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Die Grenzen des Antiken Griechenland aus Sicht der Griechen - was ist mit Makedonien?

Erstellt von Makedonec do Koska, 13.06.2013, 19:49 Uhr · 515 Antworten · 21.223 Aufrufe

  1. #401
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Ich bin kein BoZkurt Nazi wie manche deine Kollegen hier im Forum, natürlich haben wir uns vermischt.

    DAS ÄNDERT ABER NIX DARAN,das die Makedonen die selbe Sprache sprachen wie die Griechen,die selben Namen hatten und zu den selben Göttern beteten.

    Wir heutigen Griechen haben wenigsten die Sprache gemeinsam


    P.s Ich hab bis jetzt keine historische Quelle gesehen die die heutigen Mazedonen als Nachfahren der antiken betitelt

    Makedonen hatten auch nicht-griechische Namen, beteten auch zu thrakische und ägyptische Götter, und jedes Geschichtsbuch erzählt uns davon wie die makedonische Sprache bis heute unbekannt ist, außer natürlich die Bücher aus GR

  2. #402
    Avatar von Albokings24

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    Wenn die Griechen hier im Forum die Mazedonier als Slawisierte Griechen halten wieso machen dann die Mazedonier und die Griechen kein Referendum um einen Zusammenschluss beider Länder ?

    Z.b. ein Grosses Griechenland oder ein Grosses Mazedonien (EGSUDFYROM) --> Ehemals Griechischer Stamm und dann Frühere Yugoslawiesche Republik Mazedonien

    Für beide Vorteile wie z.B. Mazedonien hätte dann Meerzugang.

  3. #403
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Makedonen hatten auch nicht-griechische Namen, beteten auch zu thrakische und ägyptische Götter, und jedes Geschichtsbuch erzählt und davon wie die makedonische Sprache bis heute unbekannt ist, außer natürlich die Bücher aus GR

    EINER VON 100 Namen vielleicht?

    Ein paar Thrakische Götter wurden ,,Hellenisiert,, die antiken Griechen und Makedonen beteten zu diesen Götter.
    Genauso wie später die Römer die Griechischen Götter Latinisiert haben,du weißt wer Jupiter,Mars usw eigendlich sind


    Zeig uns doch endlich irgendwas von dieser mystischen Sprache!!!!
    Bis jetzt wurden alle Inschriften aus den historischen Gebiet Makedonien komischerweise auf alt-Griechisch gefunden.

  4. #404
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Wenn die Griechen hier im Forum die Mazedonier als Slawisierte Griechen halten wieso machen dann die Mazedonier und die Griechen kein Referendum um einen Zusammenschluss beider Länder ?

    Z.b. ein Grosses Griechenland oder ein Grosses Mazedonien (EGSUDFYROM) --> Ehemals Griechischer Stamm und dann Frühere Yugoslawiesche Republik Mazedonien

    Für beide Vorteile wie z.B. Mazedonien hätte dann Meerzugang.
    Das machen wir alles friedlich über Referendum, noch 10 Jahre Krise in GR und das geht kla

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    EINER VON 100 Namen vielleicht?

    Ein paar Thrakische Götter wurden ,,Hellenisiert,, die antiken Griechen und Makedonen beteten zu diesen Götter.
    Genauso wie später die Römer die Griechischen Götter Latinisiert haben,du weißt wer Jupiter,Mars usw eigendlich sind


    Zeig uns doch endlich irgendwas von dieser mystischen Sprache!!!!
    Bis jetzt wurden alle Inschriften aus den historischen Gebiet Makedonien komischerweise auf alt-Griechisch gefunden.


    Peinliche Ausreden die du suchst, alle deine "Argumente" sind widerlegbar und demnach einfach nur deiner Phantasie entsprungen, oder vielleicht eurer Propaganda, weiß nicht so genau

  5. #405
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das machen wir alles friedlich über Referendum, noch 10 Jahre Krise in GR und das geht kla

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    Peinliche Ausreden die du suchst, alle deine "Argumente" sind widerlegbar und demnach einfach nur deiner Phantasie entsprungen, oder vielleicht eurer Propaganda, weiß nicht so genau

    Peinliche Ausreden?

    ZEIG UND DOCH IRGENDWAS von dieser mysteriösen Sprache der antiken Makedonen!!!!!!!!

    Du kannst gar nix wiederelegen!!!

