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These are the Macedonians

Erstellt von Monkeydonian, 01.03.2011, 02:15 Uhr · 671 Antworten · 52.313 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Zoran

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    На сликата е ВЛАТКО ПЕТРОВ во 2001 година. Влатко беше храбро момче, кое се определи да му служи на својот народ и земја. Веруваше дека на тој начин ќе ја изврши патриоската задача. Завек остана на браникот на Татковината.


    Загина на денешен ден пред 12 години во село Ваксинце, Кумановско. ВЕЧНА МУ СЛАВА! 1977 - 2001

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  2. #112
    Avatar von Čento

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    На сликата е ВЛАТКО ПЕТРОВ во 2001 година. Влатко беше храбро момче, кое се определи да му служи на својот народ и земја. Веруваше дека на тој начин ќе ја изврши патриоската задача. Завек остана на браникот на Татковината.


    Загина на денешен ден пред 12 години во село Ваксинце, Кумановско. ВЕЧНА МУ СЛАВА! 1977 - 2001

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    Vecna mu slava, neka pociva vo mir


  3. #113
    Avatar von ελβυσ

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  4. #114
    Avatar von Zoran

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  5. #115
    Avatar von Zoran

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    goce delchev 1.jpg

    Vor 110 Jahren: Goce Delčev wird getötet


    Mai 4th, 2013 | von: A. Schwarz | Kategorie: Makedonien

    Goce Delčev geriet am 04.05.1903 auf dem Weg nach Thessaloniki in der Nähe von Serres (heute griechische Region Zentral-Makedonien) in einen osmanischen Hinterhalt und wurde mit 11 weiteren Revolutionären getötet. Als Beweis für seinen Tod schnitten die Osmanen Goce Delčev den Kopf ab und schickten diesem dem damaligen Gouverneur von Thessaloniki. Sein Kopf gilt seitdem als verschollen, sein Leichnam wurde zunächst in Bulgarien bestattet. Im Jahr 1946 wurde der Leichnam von Goce Delčev in die Volksrepublik Makedonien (heute Republik Makedonien) überführt. Dort ruht er seitdem im Vorhof der Kirche Sveti Spas in einem Sarkophag aus Granit.

    Der Lebensweg von Goce Delčev
    Goce Delčev wurde als Sohn von Nikola Delčev und Sultana Nurdšieva Delčeva am 04.02.1872 in Kukusch (heute Kilkis / griechische Region Zentral-Makedonien) geboren und besuchte in Thessaloniki das Kyrill-und-Method-Gymnasium. Nach dem Gymnasium ging er im Jahre 1891 nach Bulgarien und trat der Militärakademie in Sofia bei. Zwei Jahre später musste er die Militärakademie wegen angeblicher sozialistischer Umtriebe wieder verlassen und wurde dort unehrenhaft entlassen. Zu dieser Zeit waren sozialistische Ideen im monarchistischen Bulgarien in staatlichen Einrichtungen verpönt. Im Jahre 1894 wurde Goce Delčev Lehrer in einem Dorf bei Štip im Osmanischen Reich (heute in der Republik Makedonien gelegen) und traf dort mit dem Gründungsmitglied und Sekretär der Inneren Makedonischen Revolutionären Organisation (IMRO) Dame Gruev zusammen. Auf dem 2. Kongress der IMRO im Jahre 1896 in Thessaloniki wurde Goce Delčev in das Zentralkomitee der Organisation gewählt. Unter seinem Einfluss bekam die IMRO eine straffere Führung und Organisation und dehnte ihren Tätigkeitsbereich auch auf die Region von Adrianopel aus. Mitglied der IMRO sollte jede Person auf dem europäischen Gebiet des Osmanischen Reiches werden können. Also nicht nur Makedonier, sondern jede Person ohne Rücksicht auf ihre Nationalität und Religion.

