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Griechenland akzeptierte Mazedonien schoneinmal

Erstellt von mk1krv1, 25.04.2012, 15:12 Uhr · 323 Antworten · 17.733 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Schon wieder einer der meint sich besser in Geschichte auszukennen

    Die Awaren: Ein Steppenvolk im Mitteleuropa, 567-822 n. Chr - Walter Pohl - Google Books


    Wenn du aufmerksam liest, könntest du sogar Argumente gegen meine These haben

    mensch junge was gibts da zu diskutieren??von wegen das die slaweneinwanderung ne theorie ist

    du hast nen schuss weg das ist alles

    und wieso gibts west und ostslawen wenns die slaweneinwanderung nie gab??jetzt kommste mir noch so dass saloniki der ursprung sei wo die slawen nach russland gewandert sind


    einen größeren ignoranten wie dich habe ich noch nie gesehn

  2. #62
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
    Die Griechen haben dich schon 10000 eines besseren belehrt, die haben inzwischen keine Lust mehr auf dich.

    Wirklich?

    Du meinst in etwa so wie hier?

    http://www.balkanforum.info/f9/namen...ml#post3009906

    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Danke Yunan, grandiose Arbeit.

    Und wieder bringst du einer eurer Thesen zum einstürzen.

    Die Lüge das Alexander Persien aufgrund "Rachegedanken" überfiel. Damit wolltest du seine angebliche griechische Abstammung begründen.

    Aus deinem Link, und den dort angegebenen Quellen bin ich auf folgendes Dokument gestoßen (ist ein .doc zum DL):

    TU Dresden, Philosophische Fakultät 14.05.2007
    Institut für Geschichte, Lehrstuhl für Alte Geschichte, SS 07
    HS: Makedonische Hegemonie und Reichsbildung (4.Jh.v:Chr.)
    Dozent: Prof. Dr. M. Jehne
    Referenten: Michael Neubert, Nadine Faust


    http://www.google.mk/url?sa=t&rct=j&...bK12eQJmSy1osA




    Thesen:

    Während in der Forschung Philipps Rachemotiv meist nur als Vorwand gesehen wird, werden Alexander wegen seiner griechischen Ausbildung ernsthafte Rachegedanken zugestanden.

    Philipp und Alexander können die Ziele Rache und Beute gleichermaßen verfolgt und dem Korinthischen Bund auch beide Aspekte als Begründung für einen Krieg gegen die Perser angeführt haben. Die Rache muss also kein reiner Vorwand sein – diese Einschätzung beruht eher auf unseren modernen Denkmustern.

    Die Autonomie der kleinasiatischen Poleis war den Griechen nicht wichtig.

    Das geringe griechische Kontingent (etwa 1/6 der Truppen) im Invasionsheer hatte eher eine Geiselfunktion, als dass es wirklich militärische Unterstützung bot.

    Die Begriffe „panhellenischer Kreuzzug“ oder „Nationalkrieg der Griechen“ sind für den Perserkrieg nicht anzuwenden.





    So ein Tag, so yunanisch wie heute, so ein tag dürfte nie vergehen.....

    PS: Noch eine weitere Quelle aus deinem Link zur selben Thematik

    „Wenn Rache aber als Motiv politischer Entscheidungen angeführt wird, so besteht der Verdacht, dass die Rache nur als Vorwand dienen soll“ 9 . Dieser Meinung Jacob Seiberts stimmen in der modernen Forschung die meisten Historiker zu, indem sie das Rachemotiv als Propaganda bezeichnen 10. Betrachtet man die Gegebenheiten zwischen 338 und 334, den Jahren in denen unter Philipp II. und Alexander dem Großen der Persienfeldzug konkret geplant worden war, so wird deutlich, dass für einen Rachefeldzug gegen Persien bei den Verbündeten der Makedonen kaum Begeisterung aufkommen konnte und letztlich auch nicht kam 11 . Immerhin lebten die Griechen zu diesem Zeitpunkt seit 50 Jahren, seit 386, in Frieden mit dem persischen Großkönig 12

