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Irredentismus und Expansionsgelüste in F.Y.R.O.M

Erstellt von Macedonian, 13.09.2013, 02:03 Uhr · 554 Antworten · 19.198 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Kalampakiotis Beitrag anzeigen
    Athen hat in der Antike auch andere griechische Stadtstaaten erobert. Also kann Athen nicht griechisch gewesen sein

    Vereinigungskriege gab es überall auf der Welt. China war auch in mehreren Ländern geteilt und wurde vereint. Atilla der Hunne hat das selbe getan, genauso wie Dschingis Khan. Das antike Ägypten existierte vorher ebenfalls als Ober und Unter Ägypten. Sogar die USA war erst geteilt in einer Süd und einer Nord Koalition. Heißt das jetzt das die oben genannten Kriege immer Kriege zwischen zwei verschiedenen Ethnien waren?Nein. Sogar Makedonien war damals geteilt in mehreren kleinen Königreichen. Das was hier wieder getrieben wird, ist Leugnung der Tatsachen durch Korinthenkackerei. Aber anders kennen wirs ja nicht

  2. #102
    economicos
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Richtig, es gab kein Griechenland, und auch keine Griechen. Die nennt man umgangssprachlich seit neuestens so.

    Pozdrav
    Jetzt unabhängig davon, was Alexander war oder wie die Beziehung von Makedonien zu den anderen Stämmen war, was gibt euch das Recht als Nachfahrer antiker Makedonen zu bezeichnen? Kulturell und Ethnisch sind die griechischen Makedonen sicherlich in der Hinsicht mit der Antike "indentischer". Aber warum versucht ihr, einen großen Teil der hellenischen Geschichte zu selektieren? Zumal historisch der griechische Makedonien wichtiger war.
    Ich will euch nicht als Bulgaren bezeichnen, aber wenn ihr von Anfang an, nicht auf absurde und teilweise mitleiderregende Art nicht versucht hättet diese Geschichte als nur eures zu "verkaufen", dann gäbe es sicherlich nicht diesen Konflikt und eure Glaubwürdigkeit wäre nicht am Boden.

  3. #103
    Avatar von Allissa

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    44.232
    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Wenn sich die Justiz nicht dafür Ineressiert muss es ein Grund haben, ein Grund mehr wenn so ein Beitrag oder Vorwurf aus FYROM kommt.
    Lügen verbreiten und propaganda ist bereits FYROM Weltbekannt.

    Ausserdem sind die Griechen den serbischen Brüdern zu Hilfe geeilt den die Serben haben auch Opfer zu beklagen gehabt viele Serben darunter auch Kinder und Frauen sind von Muslimen niedergemetzelt.
    Es sind nicht nur die bösen Serben schuld, auch die restlichen Yugoslaven waren beteiligt. Bei so ein Konflikt gehören immer zwei dazu.


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    Irredentismus und Expansionsgelüste in F.Y.R.O.M
    du bist so hohl in der birne....

  4. #104
    economicos
    Der Korinthische Bund war ein 337 v. Chr. gegründeter Staatenbund im antiken Griechenland, der nahezu alle griechischen Stadtstaaten umfasste. In ihm hatte sich die makedonische Hegemonie unter Philipp II. und Alexander dem Großen über Griechenland staatsrechtlich manifestiert

    Warum sollte Alexander seinen Bund "koinon tōn Hellēnōn" (Hellenenbund) bezeichnen, wenn er ja laut Zoran kein Hellene war bzw. Makedonien nichts mit den anderen hellenischen Stämmen zu tun hatte. Es wäre sicherlich clever gewesen, es als Makedonenbund oder anders zu bezeichenen.

  5. #105
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    27.754
    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen
    Jetzt unabhängig davon, was Alexander war oder wie die Beziehung von Makedonien zu den anderen Stämmen war, was gibt euch das Recht als Nachfahrer antiker Makedonen zu bezeichnen? Kulturell und Ethnisch sind die griechischen Makedonen sicherlich in der Hinsicht mit der Antike "indentischer". Aber warum versucht ihr, einen großen Teil der hellenischen Geschichte zu selektieren? Zumal historisch der griechische Makedonien wichtiger war.
    Ich will euch nicht als Bulgaren bezeichnen, aber wenn ich von Anfang an, nicht auf absurde und teilweise mitleiderregende Art nicht versucht hättet diese Geschichte als nur eures zu "verkaufen", dann gäbe es sicherlich nicht diesen Konflikt und eure Glaubwürdigkeit wäre nicht am Boden.

    Ich bin Makedonier.

    Gründe genug.

    Pozdrav

  6. #106
    economicos
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ich bin Makedonier.

    Gründe genug.

    Pozdrav
    Ok, du bist also Makedone, warum sind in deinen Augen dann die griechischen Makedonen, die aus eurer Perspektive aus Süd-Makedonien kommen, keine Makedonen?

  7. #107
    Avatar von Zoran

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    Beiträge
    27.754
    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen
    Der Korinthische Bund war ein 337 v. Chr. gegründeter Staatenbund im antiken Griechenland, der nahezu alle griechischen Stadtstaaten umfasste. In ihm hatte sich die makedonische Hegemonie unter Philipp II. und Alexander dem Großen über Griechenland staatsrechtlich manifestiert

    Warum sollte Alexander seinen Bund "koinon tōn Hellēnōn" (Hellenenbund) bezeichnen, wenn er ja laut Zoran kein Hellene war bzw. Makedonien nichts mit den anderen hellenischen Stämmen zu tun hatte. Es wäre sicherlich clever gewesen, es als Makedonenbund oder anders zu bezeichenen.