    Goce Delčev und die IMRO
    Im Rahmen der IMRO setzte sich Goce Delčev für eine Autonomie der Regionen Makedonien und Adrianopel innerhalb des Osmanischen Reiches ein. Diese Autonomie sollte durch revolutionäre Mittel erreicht werden. Gleichzeitig wollte er dabei alle chauvinistische Propaganda und nationalistische Streitigkeiten innerhalb der IMRO bekämpfen, da sie die Organisation im Kampf gegen ihren gemeinsamen Feind schwächten. Unter der Führung von Goce Delčev baute die IMRO ein weitverzweigtes Netz von Komitees aus, die auf sechs revolutionären Regionen aufgeteilt waren. Die revolutionären Regionen selbst waren wiederum in Distrikte unterteilt, die über bewaffnete Abteilungen verfügten. Es wurde eine eigene Verwaltung und Gerichtsbarkeit innerhalb der IMRO aufgebaut. Die Kommandozentrale der ganzen Organisation befand sich in Thessaloniki. Es gab drei Richtungen bzw. Fraktionen innerhalb der IMRO. Die von Goce Delčev geführte Fraktion war für die Unabhängigkeit der IMRO von den Nachbarstaaten und setzte sich für eine Autonomie Makedoniens innerhalb des Osmanischen Reiches ein. Die anderen beiden Fraktionen setzten sich entweder für den Anschluss Makedoniens an Bulgarien oder für die völlige Unabhängigkeit Makedoniens sowohl vom Osmanischen Reich als auch von den Nachbarstaaten ein. Offen bleiben muss nach dem gegenwärtigen Stand der Forschung, inwieweit die politische Einstellung von Goce Delčev durch die politischen Realitäten bestimmt wurde. Die damaligen europäischen Mächte waren für den Status Quo und gegen eine mögliche Änderung der Grenzen des Osmanischen Reiches. Eine mögliche Autonomie für Makedonien schien unter diesen Umständen die wahrscheinlichere Lösung für die makedonische Frage zu sein, als der Anschluss an Bulgarien oder die völlige Unabhängigkeit. Ob sein finales Ziel die Einbeziehung Makedoniens in einem Groß-Bulgarien oder die Unabhängigkeit Makedoniens als Staatswesen war, muss offen bleiben. Dass die IMRO unter der Führung von Goce Delčev unabhängig von den Nachbarstaaten sein sollte, könnte zumindest den Keim für ein später unabhängiges Makedonien bedeutet haben. Auf der anderen Seite könnte die gewollte Unabhängigkeit der Organisation von den Nachbarstaaten auch auf die realpolitischen Rahmenbedingungen zurückzuführen sein, die weder einen Anschluss Makedoniens an Bulgarien noch die völlige Unabhängigkeit Makedoniens als Staatswesen zuließen. Letztendlich konnte Goce Delčev die Flügelkämpfe innerhalb der IMRO nicht verhindern, die zum Teil auch gewaltsam ausgetragen wurden. Auch Externe, wie etwa die Serben und die Griechen als regionale Nachbarn sowie die Großmächte Österreich-Ungarn und Russland mischten in dem Geschähen um Makedonien mehr oder weniger mit. Als das blutige Chaos in dem oben beschriebenen Hexenkessel immer mehr zunahm, verlangten Österreich-Ungarn und Russland im Februar 1903 von der Osmanischen Regierung die Ernennung eines Generalinspekteurs für die drei makedonischen Wilayets des Osmanischen Reiches und die Reorganisation der osmanischen Gendarmerie unter der Führung von europäischen Offizieren. Die Verhandlungen darüber zwischen den Beteiligten schienen zwar erfolgreich zu verlaufen, zogen sich jedoch hin und wurde durch dem Ilinden-Aufstand im August 1903 obsolet.

