in unserer Sprache“, redet sich der bekennende Slawe in Rage, „wir dürfen keine Vereine gründen, ja, wir werden sogar gerichtlich verfolgt!“
    Das klingt erschreckend und scheint jene Behauptungen zu untermauern, die im jungen nördlichen Nachbarland – in der ehemaligen jugoslawischen Republik Makedonien – seit langem kursieren und bereits Menschenrechtsorganisationen beunruhigt haben.
    Wie leben die „Slawen“ im griechischen Makedonien?


    In dem 200-Seelen-Dorf Lofi bei Florina wohnen alteingesessene makedonische Familien. Die Männer des Dorfes drängen sich im Kaffeehaus um vier Spieler, Karten fliegen über den Tisch. Sie fluchen auf griechisch, auf slawisch. Sind sie Slawen? „Nein, natürlich sind wir Griechen.“ Einer ist anderer Meinung: „Ich bin Slawe.“ Ist er unterdrückt? „Unfug, von wem denn? Ich bin doch genauso griechischer Bürger wie alle anderen.“ Einer slawo-makedonischen Bewegung würde er sich nicht anschließen: „Das sind Aktivisten. Bei uns im Dorf gibt es auch einen. Soll er doch protestieren, niemand hindert ihn.“ Das Kartenspiel geht weiter.
    Lofi ist keine Ausnahme. Die meisten slawisch sprechenden Makedonier in Nordgriechenland fühlen sich nicht als unterdrückte Minderheit, sondern als Teil der erdrückenden Mehrheit. Zwischen 50 000 und 100 000 Griechen beherrschen den slawischen Dialekt, einige haben ihn nachträglich gelernt – fürs Geschäft, denn der Dialekt ist Marktsprache. Und er wird gesungen.


    Den Artikel den du gepostet hast ohne einen Link ist von 1993, hast wahrscheinlich vergessen zu erwähnen.

    Im Artikel steht doch:

    "Doch 1944 versuchte der jugoslawische Führer Tito aus dem griechischen Bürgerkrieg Kapital zu schlagen.
    Er bastelte aus dem nördlichen Makedonien – damals ein Teil Serbiens – eine eigene Republik samt einer eigenen Nationalideologie"
    http://www.zeit.de/1993/28/angst-vor-der-geschichte/seite-2

    Ja Basteln sollte man besser den Kindern überlassen.

  7. #3487

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Den Artikel den du gepostet hast ohne einen Link ist von 1993, hast wahrscheinlich vergessen zu erwähnen.

    Im Artikel steht doch:

    "Doch 1944 versuchte der jugoslawische Führer Tito aus dem griechischen Bürgerkrieg Kapital zu schlagen.
    Er bastelte aus dem nördlichen Makedonien – damals ein Teil Serbiens – eine eigene Republik samt einer eigenen Nationalideologie"
    http://www.zeit.de/1993/28/angst-vor-der-geschichte/seite-2

    Ja Basteln sollte man besser den Kindern überlassen.
    Sine, du verstehts das nicht ganz. Die Sicht und die Aussagen von Autoren über Tito und seine "Basteleien" sind maniggfaltig und widersprüchlich. Es ist eine Legende der Anti-Kommunistischen Balkanfraktion und sie wird immer und immer wiederholt. Das macht diese Lüge aber nicht wahrer. Es geht um die demographisch und historischen Entwicklungen und diese sind eben faktisch und nicht von der Hand zu weisen. Checkst du denn ausserdem nicht, dass Makedonien nach der Antike im byzantinischen Reich immer schon eine riesen Region gewesen ist, die sich demographisch und territorial stehts veränderte? Auch im Osmanischen Reich!
    Wo war da Tito?!

  8. #3488
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Sine, du verstehts das nicht ganz. Die Sicht und die Aussagen von Autoren über Tito und seine "Basteleien" sind maniggfaltig und widersprüchlich. Es ist eine Legende der Anti-Kommunistischen Balkanfraktion und sie wird immer und immer wiederholt. Das macht diese Lüge aber nicht wahrer. Es geht um die demographisch und historischen Entwicklungen und diese sind eben faktisch und nicht von der Hand zu weisen. Checkst du denn ausserdem nicht, dass Makedonien nach der Antike im byzantinischen Reich immer schon eine riesen Region gewesen ist, die sich demographisch und territorial stehts veränderte? Auch im Osmanischen Reich!
    Wo war da Tito?!
    1) Du hast den Artikel gepostet, welche Passagen aus dem Artikel sind für dich annehmbar? Alles was dir im Artikel nicht passt als Lüge hinzustellen ist zu einfach.

    2) Ja Mazedonien ist eine relativ große Region, vorher gab es keinen slawischen Staat, darum ist dein Hinweis auf das Byzantinische Reich bzw. osmanische Reich hinfällig.

  9. #3489

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    1) Du hast den Artikel gepostet, welche Passagen aus dem Artikel sind für dich annehmbar? Alles was dir im Artikel nicht passt als Lüge hinzustellen ist zu einfach.

    2) Ja Mazedonien ist eine relativ große Region, vorher gab es keinen slawischen Staat, darum ist dein Hinweis auf das Byzantinische Reich bzw. osmanische Reich hinfällig.
    Hey, bist du denn nicht in der Lage Artikel auseinandernehmen zu können? Du kannst doch nicht alles was irendwo geschrieben steht einfach so fressen und glauben. Was ist denn mit deinem eigenen Wissensstand und deiner Erkenntnis? Auch wenn ich selbst diesen Artikel gepostet hab, heißt es nicht, dass alles wahr ist , was da drinn steht. Du willst mir einfach nur einen Widerspruch anhängen, da ich den Artikel gepostet hab, könne ich diese Aussage, auf die du dich beziehst , nicht anprangern, da ich den Artikel ja gepostet hab und die speziellen Zeilen in diesem Artikel ja 100% wahr sein müssen.
    Was ist das denn bitte für eine Logik Sine?!
    Desweiteren stelle ich nicht alles als Lüge dar, auch nicht das was mir nicht passen täte, nach deiner Aussage.
    Ich bezog mich nur auf das von dir erwähnte.
    Sag mal , für wie dumm hälst du mich eigentlich? Du muckierst dich hier wie ein blutiger Anfänger.

    zu 2
    Ja vorher gab es auch keinen griechischen Staat.
    Und nein, mein Hinweis ist nicht hinfällig, denn da geht es ja gerde ans Eingemachte!
    Warum? Weil es eine riesen Region war und ist, in der sich ein Vielvölkergemisch aufgetan hat.
    Du glaubst doch nicht wirklich das dort nur Griechen gelebt hätten.

  10. #3490
    Avatar von ZX 7R

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