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Irredentismus und Expansionsgelüste in F.Y.R.O.M

Erstellt von Macedonian, 13.09.2013, 02:03 Uhr · 554 Antworten · 19.144 Aufrufe

  1. #201
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Woher weißt du, dass ich Teilzeit neben Getränkeverkäufer Tellerwäscher.. äh, Kellner bin?

    Heraclius
    Konnte schon immer 1+1 zusammen zählen

    Poz

  2. #202
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Konnte schon immer 1+1 zusammen zählen

    Poz



    1+1, gibt 3.

    Heraclius

  3. #203
    Avatar von Pontiac

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    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Eben die Pontier haben nix mit der Antike zu tun und was bringt dir die Antike wen die heutige Bevölkerung nicht aus dieser Region stammt nix
    Dir ist aber schon klar das der Pontus schon in der antike mit Griechen bevölkert war oder? Selbst die Bezeichnung Pontus ist ein griechisches Wort und bedeutet das Meer.

  4. #204
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Aetents Beitrag anzeigen
    Dir ist aber schon klar das der Pontus schon in der antike mit Griechen bevölkert war oder? Selbst die Bezeichnung Pontus ist ein griechisches Wort und bedeutet das Meer.

    Ui diesen Satz habe ich ja total übersehen. Pontier haben nichts mit der Antike zu tun

  5. #205
    clk
    Avatar von clk

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Ui diesen Satz habe ich ja total übersehen. Pontier haben nichts mit der Antike zu tun
    Auch da war mein Beitrag NUR zum heutigen Nord-GR gedacht was du einfach nicht kapieren willst obwohl ich es dir schon zum 100 mal sage : Also noch mal was die Griechen aus anderen Teilen vom heutigen GR sind interessiert mich nicht Pontier=nix Makedonen

  6. #206
    Avatar von Pontiac

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    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Auch da war mein Beitrag NUR zum heutigen Nord-GR gedacht was du einfach nicht kapieren willst obwohl ich es dir schon zum 100 mal sage : Also noch mal was die Griechen aus anderen Teilen vom heutigen GR sind interessiert mich nicht Pontier=nix Makedonen
    Hat auch nie ein Grieche behauptet, ein Pontier schon garnicht. Dennoch haben Pontier aufgrund dessen das sie eben Griechen sind mehr mit den Makedonen gemein, als ihr jemals haben werdet. Und genau das ist es was ihr oder du nicht kapiert. Die Masse an Pontiern hat sich nicht nur in Makedonien niedergelassen sondern über ganz Griechenland verteilt. Demnach ist der größte Teil der Menschen die in Makedonien leben eben keine Pontier sondern waschechte griechische Makedonen.

  7. #207
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Auch da war mein Beitrag NUR zum heutigen Nord-GR gedacht was du einfach nicht kapieren willst obwohl ich es dir schon zum 100 mal sage : Also noch mal was die Griechen aus anderen Teilen vom heutigen GR sind interessiert mich nicht Pontier=nix Makedonen

    Wenn hier einer nix kapieren will, dann wohl du Freundchen Ich habe dir gestern die Quellen geliefert dass dieses Assimilationsgeschwafel von dir Blödsinn ist und das die Fallmerayer Theorie längst wiederlegt ist (Nord-GR war da mit einbezogen) und du kommst heute wieder mit der selben Leier an. Worüber wollen wir denn überhaupt noch diskutieren??Eure indoktrinierte Meinung bleibt ja eh fest in euren Köpfen, von daher ist das ganze hier ne pure Zeitverschwendung


    Einerseits wurde Fallmerayer als Panslawist betrachtet, andererseits wurde er später von den Nationalsozialisten instrumentalisiert, die mit seinen Thesen zu begründen suchten, warum sie trotz ihrer offenkundigen Bewunderung für die alten Griechen die griechische Bevölkerung nach der Besetzung des Landes drangsalierten. Nach dem Zweiten Weltkrieg galt seine als „slawische Überfremdung“ interpretierte These an den Universitäten der westlichen Welt als widerlegt.


    Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

    • Die Geschichte des Kaisertums von Trapezunt (1827)
    • Geschichte der Halbinsel Morea (1830)
    • Fragmente aus dem Orient (1845); Neuausgabe: Edition Raetia, Bozen 2013, ISBN 978-88-7283-354-4[2]
    • Das albanesische Element in Griechenland (1857–1862)
    • Neue Fragmente aus dem Orient (1861)
    • Der Heilige Berg Athos (1908, aus Fragmente); Neuausgabe: Hagion-Oros oder der heilige Berg Athos. Edition Raetia, Bozen 2002, ISBN 88-7283-174-1

    Literatur[Bearbeiten]

    Siehe Michael Grünbart: Jakob Philipp Fallmerayer: Bibliographie der Sekundärliteratur, 1900–2011. Wien 2011, ISSN 1606-4216

    • Ludwig Steub: Fallmerayer, Jakob Philipp. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 6, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 558–566.
    • Herbert Seidler: Jakob Philipp Fallmerayers geistige Entwicklung. Ein Beitrag zur deutschen Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts. Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 1947. (Abhandlungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse N.F. 26)
    • Theodor Heuss: Jakob Philipp Fallmerayer, in: ders.: Schattenbeschwörung. Randfiguren der Geschichte. Wunderlich, Stuttgart/Tübingen 1947; Klöpfer und Meyer, Tübingen 1999, ISBN 3-931402-52-5
    • Arnulf Kollautz: Jakob Philipp Fallmerayer. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 5, Duncker & Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, S. 19 f. (Digitalisat).
    • Eugen Thurnherr (Hrsg.): Jakob Philipp Fallmerayer. Wissenschaftler - Politiker - Schriftsteller. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1993 (Schlern-Schriften Bd. 292), ISBN 3-7030-0258-1
    • Thomas Leeb: Jakob Philipp Fallmerayer. Publizist und Politiker zwischen Revolution und Reaktion (1835-1861). Beck, München 1996. (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte Bd. 109)
    • Gustav Auernheimer: Fallmerayer, Huntington und die Diskussion um die neugriechische Identität. In: Südost-Europa 47 (1998), S. 1-17
    • Nikolas Wenturis: Kritische Bemerkungen zu der Diskussion um die neugriechische Identität am Beispiel Fallmerayer, Huntington und Auernheimer. In: Südost-Europa 49 (2000), S. 308-324
    • Michael Grünbart: Die Briefe von und an Jakob Philipp Fallmerayer. Wien 2001
    • Ellen Hastaba (Hrsg.): Jakob Philipp Fallmerayer (1790–1861). Annäherungen an seine Biographie. Haymon Verlag, Innsbruck 2009. (Schriftenreihe historischer Quellen zur Kulturgeschichte Tirols Bd. 4)

  8. #208

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    Schon wieder 1 Stunde beim Lesen vergoldet

    Warum hat mir keiner eine PN geschickt von Euch, dass es so einen Thread gibt?

    Ich möchte gefälligst nächstes mal benachrichtigt werden, wenn jemand so einen Thread eröffnet (vom USer, Mod, Admin...egal!) ...Ihr müsstet doch langsam wissen was mich interessiert

    Zum Thema: Am Ende sschafft es der Präsident Gruvskey doch das Restjougoslavien Fyrom an Gr. anzuschließen und das ohne Hilfe der Gr. Militärs....die fallen Uns wie Bienen auf Honig, warten wir mal ab.

    Wenn jemand mit Gewalt Grieche werden will, dann wird er das auch..hahahaha

  9. #209

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    Immer das Gleiche hier im YU-Forum.Yugoslaven aus FYROM die nicht zugeben wollen dass sie Bulgaren sind. Aber ich kannst verstehen dass die lieber zu den Griechen gehören wohlen. Aber liebe Yugoslaven/Bulgaren aus FYROM als Grieche wird man geboren und nicht gemacht.

    Freundschaftspins-Bulgarien-Mazedonien.jpg

  10. #210
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Immer das Gleiche hier im YU-Forum.Yugoslaven aus FYROM die nicht zugeben wollen dass sie Bulgaren sind. Aber ich kannst verstehen dass die lieber zu den Griechen gehören wohlen. Aber liebe Yugoslaven/Bulgaren aus FYROM als Grieche wird man geboren und nicht gemacht.

    Freundschaftspins-Bulgarien-Mazedonien.jpg
    Halt die Fresse.

    Pozdrav

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