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Nun hat Gott Tv Gruevski eine Aufgabe gegeben

Erstellt von Achillis TH, 15.05.2013, 18:15 Uhr · 493 Antworten · 24.908 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Kalampakiotis

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    4.959
    Woher wissen denn die "fremden Völker wer Herakles war? Haben die denn keine eigene Mythologie?

    Btw:

    Ich verstehe immer noch nicht was du damit ausdrücken willst.

  2. #112
    Avatar von Night0233

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    309
    War klar was will man von Homogriechen erwarten bei dem die homosexualität erfunden isttja Habt euch das Gehirn Raus gevögelt

    Man braucht nur zu sehen Wie Demokratisch ihr Griechen seit^^,Sonst wären ja keine Rechtsradikale Gruppierungen wie die Achso Beliebte Goldene Morgenröte nicht durch das Griesche Volk gewählt und teil der Regierung Geworden.Und kommt mir nicht Das Lag an der Alten Regierung das ihr Rechts Wählt.


    Eklat im Athener Parlament


    Athen – Panagiotis Iliopoulos sorgt für einen Skandal. Der Abgeordnete der rechtsextremen Partei Goldene Morgenröte provoziert in einer Parlamentssitzung mit „Heil Hitler“-Rufen.

    Erst kam der Ausschluss, dann schallten „Heil Hitler“-Rufe durch das Plenum. Der Abgeordnete Panagiotis Iliopoulos von der rechtsextremen Goldenen Morgenröte hat im Athener Parlament am Freitagvormittag einen Eklat ausgelöst. Iliopoulos hatte im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage den Chef des oppositionellen Bündnisses der Radikalen Linken (Syriza), Alexis Tsipras, zunächst abschätzig als „Mr. Alexis“ bezeichnet, der den Schlaf des Gerechten schlafe, um demnächst als Premierminister aufzuwachen.
    Der zu diesem Zeitpunkt die Sitzung leitende Parlamentspräsident Jannis Dragasakis, der der Syriza-Partei angehört, unterbrach Iliopoulos daraufhin und ermahnte ihn, nur seine parlamentarische Frage zu stellen. Andernfalls werde er wegen Beleidigung eines Parteiführers ausschließen lassen.

    Einmaliger Vorgang
    Iliopoulos bestritt den Vorwurf der Beleidigung. Dragasakis rief daraufhin die Parlamentskommandantur dazu auf, den Abgeordneten hinaus zu befördern. Damit eskalierte die Auseinandersetzung und entspannte sich erst wieder, als die sieben im Plenum anwesenden Abgeordneten der Goldenen Morgenröte sich dazu entschlossen, aus Protest geschlossen das Plenum zu verlassen.
    Es folgte der Eklat. Mehrere rechtsextreme Abgeordnete schmetterten „Heil-Hitler“-Rufe durch das Plenum. Im Parlamentsfernsehen war der Nazi-Gruß zwar mehrmals deutlich zu hören. Die Kamera zeigte just in jenem Moment aber nur den schweigenden Parlamentspräsidenten Dragasakis.
    So ist in Griechenland umgehend ein heftiger Streit darüber entbrannt, wer nun tatsächlich „Heil Hitler“ gerufen hat – ein historisch einmaliger Vorgang. Die Goldene Morgenröte bestreitet dies jedenfalls vehement. Vielmehr habe der Syriza-Abgeordnete Stavros Kotonis „Heil Hitler“ ironisch in Richtung von Iliopoulos und Co. gerufen, so die Goldene Morgenröte.
    Unterdessen räumte ein weiterer beim Vorfall im Parlament anwesender Syriza-Abgeordneter, der Schauspieler Georgios Pantzas, ein, dass (auch) er den Nazi-Gruss von sich gegeben habe. Pantzas: „Das erste ,Heil Hitler’ hat jemand von der Goldenen Morgenröte gerufen. Dann war der Teufel los, es waren Schreie zu hören und zum Schluss habe ich gesagt: ,Schießt doch noch auf uns, Heil Hitler!’“
    Hohe Arbeitslosigkeit