    Der Tod von Goce Delčev und der Ilinden-Aufstand
    Im Frühjahr 1903 beschloss der Kongress der IMRO einen allgemeinen Aufstand in Makedonien und Adrianopel auszurufen. Dies geschah nach dem sich die probulgarische Fraktion im Zentralkomitee der IMRO durchgesetzt und mit Ivan Garvanov einen Bulgaren als Präsidenten der Organisation installiert hatte. Mit dem Aufstand sollte die europäische Öffentlichkeit auf das Problem Makedonien aufmerksam gemacht und die europäischen Mächte zum Handeln gezwungen werden, damit Druck auf das Osmanische Reich zugunsten Makedoniens ausgeübt würde. Goce Delčev und einige andere Führer innerhalb der IMRO widersetzten sich diesem Beschluss. Nach ihrer Auffassung war die Bevölkerung für einen derart umfangreichen Aufstand noch nicht vorbereitet. Tatsächlich sollte der am 02.08.1903 begonnene Aufstand schon nach 12 Tagen wieder scheitern. Während des Aufstandes wurde die Republik von Kruševo ausgerufen, die mit dem Scheitern des Aufstandes wieder verschwand. Sowohl der Ilinden-Aufstand als auch die Republik von Kruševo gilt im Selbstverständnis der ethnischen bzw. slawischen Makedonien als wichtige Vorstufe für die Errichtung eines makedonischen Staatswesens im Jahre 1944 und die bereits im Jahr zuvor erfolgte Anerkennung der ethnischen bzw. slawischen Makedonier als Nation auf der zweiten Tagung des Antifaschistischen Rates der Volksbefreiung Jugoslawiens am 29.11.1943. Goce Delčev erlebte den Ilinden-Aufstand selbst nicht mehr mit. Am 04.05.1903 geriet er auf dem Weg nach Thessaloniki in der Nähe von Serres (heute griechische Region Zentral-Makedonien) in einen osmanischen Hinterhalt und wurde mit 11 weiteren Revolutionären getötet. Als Beweis für seinen Tod schnitten die Osmanen Goce Delčev den Kopf ab und schickten diesem dem damaligen Gouverneur von Thessaloniki. Sein Kopf gilt seitdem als verschollen, sein Leichnam wurde zunächst in Bulgarien bestattet. Im Jahr 1946 wurde der Leichnam von Goce Delčev in die Volksrepublik Makedonien (heute Republik Makedonien) überführt. Dort ruht er seitdem im Vorhof der Kirche Sveti Spas in einem Sarkophag aus Granit. Im Jahre 1946 spielten Bulgarien und Jugoslawien noch mit der Idee einer gemeinsamen Föderation, in deren Rahmen die makedonische Frage zwischen Bulgarien und Jugoslawien endgültig geklärt sein sollte. Zu dieser Zeit erkannte Bulgarien auch für kurze Zeit eine kulturelle Autonomie der ethnischen bzw. slawischen Makedonier innerhalb des bulgarischen Teils von Makedonien an. 1948 kam es zum Bruch zwischen dem jugoslawischen Führer Josip Broz Tito und dem sowjetischen Führer Joseph Stalin und damit auch zu einem Bruch zwischen Bulgarien und Jugoslawien. Das Föderationsprojekt zwischen Bulgarien und Jugoslawien war damit auch gescheitert, doch die sterblichen Überreste von Goce Delčev blieben in Makedonien.

