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Sammellthema: Artikel über Makedonier und Makedonien in der Weltpresse.

Erstellt von Zoran, 27.04.2012, 09:46 Uhr · 105 Antworten · 13.952 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Vali

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    Omg !!!!

  2. #52
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von dardanos Beitrag anzeigen
    Erstmals als Bitola erwähnt wird der Ort durch eine bulgarische Inschrift (Bitola-Inschrift) aus dem 11. Jahrhundert. Dort steht in altkirchenslawisch die Form Битола geschrieben.

    Bitola-Inschrift




    Die Bitola-Inschrift (Replikat im Nationalhistorischen Museum)


    Die Bitola-Inschrift ist eine Inschrift in altkirchenslawischer Sprache, bzw. altbulgarischer Sprache. Sie datiert aus der Zeit von Iwan Wladislaw, der zwischen 1015 und 1018 herrschte[1], dem letzten Zaren des Ersten Bulgarischen Reichs. Mazedonische Geschichtswissenschaftler sehen ihn als den letzten Zaren eines möglichen Mazedonischen Staates im Mittelalter, wobei diese Inschrift außer Acht gelassen wird.

    Die Inschrift wurde im Dezember 1956 bei Abrissarbeiten an einer Moschee in Bitola (heute in der Republik Mazedonien) gefunden. Die Moschee selbst wurde wahrscheinlich aus Steinen der Bitola-Festung gebaut. In der Inschrift verkündet der Herrscher die Fertigstellung der Festung von Bitola und bezeichnet sich selbst als Bulgaren. Dieses Faktum steht im Gegensatz zur offiziellen Staatsdoktrin des „Makedonismus“ in der Republik Mazedonien.

    Als Beweis für die geschichtliche und politische Brisanz der Inschrift kann man den Eklat ansehen, den diese Inschrift 2006 auslöste. So hatte damals das Französische Konsulat in Mazedonien, das zusammen mit offiziellen Vertretern der Republik Mazedonien einen Tourismuskatalog für Bitola verfasste, ohne vorherige Absprache eine Fotografie des Steins als Titelseite für diesen Katalog benutzt. Offenbar war sich das Französische Konsulat der Tragweite seiner Entscheidung nicht bewusst, da der Stein das Wort „Bulgaren“ enthält. Nach offiziellem Protest des Stadtrates von Bitola wurde der Druck des Tourismuskatalogs eingestellt, und der französische Konsul entschuldigte sich offiziell beim Mazedonischen Staat.[2]

    Heute wird die Inschrift im Museum von Bitola ausgestellt. Kurioserweise wurde der Stein verkehrt herum, also mit der leeren Rückseite nach oben, ausgestellt. Auf diese Weise sollte verhindert werden, dass man lesen konnte, was dort geschrieben steht. Mittlerweile wird der Stein richtig herum ausgestellt.[3].
    Bitola-Inschrift


    einfach nur genial

    Alter ich würde mir als "Mazedonier" da irgendwie verarscht oder als Zoran total bescheuert vorkommen und auf die Geschichtslügen im eigenen Land scheißen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Original in Altbulgarisch
    „† Въ лѣто Ѕ ҃Ф ҃К ҃Г ҃ отъ створенїа мира обнови сѧ съ градь зидаемъ и дѣлаемъ Їѡаном самодрьжъцемъ блъгарьскомь и помощїѫ и молїтвамї прѣс ҃тыѧ влад ҃чицѧ нашеѧ Б ҃чѧ ї въз()стѫпенїе І ҃В ҃ ı връховънюю ап ҃лъсъ же градь дѣлань бысть на ѹбѣжище и на сп҃сенѥ ї на жизнь бльгаромъ начѧть же бысть градь сь Битола м ҃ца окто ҃вра въ К ҃. Конъчѣ же сѧ м ҃ца ... исходѧща съ самодрьжъць быстъ бльгарїнь родомь ѹнѹкъ Николы же ї Риѱимиѧ благовѣрьнѹ сынь Арона Самоила же брата сѫща ц ҃рѣ самодрьжавьнаго іаже ı разбїсте въ Щїпонѣ грьчьскѫ воїскѫ ц ҃рѣ Васїлїа кде же взѧто бы злато ... фоѧ съжев ... ц҃рь разбїенъ бы ц҃рѣмь Васїлїемь Ѕ ҃Ф ҃К ҃В ҃ г. лтѣ оть створенїѧ мира ... їѹ съп() лѣтѹ семѹ и сходѧщѹ“
    Deutsche Übersetzung
    „Im Jahre 6523 (1015) seit der Erschaffung der Erde, wurde diese Festung, geschaffen und gebaut von Iwan, Zar von Bulgarien, erneuert mit der Hilfe und den Gebeten unserer am meisten geheiligten Frau und der Fürsprache ihrer zwölf höchsten Apostel. Die Festung wurde gebaut als Himmel und für die Erlösung der Leben aller Bulgaren. Die Arbeit an der Festung von Bitola begann am zwanzigsten Tag des Oktobers und endete am (…) Dieser Zar war Bulgare von Geburt, Enkel des frommen Nikola und der Ripsimia, Sohn des Aaron, der Bruder war von Samuil, Zar der Bulgarien, die beide die griechische Armee des Imperators Basil den II schlugen bei Stipone, wo Gold genommen wurde (…) und in (…) dieser Zar wurde geschlagen von Imperator Basil in 6522 (1014) seit der Erschaffung der Erde in Klyutsch und starb am Ende dieses Sommers.“







