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Skandal in der UNO - Antikes Makedonien wird gräzisiert.

Erstellt von Zoran, 28.09.2013, 10:29 Uhr · 1.220 Antworten · 51.520 Aufrufe

  1. #1171
    Avatar von Jovan

    Registriert seit
    21.06.2011
    Beiträge
    13.284
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen

    "Du solltest wissen, dass ich einer der wenigen bin, die dich hier überhaupt ernst nehmen"

    Niko, lesen, überlegen, verstehen, durch die sokratischen Siebe gehen lassen, mit dem (bisherigen) Bewußtsein (Kenntnis- und Erfahrungswerten) gleichsetzen und prüfen, und erst am Ende ggf. seine Meinung schreiben und veröffentlichen.

    Überlege mal nur für Dich, ohne dass es hier zerredet wird, warum es so ist, daß mich hier wenige "ernst" nehmen.
    Überlege mal, warum sich einst aufregten und mir laufend Verwarnungen und Mahnungen, bishin zur Sperre, zutrugen, nur weil ich die Frage aufwarf, ob denn das Kosovo von der UNO schon anerkannt sei.

    Du willst mir Ratschläge geben, auch Allih, doch leben es andere aus, und gehen sowohl im privaten als auch im berufsbezogenen Raum ein Risiko ein. So wurde das Werk des Bruders Kostas Gavras (Costas Cavras) kurz vor dem Ende auf Veranlassung des Metropoliten zu Athen abgesetzt, einem Mensch, der mit uns NICHTS zu schaffen hat, in unseren Kreisen nichts zu sagen hat, aber der in der Politik über seine Lakaien sehr wohl Einfluß auf die Gesamtentwicklung des heiligen Landes Hellas nimmt, und das nicht zu wenig.

    Im Laufe der letzten Monate und Jahre habe ich hier so manchen Beitrag geliefert, mit Inhalten über hochkarätige Personen wie den ebenda erwähnten Costas Gavras, aber auch Mikis Theodorakis, oder auch den Präsidenten der EREOPAG, diversen Philologen, die das Original unverfälscht suchen, einem Professor griechischer Abstammung, der eine 30-jährige Studie vorstellte und am Ende zum Ergebnis kam, daß die Schandtaten der Kirche und des Christentums tatsächlich größer sind, als bisher auch nur angenommen, und er und seine Organisation (beachte: er ist ordentlicher Prof!) tags darauf von den kirchenhörigen Medien als satanistische Organisation verklärt wurde, etc. etc. etc. Zuletzt auch den Namen Jean-Pierre vernant.

    Stehst Du oder die anderen Forenorthodoxen hier über diesen Namen, über diesen Personen, habt ihr hier mehr geleistet als jene?

    Inzwischen habe ich die Nase voll.

    Den orthodoxen Griechen habe ich einst als kakodoxen bezeichnet, nicht ohne Hintersinn.
    Wenn also der orthodoxe griechische Staatsbürger, der sich an der Mythologie Israels orientieren möchte, nichts zur Kenntnis nehmen möchte, obwohl er sich, auch hier in diesem Forum, als Griechen ausgibt, er also der griechischen Paidia (der griechischen Pädagogik) den Vorzug geben sollte, und nicht irgendwelchen Märchen, so soll er es tun.

    Aber er soll uns nicht behindern, indem er seine Leute in Politik an den richtigen Stellen setzt und hellenischen Rechtsanwälten, die mit dem Christentum nichts zu schaffen haben, sondern sich an den Worten des Platon, Aristoteles, Sokrates und Epikur orientieren wollen, und die olympische Ekechereia (den 1000-jährigen olympischen Frieden) vor Augen haben, der erst durch das Christentum zerschlagen wurde, vor Augen haben, nicht im Wege stehen.

    Es steht jedem griechischen Staatsbürger frei, am Tage der Sonne, dem Sonnentag, die Hand des yahowitischen Pfaffen zu küssen, und mit ihm jeden Sonnentag ca. 200 "Hallelu Yah" zu singen, daß er bereit sei, sich über den Gesang "Hellelu Yah" seine Unterwerfung zu Yahowa zu erklären, denn es bedeutet: "anerkenne Yahowa als Deinen Gott an".

