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Macedonia Language Map - Macedonian Phonology

Erstellt von Makedonec do Koska, 16.01.2014, 20:59 Uhr · 1.361 Antworten · 38.693 Aufrufe

  1. #731

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Keineswegs. Ich betone immer die kulturelle Kontinuität zwischen den alten und den modernen Hellenen, welche ganz klar gegeben ist. In eurem Fall ist diese Kontinuität keineswegs vorhanden, also kann man sich auch schlecht als Slawe zu einer Kultur zugehörig fühlen, die man heute überhaupt nicht vertritt. Das ist aber glaube ich den meisten Slawomazedoniern bewusst, so wie auch der Geschichtswissenschaft deines Landes; daher wird eben eine Art Kontinuität kreiert - siehe Link den ich gepostet habe.
    Zitat Zitat von Skitnik Beitrag anzeigen
    wenns nach euch geht, würden wir griechisch lernen, uns euch beugen und so tun als wären wir 2. klasse menschen, dann dürften wir uns makedonen nennen!

    sorry das mit der sprache zieht für mich nicht, ist vielleicht ein anzeichen dafür dass es noch menschen gab die sich mit den alten hellenen verbinden lassen, aber anhand der geschichte des balkans schlicht nicht haltbar!

    Wir alle wurden in den letzten 2000 jahren 100 mal assimiliert und dessimiliert. ich kann nur schon von meiner eigenen familie nachweisen dass wir verwandte in griechenland haben, in teilen die nun zu bulgarien gehören usw. und als wär das nicht genug, wollte man meine familie nur schon in den letzten 100 jahren mal bulgarisieren, dann serbisieren, kurze zeiten (2wk) wollte man uns gar hellenenisieren. c'mon! ich komme aus dem 3ländereck und es weiss keiner besser als wir wies abging die letzten 100 jahre nur schon. will nicht wissen was 2000 jahre lang los war!

    Kontinuität und sprache - sorry zieht nicht - nicht auf millionen

    Sehe ich auch so. Es zieht einfach nicht mehr, es ist zu lange her und es ist zu viel passiert.
    Papodidi hat etwas über die Kontinuitätstheorien gepostet, das finde ich zutreffend.

    Zitat von papodidi
    ...Tschulligung, dass ich lache...

    Kontinuitätstheorien sind in der älteren Geschichtswissenschaft weit verbreitet und oft mitnational(istisch)en und ideologischen Interessen verbunden (worden).
    ...
    Die Vorstellung historischer Kontinuität allgemein ist in gewisser Hinsicht eine Grundvoraussetzung geschichtswissenschaftlichen Arbeitens, sie findet sich z. B. im Gedanken geschichtlicher Entwicklung, geschichtlicher kausaler Vorgänge wieder und bildet auch eine Voraussetzung des Verstehens vergangener Zeiten. Jedoch ist sie kaum geeignet große kulturelle Zeiträume und Lücken zu überbrücken. In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ist die Vorstellung historischer Kontinuität auf vielfache Weise kritisiert worden, so z. B. von Michel Foucault. Aus konstruktivistischer Sicht ist Kontinuität immer nur Produkt der Arbeit des Historikers, wenn er Zusammenhänge und Beziehungen herausarbeitet.

    Kontinuitätstheorie (Geschichtswissenschaft)


    - - - Aktualisiert - - -

    Hellenic Pride :

    "Eure Alten? Euer Dasein fing ab dem 6. Jahrhundert n. Christus auf dem Balkan an. Von was für 4000 Jahren sprichst du also?"



    Ach so, du weißt nichts über uns? Und du hältst aber seitenweise Vorträge über uns?

    Du weißt nicht wo wir vor 4000 und vor 3000 und vor 2000 Jahren waren? Wo wir herkamen?

    So so!

  2. #732
    Avatar von Hellenic-Pride

    Registriert seit
    08.05.2008
    Beiträge
    8.563
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so. Es zieht einfach nicht mehr, es ist zu lange her und es ist zu viel passiert.
    Papodidi hat etwas über die Kontinuitätstheorien gepostet, das finde ich zutreffend.

    Zitat von papodidi
    ...Tschulligung, dass ich lache...

