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Die Grenzen des Antiken Griechenland aus Sicht der Griechen - was ist mit Makedonien?

Erstellt von Makedonec do Koska, 13.06.2013, 19:49 Uhr · 515 Antworten · 21.215 Aufrufe

  1. #331

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    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    die wirst du nicht kriegen, er schlengelt gerne herum.
    Was mich damals tatsächlich gewundert hat war, daß sich einer drangemacht hat und das Thema des Bevölkerungsaustausches 1923 überprüfte und auch noch Auszüge aus Vereinbarungen einbrachte und meine Inhalte bestätigte.

    Erst dann hat die damalige Hetze gegen mich teilweise nachgelassen, aber verdaut haben es die Anhänger der christlich-orthodochsen Kirche mit Sicherheit bis heute nicht.

    Immerhin hat mir einer damals geschrieben (und er liest heute mit, habe seinen Pseudonym gesehen), daß ich "alles einbringen könnte an Wahrheiten, er von seiner Überzeugung an die Kirche nicht abweichen würde".

    Sage mir, nützt bei einer solch mentalen Haltung eine Diskussion?

  2. #332
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von Hrapovic Beitrag anzeigen
    Da für dich Sonne-2012, hab's in 5 Sekunden auf Google gefunden (Stichwort: Hristiyan Türkler Yunanistan):

    Karamanl
    Das Thema mit den Karamanlis hatten wir schon:

    steht ja auch in deiner Quelle:

    Es gibt zwei Theorien über die Abstammung der Karamanlı:
    Aus türkischer Sicht werden die Karamanlı überwiegend als türkischstämmige Oghusen betrachtet, die durch ihre Nähe zu den Byzantinern zum Christentum konvertierten und ursprünglich, wie die Seldschuken, neben dem Türkischen auch die persische Sprache beherrschten. Die heute noch in der Türkei lebenden Karamanlı unterstützen diese Abstammungstheorie, da sie sich als Nachfahren der Seldschuken fühlen. Nach 1000 n.Chr., in Zeiten des Byzantinischen Reiches, wanderten die Vorfahren der Karamanlı in ihre neue Heimat Anatolien ein. Hier nahmen sie unter dem Einfluss der Griechen den christlichen Glauben an. Sie wurden von den muslimischen Türken akzeptiert und bei ihrer Glaubensausübung respektiert. Die Griechen hatten im Osmanischen Reich ihre Autonomie, die ihnen kulturelle und religiöse Freiheit garantierte. Die Karamanlı machten ebenfalls von dieser Glaubensfreiheit Gebrauch.
    Aus griechischer Sicht werden die Karamanlı als Griechen betrachtet, die türkisiert worden sind, aber ihren griechisch-orthodoxen Glauben beibehalten haben. Dass es zur Verschmelzung der genannten Volksgruppen mit Menschen griechischer Abstammung kam, ist durchaus möglich.


    Es waren keine Türken, sondern Griechen:

    Da es sehr unwahrscheinlich ist, das die Türken Anatolien erobern und dann Christen werden. oder bist du anderer Meinung, darum ist die griechische Sicht wahrscheinlicher.

    dazu kommt noch das die Karamanli greichisch geschrieben haben, warum sollten sie dann griechisch schreiben wenn sie doch Türken waren wie du es hier behauptest?

  3. #333
    Avatar von Godzilla

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    Kennt ihr schon die Hauptstadt Makedonien?

    Thessaloniki, Das Tor zum Balkan...


  4. #334

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Das Thema mit den Karamanlis hatten wir schon:

    steht ja auch in deiner Quelle:

    Es gibt zwei Theorien über die Abstammung der Karamanlı:
    Aus türkischer Sicht werden die Karamanlı überwiegend als türkischstämmige Oghusen betrachtet, die durch ihre Nähe zu den Byzantinern zum Christentum konvertierten und ursprünglich, wie die Seldschuken, neben dem Türkischen auch die persische Sprache beherrschten. Die heute noch in der Türkei lebenden Karamanlı unterstützen diese Abstammungstheorie, da sie sich als Nachfahren der Seldschuken fühlen. Nach 1000 n.Chr., in Zeiten des Byzantinischen Reiches, wanderten die Vorfahren der Karamanlı in ihre neue Heimat Anatolien ein. Hier nahmen sie unter dem Einfluss der Griechen den christlichen Glauben an. Sie wurden von den muslimischen Türken akzeptiert und bei ihrer Glaubensausübung respektiert. Die Griechen hatten im Osmanischen Reich ihre Autonomie, die ihnen kulturelle und religiöse Freiheit garantierte. Die Karamanlı machten ebenfalls von dieser Glaubensfreiheit Gebrauch.
    Aus griechischer Sicht werden die Karamanlı als Griechen betrachtet, die türkisiert worden sind, aber ihren griechisch-orthodoxen Glauben beibehalten haben. Dass es zur Verschmelzung der genannten Volksgruppen mit Menschen griechischer Abstammung kam, ist durchaus möglich.