    Die Gründe für den Alexanderfeldzug nach Arrian

  3. #63
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    mensch junge was gibts da zu diskutieren??von wegen das die slaweneinwanderung ne theorie ist

    du hast nen schuss weg das ist alles

    und wieso gibts west und ostslawen wenns die slaweneinwanderung nie gab??jetzt kommste mir noch so dass saloniki der ursprung sei wo die slawen nach russland gewandert sind


    einen größeren ignoranten wie dich habe ich noch nie gesehn

    Was kann ich dafür wenn du irgendwelchen Märchen den Glauben schenkst?

    Ist das mein Problem Prosfyge????

    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Dann solltest du mal das Werk Curtas lesen:

    http://catdir.loc.gov/catdir/samples...1/00052915.pdf

    Hier auf deutsch eine Einführung


    THE MAKING OF THE SLAVS by Prof. Florin Curta

    Über Prof.Florin Curta

    Das Buch The Making of the Slavs, geschrieben von Prof. Dr. Florin Curta, wurde mit dem Herbert Baxter Adams Ehrenpreis von der American Historical Association für das Jahr 2002 ausgezeichnet. Dieser Preis wird für ein herausragendes Werk eines jüngeren Gelehrten im Feld der europäischen Geschichte verliehen.

    Florin Curta ist außerordentlicher Professor für Mittelalterliche Geschichte und Archäologie an der Universität von Florida. Er studierte Geschichtsphilosophie an der Universität von Bukarest, Mittelalterliche Studien an der Cornell Universität (Ithaca) und machte sein Doktorat für Geschichte an der Western Michigan Universität (Kalamazoo). Dazu war er als archäologischer Oberaufseher bei den Ausgrabungsarbeiten für das Institute of Archaeology “Vasile Pârvan” (Bukarest) tätig.

    Prof. Curta schrieb zahlreiche Fachaufsätze und mehrere Bücher mit dem Schwerpunkt Südosteuropa (weitere Informationen stehen auf seiner Webseite: Index of /users/fcurta )
    Curtas Leistungen in Geschichte und Archäologie, wie sie in diesem umfangreichen Buch präsentiert sind, bieten einen neuen methodologischen Ansatz zu Forschungen über das frühmittelalterliche Südosteuropa.

    Auszüge aus seinem Buch

    Die Herausbildung der sklavenischen Völkerschaft
    Das Buch repräsentiert einen völlig neuen Ansatz zum Thema Herkunft der Slawen. Curtas Projekt besteht darin, dass die frühmittelalterliche Ethnizität/Volkstum in gebietskörperschaftliche Verhältnisse eingebaut wurde, so wie es bei der modernen Ethnizität ist. Ethnizität war gesellschaftlich und kulturell konstruiert, eine Form der gesellschaftlichen Mobilisierung, die dem Erreichen bestimmter politischer Ziele diente.«

    Man könnte davon ausgehen, dass das Problem der slavischen Ethnizität Resultat einer Sonderentwicklung der sprachlichen Ethnogenese/Nationwerdung war. Auf der anderen Seite gab es viele Volkstämme, deren politische (ethnos) oder militärische (Volk; folk, fulca, pulkas) Gruppenbildungen als Basis für größere ethnische Gemeinschaften dienten. Deswegen wurde in letzen Jahrhunderten ein Terminus »Slawen« gebildet, der unkritisch für die Bezeichnung vieler Völkerschaften und Gebiete gebraucht wurde. Um dies zu vermeiden, verwendet Curta verschiedentlich den Terminus Sklavenen, eine Bezeichnung, die im frühen Mittelalter am häufigsten gebraucht wurde.

