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Griechenland akzeptierte die mazedonische Sprache

Erstellt von mk1krv1, 30.05.2012, 13:44 Uhr · 353 Antworten · 15.093 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von laola999 Beitrag anzeigen
    Das im Text steht: Die Gemeinden von Makedonien sind klar griechisch, die Menschen der Region sind Griechen, die Geschichte der Region ist griechisch. Arme Fyromer, müssen sich auf irgendwelche Blogspots verlassen und können nicht mal lesen was die da posten. Oh mann, hahaha!

    Das ist die Meinung des Autors Dragoumis, die kann ihm keiner verwehren

  2. #12
    Avatar von Zoran

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  3. #13
    Avatar von Zoran

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    Greek officials recognized Macedonian language in 1915
    Tuesday, 13 May 2008
    Greek Documents Contradict Athens

    By Katerina Blazhevska
    Translated and edited by Risto Stefov
    Dnevnik, May 12, 2008

    Грци се колнеле пред Библија дека верно ќе преведуваат од македонски


    An original document from 1915 exists today which proves that the Greeks took an oath on the bible that they would truthfully translate in the Macedonian language. This proves that the Macedonian language and identity existed prior to 1915 and that the Greeks acknowledged its existence in official legal documents. This indisputably negates current Greek propaganda that the Macedonian language and identity were inventions concocted by the communists.

    The document in question, one of many, is an agreement concluded in Lerin on March 6th, 1915 . This written agreement is between Stavro Stojched, a Macedonian and Alim Juzeir, a Turk, neither of whom spoke the Greek language and both were in need of a translator. To conclude this agreement the Greek government in Lerin provided a certified translator who spoke Macedonian, Turkish and Greek. In the certified document it says: “Before me, the notary Vasiliou P. Kuvela, in the presence of witnesses, Greek citizens who are familiar to me, never before sentenced, residents of Lerin, businessmen Theodor Keramitsi and Hristo Danail, appeared before me and identified as Stavro Stojchev, farmer, resident of Opsirina, Florina Region and Alim Juzeir, farmer, resident ofFlorina. They don’t speak the Greek language. The first speaks Macedonian and the second Turkish. We call on the translator Naum Griva, Tobacco businessman, who took oath before theHoly Bible that shall truthfully translate from Macedonian and Turkish to Greek and from Greek to Macedonian and Turkish.”

    In the text it also says that Juseir borrowed 5,530 drachmas or 200 Ottoman liras from Stojchev. The document is signed by the witnesses and certified by the seal of the notary public, a Greek government administrator. The document is original with several tax stamps and other official Greek stamps applied to it.
    This particular document was safeguarded for many years by the descendants of Stavro Stojchev and found its way into the hands of Petre Nakovski, former Ambassador to Poland , who has been doing research for a book about the Macedonian refugee children from Aegean Macedonia entitled “Macedonian Refugees in Poland 1948-1975”, soon to be published.
    This document, one of many, no doubt contradicts Greek and Bulgarian claims that the Macedonian language and ethnic identity are concocted by Josep Broz Tito and the Communists.

    United Macedonian Diaspora - Greek officials recognized Macedonian language in 1915



    Greece recognizes the Macedonian language in 1916!


    Jun 13, 2009
    Macedonian Language


    Written in Greek:


    Στο υπ’ αριθ. 1023 συμβολαιογραφικό έγγραφο που συντάχθηκε την 18η Σεπτεμβρίου 1916 στο χωριό της Εδεσσας Βλάδοβο (μετονομάσθηκε το 1926 σε Αγρας) βεβαιώνεται επίσημα από τον Ελληνα συμβολαιογράφο Λουκά Βασιλείου, ότι τόσο ο γηγενής πωλητής όσο και ο αγοραστής δεν γνωρίζουν την Ελληνική αλλά την Μακεδονική διάλεκτο
    Translated into English:
    In No. 1023 notarial document drawn up on 18 September 1916 in the village ofVladovo(renamed in 1926 to Agras*) in the Edessa region, officially certified by the Greek notary Louka Vasileiou, that both natives, seller and the buyer do not know Greek but only the Macedonian dialect.
    *Translator’s note.
    Here is another Greek official document supporting the Macedonian language from 1916, please do also notice that the original name of the village is used, Vladovo and not the artificial Agras.