    Es waren keine Türken, sondern Griechen:

    Da es sehr unwahrscheinlich ist, das die Türken Anatolien erobern und dann Christen werden. oder bist du anderer Meinung, darum ist die griechische Sicht wahrscheinlicher.

    dazu kommt noch das die Karamanli greichisch geschrieben haben, warum sollten sie dann griechisch schreiben wenn sie doch Türken waren wie du es hier behauptest?
    Weil das die Schrift gewesen ist die in der Kirche benutzt wurde, deshalb schreiben die Kroaten auch in lateinischer Schrift und sind trotzdem keine Römer/Italiener.

    Fakt ist dass sie Türkisch sprachen. Ihnen eine nicht-türkische Abstammung zu unterstellen ist zwar legitim, aber meiner Meinung nach wenig glaubwürdig.

    Zieht man noch die Gagausen heran wird noch klarer dass die griechische Abstammung unwahrscheinlich ist.

    Aber da es hier noch keine stichfesten Fakten gibt die die Herkunft belegen, soll jeder das glauben was er möchte.

    Zurück zum Thema: Letztlich waren die Karamanli 1923 orthodoxe Türken (unabhängig von der Abstammung) die nach Griechenland übersiedelten.



    Anekdote: noch etwas aus eigener Erfahrung (mag ich eigentlich nicht so, da nur einmalig und lokal): Auf der Insel Lesbos habe ich mich vorletztes Jahr mit einem älteren "Griechen" unterhalten. Er meinte er sei orthodoxer Türke aus Edremit, 1923 seien seine Eltern übergesiedelt nach Lesbos. Auf der Insel lebten noch dutzende andere. Er sprach fast perfekt Türkisch.

  5. #335
    Avatar von Гуштер

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    Amphion, lange ist es her aber ich warte immer noch auf die Quelle die besagt das in FYROM 400'000 Griechen leben.
    Zwei Jahre sollten auch für dich genug Zeit sein um die Quelle zu liefern.

  6. #336

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    Zitat Zitat von Hrapovic Beitrag anzeigen
    Weil das die Schrift gewesen ist die in der Kirche benutzt wurde, deshalb schreiben die Kroaten auch in lateinischer Schrift und sind trotzdem keine Römer/Italiener.
    [...]
    Eignet sich nicht besonders als Paradigma, da die sog. lateinische Schrift nichts anderes denn die Schrift einer griechischen Region / Stadt gewesen ist, die sehr früh ihre Kolonien in Groß-Griechenland errichtete und diese Schrift an die kulturell unterentwickelte lokale Bevölkerung weitergabe bzw. von dieser 1:1 übernommen wurden.

    Der richtige Name des lateinischen Alphabetes ist dieser: das chalkidische Alphabet (aus Euboia).

    Zu sagen, es sei die 'lateinische Schrift' ist genauso falsch wie die Benennung 'Lateinamerika', da es richtigerweise ein IBERO-Amerika ist.

  7. #337

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Eignet sich nicht besonders als Paradigma, da die sog. lateinische Schrift nichts anderes denn die Schrift einer griechischen Region / Stadt gewesen ist, die sehr früh ihre Kolonien in Groß-Griechenland errichtete und diese Schrift an die kulturell unterentwickelte lokale Bevölkerung weitergabe bzw. von dieser 1:1 übernommen wurden.

    Zu sagen, es sei die 'lateinische Schrift' ist genauso falsch wie die Benennung 'Lateinamerika', da es richtigerweise ein IBERO-Amerika ist.
    Ich wollte nur die Analogie aufzeigen dass jemand der griechische Schrift benutzt nicht gleich Grieche ist.