    Curta findet eine originelle Lösung für das Problem der Existenz von Sklavenen vor dem 6. Jahrhundert:

    »Statt einer großen Flutwelle von Slawen aus den Pripetsümpfen, sehe ich eine Form von Gruppenidentität, die man kaum als Ethnizität bezeichnen kann, und die als Reaktion auf den Beginn von Justinians Bauprojekt an der Donaugrenze im Balkan erschien.
    Anders gesagt, kamen die Slawen nicht von Norden, sondern sie wurden erst im Kontakt mit der römischen Grenze zu Slawen ! (S. 3)«


    Einfacher gesagt:
    Ein wesentlicher Faktor waren die Bedingungen, die die Herausbildung der sklavenischen ethnischen Gesellschaft bestimmte.
    An eine slawische Geschichte vor dem 6. Jahrhundert möchte Curta nicht einmal denken:
    »Auch wenn ich jenen zustimme, die dafür halten, dass die Geschichte der Slawen im 6. Jahrhundert begann,meine ich, dass die Slawen eine Erfindung des 6. Jahrhundert sind. Eine Erfindung, die jedoch sowohl die Vorstellung und Etikettierung von Außenstehenden wie auch die Selbstidentifikation voraussetzt.« (S. 335)

    Mit anderen Worten:
    Die Vorfahren der Sklavenen auf der Balkanhalbinsel waren schon vor dem 6. Jahrhundert präsent, obwohl noch nicht als geschichtlich formierte und ethnisch kompakte Gesellschaft. Dürfen wir also davon ausgehen, dass protoslawische Sprachen in diesen Gebieten (Südosteuropa) schon lange vor dem 6. Jahrhundert gesprochen wurden?

    Curta schreibt:
    »Das Gemeinslawische mag als eine lingua franca innerhalb und außerhalb des awarischen Khaganats gebraucht worden sein… wir können davon ausgehen, dass Herzog Raduald in Friaul die slawische Sprache erlernte. Seine slawischen Nachbarn aus dem Norden sprachen offensichtlich dieselbe Sprache wie die dalmatinischen Slawen.« (S. 345)

    Sklavenische Wanderungen?
    Natürlich interessiert uns vor allem die sklavenische (venetische) Ethnogenese. Curta sagt es direkt:
    »Unsere heutige Kenntnis von der Herkunft der Slawen ist großenteils ein Erbe des 19. Jahrhunderts. Das wissenschaftliche Vorgehen war unentwirrbar mit der Verfälschung nationaler Identitäten verbunden…« (S. 6)

    Er fordert den Leser heraus:
    »sich von dem migrationistischen Modell, das die Disziplin der slawischen Archäologie von Anfang an dominierte, zu lösen.« (S. 307).
    Die Kombination von geschichtlichem und archäologischem Herangehen, wäre ein wesentliches Moment, das den Autoren die nötige Freiheit für die Revision des stark verwurzelten Modells von der slawischen Massenmigration im 6. Jahrhundert gäbe.
    Nach Curta, gab es unter den Sklavenen im 7. Jahrhundert keinerlei »obskures Vorrücken« mit mehr oder weniger beständigem Wechsel der Wohnsitze.Leider gibt es andererseits keinerlei Belege dafür, wann die ersten sklavenischen Vorfahren diese Gebiete besiedelten. Wir können lediglich darauf schließen, dass die Protoslawen im Balkangebiet ein vorrömisches Phänomen waren. Das bestätigt auch Curta:
    »Ich begann dieses Kapitel mit der Aussage, dass die Art und Weise der slawischen Ansiedlungen vielen Historikern obskur bleibt. Manche Schlüsse ergeben sich aus der vorherigen Diskussion, das wichtigste aber ist, dass – gleich, ob von einer realen Ansiedlung gefolgt oder nicht – es keine ’Infiltration’ und kein obskures Vorrücken gab. Das Zeugnis der Schriftquellen zu diesem Thema ist eindeutig….
    Nimmt man das Konzept von der Migration der Slawen im sechsten oder siebenten Jahrhundert, dann zeigt sich das Problem, dass es für eine so einzigartige, kontinuierliche und plötzliche Invasion kein vergleichbares Muster gibt. Darüber hinaus findet sich bis zur Belagerung von Thessaloniki in den ersten Jahren von Heraklius’ Herrschaft keinerlei Beweis für eine Migration von außen im Sinne eines permanenten Wohnsitzwechsels…

