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In Ländern wie Serbien, die sich im Prozess der Transition befinden, kommt es in der Regel zu Verarmung und großer sozialer Aufteilung der Bevölkerung. Wenn sich die Transition mit einer großen globalen Wirtschaftkrise deckt, dann wird die Armut noch sichtlicher. Während die Medien über Millionenverluste auf der Börse sprechen und das Parlament Serbiens Prämien in Höhe von mehreren Tausend Euro erörtert, die Funktionäre öffentlicher Unternehmen sich selbst zugeteilt haben, hat ein Großteil der Bevölkerung Serbiens das Problem Lebensmittel zu kaufen und Rechnungen zu zahlen. Über die ärmsten und meist gefährdeten Gesellschaftsschichten schreibt Mirjana Nikolic.
Das Profil der Armen hat sich in den letzten zehn Jahren nicht geändert. Am meisten ist die Bevölkerung auf dem Lande in Südostserbien gefährdet, wo nach Angaben der Regierung fast ein Fünftel der Bevölkerung arm ist. Gefährdet sind ungebildete und arbeitslose Bevölkerungsschichten, Personen über 65 und Haushalte mit zwei oder mehr kleinen Kindern. In den letzten Jahren sind auch Kinder bis zu 14 Jahren gefährdet.
Auch wenn die Armut in allen Regionen Serbiens gesenkt worden ist, sind die Unterschiede zwischen der Stadt und dem Land in einer Region vertieft. Fast 10% der Haushalte auf dem Lande sind arm, während es in der Stadt nur 4% der Haushalte sind. Die Unterschiede im Lebensstandard zwischen der Stadt und dem Land wurde zwischen 2002 und 2007 noch vertieft. Wenn wir das Gebiet Belgrads, als das günstigste Gebiet mit einem Armutsindex von 3% mit dem ländlichen Gebiet in Südostserbien mit einem Armutsindex von 19% im Jahr 2007, werden wir sehen, dass das Armutsverhältnis der zwei Regionen 6,2% betragen hat und nur fünf Jahre zuvor 2,9%, was auf bedeutende Vertiefung der Regionalunterschiede hinweist.
Nach neuesten Angaben des Statistik-Instituts der Republik Serbien zufolge betrug das Netto-Durchschnittsgehalt im Jahr 2008 in den reichsten Gemeinden Surcin, Beocin und Neubelgrad etwa 50 000 RSD bzw. 570 Euro. In den ärmsten Gemeinden wie Bela Palanka, Bojnik, Svrljig hat ein Arbeiter im Durchschnitt 14 000 RSD bzw. 160 Euro verdient.
Soziologen und Analytiker erklären bereits seit Jahren, dass die Bildung eine der Grundvoraussetzungen für die Senkung der Armutsgrenze ist. Auch wenn die Grund- und Mittelbildung in Serbien kostenlos ist, hat nach Angaben der Volkszählung 1,3 Millionen Einwohner keinen Grundschulabschluss und etwa 1,5 Millionen Einwohner haben nur acht Klassen absolviert. Über 70% der armen Haushalte haben einen Familienernährer der keinen Schulabschluss oder nur acht Klassen absolviert hat. Der Prozentsatz der Armen fällt mit der Erhöhung des Bildungsniveaus, so dass hoch gebildete Bevölkerungsschichten dem Armutsrisiko kaum ausgesetzt sind.
Wenn von der Größe der Familien die Rede ist, sind Haushalte mit sechs oder mehr Mitgliedern am meisten gefährdet. Im Jahr 2007 haben sie 18% der Gesamtbevölkerung und 33,8% der armen Bevölkerung ausgemacht. Die Armut in Haushalten mit 7 oder mehr Mitgliedern wurde zwischen 2002 und 2007 am wenigsten gesenkt und ihre Lage im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt hat sich verschlechtert. Auch wenn der Staat an der Popularisierung der Geburtenrate arbeitet, bedeutet eine große Anzahl von Kleinkindern größere Armut.
Die Geschichte über Armut in Serbien kann nicht ohne Roma erzählt werden, denn fast die Hälfte der Roma Bevölkerung ist arm und zwar nur Roma, die in die Bevölkerung integriert sind. Roma, die in vorübergehenden nichthygienischen Siedlungen wohnen, gehören automatisch zu den ärmsten Gesellschaftsschichten, aber ihre Anzahl kann nicht genau festgelegt werden.