    Kontinuitätstheorien sind in der älteren Geschichtswissenschaft weit verbreitet und oft mitnational(istisch)en und ideologischen Interessen verbunden (worden).
    ...
    Die Vorstellung historischer Kontinuität allgemein ist in gewisser Hinsicht eine Grundvoraussetzung geschichtswissenschaftlichen Arbeitens, sie findet sich z. B. im Gedanken geschichtlicher Entwicklung, geschichtlicher kausaler Vorgänge wieder und bildet auch eine Voraussetzung des Verstehens vergangener Zeiten. Jedoch ist sie kaum geeignet große kulturelle Zeiträume und Lücken zu überbrücken. In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ist die Vorstellung historischer Kontinuität auf vielfache Weise kritisiert worden, so z. B. von Michel Foucault. Aus konstruktivistischer Sicht ist Kontinuität immer nur Produkt der Arbeit des Historikers, wenn er Zusammenhänge und Beziehungen herausarbeitet.

    Kontinuitätstheorie (Geschichtswissenschaft)


    - - - Aktualisiert - - -

    Hellenic Pride :

    "Eure Alten? Euer Dasein fing ab dem 6. Jahrhundert n. Christus auf dem Balkan an. Von was für 4000 Jahren sprichst du also?"



    Ach so, du weißt nichts über uns? Und du hältst aber seitenweise Vorträge über uns?

    Du weißt nicht wo wir vor 4000 und vor 3000 und vor 2000 Jahren waren? Wo wir herkamen?

    So so!
    Nicht wirklich zutreffend, aber dazu detaillierter heute Nachmittags ... muss arbeiten!

    Also, vor 4000 Jahren wart ihr definitiv nicht in Makedonien.

  3. #733

    Registriert seit
    12.09.2009
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    9.978
    Ich vertsehe nicht warum Ihr noch mit den Hirn gewaschenen schreibt:

    einer von denen nennt sich Makedonier und übersetzt mit googels Hilfe bulgarisch ins griechische...

    ein anderer davon hat nichts mit Gr. Makedonen zu tun, er lebt nur in ein Fake-Land, das sich Mazedonien nennt..

    ein weiterer von denen war Grieche, aber wurde mit der Zeit durchgefickt von Slawen und jetzt ist er Slawo-Macedonier ...ehh "nur" Macedonier..

    Ein vierter meint die Makedonen waren Proto-Slawen, steht ja auch so in seinen Blog.

    Und ein anderer postet sogar ein Bild von sich, wo klar und deutlich auf seine Stirn steht "Makedone"!

    Lächerlich!

    Die sind sich doch selbst nicht einig!

  4. #734

    Registriert seit
    19.09.2013
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    10.420
    Es ist auch merkwürdig, dass die Kontinuitäääätstheorie von einigen von euch ständig in den Vordergrund gerückt wird
    und alle anderen Aspekte von uns, wenn es um Assimilierung geht und kulturelle Identität und Ethnizität für nicht beachtenswert
    gehalten werden. Wir sind keine Figuren aus einem Theaterstück, das irgendjemand in Drama verfasst hat. Wir sind Realität,
    uns gibt es wirklich. Wir haben Familien, wir haben Geschichte, wir haben Kultur, Sprache, Tänze, Essen....
    Wir haben bei uns die schönsten Frauen und es gibt bei uns den besten Rakija, den besten Ajvar und Lutenica und
    natürlich die größten und leckersten Wassermelonen!

    Mein Cousin fragte mich letztens in Strumica, was das soll, warum ich den Salat auf griechische Art zubereitet habe?
    Ich sagte zu ihm, dass er erst mal probieren soll. Das tat er und er meinte, wie lecker dieser Salat doch ist.
    Ich musste mich beeilen, dass ich auch noch etwas von dem Salat abbekomme!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von NickTheGreat Beitrag anzeigen
    Ich vertsehe nicht warum Ihr noch mit den Hirn gewaschenen schreibt:

    einer von denen nennt sich Makedonier und übersetzt mit googels Hilfe bulgarisch ins griechische...

    ein anderer davon hat nichts mit Gr. Makedonen zu tun, er lebt nur in ein Fake-Land, das sich Mazedonien nennt..

    ein weiterer von denen war Grieche, aber wurde mit der Zeit durchgefickt von Slawen und jetzt ist er Slawo-Macedonier ...ehh "nur" Macedonier..

    Ein vierter meint die Makedonen waren Proto-Slawen, steht ja auch so in seinen Blog.

    Und ein anderer postet sogar ein Bild von sich, wo klar und deutlich auf seine Stirn steht "Makedone"!

    Lächerlich!

    Die sind sich doch selbst nicht einig!
    Du weißt schon, dass wir Makedonier nicht nur innerhalb unserer Staatsgrenzen zu finden sind!
    Das war auch schon so bevor es die Republik Makedonija gab.