    Fest steht: Schon seit geraumer Zeit zerbricht sich die Athener Drei-Parteien-Regierung den Kopf darüber, wie der Goldenen Morgenröte, die von den übrigen Parlamentsparteien offen als Neonazis bezeichnet werden, Herr zu werden ist. Bei den jüngsten Parlamentswahlen im vorigen Juni vereinte die Partei knapp sieben Prozent der Stimmen auf sich. Sie zog erstmals mit 18 Abgeordneten ins Athener Parlament ein.
    Beobachter begründeten dies unter anderem mit der in Griechenland grassierenden Arbeitslosigkeit. Sie ist unterdessen auf 27 Prozent gestiegen. In die Höhe ist derweil auch der Zuspruch für die Goldene Morgenröte geschnellt. In einer zuletzt veröffentlichten Umfrage ist sie mit 11,5 Prozent der Stimmen drittstärkste politische Kraft in Griechenland.
    Seit dem Einzug ins Athener Parlament gehört es zur Masche der Morgenröte, das etablierte Parteiensystem nicht nur verbal zu provozieren. Im vorigen Juni gingen Bilder um die Welt, die den Abgeordneten Ilias Kasidiaris dabei zeigen, wie er bei einer Fernseh-Talkrunde eine kommunistische Abgeordnete mehrmals ohrfeigt.
    Im vorigen Oktober hob das Athener Parlament die Immunität von zwei Abgeordneten der Goldenen Morgenröte auf – darunter auch ausgerechnet die von Iliopoulos. Der Grund: Iliopoulos ist der Zerstörung von Eigentum angeklagt, nachdem er mit einem Parteifreund auf einem Markt nahe Athen die Stände von Einwanderern umgeworfen hatte.



    Griechenland: Eklat im Athener Parlament | Politik - Berliner Zeitung

  3. #113
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Kannste nicht lesen? Eine makedonische Münze, du hast ja damit angefangen

    Ich hab nur ein Beispiel gebracht das Heraclius These stützt, das den Griechen fremde Völker Buchstaben verwendeten die man heute griechisch nennt um ihre Namen der Ewigkeit zu hinterlassen.

    Was das andere betrifft, ich verwende den Blog mit Vorliebe da er eigentlich deutsch-sprachig ist. Ich hätte aber hier ein weiteres Beispiel eines anderen makedonischen Königs, aus einem anderem Blog, english und makedonisch.

    Macedonian Documents: Coins, Amynta III of Macedon

    Anhang 39131
    AMYNTA

    Pozdrav




    Danke für das gute Beispiel, Zoranus. Hier, wieder mal meine "Lieblingsseite". Du argumentierst ja auch ständig mit Belegen aus deinem persönlichen Blog, also darf ich auch wieder mal.


    Amyntas is the name of several prominent Greek and Hellenistic men. The word is derived from Greek "amyntor" meaning "defender".
    Amyntas - Wikipedia, the free encyclopedia


    Schön, diese ganzen griechischen Personennamen, nicht wahr?


    Heraclius

  4. #114

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    trotz alle versuche sich irgendwie als makedonier zu beweisen bekommen zoran und die restlichen yugoslaven aus fyrom hier und in alle anderen foren immer watschen links so wie rechts.
    Die makedonische kultur und alexander der große hat mit euch yugoslaven aus fyrom nichts gemeinsam.

    Makedonia kulturell und sprachlich gehört zu griechischem kulturkreis was euch übrig bleibt sind lügen die bald wie ein kartenhaus zusamenfallen werden.

