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Sammelthema Literatur: Makedonen und Makedonien

Erstellt von Makedonec do Koska, 14.02.2014, 12:08 Uhr · 669 Antworten · 36.255 Aufrufe

  1. #151
    Don
    Zitat Zitat von bahrosuz Beitrag anzeigen
    Kann man also empfehlen?
    Persönlich empfehle ich ihn nicht, obwohl ich ein fan von Brutalem niedermetzeln bin.

  2. #152
    Avatar von Makedonec do Koska

    Registriert seit
    28.04.2012
    Beiträge
    4.896
    OFF TOPIC


    Wenn ihr schwafeln wollt nutzt die shout box


    BITTE



    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Kalampakiotis Beitrag anzeigen






    - - - Aktualisiert - - -

    http://www.nationalgeographic.de/rep...-welt-eroberte




    Alles Propaganda

    Alexander der Große und Athen in der Neuzeit - Staubfänger seit 1972

    Labels: Alexander III, Problemkind Griechenland

    Der Guardian überraschte 2009 mit einem Artikel in dem geschrieben stand, dass bekannte griechische Historiker sich gegen eine Aufstellung einer Alexander Statue in Athen stellen. Als Grund hierfür wurde genannt, dass Alexander der Makedonier als Erobere nach Athen kam. "Seit 1972 würde die Statue staub fangen" schrieb der Guardian.


    Artikel der Macedoniaonline:
    Greek eminent historians against statue of Alexander the Great
    Monday, 16 February 2009
    Image Debate in Greece, one that was kept secret for several weeks by Greek media, perhaps not to embarass the Government.
    Thanks to Athens based British journalist from The Guardian, the secret is out. Several prominent (older) Greek historians have been disobeying Athens and had voted against erecting a monument of Alexander the Great.
    Greek politicians led by nationalist euforia have pushed for the sculpture to be placed in the center of Athens for greater exposure. However, a handful of historians and archeologists in Athens, who together form a powerful lobby, were against putting a sculpture of the ancient hero in the capital.
    According to the group, "Alexander came to Athens as a conqueror, an enemy". The parallel would be if the Polish decided to erect a statue of Hitler in Warsaw.
    More Greek historians are raising their voices and displeasure with the Greek Government who via numerous policies spanning 80 years have replaced their history with scenes from a disney movie, the facts with myths.
    While trying to usurp the history of a whole region, Athens historians and archeologists are worried Greece may lose the history that rightfully belongs to them




    Ausschnitt aus dem originalem Artikel des Guardian:
    Greeks argue over status and statue of Alexander
    The Guardian, Monday 16 February 2009
    For a warrior king who had conquered most of the known world by the age of 33, Alexander the Great never flinched when it came to a fight.But even he might have been left powerless by a row in Greece over the location of a statue, carved in his likeness in 1972.
    Seventeen years after its acquisition by the Greek culture ministry, the rendition of the military commander has been gathering dust in a basement storeroom because of fierce controversy over where to put the sculpture. Nationalist-minded politicians, on both sides of the spectrum, believe the statue "rightfully" belongs to a prominent square in the heart of ancient Athens. There, they say, the Macedonian king would not only receive maximum viewing but the reverence he deserves from a people who see themselves as his rightful descendants.
    Had it not been for archaeologists, that might have happened. But the purveyors of Greece's past - a powerful lobby in this antiquities-rich country - have strongly resisted the move, saying Alexander came to the capital "as a conqueror". The row might have gone unnoticed had it not been for the recently reinvigorated intensity of the name dispute between Athens and the Former Yugoslav Republic of Macedonia.
    Auf deutsch via Pelagon.de


    PS: Ja..Ja, Alexander ein Grieche, nur in euren feuchten Träumen

  3. #153
    Avatar von Nikos

    Registriert seit
    25.03.2013
    Beiträge
    8.328
    Zitat Zitat von zoran Beitrag anzeigen
    "makedonier die ältesten slawen auf dem balkan, in der antike die ersten auf dieser halbinsel"


    Anhang 56804
    Anhang 56803
    Anhang 56802
    Anhang 56801
    skopaganda

  4. #154

  5. #155
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    54.751
    Zitat Zitat von Themistokles Beitrag anzeigen
    Was würde Alexander heute sagen wen er euch sehen würde?
    Heute sind wir keine 200.000 sondern 2 Millionen, heute wird nicht Persien erobert, sondern die ganze Welt.