    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Nicht wirklich zutreffend, aber dazu detaillierter heute Nachmittags ... muss arbeiten!

    Also, vor 4000 Jahren wart ihr definitiv nicht in Makedonien.

    Wo waren wir denn?


    ok, angenehmen Arbeitstag.

    Bis später

    - - - Aktualisiert - - -

    Wir haben



    Kulturelle Identität





    Unter Kultureller Identität versteht man das Zugehörigkeitsgefühl eines Individuums oder einer sozialen Gruppe zu einem bestimmten kulturellen Kollektiv. Dies kann eine Gesellschaft, ein bestimmtes kulturelles Milieu oder auch eine Subkultur sein. Identität stiftend ist dabei die Vorstellung, sich von anderen Individuen oder Gruppen kulturell zu unterscheiden, das heißt in einer bestimmten Anzahl gesellschaftlich oder geschichtlich erworbener Aspekte wie Sprache, Religion, Nation, Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuchen oder in sonstigen Aspekten der Lebenswelt. Die Gesichtspunkte, die eine kulturelle Identität prägen, sind heterogen und können auch zueinander im Widerspruch stehen.


  5. #735
    Avatar von Maniker

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    19.046
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Du solltest Deinen Gedankengang erst ausreifen lassen, und dann erst posten.

    Laß uns mal spielen, wir drehen die Zeit zurück:

    Tito teilt sein Yugoslawien auf und nennt die Hälfte Yugoslawiens (BiH, Kosovo und das heutige fyrom) "Mazedonien".
    Nach der Zerschlagung Yugoslawiens wären die einzelnen Teile gemäß der Bezeichnung auseinandergefallen, also in

    • Serbien
    • Kroatien
    • Slawonien
    • Montenegro
    • "Mazedonien"


    Wer hätte sich nach dieser Aufteilung heute "Mazedonier" nennen können?
    Nach Deiner Auffassung wäre es ja korrekt, oder?
    Das wäre auch nach Ansicht des Hellenic-Pride korrekt.

    Antworte mir bitte, vielleicht habe ich ja auch einen Gedankenfehler.
    Ich verstehe nicht genau deinen Gedankengang. Die mazedonische Nation ist ja eine jüngere, erst 50 Jahre alte richtig etablierte Ethnie. Sie konnten sich ja schlecht als Westbulgarien, Südserbien, Paionien oder Dardanien nennen. Die Kommunisten sahen damals ein, dass der Begriff Mazedonier nur geographisch und nicht ethnisch benutzt wurde.

  6. #736

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    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht genau deinen Gedankengang. Die mazedonische Nation ist ja eine jüngere, erst 50 Jahre alte richtig etablierte Ethnie. Sie konnten sich ja schlecht als Westbulgarien, Südserbien, Paionien oder Dardanien nennen. Die Kommunisten sahen damals ein, dass der Begriff Mazedonier nur geographisch und nicht ethnisch benutzt wurde.
    WAS sollte denn an meinem Post nicht verständlich sein?
    Er ist klar und sachlich vorgetragen, ein Mißverstehen ist quasi ausgeschlossen.

    Daher erneut, bitte lesen und beantworten:


    Du solltest Deinen Gedankengang erst ausreifen lassen, und dann erst posten.
    Laß uns mal spielen, wir drehen die Zeit zurück:

    Tito teilt sein Yugoslawien auf und nennt die Hälfte Yugoslawiens (BiH, Kosovo und das heutige fyrom) "Mazedonien".
    (deutlicher: das yugoslawische Tito-"Mazedonien" besteht aus: BiH, Kosov u. das heutige fyrom)
    Nach der Zerschlagung Yugoslawiens wären die einzelnen Teile gemäß der Bezeichnung auseinandergefallen, also in

    • Serbien
    • Kroatien
    • Slawonien
    • Montenegro
    • "Mazedonien"

    WER hätte sich nach dieser Aufteilung heute "Mazedonier" nennen können?

    Nach Deiner Auffassung wäre es ja folgerichtig, wenn sich die Bürger von BiH, Montenegro und des heutigen fyrom als "Mazedonen" ausgegeben hätten, oder? Sie alle wären in der innerjugoslawischen Republik Mazedonien geboren (also geboren in BiH, Kosovo u. dem heutigen fyrom), also sind sie nach der Zerschlagung Yugoslawiens auch weiterhin Mazedonen und könnten sich weiterhin Mazedonen nennen.
    Das wäre auch nach Ansicht des Hellenic-Pride korrekt.

    Antworte mir bitte, vielleicht habe ich ja auch einen Gedankenfehler.