    Bitola Inschrift ist gefaked. Ist schon längst wissenschaftlich bewiesen.

    - - - Aktualisiert - - -


    Auf diese Weise sollte verhindert werden, dass man lesen konnte, was dort geschrieben steht. Mittlerweile wird der Stein richtig herum ausgestellt.[3].

    Apropos verkehrt rum: Samuil's Stone Stirred Macedonia - Standart /


    Die verlinkte Quelle vom 1. April

  3. #53
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen




    Bitola Inschrift ist gefaked. Ist schon längst wissenschaftlich bewiesen.

    Zeig uns mal den beweis bitte

  4. #54
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Zeig uns mal den beweis bitte

    Schon längst vorgebracht, das ihr Makedonien hater auch jedes Fake Argument immer hoch kochen müsst

    Dazu später, jetzt dreh ich mir erstmal eine


    Edit: Fertig gedreht, und wenn ich erhlich bin im moemnt keinen großen Bock auf Tipperei, außer den Copy Paste noch das die "deine Version bzw die bulgarische Propaganda Version" FAKE ist!


    ‎"In 1956 a marble block serving as part of the threshold of a sixteenth-century mosque in Bitola was discovered to contain a badly worn Slavonic inscription. The text clearly must have spilled over to a lost block on the left, and to one or more blocks at the top. Yet the twelve preserved lines refer to ”John, autocrat of the bulgars„ and, later, ”son of Aron.„


    The historian and paleographer Vladimir Moshin published the text (in Makedonski jazik, 1966), with a bold series of conjectures and emendations arguing that the inscription included reference to Samuel's defeat in 1014 and had been set up by Ivan Vladislav, Samuel's nephew (ruled 1015-1018). The Zaimovs confidently ”restore„ most of the text, including dates, and proceed to take their wish thoughts as incontrovertible proof of a number of historical events otherwise unknown.


    Unfortunately there is no even remotely reliable set of criteria for dating early South Slavic Cyrillic, and epigraphic material is sparse and extremely controversial. I must respectfully disagree with Moshin's estimate that this text fits in the early eleventh century. Zaimov's paleographic and linguistic arguments are inaccurate and naive.


    One basic point: Moshin clearly records the fact that the date he confidently reconstructs as 6522 (1014) has been worn away (”datata e izlizhana„; p.39 in Slovenska pismenost, ed P.Ilievski, Ohrid, 1966). Indeed it does not show up in any published photographs (note that Zaimov's plate 2 has been doctored in an unspecified manner, and plate 3 is frankly drawing), nor is it found in a latex mold made by Professor Ihor Sevchenko od Dumbarton Oaks. Assuming that this spot does contain a date, one can grant the 6 and the final 2, and a vertical line with a partial crosspiece that could be F(500) but looks much more like ps (700), and is followed by a space wide enough even for M (40). If one then conjectures the numbers as 6742, the date would be 1234. This fits beautifully with the ortography and language, and identifies Ivan as Asen II, who gained power over Macedonia in 1230. Yet it also demolished the inctricate historical explanations elaborated by the Zaimovs and generally diminishes the light that this inscription allegedly throws on an obscure period of Macedonian and Bulgarian history. The crucial questions remains open.


    Horace G Lunt
    Harvard University ”


    („Slavic Review, 31,2, 1972)

    zuerst die Alexander Statue, und jetzt kommt Phillip II.