    Alle deine,, beweise,, sind historische Vermutungen,werend es bei uns die Historische Tatsache ist

    - - - Aktualisiert - - -

    Das Makedonische galt bis anhin verschiedenenorts als eine dem Griechischen nahestehende, jedoch in gewissen Zügen davon abweichende und daher völlig selbständige Sprache.
    [...]
    Diese sicher geglaubte Erkenntnis wird jetzt jedoch durch den ersten Fund einer Inschrift auf makedonischem Gebiet aus dem vierten vorchristlichen Jahrhundert stark relativiert.
    [...]
    Das Makedonische präsentiert sich darauf als dorischer Dialekt.
    [...]
    Insgesamt unterstützt die neugefundene Inschrift aus Pella die Angaben antiker Autoren, wonach das Makedonische ein dem nordwestgriechischen Dorisch (etwa dem Epirotischen, Aetolischen usw.) nahestehendes Idiom sei.

    (Ivo Hajnal, Methodische Vorbemerkungen zu einer Palaeolinguistik des Balkanraums, in: Alfred Bammesberger und Theo Vennemann (Hrsg.), Languages in Prehistoric Europe, Heidelberg 2003)


    http://www.uibk.ac.at/sprachen-liter...ing_balkan.pdf



    Pfff Uni-Heidelberg,was wissen die schon

  6. #406
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Peinliche Ausreden?

    ZEIG UND DOCH IRGENDWAS von dieser mysteriösen Sprache der antiken Makedonen!!!!!!!!

    Du kannst gar nix wiederelegen!!!

    Alle deine,, beweise,, sind historische Vermutungen,werend es bei uns die Historische Tatsache ist

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    Das Makedonische galt bis anhin verschiedenenorts als eine dem Griechischen nahestehende, jedoch in gewissen Zügen davon abweichende und daher völlig selbständige Sprache.
    [...]
    Diese sicher geglaubte Erkenntnis wird jetzt jedoch durch den ersten Fund einer Inschrift auf makedonischem Gebiet aus dem vierten vorchristlichen Jahrhundert stark relativiert.
    [...]
    Das Makedonische präsentiert sich darauf als dorischer Dialekt.
    [...]
    Insgesamt unterstützt die neugefundene Inschrift aus Pella die Angaben antiker Autoren, wonach das Makedonische ein dem nordwestgriechischen Dorisch (etwa dem Epirotischen, Aetolischen usw.) nahestehendes Idiom sei.

    (Ivo Hajnal, Methodische Vorbemerkungen zu einer Palaeolinguistik des Balkanraums, in: Alfred Bammesberger und Theo Vennemann (Hrsg.), Languages in Prehistoric Europe, Heidelberg 2003)


    http://www.uibk.ac.at/sprachen-liter...ing_balkan.pdf



    Pfff Uni-Heidelberg,was wissen die schon


    Lies mal deine Links genauer, dort steht doch genau das es eine griechische Theorie ist, als Quelle wird Ana Panayotu angegeben.

    So bescheuert kann nur ein griechischer user sein, mit eigene Links sich das Knie weg zu ballern

    - - - Aktualisiert - - -

    Kalleris auch noch

    - - - Aktualisiert - - -



    - - - Aktualisiert - - -

    Fazit. WIE ICH SAGTE; DASS DAS MAKEDONISCHE GRIECHISCH GEWESEN SEIN SOLL IST EINE REIN GRIECHISCHE THEORIE

  7. #407
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Lies mal deine Links genauer, dort steht doch genau das es eine griechische Theorie ist, als Quelle wird Ana Panayotu angegeben.

    So bescheuert kann nur ein griechischer user sein, mit eigene Links sich das Knie weg zu ballern

    - - - Aktualisiert - - -

    Kalleris auch noch

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    Du Trottel,die Quellen sind anerkannt auf der Uni Heidelberg!!!!!

    Dürfen Griechen keine Arbeiten verfassen über Geschichte du Rassist?

    Aber die Griechen die vor 100 Jahren das gegenteil behauptet haben sind von dir anerkannte Quellen du depp?