    Nur eines: bitte heuchelt nicht.
    Einem unserer Ärzte wurde von Orthodoxen sein Haus und seine Praxis in Brand gesetzt,
    nur weil er sich um die Vergangenhet seiner Heimat interessierte und nicht zur Kirche ging.
    Lein Lebenswerk wurde ruiniert, einem Arzt.

    Erneut zu Deinem Inhalt.
    Warum sind nur wenige bereit, die auch nicht mehr sein werden, mich ernst zu nehmen?
    Sicher nicht, weil ich Unsinn erbringe, der nicht zu überprüfen wäre, eher wegen des Gegenteils.
    Vielleicht nehmen sie mich ja ernst, befürchten jedoch über die Auseinandersetzung mit den Inhalten zu Ergebnissen zu kommen, die ihnen nicht gefallen könnten, müssten ihren bisherigen Fehler eingestehen. Nicht nur die Inder werden in ein Kastensystem hineingeboren.

    - das Kreuz = NICHTS christliches
    - Anastasis (griech. für Ostern) = NICHTS christliches
    - Anastenaria = NICHTS christliches
    - Weihnachten = NICHTS christliches
    - Kreuzigungsgeschichte = NICHTS christliches
    - Nächstenliebe = NICHTS christliches
    - Parthenogenese = NICHTS christliches
    - Sohn Gottes = NICHTS christliches
    - Mutter Gottes = NICHTS christliches
    - Wasser zu Wein = NICHTS christliches
    - Tote wieder lebend machen = NICHTS christliches
    - Trinität, Dreifaltigkeit = NICHTS christliches
    - Megáli Ebdomáda = NICHTS christliches, 1:1 von Adonis übernommen
    - Erlösergott = NICHTS christliches
    - "Christus" = NICHTS christliches
    - etc.
    - etc.

    WAS feierst Du als Orthodoxer in der orthodoxen Kirche, wenn das alles NICHTS chrstliches ist?


    Mir ist es sowas von egal, ob mich hier alle ernst nehmen oder nicht.
    Dem Griechen sollten die Worte des Aristoteles jedoch nicht egal sein, der da sagte:
    "Platon ist ein Freund, doch habe ich immer einen besseren: die Wahrheit"


    Nachweisbare Wahrheit um jeden Preis, das ist das, was einst den Griechen von anderen unterschied.
    Inzwischen suchen die Völker um Griechenland nach der Wahrheit, und der Grieche unbeweglich geworden,
    hat den Daphnekranz unter seinem Hintern.



    sakrales Kreuz von Knossos
    (datiert auf 1600 v. Chr.)
    Wenn hier einer von Heucheln redet......

    Merkwürdig ist es doch, dass du pausenlos versuchst, das Christliche als nicht-christlich dastehen zu lassen, mit der Begründung es habe andere Wurzeln - Hellenische Wurzeln. Du greifst einige Vorstellungen und Symbole auf die sich ähnlich sehen und meinst dan gleich dass es eine billige Kopie DEINES ach so glorreichen hellenismus, welcher jedoch Sklaven hielt und die Knabenliebe lehrte (konkret gesagt ist es Pädophilie !).

    Was mich aber persönlich verwundert:

    Warum greifst du nicht die Wurzeln, dieser Hellenischen Kultur auf - sind die also tatsächlich vom himmel gefallen ?! Leider sind hier genügend, welche nicht wissen, dass diese Kultur auf die Zivilisationen des Nahen Ostens aufbaut, welche tausende von Jahren schon vorher Existierten.

    Entwässerungsanlagen und andere Architektonische Meisterwerke (seiner Zeit), kannten schon die Mesopotamier schon vor 5.000 Jahren (angabe ohne gewähr). Auch nicht anders war es mit anderen Kulturellen Errungenschaften.

    Das einzige was wirklich Hellenisch ist, ist die Demokratie und auch nichts anderes. Der Glaube von den Thrakern übernommen, die Schrift von den heutigen "Allahisten" wie du sie bezeichnest, sowie auch die Kunst und vielleicht sogar die Philosophie.