    Nachbetrachtungen zu Goce Delčev
    Goce Delčev wird sowohl von den ethnischen bzw. slawischen Makedoniern als auch von den Bulgaren als Nationalheld verehrt. Doch war er nun ein makedonischer oder ein bulgarischer Nationalheld? Diese Frage ist zunächst akademisch, doch hat sie für beide Seiten auch eine große politische Bedeutung. Für die ethnischen bzw. slawischen Makedonier war Goce Delčev einer der großen und legendären Führer der Inneren Makedonischen Revolutionären Organisation (IMRO). Als solcher habe er sich für die Befreiung Makedoniens von der Osmanischen Oberhoheit eingesetzt. Für die Bulgaren war Goce Delčev ein Bulgare, da er sich als solcher gefühlt haben soll. Er habe sich aus pragmatischen Gründen für die Freiheit Makedoniens eingesetzt, da die damaligen politischen Rahmenbedingungen einen Anschluss an Bulgarien nicht zuließen. Letztendlich kann diese Frage nicht nach den heutigen Maßstäben und Realitäten beurteilt werden. Eine makedonische Nation im heutigen Sinne gab es zu den Lebzeiten von Goce Delčev noch nicht. Sie war sehr wohl als Keim vorhanden jedoch noch nicht vollendet. Zu dieser Zeit war noch nicht entschieden, ob sich die ethnischen bzw. slawischen Makedonier zu einer eigenen Nation entwickeln oder Teil der bulgarischen Nation sein würden. Goce Delčev hat sich wahrscheinlich als Bulgare mit makedonischer Regionalidentität gefühlt. Offen bleiben muss die Frage, ob er sich im Kontext der späteren Geschichte zu einer makedonischen Nationalität bekannt hätte. Final entschieden wurde die Frage, ob die ethnischen bzw. slawischen Makedonier als eigenständige Nation oder als Teil der bulgarischen Nation ihr Schicksal bestimmen würden, in den Jahren 1943 bis 1945. Heute bilden die ethnischen bzw. slawischen Makedonier eine eigenständige Nation und unterscheiden sich damit als solche von der bulgarischen Nation. Goce Delčev hat mit Sicherheit einen Anteil an dieser Entwicklung gehabt und hat mit seiner politischen Einstellung, ob so gewollt oder aus pragmatischen Gründen, einen wichtigen Grundstein für die spätere makedonischen Nation und ihr Staatswesen gelegt. Aus heutiger Sicht ist Goce Delčev damit zu Recht auch ein makedonischer Nationalheld. Nach meiner Auffassung ist es kein Widerspruch zur makedonischen Geschichte, wenn er von den Bulgaren ebenfalls als Nationalheld verehrt wird. Denn im Zweifel ist Goce Delčev sowohl ein makedonischer als auch ein bulgarischer Nationalheld und ein Streit darüber an sich überflüssig wie der sogenannte Namensstreit.

    Fazit
    Goce Delčev ist als großer und legendärer Führer der Inneren Makedonischen Revolutionären Organisation (IMRO) ein wichtiger und entscheidender Faktor in der neueren makedonischen Geschichte. Auch wenn er mit Bulgarien und der bulgarischen Nation ebenso assoziiert ist wie mit der Entwicklung der Region Makedonien bleibt er schwerpunktmäßig mit der Entwicklung der Region Makedonien und der makedonischen Bevölkerung verbunden. Ob er als Bulgare mit makedonischer Regionalidentität oder als Makedonier im nationalen Sinne gehandelt hat, bleibt letztendlich für die weitere Entwicklung der ethnischen oder slawischen Makedonier zu einer eigenständigen Nation ohne Bedeutung. Den Keim für die spätere makedonische Nation hat Goce Delčev durch sein Handeln mit zum Sprießen gebracht und damit eine wichtige Grundlage für die spätere makedonische Nation und ihr Staatswesen gelegt. Folgerichtig wird Goce Delčev von den ethnischen oder slawischen Makedoniern als Nationalheld verehrt. Der Frage, ob er nun ein makedonischer oder ein bulgarischer Nationalheld ist, wird je nach makedonischer oder bulgarischer Sichtweise unterschiedlich beantwortet. Doch Widersprüche durch verschiedene Sichtweisen gibt es nicht, denn zweifellos ist er sowohl für die Republik Makedonien und die makedonische Nation als auch für Bulgarien und die bulgarische Nation ein Nationalheld.


  6. #116
    Avatar von ελβυσ

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  7. #117
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    goce delchev 1.jpg