    Du drehst die Sachen wie sie dir passen

    - - - Aktualisiert - - -

    Bader 1994: F. Bader(ed.), Languesindo-européennes, Paris 1994.
    Banfi 1985: E. Banfi, Linguistica balcanica, Bologna 1985 (repr. 1989).
    Beekes 1969: R.S.P. Beekes, The Development of the Proto-Indo-European Laryngeals in Greek,
    Mouton-The Hague-Paris 1969.
    Brixhe 1982: C. Brixhe, Palatalisations en grec et en phrygien, BSL 77(1982), 209-249.
    Brixhe 1990: C. Brixhe, Comparaison et langues faiblement documentées: lØexemple du phrygien et
    de ses voyelleslongues, in: La reconstruction deslaryngales, Paris 1990, 59-99.
    Brixhe 1997: C. Brixhe, Un „nouveauı champ de la dialectologie grecque: le Macédonien, in: Kat`a
    Diálekton. Atti del III Colloquio Internazionale di Dialettologia Greca (Napoli-Fiaiano dØIschia, 25-28 settembre 1996), a cura di A.C. Cassio, Napoli 1997, 41-71 (= AION XIX).
    Brixhe-Neumann 1985: C. Brixhe-G. Neumann, Découverte du plus long texte néo-phrygien: lØinscription de Gezler Köyü, Kadmos 24(1985), 161-184.
    Brixhe-Panayotou 1994a: C. Brixhe-A. Panayotou, Le Macédonien, in: Bader 1994, 206-220.
    Brixhe-Panayotou 1994b: C. Brixhe-A. Panayotou, Le Thrace, in: Bader 1994, 180-203.
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    de Simone 1988: C. de Simone, Iscrizione messapiche della Grotta della Poesia (Melendugno, Lecce), ASNP, Ser.III, XVIII(1988), 325-415.
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    Morpurgo Davies 1986: A. Morpurgo Davies, The linguistic evidence: is there any?, in: Cadogan,
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    Neumann 1988: G. Neumann, Phrygisch und Griechisch, Wien 1988 (= Sitz.ber. der ÖAdW, Phil.-
    Hist. Kl., 499. Band).
    Ölberg 1969: H. Ölberg, Zur Neutralisierung von palatalem und velarem k vor Liquida, in: Studi
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    Ölberg 1976: H.M. Ölberg, Zwei oder drei Gutturalreihen, in: Scritti in onore di Giuliano Bonfante, Brescia 1976, Vol.II, 561-570.
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    Parlang`eli 1960: O. Parlang`eli, StudiMessapici, Milano 1960.
    Pedersen 1900: H. Pedersen, Die gutturale im Albanesischen, KZ36(1900), 277-340.
    Peters 1986: M. Peters, Kurzrezension von Neumann 1988, Sprache 32(1986),IC 32b, 741f.
    Pisani 1961: V. Pisani, La riconstruzione dellØ Indoeuropeo e del suo sistema fonetico, AGI
    46(1961), 1-31.
    Poghirc 1977: C. Poghirc, LØapport des substrats antiques `a lØunion linguistique balkanique, Ling
    Balk 20(1976), 83-87.29
    Ringe 1988-90: D.A. Ringe,Jr., Evidence forthe position of Tocharian in the Indo-European Family?, Sprache 34(1988-90), 59-123.
    Sandfeld 1930: K. Sandfeld, Linguistique balkanique. Probl`emes etrésultats, Paris 1930 (repr. 1968).
    Schaller 1975: H.W. Schaller, Die Balkansprachen. Eine Einführung in die Balkanphilologie, Heidelberg 1975.
    Schmitt 1981: R. Schmitt, Grammatik des Klassisch-Armenischen mit sprachvergleichenden Erläuterungen,Innsbruck 1981.
    Schmitt-Brandt 1967: R. Schmitt-Brandt, Die thrakischen Inschriften, Glotta 45(1967), 40-60.
    Schramm 1994: G. Schramm, Anfänge des albanischen Christentums. Die frühe Bekehrung der
    Bessen und ihre langen Folgen, Freibrug i.Br. 1994.
    Solta 1980: G.R. Solta, Einführung in die Balkanlinguistik mit besonderer Berücksichtigung des
    Substrats und des Balkanlateinischen, Darmstadt 1980.
    Steinke 1983: K. Steinke, Diachronie und Synchronie in der Balkanlinguistik, in: Ziele und Wege
    der Balkanlinguistik (Beiträge zur Tagung vom 2.-6. März 1981 in Berlin), ed. N. Reiter, Berlin 1983, 221-235.
    Tischler 1990:J. Tischler, HundertJahre kentum-satem Theorie,IF 95(1990), 63-98.
    Trubetzkoy 1930: N.S. Trubetzkoy, Proposition 16, in: Actes du premier congr`es international de
    linguistes 1928, Leiden 1930, 17-18.
    Untermann 1964: J. Untermann, Die messapischen Personennamen, in: H. Krahe, Die Sprache der
    Illyrer, Zweiter Teil, Wiesbaden 1964, 153-213.
    van Soesbergen 1979: P.G. van Soesbergen, Thracian personal, ethnic and topographic names in
    Linear A and B, Kadmos 18(1979), 26-39.
    Velkova 1986:
    ]
    Z. Velkova, The Thracian Glosses. Contribution to the Study of the Thracian Vocabulary, Amsterdam 1986.
    Weinreich 1958: U. Weinreich, On the compatibility of genetic relationship and convergent development, Word 14(1958), 374-379.
    Weinreich 1968: U. Weinreich, Languages in Contact. Findings and Problems, The Hague-Paris
    1968
    6.
    Ivo Hajnal