    Johannes von Ephesos bestand darauf, dass es Krieger waren, keine nomadisierenden Bauern..« (S. 113)
    Weder bei den Sklavenen im Norden, noch bei denen im Süden (bis zur Ägäis) gab es im 6. Jahrhundert Wanderungsbewegungen.

    Archäologische Beweise
    Curta meint, es gebe auch hinreichende archäologische Beweise, die dem Migrationsmodell widersprechen:
    »Das Fundgut aus Gebieten am Unterlauf der Donau, wohin dem Migrationsmodell zufolge die Slawen aus den Pripetsumpfen einwanderten, datiert lange vor dem frühest bezeugten Material, das in der angeblichen Urheimat gefunden wurde.« (S. 337)
    Es wäre nun interessant zu erfahren, um welches »Material« am Unterlauf der Donau es sich handelt. Wie wir sehen, gibt es nicht nur neue Beweise, sondern auch neue Interpretationen, die der Auffassung von einer Massenmigration widersprechen:
    »”Kulturen”, wie ein Archäologe feststellte, “wandern nicht. Es ist häufig nur eine sehr eng definierte, zielorientierte Untergruppe, die wandert.” Deshalb ist es Unsinn, von der Prager Kultur als von einer Kultur migrierender Slawen zu sprechen.« (S. 307)
    Die Prager Kultur wird von der modernen Geschichtsschreibung als einer der Hauptbelege für die Migration präsentiert, Curta bezeichnet das kurzerhand als »Unsinn«. Er verweist auf andere Völkerschaften, die Träger dieser Kultur waren: »Solche Töpfe wurden rasch als slawische Töpferware vom Prager Typus klassifiziert und versucht, damit die bei Prokop erwähnte Geschichte von Hildigis und seinem Gefolge von sklavenischen Kriegern zu illustrieren (siehe Kapitel 3). Ähnliche Töpfe erscheinen immerhin in zeitgenössischen Kindergräbern östlich von der Theiß in “Gepidien”.« (S. 193)
    Er beweist, dass die Verteilung und Häufigkeit der sogenannten Münzhorte keineswegs die Migrationstheorie stützen:
    »Die Verteilung der Hortfunde des 6. Jahrhunderts in den Balkanländern offenbart eigentlich einen verblüffenden Unterschied zwischen den zentralen Regionen, wie Serbien und Makedonien, und den östlichen Provinzen inklusive der Diözese von Thrakien. Mit nur einer Ausnahme gibt es im östlichen Balkan keinen Schatzfund mit einem terminus post quem vor dem Jahr 600.« (S. 171)
    Folglich verlangen auch die Münzhorte neu interpretiert zu werden. Curta erwägt, dass diese Funde Resultat der in sich geschlossenen byzantinischen Wirtschaft sein könnten. Beispielsweise dürften Schatzfunde von fünf bis neun Solidi auf die
    »Präsenz der römischen Armee und nicht auf awarische oder slawische Angriffe hinweisen.«. (S. 178)
    Des weiteren waren es nicht nur falsche Interpretationen, sondern auch ungenaue Datierungen und verzerrte Methoden, die das Migrationsmodell in die Sackgasse brachten. Im Kapitel DATING THE CHANGE: WHERE WERE THE EARLY SLAVS? (S. 228-235), erwähnt Curta
    »schwerwiegende methodologische Verzerrungen« und falsche Datierungen in den archäologischen Ansätzen bezüglich der Migration der Slawen, und das sogar auf „griechischem Gebiet«. Diese Argumente erscheinen als ein weiterer schwerer Schlag gegen die Migrationstheorie.
    Mit diesen und anderen Beweisen fordert Curta die Wissenschaftler auf, die Migrationskonzepte zu überprüfen.
    »Erstens gibt es schon genug Beweise, um sich von dem Migrationsmodell zu lösen…
    Die Abkehr vom Migrationismus ist schon deshalb notwendig, weil sich die zur Verfügung stehenden Daten mit keinem der derzeitigen Modelle für das Studium (vor)geschichtlicher Wanderungsbewegungen vereinbaren lassen. Allzu oft wurden kulturelle Übereinstimmungen mit Begriffen von einer lang andauernden Migration erklärt, obwohl es an einem klaren Konzept, das uns auf die Erklärung solcher Migrationen führen würde, fehlt.« (S. 307)