Ich bin zufällig auf diese seite gestoßen und hab mich dann sofort angemeldet, weil ich dieses forum sehr interessant finde.
Ich lebe in Deutschland und bin 15...^^
lg Mel
welcher sack löscht seine danke die er mir gegeben hatte, ich hatte am freitag 4 mehr und ganz unauffällig werdens bestimmt noch weniger
könnt ihr net ehrenvoll die top ten hochklettern, müsste ihr andere runterschubsen durch rücknahme
[top]Albaner im Kosovo und Albanien schließen Vereinigung nicht aus - Krasniqi
22:38|28/ 11/ 2008
BELGRAD, 28. November (RIA Novosti). Die Albaner im Kosovo und in Albanien schließen ihre Vereinigung nicht aus, sollte die internationale Gemeinschaft von den drei wichtigsten Prinzipien des Kosovo-Status abkehren.
Das erklärte der Kosovo-Parlamentspräsident Jakup Krasniqi am Freitag in Pristina nach einem Treffen mit dem Chef der Sozialistischen Partei Albaniens, Edi Rama, wie die Belgrader Nachrichtenagentur Beta meldete. "Wenn jemand versucht, die Erklärung der Kontaktgruppe und ihre drei Prinzipien zu revidieren, könnten auch die Albaner (im Kosovo über die Vereinigung mit Albanien) nachdenken. Das ist ihr gutes Recht", sagte Krasniqi.
Die Kontaktgruppe, zu der die USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Italien gehören, war im Rahmen der UNO zur Bestimmung des Status des Kosovo gebildet worden. Die von Krasniqi erwähnten Prinzipien lauten: Unteilbarkeit des Kosovo, keine Vereinigung des Kosovo mit anderen Territorien bzw. Ländern und keine Rückkehr des Status der Provinz zum Stand von 1999.
Krasniqis Worte waren die erste Erklärung eines ranghohen Kosovo-Politikers, in der eine Anspielung auf die Vereinigung zwischen Albanien und dem Kosovo enthalten ist. Die Erklärung wurde vor dem Hintergrund einer zwischen Serbien und den UN erzielten Vereinbarung abgegeben, die nach Ansicht von Pristina zur Verletzung der territorialen Integrität des Kosovo führen kann.
Die Vereinbarung enthält sechs Aspekte der Verwaltung in serbischen Enklaven im Kosovo - Polizei, Zoll, Gerichssystem, Transport und Infrastruktur, Grenzen und Erhaltung des serbischen Kulturerbes in der Region. Geplant ist, dass die Verwaltung in diesen Bereichen in Umgehung Pristinas von örtlichen serbischen Behörden unter Kontrolle einer UN-Mission übernommen wird. Die albanischen Behörden im Kosovo lehnen diesen Plan ab. Er bedeute die Schaffung paralleler Machtstrukturen und könne zur Spaltung des Kosovo in einen kleineren serbischen und einen größeren albanischen Teil führen, hieß es in Pristina.
Hej wollte mal wissen wie ihr som drauf seid wenn ihr unterwegs seid mit Partner, Kumpels etc...also ich meine was bezahlen und so angeht, immer getrennte Kasse wie die Deutschen oder bezahlt einer immer?
Also ich und meine Leute streiten uns immer wer bezahlt, wir lassen uns nie einladen, Eintritt in Disco, Kino, Rechnung im Cafe oder Shisha-Bar...
Wir haben auch eingeführt, dass es Ausdrücke wie "mein Geld" u.Ä. nicht gibt, dass ist alles unser aller Eigentum, und es gibt NIE Streit..."ey digga ich hab neulich mehr bezahlt bla bla bla!!!!"
Ne nette kleine Geschichte dazu...als ich nach HH zog, und nur die Ausbildungsvergütung und Kindergeld hatte, alos ziemlich pleite war und mein bester Kumpel Damir () da war zu Besuch leihte er mir 2oo Tacken, und meinte so "vrati kad god hoces/mozes!", na ja, so nach 2 Monaten konnte ich alles zurückgeben, und er meinte so "ne bratko lass stecken =)! du brauchst es nötiger, ich hab noch n bissel was!!!"
Viele sagen ja, dass bei Geld die Freundschaft aufhört...also bei uns nicht
Los, jetzt wil ich mal eure Geschichten, Einstellungen etc. dazu hören!