  5. #115

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    FYROM Propaganda hat Sinn für Realität verloren







    Mittlerweile scheint bei den meisten yugoslaven FYROMs jeglicher Realitätssinn abhanden gekommen zu sein.
    Im Staatsfernsehen des Slawischen Nachbarlandes lief ein Film wo Gott den Makedonen Ihre Göttliche Herkunft verrät! So sind also unsere yugoslavisch / Bulgarisch stämmigen Nachbarn direkte Kinder von Gott!
    Also es wird tatsächlich allen ernstes behauptet das die "Mazedoniern" aus FYROM die Weiße Rasse erschufen die sich bis nach Japan verbreitete und das jeder Weiße die "Mazedonischen" ( Fyrom ) GENE in sich trägt!- Und deswegen als Bruder angesehen werden muß! (Anscheinend ist wohl die Entwicklung dieser Fantasten nach der Verbrüderung mit den Nazis im zweiten Weltkrieg stehengeblieben).
    Ferner wird uns in dem Film offenbart das GOTT jetzt unter den FYROMern weilt um Ihnen die Wahrheit zu sagen und um das Grab des Hellenischen Großkönigs Alexander des Großen zu öffnen! (hier ist er natürlich ein yugoslave aus FYROM) damit dann die gesamte Ökumene vor Ihm niederkniet.

    Die Reortage wurde am 01.01.2009 in FYROM Fernsehen gezeigt und letzte Woche auch nochmal wiederholt!
    Der Film ist in der Slawischen Sprache unseres Nachbarlandes mit Griechischen Untertiteln
    Gute Unterhaltung!

  6. #116

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen


    Schau, ich hab ne Münze für dich gefunden


    Macedon, Kings of. Perdikkas II. 451-413 BC




    Macedon, Kings of. Perdikkas II. 451-413 BC. AR Light Tetrobol (1.99 gm). Group IV.
    Fourth series. Circa 415-413 BC. Horse prancing right; plain exergual line /
    P-E-RDI-K around long-crested helmet right in linear square. Raymond 175 (same dies);
    SNG ANS -. Good Fine. Scarce. Estimate $150.



    Willst Du Uns verarschen Monkeydonian? http://mein-makedonien.blogspot.tsstss

  7. #117
    Avatar von ZX 7R

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    Was ganz komisch ist, dass die "Nichtgriechischen" Makedonier durch das abrennen von Persepolis das "fremnde" Athen rächten. Frag mich nur, warum FYROM noch nicht Nagasaki gerächt haben, wenn sie schon das Bedürfnis haben wildfremde Städte zu rächen.

  8. #118
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Kannste nicht lesen? Eine makedonische Münze, du hast ja damit angefangen

    Ich hab nur ein Beispiel gebracht das Heraclius These stützt, das den Griechen fremde Völker Buchstaben verwendeten die man heute griechisch nennt um ihre Namen der Ewigkeit zu hinterlassen.

    Was das andere betrifft, ich verwende den Blog mit Vorliebe da er eigentlich deutsch-sprachig ist. Ich hätte aber hier ein weiteres Beispiel eines anderen makedonischen Königs, aus einem anderem Blog, english und makedonisch.

    Macedonian Documents: Coins, Amynta III of Macedon

    Anhang 39131
    AMYNTA

    Pozdrav




    Die Schreibung 'ΑΜΥΝΤΑ', also dorisches Genitiv des griechischen Personennamens ΑΜΥΝΤΑΣ, entspricht wohl der 1. Deklination Genitiv im dorischen Dialekt, Endung männlich Genitiv auf langes '-α', also auf Deutsch "des Anyntas". Man unterschied im Dorischen offenbar nicht wie im Attischen zwischen sauberem und unsauberem Alpha, und die männlichen Namen auf Nominativ '-ας' deklinierten sich im Genitiven folglich auf '-α', und nicht etwa wie im Attischen auf '-ου'. Die Genitivform der Namen kennt man auch von späteren Münzen aus dem hellenischen Raum, zum Beispiel auch Philipps und Alexanders, welche ihre Münzen mit 'ΦΙΛΙΠΠΟΥ' und 'ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ' (= des Philipps, des Alexanders) zeichneten.