    Wie wärs wenn du den ganzen Artikel mal liest???

    Makedonien wie auch sein König selbst war kein ordentliches Mitglied des Bundes, die Stellung Philipps II. als Hegemon war zwischen ihm und dem Bund durch einen Allianzvertrag (symmachia) geregelt, legitimiert durch seine Wahl zum militärischen Anführer der Griechen (strategōs autokratōr) gegen die Perser...

    Du langweilst mit deiner Heyllenen Traumwelt.
    Pozdrav

  8. #108
    Avatar von Paokaras

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    02.09.2010
    Beiträge
    8.894
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Im Grunde laberst du nur Schwachsinn.

    Da:

    Nach der Schlacht bei Chaironeia im Jahre 338 v. Chr., in welcher sich der Hellenenbund, welcher 340 v. Chr. auf Betreiben des Demosthenes gegründet wurde, gegen die Makedonen auflehnte, mussten die Griechen nach ihrer Niederlage, unter der Hegemonie Philipps II. dem Korinthischen Bund beitreten. Zwar wurde den Staaten ihre Autonomie zugesichert und ihre territorialen Besitztümer nicht angetastet, doch musste man sich eingestehen, dass diese Unabhängigkeit nur vordergründig war, da Philipp die Mehrheit in dem eingerichteten Bundesrat besaß und die Griechen somit dessen Wohlwollen ausgesetzt waren. Im Jahre 335 v. Chr., kurz nach Philipps Tod, erhob sich Theben gegen Alexander, nachdem es ein Gerücht über dessen Tod vernommen hatte. Auch Athen beteiligte sich an diesem Aufstand und Demosthenes unterstütze die Thebaner mit Waffenlieferungen. Alexander konnte den Aufstand jedoch innerhalb kurzer Zeit niederwerfen und Theben vollständig zerstören. Ein weiterer Auflehnungsversuch scheiterte dann im Jahre 331/330 v. Chr. während des Agiskrieges. Treibende Kraft war hier der spartanische König Agis III., welcher sich ebenfalls gegen die makedonische Vorherrschaft auflehnte und schließlich in der Schlacht bei Megalopolis Antipater unterlag und getötet wurde. Athen blieb aber während dieser Auseinandersetzung neutral und ließ sich auch nach dem persönlichen Erscheinen von Agis III. nicht zur Teilnahme bewegen. Der Lamische Krieg, welcher im Jahre 323/22 v. Chr. stattfand, war vorerst die letzte große Auseinandersetzung, in welcher die Griechen versuchten ihre Unabhängigkeit zurück zu erobern. Im Folgenden soll nun zunächst auf die Ausgangslage vor den Kriegsereignissen eingegangen werden, welche den offenen Ausbruch des Konflikts erst möglich gemacht hat und welche die Athener letztendlich dazu bewogen hat, sich gegen die makedonische Hegemonie aufzulehnen.
    Mehr »

    Alexander der Große - Der Lamische Krieg 323/22 v. Chr.: Der vorerst letzte ... - Christian Lübke - Google Books


    Also HELLENENBUND gg Makedonen



    - - - Aktualisiert - - -

    PS: "Athen findet Ausreden, um Mazedonien zu blockieren"

    Ist mir egal was dieser Herr sagt:

    Der Hellenbund wurde 490 gegründet gegen die Perser,der Korinthische Bund gegen die Makaedonen

    Korinthischer Bund

  9. #109
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen
    Ok, du bist also Makedone, warum sind in deinen Augen dann die griechischen Makedonen, die aus eurer Perspektive aus Süd-Makedonien kommen, keine Makedonen?

    Weil sie Griechen sind.

    Pozdrav

    PS: Und im Großteil kommen die nicht aus Sud-Makedonien, deswegen nennen die Dopios sie auch Prosfyges.

  10. #110
    economicos
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Wie wärs wenn du den ganzen Artikel mal liest???

    Makedonien wie auch sein König selbst war kein ordentliches Mitglied des Bundes, die Stellung Philipps II. als Hegemon war zwischen ihm und dem Bund durch einen Allianzvertrag (symmachia) geregelt, legitimiert durch seine Wahl zum militärischen Anführer der Griechen (strategōs autokratōr) gegen die Perser...

    Du langweilst mit deiner Heyllenen Traumwelt.
    Pozdrav
    Das Bedürfnis der in mehrere Staatstaaten (poleis) zersplitterten und verfeindeten antiken Griechen nach einer politischen Eintracht (homonoia) und eines allgemeinen Friedens (koinē eirēnē) untereinander hatte während ihrer Geschichte hindurch eine herausragende Rolle gespielt, insbesondere angesichts des seit den Perserkriegen von allen Griechen als Erzfeind betrachteten persischen Achämenidenreichs. Mehrere Anläufe hin zu einer dauerhaften Einigung scheiterten allerdings stets an den Rivalitäten untereinander, wobei sich insbesondere die drei bedeutendsten Stadtstaaten Athen, Sparta und Theben wegen ihrer Konkurrenz bezüglich der Vorherrschaft über die Griechen (Hegemonie/hēgemonía tēs Hellados) in mehreren Kriegen bekämpften.

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