    Zugegeben, im antiken Griechenland wurde weiters ausgefeilt, aber nichts desto trotz ist es nach deinen (Amphion) standpunkt nicht Griechisch.

    So würde ich mich an deiner Stelle fragen, ob diese Mentalität überhaupt die Richtige ist, wenn man merkt, dass man doch irgendwo keine einzigartige Identität hat und die von den anderen "Stebitzt" wurde und verfeinert.

  2. #1172
    Yashar
    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    So wie sich Leonidas als Spartaner und Perikles als Athener bezeichnete. Der Punkt ist - es gibt keine guten Idizien dafuer, dass es ein eigener uransaessiger Volksstamm war.
    Die Makedonen geheorten zwar wahrscheinlich zu mindestens einem der Voelker und/oder Staemme, aus denen sich spaeter die Hellenen bildeten, haben aber eine andere Entwicklung durchgemacht als die Stadtstaaten (die ihre Kultur ueber den (See)Handel aufbauten/bereicherten - und folglich wesentlich... reicher ... waren.).
    Aehnliches soll fuer die Illyrer gelten (zumindest wars vorn paar Jahren noch so...).
    Die Moderniserung des makedonischen Reiches (bzw die Umstrukturierung zum Staat) hat Phillip (Alex Vater) durchgezogen - am Beispiel der hellenischen Stadtstaaten (die zu dem Zeitpunkt in vielerlei Hinsicht kulturell und technisch weit vorn an der Spitze standen).

    Die Hellenen waren kein Stamm und auch kein aus dem Boden gewachsenes Volk, sondern bildeten sich nach und nach aus den zugezogenen Indogermanenwellen und den zuvor dort einheimischen Voelkern.
    (Sie glichen sich kulturell einander an, da sie in intensivem Handel miteinander standen und ueber lange Zeit aehnliche Lebensumstaende hatten.
    Mit Beginn der Perserkriege (an denen Illyrer und Makedonen nicht teilgenommen hatten) und der Gruendung des attischen Bundes setzte allmaehlich eine Art Bewusstsein fuer eine kulturelle Zugehoerigkeit ein (bzw. - ab das isses sicher belegt). Die politische Vereinigung kam viel spaeter (korintischer Bund) und erst unter Phillip zustande.)
    Die Makedonen sollen (sicher ist das aber nicht...) eher zu ersteren (Dorer - kamen etwas spaeter...) gehoeren - Funde von Kult und Kunst, sowie das fruehe Militaer und das nicht absolute Koenigtum legen das nahe.

    Das Koenigtum wurde (wie fast jede Form der Tyrannis) unter den Hellenen als barbarisch/zurueckgeblieben empfunden.

    Die heutigen Makedonen (in Makedonien beheimateten) beziehen diese Bezeichnung aus der geogr. Region Makedonien (die Kultur mag sich nach Jahrtausenden der Nachbarschaft und koex. im roem. Reich den Nachbarregionen angeglichen haben - die Bezeichnungen blieben jedoch bestehen. Die Roemer gaben v.a. "roemischen" Neugruendungen neue Namen.) - da es weitere Voelkerwanderungen gab, kann man heute also nur noch mit Gentest sagen, wer woher abstammt.
    Die Kultur traegt viele eher slawische Merkmale, wenn auch (mit Sicherheit) einiges an Relikten aus Klassik und Antike vorhanden sein muesste (Sitten Gebraeuche, vlt ein Name hie und da...).

    Was die Albaner angeht, wuerd ich auf guten Mix tippen...
    Nicht wenige kulturelle und sprachliche Aspekte stammen vermutlich aus der Zeit der roemischen oder venezianischen Besetzung.
    Die antike Basis ist wohl eines der heruntergewanderten Indogermanenvoelker (gross, hell, kriegerisch ...).
    Guter Beitrag.

    Ich tippe aber was die Albaner angeht immernoch darauf, dass die Basis ihrer Sprache, Abstammung und Kultur ein Südillyrischer Stamm bildete.