  5. #55

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen




    Bitola Inschrift ist gefaked. Ist schon längst wissenschaftlich bewiesen.
    Du machst dich nur noch lächerlicher und das auch noch in deinem Alter, sowas von peinlich.
    Ja jemand hat sie vor Jahren gefaked und das auch noch in altkirchenslawisch bzw. altbulgarisch
    und unter eine Moschee vergraben mit der Hoffnung, dass jemand sie irgendwann wieder findet
    um euch eins auswischen zu können.



    Die Inschrift wurde im Dezember 1956 bei Abrissarbeiten an einer Moschee in Bitola (heute in der Republik Mazedonien) gefunden. Die Moschee selbst wurde wahrscheinlich aus Steinen der Bitola-Festung gebaut.

  6. #56
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von dardanos Beitrag anzeigen
    Du machst dich nur noch lächerlicher und das auch noch in deinem Alter, ist einfach nur peinlich.
    Ja jemand hat sie vor Jahren gefaked und das auch noch in altkirchenslawisch bzw. altbulgarisch
    und unter eine Moschee vergraben mit der Hoffnung, dass jemand sie irgendwann wieder findet
    um euch eins auswischen zu können.



    Die Inschrift wurde im Dezember 1956 bei Abrissarbeiten an einer Moschee in Bitola (heute in der Republik Mazedonien) gefunden. Die Moschee selbst wurde wahrscheinlich aus Steinen der Bitola-Festung gebaut.

    Ich redete von der Inschrift nicht vom Stein du Clown

    Bitola Inschrift ist gefaked. Ist schon längst wissenschaftlich bewiesen.

  7. #57

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    Zitat Zitat von dardanos Beitrag anzeigen
    Erstmals als Bitola erwähnt wird der Ort durch eine bulgarische Inschrift (Bitola-Inschrift) aus dem 11. Jahrhundert. Dort steht in altkirchenslawisch die Form Битола geschrieben.

    Bitola-Inschrift




    Die Bitola-Inschrift (Replikat im Nationalhistorischen Museum)


    Die Bitola-Inschrift ist eine Inschrift in altkirchenslawischer Sprache, bzw. altbulgarischer Sprache. Sie datiert aus der Zeit von Iwan Wladislaw, der zwischen 1015 und 1018 herrschte[1], dem letzten Zaren des Ersten Bulgarischen Reichs. Mazedonische Geschichtswissenschaftler sehen ihn als den letzten Zaren eines möglichen Mazedonischen Staates im Mittelalter, wobei diese Inschrift außer Acht gelassen wird.

    Die Inschrift wurde im Dezember 1956 bei Abrissarbeiten an einer Moschee in Bitola (heute in der Republik Mazedonien) gefunden. Die Moschee selbst wurde wahrscheinlich aus Steinen der Bitola-Festung gebaut. In der Inschrift verkündet der Herrscher die Fertigstellung der Festung von Bitola und bezeichnet sich selbst als Bulgaren. Dieses Faktum steht im Gegensatz zur offiziellen Staatsdoktrin des „Makedonismus“ in der Republik Mazedonien.

    Als Beweis für die geschichtliche und politische Brisanz der Inschrift kann man den Eklat ansehen, den diese Inschrift 2006 auslöste. So hatte damals das Französische Konsulat in Mazedonien, das zusammen mit offiziellen Vertretern der Republik Mazedonien einen Tourismuskatalog für Bitola verfasste, ohne vorherige Absprache eine Fotografie des Steins als Titelseite für diesen Katalog benutzt. Offenbar war sich das Französische Konsulat der Tragweite seiner Entscheidung nicht bewusst, da der Stein das Wort „Bulgaren“ enthält. Nach offiziellem Protest des Stadtrates von Bitola wurde der Druck des Tourismuskatalogs eingestellt, und der französische Konsul entschuldigte sich offiziell beim Mazedonischen Staat.[2]

    Heute wird die Inschrift im Museum von Bitola ausgestellt. Kurioserweise wurde der Stein verkehrt herum, also mit der leeren Rückseite nach oben, ausgestellt. Auf diese Weise sollte verhindert werden, dass man lesen konnte, was dort geschrieben steht. Mittlerweile wird der Stein richtig herum ausgestellt.[3].
    Bitola-Inschrift


    einfach nur genial

    Alter ich würde mir als "Mazedonier" da irgendwie verarscht oder als Zoran total bescheuert vorkommen und auf die Geschichtslügen im eigenen Land scheißen.