    Vor 110 Jahren: Goce Delčev wird getötet


    Nachbetrachtungen zu Goce Delčev
    Goce Delčev wird sowohl von den ethnischen bzw. slawischen Makedoniern als auch von den Bulgaren als Nationalheld verehrt. Doch war er nun ein makedonischer oder ein bulgarischer Nationalheld? Diese Frage ist zunächst akademisch, doch hat sie für beide Seiten auch eine große politische Bedeutung. Für die ethnischen bzw. slawischen Makedonier war Goce Delčev einer der großen und legendären Führer der Inneren Makedonischen Revolutionären Organisation (IMRO). Als solcher habe er sich für die Befreiung Makedoniens von der Osmanischen Oberhoheit eingesetzt. Für die Bulgaren war Goce Delčev ein Bulgare, da er sich als solcher gefühlt haben soll. Er habe sich aus pragmatischen Gründen für die Freiheit Makedoniens eingesetzt, da die damaligen politischen Rahmenbedingungen einen Anschluss an Bulgarien nicht zuließen. Letztendlich kann diese Frage nicht nach den heutigen Maßstäben und Realitäten beurteilt werden.
    Eine makedonische Nation im heutigen Sinne gab es zu den Lebzeiten von Goce Delčev noch nicht. Sie war sehr wohl als Keim vorhanden jedoch noch nicht vollendet. Zu dieser Zeit war noch nicht entschieden, ob sich die ethnischen bzw. slawischen Makedonier zu einer eigenen Nation entwickeln oder Teil der bulgarischen Nation sein würden. Goce Delčev hat sich wahrscheinlich als Bulgare mit makedonischer Regionalidentität gefühlt. Offen bleiben muss die Frage, ob er sich im Kontext der späteren Geschichte zu einer makedonischen Nationalität bekannt hätte. Final entschieden wurde die Frage, ob die ethnischen bzw. slawischen Makedonier als eigenständige Nation oder als Teil der bulgarischen Nation ihr Schicksal bestimmen würden, in den Jahren 1943 bis 1945. Heute bilden die ethnischen bzw. slawischen Makedonier eine eigenständige Nation und unterscheiden sich damit als solche von der bulgarischen Nation. Goce Delčev hat mit Sicherheit einen Anteil an dieser Entwicklung gehabt und hat mit seiner politischen Einstellung, ob so gewollt oder aus pragmatischen Gründen, einen wichtigen Grundstein für die spätere makedonischen Nation und ihr Staatswesen gelegt. Aus heutiger Sicht ist Goce Delčev damit zu Recht auch ein makedonischer Nationalheld. Nach meiner Auffassung ist es kein Widerspruch zur makedonischen Geschichte, wenn er von den Bulgaren ebenfalls als Nationalheld verehrt wird. Denn im Zweifel ist Goce Delčev sowohl ein makedonischer als auch ein bulgarischer Nationalheld und ein Streit darüber an sich überflüssig wie der sogenannte Namensstreit.




    Toller Beitrag! Beantwortet auch den monatelangen Disput in der Endlosschleife. Genau das wurde hier von verschiedenen Seiten (auch von mir) postuliert, und mit "Blödelattacken" unter anderem von Zoran pünktlich "ins Lächerliche" gezogen. Egal. Ich sehe mit Genugtuung, dass du der Realität bisweilen ins Auge schaust. Zeige diesen Beitrag noch deinem Kollegen MKX1, oder wie der heißt. Ich meine den, der es sich offenbar zur Lebensaufgabe gemacht hat hier nachweisen zu wollen, dass die slawischen Mazedonier und die Bulgaren nichts aber auch gar nichts weder geschichtlich noch sprachlich oder herkunftsmäßig und kulturell miteinander zu tun haben. Ein richtiges "Opfer Titos", meiner bescheidenen Meinung nach.




    Heraclius

  8. #118
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Toller Beitrag! Beantwortet auch den monatelangen Disput in der Endlosschleife. Genau das wurde hier von verschiedenen Seiten (auch von mir) postuliert, und mit "Blödelattacken" unter anderem von Zoran pünktlich "ins Lächerliche" gezogen. Egal. Ich sehe mit Genugtuung, dass du der Realität bisweilen ins Auge schaust. Zeige diesen Beitrag noch deinem Kollegen MKX1, oder wie der heißt. Ich meine den, der es sich offenbar zur Lebensaufgabe gemacht hat hier nachweisen zu wollen, dass die slawischen Mazedonier und die Bulgaren nichts aber auch gar nichts weder geschichtlich noch sprachlich oder herkunftsmäßig und kulturell miteinander zu tun haben. Ein richtiges "Opfer Titos", meiner bescheidenen Meinung nach.