    Wie schon gesagt stützen die meisten Wissenschaftler diese These. Wieso ich das vor Allem glaube habe ich dir ja bereits schon mal erklärt.

    Aber noch eine Frage:
    Die antike Basis ist wohl eines der heruntergewanderten Indogermanenvoelker (gross, hell, kriegerisch ...).
    Meinst du damit die Kelten, die mal in detr Antike den Balkan überfallen haben?

    Oder meinst du damit eben Illyrer oder einen Thrakischen Stamm?

    Die Illyrer sind ja auch mal runtergewandert. Einige glauben, dass es Proto-Polen waren. Also die, die vor der Slawischen Völkerwanderung in Polen lebten.

    Wenn du auch mal die Beschreibungen von Griechen über Illyrer liest, dann merkst du, dass da einige Merkmale gut auf Albaner zutreffen.
    Also sie galten halt als sehr Barbarisch, Aggressiv aber auch als gute Kämpfer.

    Sie galten als einige der besten Schiffsbauer der Antike, weswegen sie auch gefürchtete Piraten waren.
    Und das Illyrische Wort für Schiff ist mit dem Albanischen fast identisch. "Oania" - "Ania".

    Ich sagte es schon mal. Man kann es nicht zu 100% beweisen aber es wäre sicherlich ein sehr logisches Szenario.

  3. #1173
    Avatar von Gjinkalla

    Registriert seit
    27.08.2011
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    186
    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Guter Beitrag.

    Ich tippe aber was die Albaner angeht immernoch darauf, dass die Basis ihrer Sprache, Abstammung und Kultur ein Südillyrischer Stamm bildete.

    Wie schon gesagt stützen die meisten Wissenschaftler diese These. Wieso ich das vor Allem glaube habe ich dir ja bereits schon mal erklärt.

    Aber noch eine Frage:

    Meinst du damit die Kelten, die mal in detr Antike den Balkan überfallen haben?

    Oder meinst du damit eben Illyrer oder einen Thrakischen Stamm?

    Die Illyrer sind ja auch mal runtergewandert. Einige glauben, dass es Proto-Polen waren. Also die, die vor der Slawischen Völkerwanderung in Polen lebten.

    Wenn du auch mal die Beschreibungen von Griechen über Illyrer liest, dann merkst du, dass da einige Merkmale gut auf Albaner zutreffen.
    Also sie galten halt als sehr Barbarisch, Aggressiv aber auch als gute Kämpfer.

    Sie galten als einige der besten Schiffsbauer der Antike, weswegen sie auch gefürchtete Piraten waren.
    Und das Illyrische Wort für Schiff ist mit dem Albanischen fast identisch. "Oania" - "Ania".

    Ich sagte es schon mal. Man kann es nicht zu 100% beweisen aber es wäre sicherlich ein sehr logisches Szenario.


    Vor allem lassen sich die heutigen Albaner mit dem Stamm der "Abri, Arber, Abrer" verbinden welche das Bergland des nördlichen Mittelalbaniens besiedelten.
    Ich brauche hier nicht weiter zu erklären, was für eine grosse Bedeutung der Name "Arber" im Albanischen hat (Arberor, Arbereshen, Arbaniten/Arvaniten, Arnauten)
    Liste der illyrischen Stämme ? Wikipedia

    Bemerkenswert ist noch, dass das erste Fürstentum der Albaner, also das erste "Auftreten" als Einhalt der Albaner (datiert im 11-12 Jahrhundert), gleich bezeichnet wurde, wie dieser illyrische Stamm eben -> Diese Albaner "Zufälligerweise", genau das gleiche Stück Land besiedelten wie die illyrischen Arber...
    File:Principality of Arbër (11th-12th century AD).png - Wikipedia, the free encyclopedia

    Die slavische Landnahme auf dem Balkan begann ungefähr im 6. Jhd.
    Ist es denn so widersinning diese Theorie zu untermauern, dass in dieser Zeitspanne (wenige Jahrhunderte -> 6. - 11. Jahrhundert), die illyrische Bevölkerung es geschafft hat die slavische Landesnahme in dieser !!Bergregion!! zu überleben?