  8. #338

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    Zitat Zitat von Hrapovic Beitrag anzeigen
    Ich wollte nur die Analogie aufzeigen dass jemand der griechische Schrift benutzt nicht gleich Grieche ist.
    Streng gesehen, also im Sinne der Lebensführung, sind wir alle Griechen, denn das griechische Element hat sich durchgesetzt, weltweit. Hier ein ENGLISCHER Vortrag zu einem Thema x, die griechischen Wörter wurden farblich hervorgehoben (habe ich im Netz gefunden):

    The genesis of classical drama was not symptomatic.

    An euphoria
    of charismatic and talented protagonists showed fantastic scenes of historic episodes.
    The prologue, the theme and the epilogue, comprised the trilogy of drama while synthesis, analysis and synopsis characterized the phraseology of the text.

    The syntax and phraseology used by scholars, academicians and philosophers in their rhetoric, had many grammatical idioms and idiosyncrasies.

    The protagonists periodically used pseudonyms. Anonymity was a syndrome that characterized the theatrical atmosphere.

    The panoramic fantasy, the mystique, the melody, the aesthetics, the use of the cosmetic epithets is characteristics of drama.

    Even through the theaters were physically gigantic, there wasno need for microphones because the architecture and the acoustics would echo isometric ally and crystal - clear.

    Many epistemologists of physics, aerodynamics, acoustics, electronics, electromagnetic cannot analyze - explain the ideal and isometric acoustics of Hellenic theaters even today.

    There were many categories of drama: classical drama, melodrama, satiric, epic, comedy, etc.
    The syndrome of xenophobia or dyslexia wasovercome by the pathos of the actors who practiced methodically and emphatically.

    Acrobatics
    were also euphoric.

    There was a plethora of anecdotal themes, with which the acrobats would electrify the ecstatic audience with scenes from mythical and historical episodes.

    Some theatric episodes were characterized as scandalous and blasphemous.

    Pornography, bigamy, hemophilia, nymphomania, polyandry, polygamy and heterosexuality
    were dramatized in a pedagogical way so the mysticism about them would not cause phobia or anathema or taken as anomaly but through logic, dialogue and analysis skepticism and the pathetic or cryptic mystery behind them would be dispelled.

    It is historically and chronologically proven that theater emphasized pedagogy, idealism and harmony. Paradoxically it also energized patriotism a phenomenon that symbolized ethnically character and phenomenal heroism.



    Eine sehr gebildete und reiche Französin jüdischer Abstammung hat es so formuliert:

    "Wir sind alle Griechen,
    jeder der heute denkt, der denkt griechisch,
    auch wenn er es nicht erahnt
    "

  9. #339
    Avatar von Sonne-2012

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    @Hrapovic

    Du meinst einige Türken haben nach der Eroberung den christlcihen Glauben angenommen, die Frage stellt sich dann warum?

    Zu der Sprache:

    Da ich selber väterlischerseits türkischsprachig bin kann ich es dir leicht erklären (dies hatte ich schon im Thread Vorfahren der Türken und Osmanen die Rum-Seldschuken sahen sich als Griechen gepostet)

    Die Sprache wurde auch nur in zwei Gebieten um ca. 16/17 Jahrhundert verboten

    1) Im Gebiet der Karamanli (das wären die Karamanlides)

    2) Im Hinterland von Pafra und einigen Dörfern von Samsun (das wären die Pafraier bzw. Pafralides)

    Es ging auch nicht das Verbot vom osmanischen Staat aus, ich denke nicht das es die Politik des damaligen Sultans war.

    Das Verbot ging eher vom damaligen Landrat in diesen Gebieten aus, der Zweck war die Menschen zu türkisieren, man hatte sich gedacht wenn die erst mal ihre Sprache verlieren danach haben wir es leichter sie zu türkisieren.


