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Irredentismus und Expansionsgelüste in F.Y.R.O.M

Erstellt von Macedonian, 13.09.2013, 02:03 Uhr · 554 Antworten · 19.173 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ja richtig, ich hab in der Eile vergessen ANTIMAKEDONISCHER Hellenenbund zu schreiben.

    Wie töricht von mir

    Nochmal:

    Korinthischer Bund und darin waren die Thebaner,Athener und Korinth die Hauptmächte

    Der Hellenbund war der zusammenschluss alle Griechen gegen die perser 490-480 v chr

  2. #92
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Der Hellenbund ist was anderes du Ahnungloser meinst den Korinthischen Bund.Kommt davon wenn man sein wissen aus blogs hat


    P.s Im Korinthischen Bund war Thessalien,Epirus nicht vertreten. Ausserdem war Sparta und Kreta neutral.Die Spartaner waren Dorier wie die Makedonen und erhoben nieeeeeeeee die Hand gegen die Makedonen


    Bisschen Geschichtsuntericht für dich da sowas bestimmt net in deinen blogs steht

    Im Grunde laberst du nur Schwachsinn.

    Da:

    Nach der Schlacht bei Chaironeia im Jahre 338 v. Chr., in welcher sich der Hellenenbund, welcher 340 v. Chr. auf Betreiben des Demosthenes gegründet wurde, gegen die Makedonen auflehnte, mussten die Griechen nach ihrer Niederlage, unter der Hegemonie Philipps II. dem Korinthischen Bund beitreten. Zwar wurde den Staaten ihre Autonomie zugesichert und ihre territorialen Besitztümer nicht angetastet, doch musste man sich eingestehen, dass diese Unabhängigkeit nur vordergründig war, da Philipp die Mehrheit in dem eingerichteten Bundesrat besaß und die Griechen somit dessen Wohlwollen ausgesetzt waren. Im Jahre 335 v. Chr., kurz nach Philipps Tod, erhob sich Theben gegen Alexander, nachdem es ein Gerücht über dessen Tod vernommen hatte. Auch Athen beteiligte sich an diesem Aufstand und Demosthenes unterstütze die Thebaner mit Waffenlieferungen. Alexander konnte den Aufstand jedoch innerhalb kurzer Zeit niederwerfen und Theben vollständig zerstören. Ein weiterer Auflehnungsversuch scheiterte dann im Jahre 331/330 v. Chr. während des Agiskrieges. Treibende Kraft war hier der spartanische König Agis III., welcher sich ebenfalls gegen die makedonische Vorherrschaft auflehnte und schließlich in der Schlacht bei Megalopolis Antipater unterlag und getötet wurde. Athen blieb aber während dieser Auseinandersetzung neutral und ließ sich auch nach dem persönlichen Erscheinen von Agis III. nicht zur Teilnahme bewegen. Der Lamische Krieg, welcher im Jahre 323/22 v. Chr. stattfand, war vorerst die letzte große Auseinandersetzung, in welcher die Griechen versuchten ihre Unabhängigkeit zurück zu erobern. Im Folgenden soll nun zunächst auf die Ausgangslage vor den Kriegsereignissen eingegangen werden, welche den offenen Ausbruch des Konflikts erst möglich gemacht hat und welche die Athener letztendlich dazu bewogen hat, sich gegen die makedonische Hegemonie aufzulehnen.
    Mehr »

    Alexander der Große - Der Lamische Krieg 323/22 v. Chr.: Der vorerst letzte ... - Christian Lübke - Google Books


    Also HELLENENBUND gg Makedonen



    - - - Aktualisiert - - -

    PS: "Athen findet Ausreden, um Mazedonien zu blockieren"

  3. #93
    economicos
    Abgesehen von den Legenden ist wenig über Alexanders Kindheit bekannt. Makedonien war ein Land, das im Norden des Kulturraums des antiken Griechenlands lag. Es wurde von vielen Griechen als „barbarisch“ (unzivilisiert) angesehen, obwohl das Königsgeschlecht als griechisch anerkannt wurde. In der Antike gab es ohnehin keinen einheitlichen Staat Griechenland, sondern eine durch gemeinsame Kultur, Religion und Sprache verbundene Gemeinschaft der griechischen Klein- und Stadtstaaten.

    Alexander der Große

  4. #94
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen
    Abgesehen von den Legenden ist wenig über Alexanders Kindheit bekannt. Makedonien war ein Land, das im Norden des Kulturraums des antiken Griechenlands lag. Es wurde von vielen Griechen als „barbarisch“ (unzivilisiert) angesehen, obwohl das Königsgeschlecht als griechisch anerkannt wurde. In der Antike gab es ohnehin keinen einheitlichen Staat Griechenland, sondern eine durch gemeinsame Kultur, Religion und Sprache verbundene Gemeinschaft der griechischen Klein- und Stadtstaaten.

    Alexander der Große

    Richtig, es gab kein Griechenland, und auch keine Griechen. Die nennt man umgangssprachlich seit neuestens so.

    Pozdrav

  5. #95
    Avatar von hirndominanz

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    9.100
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ja das ist richtig, aber gegen Makedonien hat sich ein s.g. Hellenenbund aus den griechischen Stämmen zusammen geformt der gg die einfallenden Makedonen kämpfte.

    Also träum weiter deinen Heyllenentraum.

    Pozdrav
    Schreib hier nicht immer sone selbstgebastelte Scheisse rein.

    Die Interpretationen kannst Du auch nur In FYROM loswerden, beim Rest wirste damit verhungern.