    -> http://en.wikipedia.org/wiki/Principality_of_Arbanon

  4. #1174
    Avatar von ZX 7R

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    Das Kreuz war schon vor Christus Da? Potzblitz, und ich dachte, die Gekreuzigten vorher wurden an ein Dreieck genagelt! Wahnsinn was. An hier alles lernt.

    Versteh nur nicht die Aufregung......wenn alles vorchristlich war, warum dann die Aufregung? Ist doch alles beim alten. Der eine feiert halt seinen Sonntag und der andere seinen Sonnentag

  5. #1175
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Gjinkalla Beitrag anzeigen
    Bemerkenswert ist noch, dass das erste Fürstentum der Albaner, also das erste "Auftreten" als Einhalt der Albaner (datiert im 11-12 Jahrhundert), gleich bezeichnet wurde, wie dieser illyrische Stamm eben -> Diese Albaner "Zufälligerweise", genau das gleiche Stück Land besiedelten wie die illyrischen Arber...
    File:Principality of Arbër (11th-12th century AD).png - Wikipedia, the free encyclopedia

    Die slavische Landnahme auf dem Balkan begann ungefähr im 6. Jhd.
    Ist es denn so widersinning diese Theorie zu untermauern, dass in dieser Zeitspanne (wenige Jahrhunderte -> 6. - 11. Jahrhundert), die illyrische Bevölkerung es geschafft hat die slavische Landesnahme in dieser !!Bergregion!! zu überleben?

    -> Principality of Arbanon - Wikipedia, the free encyclopedia

    Zwei bekannte Herrscher von Arber hießen Progon (Vertreibung bzw Vertriebener) und Golem (Großer). Astrein slawisch.


    Pozdrav

  6. #1176
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Guter Beitrag.

    Ich tippe aber was die Albaner angeht immernoch darauf, dass die Basis ihrer Sprache, Abstammung und Kultur ein Südillyrischer Stamm bildete.

    Wie schon gesagt stützen die meisten Wissenschaftler diese These. Wieso ich das vor Allem glaube habe ich dir ja bereits schon mal erklärt.

    Aber noch eine Frage:

    Meinst du damit die Kelten, die mal in detr Antike den Balkan überfallen haben?

    Oder meinst du damit eben Illyrer oder einen Thrakischen Stamm?

    Die Illyrer sind ja auch mal runtergewandert. Einige glauben, dass es Proto-Polen waren. Also die, die vor der Slawischen Völkerwanderung in Polen lebten.

    Wenn du auch mal die Beschreibungen von Griechen über Illyrer liest, dann merkst du, dass da einige Merkmale gut auf Albaner zutreffen.
    Also sie galten halt als sehr Barbarisch, Aggressiv aber auch als gute Kämpfer.

    Sie galten als einige der besten Schiffsbauer der Antike, weswegen sie auch gefürchtete Piraten waren.
    Und das Illyrische Wort für Schiff ist mit dem Albanischen fast identisch. "Oania" - "Ania".

    Ich sagte es schon mal. Man kann es nicht zu 100% beweisen aber es wäre sicherlich ein sehr logisches Szenario.
    Ich meine keinen konkret. Die Indogermanen waren eher in winzige Staemme und Clans, als in Voelker eingeteilt. Die meisten kennen wir nicht.
    Offt.: Die Thraker scheinen mir den Keltenstaemmen in vielerlei Hinsicht seeeehr aehnlich.
    Das ist reichlich seltsam, da das naechstgelegene Keltensiedlungsgebiet in Suedwestkleinasien lag (und stark hellenisiert war).


    "Sie galten als einige der besten Schiffsbauer der Antike, weswegen sie auch gefürchtete Piraten waren"
    Das waren nicht (nur) die Illyrer sondern (auch und vor allem) die Achaeer, Aeolier (...), Mykener...
    Die haben die Piraterie quasi "erfunden" (und damit die Minoer und Inselvoelker beglueckt).

    Die Illyrer waren fuer ihre Peltasten bekannt - ungepanzerte Truppen die auf Hinterhalte, Ueberfaelle, Kleinkrieg (...) spezialisiert waren.