    Greece recognizes the Macedonian language in 1916! | Macedonian Truth Organisation

  4. #14

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    Um die Thematik zu verstehen ist die Erklärung notwendig, dass von DREI Sprachen ausgegangen werden muss in dieser Frage:

    1. Die klassische griechische Makedonische Sprache, in Ihrer Entwicklung von der Antike bis heute.

    2. Die Serbobulgarische Sprache der EJRM heute, eine technisch hergestellte Sprache während Tito (Koliefski etc). Diese Sprache entstand durch das Einführen serbischer Elemente um den bulgarischen Charakter zu entschärfen.

    3. Das Slawomakedonische, eine Sprache (Dialekt) den wenige Menschen in den griechsich-bulgarischen Gebieten gesprochen haben. Es handelt sich hierbei um einen Dialekt bulgarischen Ursprungs, welche neben dem griechischen gesprochen wurde (Diglottismus). Das Slawomakedonische ist nicht deckungsgleich mit dem serbobulgarischen der EJRM, da hier absolut keine serbischen Elemente eigefügt wurden.

    Die EJRM versucht natürlich das slawomakedonische für Ihre politischen Zwecke zu benutzen und gibt an, dass diese mit der serbobulgarischen Sprache der EJRM deckungsgleich ist.

    Das slawomakedonische wurde in diesem Buch untersucht:

    Διγλωσσία Μακεδόνων-Τσιούλκας

    Also liebe Nachbarn aus der EJRM, vermischt Euer serbobulgarisch nicht mit dem Slawomakedonischen Diglottismus

    Quellen? Wer suchet der findet

  5. #15
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von laola999 Beitrag anzeigen
    Um die Thematik zu verstehen ist die Erklärung notwendig, dass von DREI Sprachen ausgegangen werden muss in dieser Frage:

    1. Die klassische griechische Makedonische Sprache, in Ihrer Entwicklung von der Antike bis heute.
    Und welche soll diese "klassische griechische Makedonische Sprache" sein???

    Da sind sich nicht mal die Historiker und Linguisten selbst einig, aber du hast natürlich voll den Durchblick


    2. Die Serbobulgarische Sprache der EJRM heute, eine technisch hergestellte Sprache während Tito (Koliefski etc). Diese Sprache entstand durch das Einführen serbischer Elemente um den bulgarischen Charakter zu entschärfen.
    Eine "serbo-bulgarische" Sprache existiert nicht. Es gibt die serbische und die bulgarische Sprache.


    3. Das Slawomakedonische, eine Sprache (Dialekt) den wenige Menschen in den griechsich-bulgarischen Gebieten gesprochen haben. Es handelt sich hierbei um einen Dialekt bulgarischen Ursprungs, welche neben dem griechischen gesprochen wurde (Diglottismus). Das Slawomakedonische ist nicht deckungsgleich mit dem serbobulgarischen der EJRM, da hier absolut keine serbischen Elemente eigefügt wurden.

    1.Wenige Menschen das ich nicht lache. Ich hab doch erst eine Studie verlinkt, Makedonien nur 10% der Gesamtbevölkerung griechisch sprachig, Anno 1905.
    Aber kla, du hast natürlich voll den Durchblick

    collectivememory111.png
    Quelle: Victor Roudometov: Collective Memory; National Identity; and Ethnic Conflict
    Auf die "Feinheiten" achten, bulgarisch wird in "-" gefasst, Griechische Sprache nicht


    2. Ganz und gar nicht handelt es sich um diesen Dialekt um einen Dialekt "bulgarischen Ursprungs". Die Bulgaren haben im Zuge der Christianisierung die Dialekte Makedoniens angenommen. Die "Slawen" Makedoniens haben diese Sprache schon vor den Proto-Bulgaren gesprochen, diese Sprache wurde von Makedonien ausgehend verbreitet.

