DZEKO
Besa Bese
Immer wieder muss man hier von Möchtegern Jugoslawen Lesen das Bosniaken am am meisten von allen Pro Jugoslawisch waren da sie sich in Volkszählungen fast alle Jugos deklarierten, aber gerne wird der Hintergrund veschwiegen wieso, man hat immer auf uns geschissen oder was wir sagen da ja nur das stimmt was unsere Nachbarn erzählen die ja unsere Geschichte umgeschrieben haben, uns zu deppen machen wollten, aber es steckt hinter dem viel mehr.
Entweder haben diese Leute keine Ahnung von Jugoslawien oder sie machen das mit absicht was ich vorallem glaube. Man will und kann einfach nicht die "muslimischen" Bosniaken als eigenes Volk akzeptieren und ihre Bestrebungen so das man bewusst Teile der Geschichte der Bosniaken in Yu verschweigt und sie auf´s hinterlistigste umschreiben.
Es sind solche Beiträge:
http://www.balkanforum.info/f12/wel...rieg-genommen-191311/index10.html#post2313300
http://www.balkanforum.info/f12/wel...rieg-genommen-191311/index12.html#post2313331
http://www.balkanforum.info/f12/wel...rieg-genommen-191311/index13.html#post2313369
So es wird Zeit das wir mit euren dreckigen Lügen auf räumen, ihr wollt uns sagen was wir sind.
Entweder haben diese Leute keine Ahnung von Jugoslawien oder sie machen das mit absicht was ich vorallem glaube. Man will und kann einfach nicht die "muslimischen" Bosniaken als eigenes Volk akzeptieren und ihre Bestrebungen so das man bewusst Teile der Geschichte der Bosniaken in Yu verschweigt und sie auf´s hinterlistigste umschreiben.
Es sind solche Beiträge:
Was du laberst ist ein absolut nationalistischer und unwahrer Müll!
Die Cedos hassten Jugoslawien!
Und ausserdemm... erklär mir bitte, warum es prozentual (nebst den Slowenen) die Bosniaken waren, die sich am meissten als "Jugoslwen" ansahen, bei Volkszählungen!!!
Die grössten Jugos waren Bosniaken und Slowenen und nicht die Serben!!!
http://www.balkanforum.info/f12/wel...rieg-genommen-191311/index10.html#post2313300
Und es ist keine serbische oder kroatische oder sonst welche Ansicht. Sondern eine Tatsache und die Tatsache, dass die Bosniaken vor dem Krieg sich als Jugoslawen sahen und nie daran zweifelten. Die meissen Leute in der SFRJ, die sich als Jugoslawen bei der Volkszählung sahen, waren Bosniaken!!!!
Aber dann kam der Krieg... dann kam Hass und Distanzierung!!!
http://www.balkanforum.info/f12/wel...rieg-genommen-191311/index12.html#post2313331
Nein... Es gab die Möglichkeit sich als "Musliman" anzusehen.
Weiter gab es auch die Möglichkeit sich als "Jugoslawe" anzusehen.
Und das ist nicht ein und das selbe! Ich würde hier keinen Scheiss erzählen. Es war so. Informier dich bevor du ausrastest und jemanden als Lügner beleidigst.
Und die höchste Quote, derjenigen, die sich als Jugoslawen ansahen, war in BiH und Slowenien.
http://www.balkanforum.info/f12/wel...rieg-genommen-191311/index13.html#post2313369
So es wird Zeit das wir mit euren dreckigen Lügen auf räumen, ihr wollt uns sagen was wir sind.