    Zu den Quellen:

    Cappadocian Greeks also known as Greek Cappadocians (Greek: Έλληνες-Καππαδόκες, Ελληνοκαππαδόκες, Καππαδόκες; Turkish: Kapadokyalı Rumlar[3]) or simply Cappadocians are an ethnic Greek community native to the geographical region of Cappadocia in central-eastern Anatolia,[4][5] roughly the Nevşehir Province and surrounding provinces of modern Turkey. The Cappadocian Greeks traditionally spoke the Cappadocian Greek language, however after centuries of Ottoman rule there were many bilingual Cappadocian Greeks such as the “Kouvoukliotes” who were always Greek speakers and spoke Turkish with a strong Greek accent,[6] and there were Cappadocian Greeks who only spoke the Turkish language and had given up the use of Greek centuries earlier, known as the Karamanlides.[7] These Greeks had been living in Cappadocia since antiquity[8] and following the Greek-Turkish population exchange of the 1920s a majority of the Cappadocian Greeks were relocated into the borders of modern Greece. Today their descendants can be found throughout Greece and the Greek diaspora worldwide.

    Although the Karamanlides abandoned Greek when they learned Turkish they remained Greek Orthodox Christians and continued to write using the Greek Alphabet.[7] They printed manuscript works in the Turkish language using the Greek alphabet, which became known as ‘Karamanlidika’.[65] This was not a phenomenon that was limited to the Cappadocian Greek Karamanlides, as many of the Armenians living in Cappadocia were also linguistically Turkified, although they remained Armenian Apostolic (Orthodox) Christians, they spoke and wrote in the Turkish language although still using the Armenian Alphabe..
    http://en.wikipedia.org/wiki/Cappadocian_Greeks

    Weitere Quelle:
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  10. #340

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    @Hrapovic

    Du meinst einige Türken haben nach der Eroberung den christlcihen Glauben angenommen, die Frage stellt sich dann warum?

    Zu der Sprache:

    Da ich selber väterlischerseits türkischsprachig bin kann ich es dir leicht erklären (dies hatte ich schon im Thread Vorfahren der Türken und Osmanen die Rum-Seldschuken sahen sich als Griechen gepostet)

    Die Sprache wurde auch nur in zwei Gebieten um ca. 16/17 Jahrhundert verboten

    1) Im Gebiet der Karamanli

    2) Im Hinterland von Pafra und einigen Dörfern von Samsun

    Es ging auch nicht das Verbot vom osmanischen Staat aus, ich denke nicht das es die Politik des damaligen Sultans war.

    Das Verbot ging eher vom damaligen Landrat in diesen Gebieten aus, der Zweck war die Menschen zu türkisieren, man hatte sich gedacht wenn die erst mal ihre Sprache verlieren danach haben wir es leichter sie zu türkisieren.


    Zu den Quellen:

    Cappadocian Greeks also known as Greek Cappadocians (Greek: Έλληνες-Καππαδόκες, Ελληνοκαππαδόκες, Καππαδόκες; Turkish: Kapadokyalı Rumlar[3]) or simply Cappadocians are an ethnic Greek community native to the geographical region of Cappadocia in central-eastern Anatolia,[4][5] roughly the Nevşehir Province and surrounding provinces of modern Turkey. The Cappadocian Greeks traditionally spoke the Cappadocian Greek language, however after centuries of Ottoman rule there were many bilingual Cappadocian Greeks such as the “Kouvoukliotes” who were always Greek speakers and spoke Turkish with a strong Greek accent,[6] and there were Cappadocian Greeks who only spoke the Turkish language and had given up the use of Greek centuries earlier, known as the Karamanlides.[7] These Greeks had been living in Cappadocia since antiquity[8] and following the Greek-Turkish population exchange of the 1920s a majority of the Cappadocian Greeks were relocated into the borders of modern Greece. Today their descendants can be found throughout Greece and the Greek diaspora worldwide.

    Although the Karamanlides abandoned Greek when they learned Turkish they remained Greek Orthodox Christians and continued to write using the Greek Alphabet.[7] They printed manuscript works in the Turkish language using the Greek alphabet, which became known as ‘Karamanlidika’.[65] This was not a phenomenon that was limited to the Cappadocian Greek Karamanlides, as many of the Armenians living in Cappadocia were also linguistically Turkified, although they remained Armenian Apostolic (Orthodox) Christians, they spoke and wrote in the Turkish language although still using the Armenian Alphabe..
    Cappadocian Greeks - Wikipedia, the free encyclopedia

    Weitere Quelle:
    Ja das kenne ich.
    16./17. Jahrhundert ist nicht valide, die Menschen wurden per Religion zu den "Ethnien" gerechnet.
    Es gibt aber leider keine Quellen die die Abstammung direkt beleuchten, deshalb meinte ich auch dass jeder das glauben soll was er möchte.

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