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Makedonische Sprache im Mitelalter

Erstellt von Monkeydonian, 17.11.2010, 09:19 Uhr · 611 Antworten · 39.947 Aufrufe

  1. #481
    Avatar von Godzilla

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  2. #482
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Kalampakiotis Beitrag anzeigen
    So ist halt die geläufige Bezeichnung eures Volkes in Griechenland. Und solange ihr kein von uns akzeptierten Namen liefert, müsst ihr eben mit solchen Bezeichnungen leben.

    Auch toll wie auf meine Fragen eingegangen wird...

    Mag sein, hier sind wir aber nicht in Griechenland.

  3. #483
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von SkyNet Beitrag anzeigen
    Makedonische Sprache Mittelalter= Griechisch!

    Eher slawisch.

    Auf Seite 4

    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Ägäis Makedonien ist die Heimat dieser Sprache die in diesem Thema behandelt wird.

    Es existiert eine ganz interessante Hinterlassenschaft:

    "You two are from Salonika, and all Thessalonians speak pure Slavonic."

  4. #484
    Avatar von alex281290

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    Bei diesem mk1krv1 redet man anscheinend gegen die Wand.
    Man kann ja immer gerne diskutieren aber musst du immer deinen Scheiß wiederholen, frei nach dem Motto: Mit dem Kopf durch die Wand?
    Ich habe hier schonmal gesagt, Griechenland war in den 70ern lediglich darum bemüht die Emanzipation Jugoslawien`s von Moskau nicht zu gefährden:
    Biiiiiild.jpg
    Zudem wurde schon 1944 von dem US-Aussenminister Edward Stettinius dieses Schreiben herausgegeben:
    „Das Department [of State] hat mit großer Besorgnis zunehmende Gerüchte und halbamtliche Erklärungen zugunsten eines autonomen Makedoniens, die hauptsächlich von Bulgarien, aber auch von jugoslawischen Partisanen und anderen Quellen ausgehen mit der Verwicklung, daß griechisches Territorium in den geplanten Staat eingeschlossen werden soll, zur Kenntnis genommen. Diese Regierung betrachtet das Reden von einer makedonischen ‚Nation’, einem makedonischen ‚Vaterland’ oder einem makedonischen ‚Nationalbewußtsein’ als ungerechtfertigte Demagogie, die sich weder auf die ethnische noch die politische Wirklichkeit stützen kann, und sieht in ihrer gegenwärtigen Wiederbelebung einen möglichen Deckmantel für agressive Bestrebungen gegen Griechenland.“
    [Quelle: U.S. State Department, Foreign Relations VIII,
    Washington, D.C., Circular Airgram (868.014/26Dec1944)]
    Vergleichbar:
    20120426_205755.jpg
    Quelle: Pavlos TZermias, Die Identitätssuche des neuen Griechentums, Seite 82/83 und 140/1411

  5. #485
    Avatar von Zoran

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  6. #486
    Avatar von alex281290

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    Stefan Troebst lesen!

  7. #487
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von alex281290 Beitrag anzeigen
    Stefan Troebst lesen!

    Troebst lebte 1944 noch gar nicht, o. vielleicht noch die Windeln genässt.

  8. #488
    Avatar von alex281290

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    Schade dass das Video aus Skopje vom 2. WEltkrieg auf Youtube nicht mehr vorhanden ist, das würde schon alles erklären.

  9. #489
    Avatar von alex281290

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    Wenn du oder andere es dann doch genauer wissen wollen, was ich stark bezweifle, dann empfehle ich:
    Stefan Troebst, Das Makedonische Jahrhundert, Vom ersten zum "zweiten Illinden" (1893-1944), Seite 45-240.

    1 Sache darf ich vorwegnehmen:

    Obwohl Makedonien also am nationalsozialistischen Horizont firmierte, gar von einer Makedonienpolitik des Dritten Reiches gesprochen werden kann, findet sich im unlängst
    erschienenen "Makedonski istoriski recnik" dem ersten Handwörterbuch zur Geschichte des modernen Makedonien, weder ein Lemma "Hitler Adolf" noch eines zu Nationalsozialismus, "Deutschland"
    oder "Drittem Reich". Dies hat spezifisch makedonische Gründe, nämlich zu einem die Neigung der Historiker in Skopje, die Weltgeschichte durch das nationalhistorische Prisma zu betrachten - entsprechend tauchen der "Führer" und sein makedonisches Staatsgründungsvorhaben in dem besagten Kompendium dann doch noch auf, und zwar unter dem Namen desjenigen, der Staatschef von Hitlers Gnaden werden sollte: Ivan Michajlov der von 1928 bis 1934 die "Innere Makedonische Revolutionäre Organisation (IMRO) leitete, seit 1939 mit dem Dritten Reich kooperierte und
    1943 mit Hitler zusammengetroffen sein soll. Ein anderer Grund ist die Übernahme der im Jugoslawien Titos kanonisierten Version makedonischer Nationalgeschichte durch das seit 1991 unabhängige Makedonien. Und dieser stark ideologisch geprägten historischen "Meistererzählung" ist das Datum der Staatsgründung der "zweite Illinden" bzw. der 2. August 1944. also der historische St.-Elias Tag....

  10. #490
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von alex281290 Beitrag anzeigen
    Wenn du oder andere es dann doch genauer wissen wollen, was ich stark bezweifle, dann empfehle ich:
    Stefan Troebst, Das Makedonische Jahrhundert, Vom ersten zum "zweiten Illinden" (1893-1944), Seite 45-240.

    1 Sache darf ich vorwegnehmen:

    Was sagt den Troebst dazu? (Passt ja zu deinem Beitrag, USA WKII)

    adams-usa.jpg

    USA wollten Mazedonien schon 1783 unabhängig sehen


    Apr 17th, 2012 | von: Aleks | Kategorie: Balkan
    In seinem Statement von John Adams, einer der Gründerväter des Vereinigten Staaten von Amerika und späterer Präsident (2. Präsident nach George Washington) an den damaligen US Außenminister Robert Livingston am 14. Juli 1783 unterstreicht er den Wunsch der USA, dass Mazedonien und Griechenland vom Osmanischen Reich trennen und unabhängig werden. Unglücklicherweise wird diese Haltung nicht von den Franzosen und den Deuschen (Preussen) mit getragen, die damals darüber entschieden haben, wer unabhängig wird. Adams war sich bewußt darüber, dass Frankreich und Deutschland ihre eigene Agenda für den Balkan vorantreiben würden.

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