Politisches Instrument für die Bewegung der Blockfreien
Nachdem Tito zusammen mit Nasser und Nehru die Bewegung der blockfreien Staaten gegründet hatte, kamen die bosnischen Muslime nach dem Zweiten Weltkrieg wieder leichter in Kontakt mit der restlichen muslimischen Welt. Obwohl die Islamische Religiöse Gemeinschaft, welche die jugoslawischen Muslime offiziell repräsentierte dazu instruiert wurde, den Islamischen Weltkongress in Karachi 1952 zu boykottieren, wurden deren Angehörige bald im Namen der sozialistischen Republik Jugoslawien in alle Welt geschickt. Ein muslimischer Hintergrund war wieder ein Vorteil für Kandidaten für den jugoslawischen auswärtigen Dienst. Viele bosnisch-muslimische Diplomaten dienten daher in den arabischen und indonesischen Staaten. Die Tatsache, dass diese Beamten alle Mitglieder der kommunistischen Partei waren und ihre Religion größtenteils aufgegeben hatten, schien von keiner Bedeutung zu sein, solange sie muslimische Vornamen trugen.
Das Streben nach Anerkennung
Bei der Volkszählung von 1948 standen den Muslimen im ehemaligen Jugoslawien drei Optionen zur Verfügung: Sie konnten sich als "muslimische Serben", "muslimische Kroaten" oder aber als "Muslime (nicht deklarierte Nationalität)" nennen. Tatsächlich gaben der überwiegende Teil der Muslime "nicht deklariert" an.
1953 gab es ein ähnliches Ergebnis. Diesmal wurde der Geist des Jugoslawismus allgemein promoviert. Die Bezeichnung "Muslim" wurde entfernt. An dessen Stelle trat die Angabe "Jugoslawe (nicht deklarierte Nationalität)". Wiederum entschieden sich die meisten für diese Option.
In den 1960ern begann sich der Trend zu ändern, und bis heute ist nicht klar, weshalb. Im Allgemeinen waren die bosnischen Politiker damals der serbischen Dominanz sehr ergeben. Die bosnische kommunistische Partei zählte etwa 60% Serben und lediglich 20% Muslime. Nach dem Rücktritt des Serben Đuro Pucar als Parteivorsitzender und Aleksandar Ranković als Titos Sicherheitschef kam es zu einer entspannteren Politik gegenüber den nicht-serbischen Volksgruppen. Es gab aber bereits früher Bestrebungen zur Anerkennung der Muslime als eigenständige Ethnie. Zwei Faktoren waren dabei entscheidend: Ein Bestreben, das in den frühen 1960ern aufkam, die republikanischen Identitäten gegenüber einem „integralen Jugoslawismus“ zu stärken, und der Aufstieg einer kleinen Élite muslimischer Kommunisten innerhalb der Partei.[4]
Bei der Volkszählung von 1961 war es möglich "Muslim im ethnischen Sinne" anzugeben. Ebenso bezog sich die bosnische Verfassung von 1963 in der Präambel auf "Serben, Kroaten und Muslime, in Vergangenheit vereinigt durch ein gemeinsames Leben", was implizit bedeutete, dass die Muslime als Volksgruppe erachtet wurden.[5] Von nun an wurden die Muslime in gleicher Weise mit den übrigen Volksgruppen behandelt, wenn dies auch noch nicht offiziell bestätigt wurde.
Eine Vielzahl von Akademikern und Beamten, unter der intellektuellen Führung von Prof. Muhamed Filipović und der Mithilfe kommunistischer Funktionäre wie etwa Atif Purivatra, startete daher eine Kampagne zur Großschreibung des "M" im Wort "Musliman" (Mitglied einer Volksgruppe im Gegensatz zu "musliman", das lediglich auf die Religionszugehörigkeit verwies). Filipović wurde 1967 deswegen sogar aus der Partei ausgeschlossen. Das bosnische Zentralkomitee der kommunistischen Partei entschied 1968 jedoch, dass "die derzeitige sozialistische Praxis zeigt, dass Muslime eine eigenständige Volksgruppe sind". Trotz heftigen Widerstandes in Belgrad von Seiten serbisch-nationaler Kommunisten wie etwa Dobrica Ćosić oder etwa mazedonischer Politiker wurde diese Vorgangsweise von der Zentralregierung angenommen. Die Angabe bei der Volkszählung von 1971 lautete daher "Muslim (im Sinne einer Volksgruppe)". Das Studium der islamischen Theologie in Bosnien-Herzegowina, ebenso wie der studentische Austausch mit anderen muslimischen Staaten, wurden seitdem stimuliert. 1977 wurde die Fakultät der Islamischen Theologie an der Universität Sarajewo eingerichtet.