    Das Problem hierbei, solche Idioten wie du, tendieren gerne dazu die Tatsache zu Missbrauchen das das Standard-Bulgarische vor dem makedonischen seine "Anerkennung" fand bzw Standardisiert wurde.

    Nur ist das ganz große eigentliche Problem hierbei das Idioten wie du, nicht wissen, dass Akademiker oder Linguisten genau das Gegenteil von dir behaupten. Nö, Moment, du behauptest ja das Gegenteil

    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Irrtum, das slawische Bulgarische ist eine Abzweigung der slawischen Sprachen die in Makedonien beheimatet gewesen sind und immer noch sind.

    Den Vorteil den das slawische Bulgarische hat ist die frühere literarische Kodifizierung und Anerkennung als Sprache.

    Einfach mal in dieses Thema kucken http://www.balkanforum.info/f16/make...lalter-188417/

    In der Webster Dictionary, wird als "Stamm" "Macedonic" angegeben von dem sich die süd-slawischen Sprachen ableiten.



    Das Thema ist aber sehr sensibel, man muss auch bestimmte Umstände beachten. Diese Stammsprache "Macedonic" beschreibt nicht die heutige literarische makedonische Sprache, die bekanntlich von Titos Kommunisten stark bereinigt kodifiziert wurde - die ihre Anerkennung als standardisierte Sprache erst nach dem WK2 bekam.

    Fakt ist aber, dass die makedonischen Dialekte die heute gesprochen werden sich von dieser alten slawischen Sprache (aus der Region Nordgriechenland und Saloniki) ableiten und ihre direkte Verbindung ist nicht zu leugnen (siehe ersten Beitrag des verlinkten Themas "mak. Sprache im Mittelalter").

    Siehe auch folgende Literatur:







    Zoom



    Schon lange vor dem Disput mit GR und der Unabhängigkeut Makedoniens sind sich Akademiker dessen bewusst gewesen, was ich hier versucht habe zu erklären, schon in den 1950ern sagte Reginald de Bray, Prof. der London University in seinem “Guide to the Slavonic Languages”:

    “By an irony of history the people who ancestors gave to the Slavs their first literary language, were the last to have their modern language recognized as a separate Slavonic language, distinct from the neighboring Serbian and Bulgarian.”


    Dazu noch folgendes, damit es mal für dich einmal ziemlich eindeutig, mehr als eindeutig und klaaaaaaaaaaaaaaaa wird:

    Das Neue Standard Bulgarisch wurde auf Grundlage der Ost-makedonischen Dialekte kodifiziert, deshalb ähneln sich die Sprache bevor die Kommunisten in Makedonien einen Cut machten:

    Quelle: "Fields of Wheat, Hills of Blood", Anastasia Karakasidou, Seite 83





    3.Du behauptest das die Sprache (nach deiner Sichtweise) in Nordgriechenland nicht die selbe ist wie in der Republik Makedonien. Ich würde empfehlen folgendes Thema anzusehen, Makedonische Sprache im Mitelalter

    auf Seite 1. Können wir eine Gegenüberstellung der makedonischen Sprache aus dem 16 Jhdt in der Gegend von Kostur/neugriechisch Kastoria in dem heutigem Nordgriechenland sehen. Absolut Deckungsgleich mit der Sprache bzw Dialekt der in der Bitola Gegend gesprochen wird, heute noch.

    Daher kann ich behaupten du laberst nur gequrilte Scheiße, hast wie ich behauptet habe von Makedonien keine Ahnung, über Geschichte ganz zu schweigen. Dein Beitrag ist voller Diffamierungen und Provokationen. So einen Deppen wie dich sollte man Vierteilen.