    "Einige glauben, dass es Proto-Polen waren. Also die, die vor der Slawischen Völkerwanderung in Polen lebten."
    Quatsch. Das slawische Element kam spaeter runtergewandert und duerfte sich dann reingemischt haben.

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Das Kreuz war schon vor Christus Da? Potzblitz, und ich dachte, die Gekreuzigten vorher wurden an ein Dreieck genagelt! Wahnsinn was. An hier alles lernt.

    Versteh nur nicht die Aufregung......wenn alles vorchristlich war, warum dann die Aufregung? Ist doch alles beim alten. Der eine feiert halt seinen Sonntag und der andere seinen Sonnentag
    Ja. Die Aegypter verwendeten das Ankh und massen ihm religoese Bedeutung bei (Schutzsymbol).

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen


    Du willst mir Ratschläge geben, auch Allih, doch leben es andere aus, und gehen sowohl im privaten als auch im berufsbezogenen Raum ein Risiko ein. So wurde das Werk des Bruders Kostas Gavras (Costas Cavras) kurz vor dem Ende auf Veranlassung des Metropoliten zu Athen abgesetzt, einem Mensch, der mit uns NICHTS zu schaffen hat, in unseren Kreisen nichts zu sagen hat, aber der in der Politik über seine Lakaien sehr wohl Einfluß auf die Gesamtentwicklung des heiligen Landes Hellas nimmt, und das nicht zu wenig.

    Im Laufe der letzten Monate und Jahre habe ich hier so manchen Beitrag geliefert, mit Inhalten über hochkarätige Personen wie den ebenda erwähnten Costas Gavras, aber auch Mikis Theodorakis, oder auch den Präsidenten der EREOPAG, diversen Philologen, die das Original unverfälscht suchen, einem Professor griechischer Abstammung, der eine 30-jährige Studie vorstellte und am Ende zum Ergebnis kam, daß die Schandtaten der Kirche und des Christentums tatsächlich größer sind, als bisher auch nur angenommen, und er und seine Organisation (beachte: er ist ordentlicher Prof!) tags darauf von den kirchenhörigen Medien als satanistische Organisation verklärt wurde, etc. etc. etc. Zuletzt auch den Namen Jean-Pierre vernant.

    Stehst Du oder die anderen Forenorthodoxen hier über diesen Namen, über diesen Personen, habt ihr hier mehr geleistet als jene?

    Inzwischen habe ich die Nase voll.

    Den orthodoxen Griechen habe ich einst als kakodoxen bezeichnet, nicht ohne Hintersinn.
    Wenn also der orthodoxe griechische Staatsbürger, der sich an der Mythologie Israels orientieren möchte, nichts zur Kenntnis nehmen möchte, obwohl er sich, auch hier in diesem Forum, als Griechen ausgibt, er also der griechischen Paidia (der griechischen Pädagogik) den Vorzug geben sollte, und nicht irgendwelchen Märchen, so soll er es tun.

    Aber er soll uns nicht behindern, indem er seine Leute in Politik an den richtigen Stellen setzt und hellenischen Rechtsanwälten, die mit dem Christentum nichts zu schaffen haben, sondern sich an den Worten des Platon, Aristoteles, Sokrates und Epikur orientieren wollen, und die olympische Ekechereia (den 1000-jährigen olympischen Frieden) vor Augen haben, der erst durch das Christentum zerschlagen wurde, vor Augen haben, nicht im Wege stehen.

    Es steht jedem griechischen Staatsbürger frei, am Tage der Sonne, dem Sonnentag, die Hand des yahowitischen Pfaffen zu küssen, und mit ihm jeden Sonnentag ca. 200 "Hallelu Yah" zu singen, daß er bereit sei, sich über den Gesang "Hellelu Yah" seine Unterwerfung zu Yahowa zu erklären, denn es bedeutet: "anerkenne Yahowa als Deinen Gott an".