Die Rolle der Intellektuellen
Die Bewegung zur Anerkennung der Slawischen Muslime als eigenständige Volksgruppe begann in den späten 1960ern und Anfang der 1970er. Dies war keine islamisch-religiöse Bewegung, sondern wurde von Kommunisten und anderen säkularisierten Muslimen geführt, welche die muslimische Identität in Bosnien-Herzegowina in etwas definitiv nicht-religiöses umwandeln wollten. Es entwickelten sich jedoch zwei unterschiedliche Strömungen: Die Bewegung des säkularen „Muslimischen Nationalismus“, und ein davon getrenntes Wiederaufleben des islamischen Glaubens.[6][7]
Zur ersten Strömung gehörten Wissenschaftler wie Atif Purivatra, der sich seit Ende der 1960er intensiv und auf akademischem Niveau mit der Frage der Nationalität der bosnischen Muslime auseinandersetzte. Ein prominentes Beispiel für die Sichtweisen der zweiten Strömung ist die "Islamische Deklaration". Diese programmatische Schrift wurde von Alija Izetbegović Mitte der 1960er Jahre verfasst. Izetbegović stand mit seinen Ansichten im Gegensatz zu Purivatra; er beschäftigte sich vielmehr mit der Lage des Islam in der ganzen Welt, statt mit den Problemen in Bosnien-Herzegowina. Er verurteilte unter anderem den Nationalismus als trennendes Instrument und bezeichnete den Kommunismus als inadäquates System.[3] Izetbegović wurde in der Folge 1983 zu vierzehn Jahren Haft wegen „Aufrufs zur Zerstörung Jugoslawiens“ verurteilt.
Einzelnachweise
↑ Rječnik hrvatskoga jezika, Leksikografski zavod Miroslav Krleža, Zagreb 2000
↑ Lexikon zur Geschichte Südosteuropas, Hösch/Nehring/Sundhaussen (Hrsg), 2004, ISBN 3-8252-8270-8
↑ a b Malcolm, Noel. Bosnia. A Short History. (1994) S. 197 & S. 200ff
↑ a b Malcolm, Noel (1994). Bosnia. A Short History. S. 197.
↑ Höpken. Die Kommunisten und die Muslime. S. 196-7. & Irwin. Islamic Revival. S. 443.
↑ A. Popović. Islamische Bewegungen. S. 281
↑ Irwin, Zachary. "The Islamic Revival and the Muslims of Bosnia and Herzegovina," East European Quarterly, vol.17, 1983. S. 445-6.
↑ CIA World Factbook: Bosnien und Herzegovina (englisch)
↑ Republika Hrvatska – Državni Zavod Za Statistiku
↑ Serbien#Nationalitäten
↑ http://www.stat.si/Popis2002/gradivo/si-92.pdf
↑ Mazedonien#Ethnien
↑ Montenegro#Bevölkerung
↑ http://www.haberizmit.com/haber_detay.asp?haberID=7028
↑ Turkiska Riksfrbundet - te Trkiye'Maradona Krt nfusu
↑ Rezension: „Schon nach 1840 waren viele Muslime nach Massakern aus Europa geflohen. In den Jahren 1855 bis 66 waren es in der Folge des Krimkriegs eine Million. Hunderttausende flohen aus Serbien und Kreta und nochmals Tausende nach dem russisch-osmanischen Krieg. Und nun gab es die Massaker an Muslimen in den verbliebenen Balkangebieten