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    Original in Altbulgarisch
    „† Въ лѣто Ѕ ҃Ф ҃К ҃Г ҃ отъ створенїа мира обнови сѧ съ градь зидаемъ и дѣлаемъ Їѡаном самодрьжъцемъ блъгарьскомь и помощїѫ и молїтвамї прѣс ҃тыѧ влад ҃чицѧ нашеѧ Б ҃чѧ ї въз()стѫпенїе І ҃В ҃ ı връховънюю ап ҃лъсъ же градь дѣлань бысть на ѹбѣжище и на сп҃сенѥ ї на жизнь бльгаромъ начѧть же бысть градь сь Битола м ҃ца окто ҃вра въ К ҃. Конъчѣ же сѧ м ҃ца ... исходѧща съ самодрьжъць быстъ бльгарїнь родомь ѹнѹкъ Николы же ї Риѱимиѧ благовѣрьнѹ сынь Арона Самоила же брата сѫща ц ҃рѣ самодрьжавьнаго іаже ı разбїсте въ Щїпонѣ грьчьскѫ воїскѫ ц ҃рѣ Васїлїа кде же взѧто бы злато ... фоѧ съжев ... ц҃рь разбїенъ бы ц҃рѣмь Васїлїемь Ѕ ҃Ф ҃К ҃В ҃ г. лтѣ оть створенїѧ мира ... їѹ съп() лѣтѹ семѹ и сходѧщѹ“
    Deutsche Übersetzung
    „Im Jahre 6523 (1015) seit der Erschaffung der Erde, wurde diese Festung, geschaffen und gebaut von Iwan, Zar von Bulgarien, erneuert mit der Hilfe und den Gebeten unserer am meisten geheiligten Frau und der Fürsprache ihrer zwölf höchsten Apostel. Die Festung wurde gebaut als Himmel und für die Erlösung der Leben aller Bulgaren. Die Arbeit an der Festung von Bitola begann am zwanzigsten Tag des Oktobers und endete am (…) Dieser Zar war Bulgare von Geburt, Enkel des frommen Nikola und der Ripsimia, Sohn des Aaron, der Bruder war von Samuil, Zar der Bulgarien, die beide die griechische Armee des Imperators Basil den II schlugen bei Stipone, wo Gold genommen wurde (…) und in (…) dieser Zar wurde geschlagen von Imperator Basil in 6522 (1014) seit der Erschaffung der Erde in Klyutsch und starb am Ende dieses Sommers.“


    Das hatten wir doch hier schon...benutz die BF-Such Option

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    Zitat Zitat von dardanos Beitrag anzeigen
    Erstmals als Bitola erwähnt wird der Ort durch eine bulgarische Inschrift (Bitola-Inschrift) aus dem 11. Jahrhundert. Dort steht in altkirchenslawisch die Form Битола geschrieben.

    Bitola-Inschrift




    Die Bitola-Inschrift (Replikat im Nationalhistorischen Museum)


    Die Bitola-Inschrift ist eine Inschrift in altkirchenslawischer Sprache, bzw. altbulgarischer Sprache. Sie datiert aus der Zeit von Iwan Wladislaw, der zwischen 1015 und 1018 herrschte[1], dem letzten Zaren des Ersten Bulgarischen Reichs. Mazedonische Geschichtswissenschaftler sehen ihn als den letzten Zaren eines möglichen Mazedonischen Staates im Mittelalter, wobei diese Inschrift außer Acht gelassen wird.

    Die Inschrift wurde im Dezember 1956 bei Abrissarbeiten an einer Moschee in Bitola (heute in der Republik Mazedonien) gefunden. Die Moschee selbst wurde wahrscheinlich aus Steinen der Bitola-Festung gebaut. In der Inschrift verkündet der Herrscher die Fertigstellung der Festung von Bitola und bezeichnet sich selbst als Bulgaren. Dieses Faktum steht im Gegensatz zur offiziellen Staatsdoktrin des „Makedonismus“ in der Republik Mazedonien.