  7. #737
    Avatar von Maniker

    Registriert seit
    10.01.2014
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    19.046
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    WAS sollte denn an meinem Post nicht verständlich sein?
    Er ist klar und sachlich vorgetragen, ein Mißverstehen ist quasi ausgeschlossen.

    Daher erneut, bitte lesen und beantworten:


    Du solltest Deinen Gedankengang erst ausreifen lassen, und dann erst posten.
    Laß uns mal spielen, wir drehen die Zeit zurück:

    Tito teilt sein Yugoslawien auf und nennt die Hälfte Yugoslawiens (BiH, Kosovo und das heutige fyrom) "Mazedonien".
    (deutlicher: das yugoslawische Tito-"Mazedonien" besteht aus: BiH, Kosov u. das heutige fyrom)
    Nach der Zerschlagung Yugoslawiens wären die einzelnen Teile gemäß der Bezeichnung auseinandergefallen, also in

    • Serbien
    • Kroatien
    • Slawonien
    • Montenegro
    • "Mazedonien"

    WER hätte sich nach dieser Aufteilung heute "Mazedonier" nennen können?

    Nach Deiner Auffassung wäre es ja folgerichtig, wenn sich die Bürger von BiH, Montenegro und des heutigen fyrom als "Mazedonen" ausgegeben hätten, oder? Sie alle wären in der innerjugoslawischen Republik Mazedonien geboren, also sind sie nach der Zerschlagung Yugoslawiens auch weiterhin Mazedonen und könnten sich weiterhin Mazedonen nennen.
    Das wäre auch nach Ansicht des Hellenic-Pride korrekt.

    Antworte mir bitte, vielleicht habe ich ja auch einen Gedankenfehler.
    Nein, falsch. Das wäre nicht so. Die ethnischen Mazedonier (bzw. die Bulgaren) leben schon seit 1000 Jahren in der HISTORISCHEN REGION MAKEDONIEN. Diese umfasst neben der heutigen Republik Mazedonien, die griechische Region Makedonien sowie einzelne Landstriche in Albanien, Serbien und Bulgarien.

    Deine Annahme besteht somit nicht mal auf historischen oder geografischen Fakten.

  8. #738

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    23.630
    Zitat Zitat von Ohrid Beitrag anzeigen
    Nein, falsch. Das wäre nicht so. Die ethnischen Mazedonier (bzw. die Bulgaren) leben schon seit 1000 Jahren in der HISTORISCHEN REGION MAKEDONIEN. Diese umfasst neben der heutigen Republik Mazedonien, die griechische Region Makedonien sowie einzelne Landstriche in Albanien, Serbien und Bulgarien.

    Deine Annahme besteht somit nicht mal auf historischen oder geografischen Fakten.
    Gehe doch auf diese hypothetische Aufteilung ein, und verfalle nicht erneut in die lächerlichen "Diskussionen", die hier geführt werden. Die historischen Grenzen sind nun wirklich nicht berücksichtigt worden bei der Aufteilung von Tito-Yugoslawien.

    Ginge es nach diesen historischen Grenzen, dann wäre nur der südlichste Teil unter dem Namen "Mazedonien" zu finden, wie auch in BG ein kleiner Teil als "Pirin-Mazedonien" zu finden ist.

    WER hätte sich nach der Aufteilung heute als "Mazedonen" ausgeben können.

  9. #739

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    Champignon, du bist kein Makedonier!

    Du bist nur ein Feigling!

  10. #740
    Avatar von Maniker

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    19.046
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Gehe doch auf diese hypothetische Aufteilung ein, und verfalle nicht erneut in die lächerlichen "Diskussionen", die hier geführt werden.
    Die historischen Grenzen sind nun wirklich nicht berücksichtigt worden bei der Aufteilung von Tito-Yugoslawien.

    WER hätte sich nach der Aufteilung heute als "Mazedonen" ausgeben können.
    Wieso auf die hypothetische, wenn es eine reale gibt? Und bei der Aufteilung sind sie sehr wohl berücksichtigt worden. Nur ein makedonischer Landstreifen um Prohor Pcinjski kam nicht an die Rep. Maz.

    Nach deiner hypothetischen Aufteilung könnten sich natürlich alle als Mazedonier ausgeben, doch das ist zu einfach angenommen. Der Kosovo hat ein jahrhundertelanges albanisches und serbisches Bewusstsein, Bosnien-Herzegowina serbisch/kroatisch/bosniakisch. Die bräuchten gar kein Nation-Building von demher.

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