    Überraschung in der Wissenschaft?
    Vorläufer Curtas zeigten schon schon ähnliche Ansätze. Der britische Archäologe Colin Renfrew meinte, dass archäologische Forschungen allein keine Beweise für kulturelle und linguistische Änderungen in Europa liefern können. Da gibt es auch noch andere moderne Werke, wie etwa Unsere Vorfahren - die Veneter (M. Bor, J. Šavli, I. Tomažič, 1988) und Origini delle lingue d’Europa (M. Alinei, 1996, 2000). Das erstgenannte, nicht von sogenannten Fachexperten verfasste Buch liefert eine Unmenge von linguistischen und historischen Argumenten,
    die bestätigen, dass: »die Ansiedlung der sogenannten Alpenslawen im erwähnten Zeitraum 6. Jahrhunder/ durch keine geschichtliche Quelle nachgewiesen werden kann. Es handelt sich also nach wie vor um fiktive Behauptungen, die ständig wiederholt werden, ohne daß jemand sie kritisch erörtern und begründen würde.“ :!: (S. 17)

    In dem zweiten Werk, verwendet Mario Alinei ein linguistisches Argument:
    »Ich muss damit anfangen, eine der absurdesten Konsequenzen der traditionellen Chronologie auszuräumen, nämlich die von der ‘Einwanderung’ der Slawen in das immense Gebiet, in dem sie jetzt leben

  4. #64

  5. #65

  6. #66
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Was kann ich dafür wenn du irgendwelchen Märchen den Glauben schenkst?

    Ist das mein Problem Prosfyge????

    och wie süß ein verschrumpelter alter slawe nennt mich prosfyge

    nur leider habe ich keine pontier in der familie


    selbst wenn wäre ich mehr makedonier als du aus den karpaten eingewandertes stück scheisse

  7. #67
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Werde ich mir ansehen, du hast aber die Pointe nicht kapiert:

    Es ging darum das ich Yahwan mit seinen eigenen geposteten Links überführt habe.

    Passiert dir vermutlich auch wenn ich zeit zum lesen der Links finde

    lies dir am besten alle links 2-3 ma durch damit du deinen ruf gerecht wirst erbsenzähler

  8. #68

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    och wie süß ein verschrumpelter alter slawe nennt mich prosfyge

    nur leider habe ich keine pontier in der familie


    selbst wenn wäre ich mehr makedonier als du aus den karpaten eingewandertes stück scheisse
    Das "Prosfige" von diesen Marionetten sollte verwarnt werden - dauernd sagen die das, aber werden verschont....ist halt ein Yugoforum

  9. #69
    Avatar von Furyc

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    18.580
    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Aj kazi mi ti nasa e devojkava? ednas slucajno procitav deka e od MK ne sum siguren?

    Väterlicherseits Kumanovo

  10. #70
    clk
    Avatar von clk

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    07.03.2012
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    Zitat Zitat von Fury Beitrag anzeigen
    Väterlicherseits Kumanovo
    Aha mit SKI oder IC am Schluss der Nachname?

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