    Also dazu nochmal was sehr interessantes:

    Zwischen einer theoretisch möglichen Verbindung zu Euch Slawen und dem hellenischen Makedonenvolk fehlen immerhin 1000 Jahre.
    Diese Lücke ist aber kein Problem für Euch zu schliessen, man nehme einfach nur Mist und Kacke, tonnenweise und bombardiere damit die Hirne der Menschen......immer drauf und immer wieder.............zumindest bei den Vollidioten unter Euch trifft das auf fruchtbarem Boden....die anderen lachen Euch alle selbst doch aus.

    Von den Lachnummern her könnte das Dreigestirn aus Dir, Gaystalkic und Artemic sämtliche Awards einheimsen.

    Ich glaube, wenn Ihr drei Euch unter die Skulpturen in Skopje traut, dann kommt ein fetter Schiss aus dem Hintern von Bukephalos und begräbt Euch drunter................weil selbst die das nicht mehr aushalten können......
    Mal bildlich vorgestellt.....

  6. #96
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen

    - - - Aktualisiert - - -



    Natürlich, von Makedonien aus wurden die Slawen literarisiert.

    Pozdrav
    Die Slawen wurden durch die Byzantinischen Slawenaposteln Kyrill und Method literalisiert. Was habt ihr wieder damit zu tun ? Aber ich vergaß ja


    myoperabanner001.jpg

  7. #97
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Schreib hier nicht immer sone selbstgebastelte Scheisse rein.

    Die Interpretationen kannst Du auch nur In FYROM loswerden, beim Rest wirste damit verhungern.

    Also dazu nochmal was sehr interessantes:

    Zwischen einer theoretisch möglichen Verbindung zu Euch Slawen und dem hellenischen Makedonenvolk fehlen immerhin 1000 Jahre.
    Diese Lücke ist aber kein Problem für Euch zu schliessen, man nehme einfach nur Mist und Kacke, tonnenweise und bombardiere damit die Hirne der Menschen......immer drauf und immer wieder.............zumindest bei den Vollidioten unter Euch trifft das auf fruchtbarem Boden....die anderen lachen Euch alle selbst doch aus.

    Von den Lachnummern her könnte das Dreigestirn aus Dir, Gaystalkic und Artemic sämtliche Awards einheimsen.

    Ich glaube, wenn Ihr drei Euch unter die Skulpturen in Skopje traut, dann kommt ein fetter Schiss aus dem Hintern von Bukephalos und begräbt Euch drunter................weil selbst die das nicht mehr aushalten können......
    Mal bildlich vorgestellt.....



    Lesen und geh dich ausnüchtern:


    Nach der Schlacht bei Chaironeia im Jahre 338 v. Chr., in welcher sich der Hellenenbund, welcher 340 v. Chr. auf Betreiben des Demosthenes gegründet wurde, gegen die Makedonen auflehnte, mussten die Griechen nach ihrer Niederlage, unter der Hegemonie Philipps II. dem Korinthischen Bund beitreten. Zwar wurde den Staaten ihre Autonomie zugesichert und ihre territorialen Besitztümer nicht angetastet, doch musste man sich eingestehen, dass diese Unabhängigkeit nur vordergründig war, da Philipp die Mehrheit in dem eingerichteten Bundesrat besaß und die Griechen somit dessen Wohlwollen ausgesetzt waren. Im Jahre 335 v. Chr., kurz nach Philipps Tod, erhob sich Theben gegen Alexander, nachdem es ein Gerücht über dessen Tod vernommen hatte. Auch Athen beteiligte sich an diesem Aufstand und Demosthenes unterstütze die Thebaner mit Waffenlieferungen. Alexander konnte den Aufstand jedoch innerhalb kurzer Zeit niederwerfen und Theben vollständig zerstören. Ein weiterer Auflehnungsversuch scheiterte dann im Jahre 331/330 v. Chr. während des Agiskrieges. Treibende Kraft war hier der spartanische König Agis III., welcher sich ebenfalls gegen die makedonische Vorherrschaft auflehnte und schließlich in der Schlacht bei Megalopolis Antipater unterlag und getötet wurde. Athen blieb aber während dieser Auseinandersetzung neutral und ließ sich auch nach dem persönlichen Erscheinen von Agis III. nicht zur Teilnahme bewegen. Der Lamische Krieg, welcher im Jahre 323/22 v. Chr. stattfand, war vorerst die letzte große Auseinandersetzung, in welcher die Griechen versuchten ihre Unabhängigkeit zurück zu erobern. Im Folgenden soll nun zunächst auf die Ausgangslage vor den Kriegsereignissen eingegangen werden, welche den offenen Ausbruch des Konflikts erst möglich gemacht hat und welche die Athener letztendlich dazu bewogen hat, sich gegen die makedonische Hegemonie aufzulehnen.
    Mehr »

    Alexander der Große - Der Lamische Krieg 323/22 v. Chr.: Der vorerst letzte ... - Christian Lübke - Google Books


    - - - Aktualisiert - - -

    Cool, 6 Griechen auf einmal zerlegt.


  8. #98
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Die Slawen wurden durch die Byzantinischen Slawenaposteln Kyrill und Method literalisiert. Was habt ihr wieder damit zu tun ? Aber ich vergaß ja


    myoperabanner001.jpg
    Heißt das in dem Fall nicht LITHOGRAPHIERT ????

  9. #99
    Avatar von Zoran

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    Für die unwissenden modernen Griechen

    Gebt doch mal einfach

    ANTIMAKEDONISCHER HELLENENBUND

    ein


  10. #100
    Avatar von Kalampakiotis

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    Wer ist denn dieser Lübke?

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