    Als Beweis für die geschichtliche und politische Brisanz der Inschrift kann man den Eklat ansehen, den diese Inschrift 2006 auslöste. So hatte damals das Französische Konsulat in Mazedonien, das zusammen mit offiziellen Vertretern der Republik Mazedonien einen Tourismuskatalog für Bitola verfasste, ohne vorherige Absprache eine Fotografie des Steins als Titelseite für diesen Katalog benutzt. Offenbar war sich das Französische Konsulat der Tragweite seiner Entscheidung nicht bewusst, da der Stein das Wort „Bulgaren“ enthält. Nach offiziellem Protest des Stadtrates von Bitola wurde der Druck des Tourismuskatalogs eingestellt, und der französische Konsul entschuldigte sich offiziell beim Mazedonischen Staat.[2]

    Heute wird die Inschrift im Museum von Bitola ausgestellt. Kurioserweise wurde der Stein verkehrt herum, also mit der leeren Rückseite nach oben, ausgestellt. Auf diese Weise sollte verhindert werden, dass man lesen konnte, was dort geschrieben steht. Mittlerweile wird der Stein richtig herum ausgestellt.[3].
    Bitola-Inschrift


    einfach nur genial

    Alter ich würde mir als "Mazedonier" da irgendwie verarscht oder als Zoran total bescheuert vorkommen und auf die Geschichtslügen im eigenen Land scheißen.

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    Original in Altbulgarisch
    „† Въ лѣто Ѕ ҃Ф ҃К ҃Г ҃ отъ створенїа мира обнови сѧ съ градь зидаемъ и дѣлаемъ Їѡаном самодрьжъцемъ блъгарьскомь и помощїѫ и молїтвамї прѣс ҃тыѧ влад ҃чицѧ нашеѧ Б ҃чѧ ї въз()стѫпенїе І ҃В ҃ ı връховънюю ап ҃лъсъ же градь дѣлань бысть на ѹбѣжище и на сп҃сенѥ ї на жизнь бльгаромъ начѧть же бысть градь сь Битола м ҃ца окто ҃вра въ К ҃. Конъчѣ же сѧ м ҃ца ... исходѧща съ самодрьжъць быстъ бльгарїнь родомь ѹнѹкъ Николы же ї Риѱимиѧ благовѣрьнѹ сынь Арона Самоила же брата сѫща ц ҃рѣ самодрьжавьнаго іаже ı разбїсте въ Щїпонѣ грьчьскѫ воїскѫ ц ҃рѣ Васїлїа кде же взѧто бы злато ... фоѧ съжев ... ц҃рь разбїенъ бы ц҃рѣмь Васїлїемь Ѕ ҃Ф ҃К ҃В ҃ г. лтѣ оть створенїѧ мира ... їѹ съп() лѣтѹ семѹ и сходѧщѹ“
    Deutsche Übersetzung
    „Im Jahre 6523 (1015) seit der Erschaffung der Erde, wurde diese Festung, geschaffen und gebaut von Iwan, Zar von Bulgarien, erneuert mit der Hilfe und den Gebeten unserer am meisten geheiligten Frau und der Fürsprache ihrer zwölf höchsten Apostel. Die Festung wurde gebaut als Himmel und für die Erlösung der Leben aller Bulgaren. Die Arbeit an der Festung von Bitola begann am zwanzigsten Tag des Oktobers und endete am (…) Dieser Zar war Bulgare von Geburt, Enkel des frommen Nikola und der Ripsimia, Sohn des Aaron, der Bruder war von Samuil, Zar der Bulgarien, die beide die griechische Armee des Imperators Basil den II schlugen bei Stipone, wo Gold genommen wurde (…) und in (…) dieser Zar wurde geschlagen von Imperator Basil in 6522 (1014) seit der Erschaffung der Erde in Klyutsch und starb am Ende dieses Sommers.“


    Das hatten wir doch hier schon...benutz die BF-Such Option

  8. #58

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ich redete von der Inschrift nicht vom Stein du Clown
    Und von wem stamm diese Inschrift du antiker Majmun?

  9. #59
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von dardanos Beitrag anzeigen
    Und von wem stamm diese Inschrift du antiker Majmun?

    Das weiß man noch nicht, aber man weiß wer die Inschrift gefaked hat. Den der Großteil des Textes ist gar nicht lesbar sondern "durch bulgarische Akademiker vervollständigt worden ". D.h. die haben in die Lücken das reingesetzt was sie meinten es solle dort stehen.

    Siehe im meinem Beitrag weiter oben.


    Pozdrav

  10. #60
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das weiß man noch nicht, aber man weiß wer die Inschrift gefaked hat. Den der Großteil des Textes ist gar nicht lesbar sondern "durch bulgarische Akademiker vervollständigt worden ". D.h. die haben in die Lücken das reingesetzt was sie meinten es solle dort stehen.

    Siehe im meinem Beitrag weiter oben.


    Pozdrav

    Der Beitrag den du gespostet hast ist die Meinung von einem Historiker aus dem Jahr 1972.

    Wann kapierst du endlich das wenn einer was behauptet es nicht die ganze restliche Welt akzeptiert

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