    Nur eines: bitte heuchelt nicht.
    Einem unserer Ärzte wurde von Orthodoxen sein Haus und seine Praxis in Brand gesetzt,
    nur weil er sich um die Vergangenhet seiner Heimat interessierte und nicht zur Kirche ging.
    Lein Lebenswerk wurde ruiniert, einem Arzt.

    Erneut zu Deinem Inhalt.
    Warum sind nur wenige bereit, die auch nicht mehr sein werden, mich ernst zu nehmen?
    Sicher nicht, weil ich Unsinn erbringe, der nicht zu überprüfen wäre, eher wegen des Gegenteils.
    Vielleicht nehmen sie mich ja ernst, befürchten jedoch über die Auseinandersetzung mit den Inhalten zu Ergebnissen zu kommen, die ihnen nicht gefallen könnten, müssten ihren bisherigen Fehler eingestehen. Nicht nur die Inder werden in ein Kastensystem hineingeboren.

    - das Kreuz = NICHTS christliches
    - Anastasis (griech. für Ostern) = NICHTS christliches
    - Anastenaria = NICHTS christliches
    - Weihnachten = NICHTS christliches
    - Kreuzigungsgeschichte = NICHTS christliches
    - Nächstenliebe = NICHTS christliches
    - Parthenogenese = NICHTS christliches
    - Sohn Gottes = NICHTS christliches
    - Mutter Gottes = NICHTS christliches
    - Wasser zu Wein = NICHTS christliches
    - Tote wieder lebend machen = NICHTS christliches
    - Trinität, Dreifaltigkeit = NICHTS christliches
    - Megáli Ebdomáda = NICHTS christliches, 1:1 von Adonis übernommen
    - Erlösergott = NICHTS christliches
    - "Christus" = NICHTS christliches
    - etc.
    - etc.

    WAS feierst Du als Orthodoxer in der orthodoxen Kirche, wenn das alles NICHTS chrstliches ist?


    Mir ist es sowas von egal, ob mich hier alle ernst nehmen oder nicht.
    Dem Griechen sollten die Worte des Aristoteles jedoch nicht egal sein, der da sagte:
    "Platon ist ein Freund, doch habe ich immer einen besseren: die Wahrheit"


    Nachweisbare Wahrheit um jeden Preis, das ist das, was einst den Griechen von anderen unterschied.
    Inzwischen suchen die Völker um Griechenland nach der Wahrheit, und der Grieche unbeweglich geworden,
    hat den Daphnekranz unter seinem Hintern.



    sakrales Kreuz von Knossos
    (datiert auf 1600 v. Chr.)

    Also zum 4ten mal: Mir gehen einige "Christen"/Priester/Bischhoefe(...) noch mehr auf den Sack als dir.
    Diese sind aber nicht das Christentum - das Christentum ist die LEHRE J. Christi.

    "- Nächstenliebe = NICHTS christliches"

    absolute Naechstenliebe (bedingt u.a. voellige Gewaltfreiheit, voellige Demut und die Bereitschaft zu fast jeglichem "persoenlichem" "Opfer") - nur im Christentum (Religion, nicht Kirche, oder Glaeubige) vorhanden.
    Der Rest ist ohnehin Beiwerk und nicht von ethischer Relevanz.
    Alles (alle Dogmen, die ganze Lehre) bauen auf der unbedingten Naechstenliebe auf (nach Aussage J.C. - also "Gott").
    Wer dagegen verstoesst, verstoesst gegen die Grundsaetze, das Fundament des christlichen Glaubens.

    Jetzt rate mal, was ich von manchen "Geistlichen" oder der christlichen Talibanfraktion halte...

    "WAS feierst Du als Orthodoxer in der orthodoxen Kirche, wenn das alles NICHTS chrstliches ist?"

    Es IST christlich - denn es gehoert zum Christentum. Es ist vlt nicht christlichen URSPRUNGS.
    Das heisst aber nicht, dass du sie nicht feiern koennen darfst...