    Heraclius


    Zu dieser Zeit war noch nicht entschieden, ob sich die ethnischen bzw. slawischen Makedonier zu einer eigenen Nation entwickeln oder Teil der bulgarischen Nation sein würden

    Natürlich war es noch nicht entschieden, weil der große Krieg Anno dazumal noch nicht da war:

    Harilaos Trikoupis - Gr. Premier Minister von 1882 bis 1895

    "Wenn der große Krieg kommt, wird Mazedonien entweder griechisch oder bulgarisch, je nachdem wer gewinnt. Wenn es von den Bulgaren eingenommen wird, werden sie die Bevölkerung zu Slawen machen. Wenn wir es einnehmen, werden wir alle von ihnen zu Griechen machen".

    History of the Greek People, Ausgabe 14, Seite 18, Athens Publishing House


    Was das andere betrifft, natürlich haben wir Gemeinsamkeiten mit den Bulgaren, die Moderne bulgarische Nation besteht wie die Moderne griechische Nation aus Teilen des makedonischen Ethnos (manche behaupten sogar bis hinter Sofia), zudem veranschlagen auch die Bulgaren (wie die Griechen) einen Teil der makedonischen Geschichte.

    Uns ist das klar, dir aber wohl noch nicht.

    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -



    Goce Delcev quote Macedonia.jpg

  9. #119
    Avatar von Zoran

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    ВИДЕО: KОЈ ГО УБИ САШКО ГЕШОВСКИ – 22 ГОД ОД УБИСТВОТО НА МАКЕДОНЕЦОТ СО ШТО ПОЧНА ВОЈНАТА ВО СФРЈ

    22 години од загинувањето на првата македонска жртва во југословенската војна, кавадарчанецот Сашко Гешовски. Убиството на Гешовски остана мистерија а неговите родители не дознаа како згасна животот на нивното чедо.

    На 6 мај во 2011 година точно во 11 часот кога во Сплит 1991 година бил убиен Сашо Гешовски. Сашко Гешовски утрото на 6 мај бил на должноста стражар во командата на Военопоморската област во Сплит.
    Почнале протести во кои учествувале повеќе од 30 илјади демонстранти кои прераснале во безредија и престрелки. Еден од куршумите беше фатален за кавадарчанецот. Останува непознато како загина Сашко. Според едни кажувања, тој е убиен од хрватскиот муповец Иван Врдољак, а според други, од негов старешина, поручник на ЈНА.
    Семејството Гешовски живее заборавено од државата а во градот нема спомен-обележје, улица или институција со името на Сашко, пишува Скај.
    - Тоа што не знаеме како загина нашиот син уште повеќе не’ боли“, велат Гешовски, потсетувајќи се на кобниот 6 мај 1991 година. Се’ уште не можат да поверуваат дека Сашко го нема. „Дојдоа многу политичари да изразат сочувство, но сакав да бидам што повеќе време за последен пат до мојот син, вели Цвета- мајката на Сашко.
    Во конфликтите кои започнаа во СФРЈ загинаа четириесетина македонски војници кои се најдоа во редовите на некогашната ЈНА.
    Видео – емисија КОД со Снежана Лупевска



  10. #120
    Avatar von Zoran

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    Film Director Mancevski receives honorary PhD from Russian University
    Tuesday, 07 May 2013
    Moscow-based Gerasimov Institute of Cinematography (VGIK) has presented Macedonian director Milco Mancevski with an honorary doctorate.


    VGIK Rector Vladimir Malyshev presented the recognition to Mancevski.


    The institute was founded in 1919 by film director Vladimir Gardin and is the oldest film school in the world. Film directors who have taught at the institute include Aleksey Batalov, Sergei Eisenstein, Mikhail Romm and Vsevolod Pudovkin. Alumni include Sergei Bondarchuk, Elem Klimov, Sergei Parajanov, Alexander Sokurov and Andrei Tarkovsky.

    Since 1986 the school has been named after the film director and actor Sergei Gerasimov. In 2008 the institute became a university.

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