    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Macedonian Lexicon - 16th Century


    Record of the Macedonian language

    The texts presented for analysis in this article were produced by the Institut Detudes Slave, De L’universite De Paris in 1958, and are a study based on words and phrases from Macedonia in the 16th century. It is one of the earliest manuscripts written in a purely Macedonian vernacular tongue, and its content was collected from the village of Bogatsko, which is found in the region of Kostur in the south-west of Macedonia. The author remains anonymous and the only likely conclusion that can be drawn is that he may have spoken the Macedonian language natively or acquired it as an additional tongue due to living in close proximity to people who spoke it. The texts were written using the Greek alphabet, which was not uncommon in the Balkans during the Ottoman period, as similar examples with the Albanian and Vlach languages have demonstrated. Furthermore, the ‘Bulgarian’ label that was at times attached to the Macedonian language is employed in the texts, remnant terminology that had remained in use largely due to Macedonia’s former location within the Bulgarian Empire. Despite this, however, there can be no doubt that the dialect (and indeed location) of Bogatsko belongs to Macedonia, and not Bulgaria.




    Macedonia during the Middle Ages

    By the end of the 14th century, Macedonia had already been under Ottoman rule for a few decades, losing its status as a vassal state under the leadership of King Marko in 1395. As the greater region was finally deprived of any sense of liberty after the death of George Kastriot - Skenderbeg in 1444, forms of local state structure in Macedonia ceased to exist. This left the responsibility of retaining the culture, language and identity of the people with the religious institutions that were active in Macedonia at that time. The traditional influence of the Patriarchate at Constantinople that was prevalent during the Roman period had resurfaced again in the Ottoman Empire, as the latter looked to use the former to consolidate a single Roman Millet of Orthodox Christians within their domains. However, institutions such as the Archbishopric of Ohrid and even more significantly the hundreds of churches in Macedonia, played a pivotal role in ensuring the local culture, language and identity of the people would survive throughout the centuries of hardships.

    Despite the absence of written works relating to statehood, material of a religious and educational character continued to flourish, and Church Slavonic, an essentially Macedonian tongue that was initially developed for such purposes in the 9th century, remained the literary language of the Macedonian people. However, the vernacular tongue of the Macedonians had co-existed with Church Slavonic and matured over the years, demonstrating a remarkable resilience and stability, which earned its introduced as the language of church services in Macedonia. The Macedonians were faced with foreign interference in both their lands and institutions, but their language had been largely solidified, evidenced in the fact that spoken Macedonian from the 16th century has a far greater affinity to spoken Macedonian dialects of today than it does to Church Slavonic. For well over half of a millenium, the Macedonian language has basically remained the same.

    Vocabulary and Linguistic Characteristics

    The texts reveal distinctive local features that have tenaciously survived the ages, and are still present in a number of today’s spoken Macedonian dialects. This fact reveals the remarkable consistency of the Macedonian language despite the lack of state support or schooling until the 20th century. Below is a sample of words from the texts, along with linguistic characteristics peculiar to the language of the Macedonians.

    Animal/Food/Anatomy Terms - Mrave (Ants); Curvec (Worm), Sokol (Falcon), Vrapci (Birds), Golobi (Pigeons), Kokoshki (Chickens), Petel (Rooster), Ofci (Sheep), Kozi (Goats), Jagne (Lamb), Mechika (Bear), Elen (Deer), Lisica (Fox), Kon (Horse), Krusha (Pear), Meso (Meat), Sireni (Cheese), Jajca (Eggs), Vino (Wine), Sol (Salt), Zhito (Grain), Koska (Bone), Gas (Buttocks), Kuro (Penis), Made (Testicles).

    Unique and Loan Words - The word Galuhci (Mice) is used, which can also be said as Gluhci or Glufci, and Macedonians are the only people who use this word. The word Veligden (Easter) is used, pronounced with the ‘g’ in Macedonian only. Turkish loans are very rare, one example being Jorgano (Blanket).

    Dialectal and Jat Features - The Kostur region contains dialects that have retain several archaic characteristics, such as the word Ranka (Hand) rather than the more common Macedonian variant of Raka. An interesting trend is found in the use of multiple transitions of the Jat feature that is present in various Macedonian and Slavonic dialects. For example, the text employs the word Dedo (Grandfather) and not Djado, yet Hljap (Bread) and not Lep or Leb.