  6. #156

    Registriert seit
    30.12.2012
    Beiträge
    6.134
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Heute sind wir keine 200.000 sondern 2 Millionen, heute wird nicht Persien erobert, sondern die ganze Welt.
    Mach hier keinen auf Makedonski das dürfen nur die wenigen auserwählten mit einer Slawischen Muttersprache tun. Vergiss nicht das dein Bosnisch nur ein abzweig des altehrwürdigen Makedonski ist.

    PS: Hoffentlich vergessen die Makedonksis bei der nächsten Welteroberung nicht wieder ihre eigene Sprache und Kultur zu verbreiten. Sonst gibt es schon wieder einen 1000 Jährigen Hellenismus

  7. #157
    Avatar von Makedonec do Koska

    Registriert seit
    28.04.2012
    Beiträge
    4.896
    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Mach hier keinen auf Makedonski das dürfen nur die wenigen auserwählten mit einer Slawischen Muttersprache tun. Vergiss nicht das dein Bosnisch nur ein abzweig des altehrwürdigen Makedonski ist.

    PS: Hoffentlich vergessen die Makedonksis bei der nächsten Welteroberung nicht wieder ihre eigene Sprache und Kultur zu verbreiten. Sonst gibt es schon wieder einen 1000 Jährigen Hellenismus

    Das kann dir als verkappter Prosfyge und Pontier scheißegal sein was wir Makedonen machen oder nicht machen, hier ein Artikel für deines gleichen


    Als die anatolische Griechen aus der Türkei kamen - 1925

    Labels: 19.-20. Jhdt., Geschichte, Ägäis Makedonien

    In den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts hatten sich Griechenland und die Türkei geeinigt (Vertrag von Lausanne, 24. Juli 1923), dass man eine groß angelegte Austauschaktion durchführt. Über 1,25 Millionen Griechen, die seit Jahrhunderten in der Türkei lebten wurden in das kürzlich eroberte makedonische Gebiet gebracht, damit der griechische Bevölkerungsanteil eine Mehrheit erreicht. Ca. 500.000 Menschen muslimischen Glaubens (insb. Türken) wurden aus Makedonien in die Türkei geschickt.



    Bis dahin waren die ethnischen Makedonier die größte Bevölkerungsgruppe, gefolgt von den Türken und Bulgaren. Nach der “Invasion” der anatolischen Griechen verwandelte sich die griechische Minderheit in eine Mehrheit, die jedoch der griechischen Sprache nicht mächtig war. Wie National Geographic beschreibt, hatte man spezielle Schulen errichtet, um den “anatolischen” Griechen die griechische Sprache beizubringen. Diese sprachen bis dato nur türkisch.


    Dieser Bevölkerungsaustausch war der Beginn einer großen Hellenisierungsaktion Griechenland, welche nicht nur den türkischen Griechen die griechische Sprache beibringen sollte. Ferner wurde die gesamte Bevölkerung hellenisiert. Makedonier, Bulgaren, gebliebene Türken und andere Minderheiten wurden von einem Tag auf den anderen Griechen. Sie mussten griechischen Lernen. Makedonisch wurde verboten. Makedonier wurden umbenannt und die neuen griechischen Kirchenangehörigen tauften nur Kinder mit griechischem Namen. Makedonische Namen durften nicht verwendet werden. Ebenfalls wurden die Stadt- und Dorfnamen geändert. Aus Lerin wurde Florina, aus Voden wurde Edessa und aus Kostur wurde Kastoria. Die makedonische Sprache wurde verboten und wenn jemand diese “verbotene” Sprache benutzte, folgten in 500 Jahren Türkenherrschaft noch nicht gesehene Repressalien.






    Bildquelle (Bilder vergrößern durch Doppelklick auf das Bild):
    National Geographic Nov, 1925. Artikel: “History’s Greatest Trek: Tragedy Stalks Through the Near East as Greece and Turkey Exchange Two Million of Their People” by Melville Chater.

  8. #158

    Registriert seit
    02.11.2011
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    3.316
    Zitat Zitat von Macedonian-Pride Beitrag anzeigen
    Das kann dir als verkappter Prosfyge und Pontier scheißegal sein was wir Makedonen machen oder nicht machen, hier ein Artikel für deines gleichen


    Als die anatolische Griechen aus der Türkei kamen - 1925

    Labels: 19.-20. Jhdt., Geschichte, Ägäis Makedonien

    In den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts hatten sich Griechenland und die Türkei geeinigt (Vertrag von Lausanne, 24. Juli 1923), dass man eine groß angelegte Austauschaktion durchführt. Über 1,25 Millionen Griechen, die seit Jahrhunderten in der Türkei lebten wurden in das kürzlich eroberte makedonische Gebiet gebracht, damit der griechische Bevölkerungsanteil eine Mehrheit erreicht. Ca. 500.000 Menschen muslimischen Glaubens (insb. Türken) wurden aus Makedonien in die Türkei geschickt.