    Dies würde meine These bestätigen wonach die antiken Makedonen, genauso wie alle anderen ihnen umliegenden Völker auch, ursprünglich ihre eigene Sprache verschriftlichten, welche wie man heute weiß eine dem Dorischen nahestehende griechische Variante war. Ich halte es aber für wahrscheinlich dass, wie es Zoran schon mehrmals angemerkt hat, sich die makedonische Oberschicht schon früh des attischen Dialekts als Literatur- und Hofsprache bedient hat. Was durch die Funde im makedonischen Raum von vielen attischen Inschriften, neben den Inschriften in einer dorischen ( oder wie man vielleicht eher sagen sollte dorisch-makedonischen) Dialektvariante, indirekt auch bestätigt wird. Dies bevor sich im Gefolge des Hellenismus das Attische (oder die Koine), in Makedonien wie auch im Rest der damaligen griechischen Welt, als geschriebene und gesprochene Sprache endgültig durchsetzte.


    Heraclius

  9. #119
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Danke für das gute Beispiel, Zoranus. Hier, wieder mal meine "Lieblingsseite". Du argumentierst ja auch ständig mit Belegen aus deinem persönlichen Blog, also darf ich auch wieder mal.




    Amyntas - Wikipedia, the free encyclopedia


    Schön, diese ganzen griechischen Personennamen, nicht wahr?


    Heraclius
    Vor ~10 Jahren ''argumentierten'' die Slawen aus F.Y.R.O.M im Politikforum ähnlich auch mit Alexander-Münzen, wo ja Alexandrou draufsteht und nicht Alexandros. NoGeDaAkkAbVo - Schonmal was von meiner Zeiten-Eselsbrücke aus meiner Latein-Zeit gehört?
    Hach ja, wenn man keine Ahnung vom Deklinieren und Konjugieren hat.


    AÄÄAmAÄArumIsAsIs
    UsIOUmOIOrumIsOsIs
    UmIOUmOAOrumIsAis
    --IsIEmEEsUmIbusEsIbus
    Hahahahaha






    Macedonian

  10. #120
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Die Schreibung 'ΑΜΥΝΤΑ', also dorisches Genitiv des griechischen Personennamens ΑΜΥΝΤΑΣ, entspricht wohl der 1. Deklination Genitiv im dorischen Dialekt, Endung männlich Genitiv auf langes '-α', also auf Deutsch "des Anyntas". Man unterschied im Dorischen offenbar nicht wie im Attischen zwischen sauberem und unsauberem Alpha, und die männlichen Namen auf Nominativ '-ας' deklinierten sich im Genitiven folglich auf '-α', und nicht etwa wie im Attischen auf '-ου'. Die Genitivform der Namen kennt man auch von späteren Münzen aus dem hellenischen Raum, zum Beispiel auch Philipps und Alexanders, welche ihre Münzen mit 'ΦΙΛΙΠΠΟΥ' und 'ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ' (= des Philipps, des Alexanders) zeichneten.

    Dies würde meine These bestätigen wonach die antiken Makedonen, genauso wie alle anderen ihnen umliegenden Völker auch, ursprünglich ihre eigene Sprache verschriftlichten, welche wie man heute weiß eine dem Dorischen nahestehende griechische Variante war. Ich halte es aber für wahrscheinlich dass, wie es Zoran schon mehrmals angemerkt hat, sich die makedonische Oberschicht schon früh des attischen Dialekts als Literatur- und Hofsprache bedient hat. Was durch die Funde im makedonischen Raum von vielen attischen Inschriften, neben den Inschriften in einer dorischen ( oder wie man vielleicht eher sagen sollte dorisch-makedonischen) Dialektvariante, indirekt auch bestätigt wird. Dies bevor sich im Gefolge des Hellenismus das Attische (oder die Koine), in Makedonien wie auch im Rest der damaligen griechischen Welt, als geschriebene und gesprochene Sprache endgültig durchsetzte.


    Heraclius

    Krasse Sache, somit ist Amynta, Sohn des Bubares, wohl auch Dorer. Achso, "Mütterlicher" seits.
    Aber der Galater Amynta bestimmt!

    Echt krass

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