    Definite Articles - The typical Macedonian postfixed definite article is exhibited in words such as Krushata (The Pear) and Dushata (The Soul). It is also noted in the word Patot (The Path) for ‘the path’ , although as the case of Jorgano (The Blanket) demonstrates, the ‘t’ at the end can also be dropped, as in several of today’s Macedonian dialects.

    Words and Phrases, Unchanged for Centuries.

    Containing a rich glossary and in excess of 300 words and phrases, the texts demonstrate the strength of the Macedonian language through preservation. Following is a comparison of sentences between the texts and the Macedonian dialect of Bitola as spoken today.

    16th cent., Kostur dialect (Anmerkung: Kostur=Kastoria/Nordgriechenland)
    21st cent., Bitola dialect

    Gospodine, brate, da si zdrav, da si prost, ostavi ni da spime, ela da jame, i da pieme, dol da pojdime, da rabotime.
    Gospodine, brate, da si zdrav, da si prost, ostai ne da spiame, ela da jaime, i da piame, dolu da pojdime, da rabotime.

    Imate hljap-o da kupime, imate vino da kupime, ot koja strana da pojdime vo Bogasko.
    Imate lep da kupime, imate vino da kupime, od koja strana da pojdime vo Bogatsko.

    As can be clearly noticed, most of the vocabulary and grammar is identical.

    All of the elements that would later be required to rejuvinate the Macedonian people as they were shaking off centuries of subjugation, were present during this period. The language of the people had solidified, a tradition of heraldry and symbolism had developed which incorporated the emblem of a rapant lion and historical figures from Macedonia’s past, and the churches continued preserve the local customs and serve as cultural centres for the population. The significance of all these elements together cannot be overstated, the language of medieval Macedonia is the same as the language of the Macedonians today. Unfortunately, only a small portion of the larger amount of Macedonian literature from the Middle Ages has survived, much of it being looted and destroyed by Greek-speaking officials, clerics and teachers. Nevertheless, Macedonian as a language reached its current form centuries before the creation of the Balkan states in the 19th and 20th centuries.

    .....
    References:
    Un Lexique Macédonien du XVie siècle. Institut d’Études Slaves del’Université de Paris. Giannelli, Ciro and André Vaillant. 1958.
    Victor A. Friedman, Vocabulary elements in early Macedonian lexicons.
    Richard Frucht, Eastern Europe, Introduction to the people, lands and culture. Page 619.
    Vollpsack, hast eigentlich so gesehen von deiner eigenen "Heimat" und Geschichte keine Ahnung


    Die EJRM versucht natürlich das slawomakedonische für Ihre politischen Zwecke zu benutzen und gibt an, dass diese mit der serbobulgarischen Sprache der EJRM deckungsgleich ist.

    Die Republik Makedonien macht gar nichts, sie kann nichts dafür das in Makedonien schon seit Jahrhunderten die selbe Sprache gesprochen wird, noch kann sie was dafür das solche Komplex beladene und Menschenunwürdige Idioten wie du existieren. Als Quelle kannst du das Thema mit dem makedonischem Lexikon aus dem 16 Jhdt betrachten.



    Das slawomakedonische wurde in diesem Buch untersucht:

    Διγλωσσία Μακεδόνων-Τσιούλκας

    Also liebe Nachbarn aus der EJRM, vermischt Euer serbobulgarisch nicht mit dem Slawomakedonischen Diglottismus

    Quellen? Wer suchet der findet

    Und?
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  6. #16

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    Glaubst du wirklich jemand liest hier deinen Internet-Mist?

    Zu den Populationen Makedoniens liest du bitte:

    Die Jungtürken und die Mazedonische Frage(1890-1918) - Mehmet Hacısalihoğlu - Google Books

    Das makedonische Jahrhundert: Von den Anfängen der nationalrevolutionären ... - Stefan Troebst - Google Books

    Ach ja und:

    http://books.google.de/books?id=WV_u...page&q&f=false

    Viel Spaß


    PS: Deine Quellen von Pelagon.de kannst du dir ausdrucken und an die Wand kleben, die imponieren außer euch fyromskis niemanden sonst.