  7. #1177
    Avatar von Dr. Gonzo

    Registriert seit
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    10.602
    "- Nächstenliebe = NICHTS christliches"

    absolute Naechstenliebe (bedingt u.a. voellige Gewaltfreiheit, voellige Demut und die Bereitschaft zu fast jeglichem "persoenlichem" "Opfer") - nur im Christentum (Religion, nicht Kirche, oder Glaeubige) vorhanden.
    Der Rest ist ohnehin Beiwerk und nicht von ethischer Relevanz.
    Alles (alle Dogmen, die ganze Lehre) bauen auf der unbedingten Naechstenliebe auf (nach Aussage J.C. - also "Gott").
    Wer dagegen verstoesst, verstoesst gegen die Grundsaetze, das Fundament des christlichen Glaubens.

    Jetzt rate mal, was ich von manchen "Geistlichen" oder der christlichen Talibanfraktion halte...
    Sehr gut erkannt!!!

  8. #1178

    Registriert seit
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    23.630
    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Sehr gut erkannt!!!
    Beizeiten habe ich den Eindruck, daß Du etwas nur deshalb abnickst (wie oben) weil es sich schön flüssig lesen lasse.

    Irgendwie erinnert mich das, einem Grundschüler, zu mehr hat es bei mir nicht gereicht, an die mit Studenten und Studentinnen vollgepfropften Hörsäle der Universitäten. Ich wurde einst mal zu einer solchen Vorlesung geladen, und war erstaunt darüber, wie dämlich der Vorleser (gemeint: der Prof.) unten doch war, denn alles, was er vorlas, war schon bekannt, jedem im Saal, man konnte das Abnicken des einzelnen regelrecht hören und sehen.

    DocGonzo, würde es Dir großen Kummer bereiten, bei mir nur dann auf das "Danke" zu gehen, wenn Du auch wirklich der Meinung bist, daß es ein Danke verdient, und den Danke-Button nicht als Lesezeichen verwendetest?

    Ich bedanke mich hierfür bereits im Voraus.


    Aber hinsichtlich des "sehr gut erkannt" würde ich es umsichtiger angehen, sehr umsichtig.


  9. #1179
    Avatar von Allih der Große

    Registriert seit
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    4.728
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Beizeiten habe ich den Eindruck, daß Du etwas nur deshalb abnickst (wie oben) weil es sich schön flüssig lesen lasse.

    Irgendwie erinnert mich das, einem Grundschüler, zu mehr hat es bei mir nicht gereicht, an die mit Studenten und Studentinnen vollgepfropften Hörsäle der Universitäten. Ich wurde einst mal zu einer solchen Vorlesung geladen, und war erstaunt darüber, wie dämlich der Vorleser (gemeint: der Prof.) unten doch war, denn alles, was er vorlas, war schon bekannt, jedem im Saal, man konnte das Abnicken des einzelnen regelrecht hören und sehen.

    DocGonzo, würde es Dir großen Kummer bereiten, bei mir nur dann auf das "Danke" zu gehen, wenn Du auch wirklich der Meinung bist, daß es ein Danke verdient, und den Danke-Button nicht als Lesezeichen verwendetest?

    Ich bedanke mich hierfür bereits im Voraus.

    Insider der Erdstaemmigen.
    Das verstehst du nicht. Das kann man nur verstehen, wenn man mit Odin am Weltenbaum gehangen hat, mit Hugin um die Wette gelaufen ist, ein Wettessen gegen das Feuer gewann und das Trinkhorn der Riesen in einem Zug geleert hat.
    Das verstehen nur wir Germanen.
    Dafuer fehlen dir einfach die Enzyme .

  10. #1180
    Avatar von Jovan

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Das Kreuz war schon vor Christus Da? Potzblitz, und ich dachte, die Gekreuzigten vorher wurden an ein Dreieck genagelt! Wahnsinn was. An hier alles lernt.

    Versteh nur nicht die Aufregung......wenn alles vorchristlich war, warum dann die Aufregung? Ist doch alles beim alten. Der eine feiert halt seinen Sonntag und der andere seinen Sonnentag
    hat nichts damit zutun. Andere versuchens als was anderes zu verkaufen und daher die "Nerven".

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  4. Alexander-Ausstellung im Louvre: Antikes Makedonien
    Von hippokrates im Forum Geschichte und Kultur
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