    DIE LITARATUR auf die sich diese Quelle aus der Uni Heidelberg bezieht!!!!

    ALLES GRIECHEN OMG

  8. #408

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    - - - Aktualisiert - - -

    Falls jemand überzeugter Pole ist, und ein Groß-Polen will, hier bitteschön.

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  9. #409
    Avatar von Zoran

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    Dürfen Griechen keine Arbeiten verfassen über Geschichte du Rassist?

    Aber die Griechen die vor 100 Jahren das gegenteil behauptet haben sind von dir anerkannte Quellen du depp?



    Du drehst die Sachen wie sie dir passen

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    Bader 1994: F. Bader(ed.), Languesindo-européennes, Paris 1994.
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    Mouton-The Hague-Paris 1969.
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    Brixhe 1990: C. Brixhe, Comparaison et langues faiblement documentées: lØexemple du phrygien et
    de ses voyelleslongues, in: La reconstruction deslaryngales, Paris 1990, 59-99.
    Brixhe 1997: C. Brixhe, Un „nouveauı champ de la dialectologie grecque: le Macédonien, in: Kat`a
    Diálekton. Atti del III Colloquio Internazionale di Dialettologia Greca (Napoli-Fiaiano dØIschia, 25-28 settembre 1996), a cura di A.C. Cassio, Napoli 1997, 41-71 (= AION XIX).
    Brixhe-Neumann 1985: C. Brixhe-G. Neumann, Découverte du plus long texte néo-phrygien: lØinscription de Gezler Köyü, Kadmos 24(1985), 161-184.
    Brixhe-Panayotou 1994a: C. Brixhe-A. Panayotou, Le Macédonien, in: Bader 1994, 206-220.
    Brixhe-Panayotou 1994b: C. Brixhe-A. Panayotou, Le Thrace, in: Bader 1994, 180-203.
    ˆCabej 1972:E. ˆCabej, Über einige Lautregeln des Albanischen, Sprache 18(1972), 132-154.
    Cadogan 1986: The End of the Early Bronze Age in the Aegaean, ed. G. Cadogan, Leiden 1986.
    Clackson 1994: J. Clackson, The Linguistic Relationship between Armenian and Greek, Oxford
    1994.
    Crossland-Birchall 1973: R.A. Crossland-A. Birchall (eds.), Bronze Age Migrations in the Aegean.
    Archaeological and Linguistic Problems in Greek Prehistory (Proc. of the first Int. Coll. on
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    1968
    6.
    Ivo Hajnal







    DIE LITARATUR auf die sich diese Quelle aus der Uni Heidelberg bezieht!!!!

    ALLES GRIECHEN OMG


    Auch wenn es von der Uni Heidelberg ist, steht doch dort ganz klar das es eine griechische Theorie ist, und vielleicht, könnte, sollte man annehmen, etc, falls du verstehst ist kein Faktum sondern eine Theorie.


  10. #410
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Auch wenn es von der Uni Heidelberg ist, steht doch dort ganz klar das es eine griechische Theorie ist, und vielleicht, könnte, sollte man annehmen, etc, falls du verstehst ist kein Faktum sondern eine Theorie.



    Die von mehre Quellen unterstützt werden als du je zusammentragen kannst

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