    "Σκαψε τη γη και θα βρεις αρχαια. Αν δεν ειναι ελληνικα τοτε και εγω δεν ειμαι Ελλην!"

  7. #17

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    Hinter der Tastatur hast du eine ziemlich große Fresse.

    Sprachliche Aspekte des nation-building in Mazedonien: Die kommunistische ... - Torsten Szobries - Google Books

    Slavobulgarisch.jpg

    slavos2.jpg

    Zeitzeuge 2012, vorgestern in München, meine Kollegen. Eine Bulgarin und ein Skopjaner treffen sich und unterhalten sich in ihrer Muttersprache fließend! Ich aus der Region Sarantaporon stammend, verstehe nur griechisch und muss warten bis die beiden vom Bulgarischen aufs Deutsche umsteigen.

    Das Sarantaporon, an dem die griechische Armee sich entscheiden musste, ob sie Monastiri oder Thessaloniki befreien sollen von den Türken im Kampf gegen die Bulgaren.

    Sprich mit mir nicht über Religion, nicht über meine Heimat, nicht in diesem Ton, Nachfahre der Komitatzi, einst Bulgaren, dann den Serben zugeworfen, Titos Spielfiguren, Jugoslaven und heute die Lachnummer Europas.

    San Stefano, Berliner Kongress, Balkankriege in allen Phasen nur Bulgaren, Griechen, Serben, Montenegriner, Albaner, Türken. Nur weil einige Slaven dachten, es wäre besser eine Autonomie zu erlangen um dann sich mit Mama Bulgarien zu vereinigen, denkt ihr heute, dass das damals keine Bulgaren waren.

    Hier ein Zitat eures "Mazedonischen Nationalhelden"

    upwarddelchev.jpg

    Und jetzt geh Spielen.

  8. #18
    Kejo
    Leute, hört mit den Beleidigungen und gegenseitigen Anstachelungen auf. Laola999 möchte in Zukunft nicht mehr beleidigt werden ( "Vollspack" und "Idiot"). Ich denke, dass wird Zoran respektieren. Da solche gegenseitigen "Liebkosungen" noch zulässig sind, solltest Du, Laola99, zunächst einmal von ihm direkt einfodern, er solle dies unterlassen. Tut er das nicht, sieht man weiter. Danke für die Aufmerksamkeit.

  9. #19
    Avatar von artemi

    Registriert seit
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    9.636
    jaja, damals sah's anders aus.

    Στρατής Μυριβήλης
    «Αυτοί εδώ οι χωριάτες, που τη γλώσσα τους την καταλαβαίνουν περίφημα κι οι Βούλγαροι κι οι Σέρβοι, αντιπαθούν τους πρώτους γιατί τους πήρανε τα παιδιά τους στο στρατό. Μισούν τους δεύτερους που τους κακομεταχειρίζονται για Βούλγαρους. Και κοιτάνε με αρκετά συμπαθητική περιέργεια εμάς τους περαστικούς Ρωμιούς επειδή είμαστε οι γνήσιοι πνευματικοί υπήκοοι του Πατρίκ, δηλαδή του «Ορθόδοξου Πατριάρχη της Πόλης». (…) Ωστόσο, δεν θέλουν να ΄ναι μήτε «Μπουλγκάρ» (Βούλγαροι), μήτε «Σρρπ» (Σέρβοι), μήτε «Γκρρτς» (Έλληνες). Μονάχα «Μακεντόν ορτοντόξ»
    («Η ζωή εν τάφω», 1η έκδοση [1924], επανέκδ. Αθήνα 1991, σ. 104-5).
    Λιθοξόου - Κωστόπουλος - Εμπειρίκος - μια συζήτηση στη φιλοσοφική σχολή [1992] | lithoksou.net

  10. #20
    Avatar von ZX 7R

    Registriert seit
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    Zum Titel des Threads.....

    klar, warum sollten wir unsere eigene Sprache nicht anerkennen? Komischer Thread.

    - - - Aktualisiert - - -

    Wow, Deutschland erkennt boarisch an.

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