    Bis dahin waren die ethnischen Makedonier die größte Bevölkerungsgruppe, gefolgt von den Türken und Bulgaren. Nach der “Invasion” der anatolischen Griechen verwandelte sich die griechische Minderheit in eine Mehrheit, die jedoch der griechischen Sprache nicht mächtig war. Wie National Geographic beschreibt, hatte man spezielle Schulen errichtet, um den “anatolischen” Griechen die griechische Sprache beizubringen. Diese sprachen bis dato nur türkisch.


    Dieser Bevölkerungsaustausch war der Beginn einer großen Hellenisierungsaktion Griechenland, welche nicht nur den türkischen Griechen die griechische Sprache beibringen sollte. Ferner wurde die gesamte Bevölkerung hellenisiert. Makedonier, Bulgaren, gebliebene Türken und andere Minderheiten wurden von einem Tag auf den anderen Griechen. Sie mussten griechischen Lernen. Makedonisch wurde verboten. Makedonier wurden umbenannt und die neuen griechischen Kirchenangehörigen tauften nur Kinder mit griechischem Namen. Makedonische Namen durften nicht verwendet werden. Ebenfalls wurden die Stadt- und Dorfnamen geändert. Aus Lerin wurde Florina, aus Voden wurde Edessa und aus Kostur wurde Kastoria. Die makedonische Sprache wurde verboten und wenn jemand diese “verbotene” Sprache benutzte, folgten in 500 Jahren Türkenherrschaft noch nicht gesehene Repressalien.






    Bildquelle (Bilder vergrößern durch Doppelklick auf das Bild):
    National Geographic Nov, 1925. Artikel: “History’s Greatest Trek: Tragedy Stalks Through the Near East as Greece and Turkey Exchange Two Million of Their People” by Melville Chater.



    Wann kapierst du/ihr Quadratschädel das deine quelle mein Makedonien für den Popovic ist. Diese Geschmiere sind Fälschungen damit kannst du dein yougoslavischen Popo abwischen

    was beweist uns schon ein Foto von Schulkinder aus vergangenen Zeiten und ein Wisch in grau. Ihr seit yougoslawen die ab den Zerfall Jugoslawiens 1990 ihr euch als makedonskis sieht und versteht ihr angeblich kein bulgarisch mehr und bulgarisch für euch fremd ist. Dabei vergisst ihr bewusst das Makedonia/Makedones nur Griechen sein können und nix anderes. Das alles was in Verbindung mit Makedonia gebracht wird nur die griechische Handschrift trägt. Das könnt ihr nicht ändern.

    Jeder Indianer Nordamerikas ist mehr Makedone als ihr je sein werdet.

  9. #159
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
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    27.681
    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Wann kapierst du/ihr Quadratschädel das deine quelle mein Makedonien für den Popovic ist. Diese Geschmiere sind Fälschungen damit kannst du dein yougoslavischen Popo abwischen

    was beweist uns schon ein Foto von Schulkinder aus vergangenen Zeiten und ein Wisch in grau. Ihr seit yougoslawen die ab den Zerfall Jugoslawiens 1990 ihr euch als makedonskis sieht und versteht ihr angeblich kein bulgarisch mehr und bulgarisch für euch fremd ist. Dabei vergisst ihr bewusst das Makedonia/Makedones nur Griechen sein können und nix anderes. Das alles was in Verbindung mit Makedonia gebracht wird nur die griechische Handschrift trägt. Das könnt ihr nicht ändern.

    Jeder Indianer Nordamerikas ist mehr Makedone als ihr je sein werdet.

    Schwachsinn.



    Pozdrav

  10. #160

    Registriert seit
    02.11.2011
    Beiträge
    3.316
    Wenn diese schon unter drogen die Menschen in FYROM unterrichten ist es dann kein wunder dass zoran und Co auch diesen scheiß Glauben einfach lächerlich

    Σκοπιανή καθηγήτρια: "Οι Έλληνες έτρωγαν βελανίδια, εμείς οι Μακεδόνες τους εκπολιτίσαμε"


    Ένα ακόμη βίντεο, από την ακατάσχετη μπουρδολογία Σκοπιανών Ακαδημαϊκών, εναντίον της Ελλάδας. Αυτή τη φορά, η γραφική λέγεται Angelina Markus και είναι καθηγήτρια φιλοσοφίας στη σύνταξη. Δείτε το βίντεο:





    Die Lächerlichkeit kennt keine Grenzen

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